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Unternehmerwissen in 15 Minuten

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  • 635: Vier Schritte des Storytellings mit Bernhard Kalhammer
    Das ist Folge 635 mit Storytelling-Experten Bernhard Kalhammer. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.   Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.   Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/635. In der heutigen Folge geht es um, vier Schritte des Storytellings. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Was eine gute Geschichte ausmacht. Wie Du Deine Geschichte besser erzählst. Warum es um Feinheiten geht. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/635 . Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Möchtest Du wissen warum ich all das mache was ich mache? Willst Du erfahren was meine dunkelste Stunde in meinem Leben war, und wie ich mich da heraus gezogen haben? Meinen Weg und die Werkzeuge die mir dabei geholfen haben teile ich in meinem Buch. Das findest Du überall wo es Bücher gibt oder unter raykhahne.de/buch Rayk: Willkommen Bernhard Kalhammer! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit? Bernhard: Ich bin ready! Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates? Bernhard: 1. Ich bin studierter Sportmanager und Gründer. 2. Ich war beim Deutschen Sportfernsehen in der Geschäftsführung und Gründer der Firma Kinoheld. 3. Ich liebe das Surfen. Rayk: Deine spezielle Expertise ist das Storytelling. Du hast einen riesengroßen Podcast, tolle Social-Media-Reichweite und ein Buch geschrieben. Was gibst Du den Menschen weiter? Bernhard: Wir geben den Menschen das Storytelling weiter. Wie kannst Du es schaffen, Geschichten zu erzählen? Die Menschheit erzählte sich schon immer Geschichten. Es werden Informationen über Geschichten vermittelt. Schau Dir die Bibel an, eines der ältesten Storytelling-Werke der Welt. Wir schaffen es mithilfe von Storytelling, dass sich Menschen emotional mit uns identifizieren können, dass sie in unsere Welt eintauchen können, dass wir sie mit auf eine Reise nehmen können. Mit Deiner persönlichen Story kannst Du einen Unterschied schaffen, durch Dein Wertesystem, durch die Werte, die Du mit den Menschen da draußen teilst, sodass sie sich mit Dir und Deiner Marke identifizieren können. Meistens geschieht das über ein Personal Brand, also ein Mensch, der vor der Marke steht und mithilfe von Storytelling andere in seine Welt zieht, damit sie auf Augenhöhe sind, um dann am Markt den Unterschied zu erzeugen, sodass der Mensch Dein Produkt, Deine Dienstleistung oder Deinen Service kauft. Rayk: Du hast uns ein spannendes Werkzeug mitgebracht, wie man genau das in sehr kurzer Zeit in allen seinen Kommunikationskanälen erreichen kann. Aber vorher interessiert mich Dein Tiefpunkt. Was war Deine berufliche Weltmeisterschaft, Deine größte Herausforderung? Wie hast Du diese überwunden? Bernhard: Ich hatte vorher eine andere Firma gegründet. Die hieß Styles – eine Online-Plattform für Beauty- und Wellness-Termine. Wir haben einen tollen, riesigen Markt ausgesucht in 2011. Das Problem war aber: Was hatte ich mit dem Beauty- und Wellness-Markt zu tun bis auf das, dass ich zum Friseur gehe. Ich komme aus dem Produktmanagement. Ich weiß, wie man Software entwickelt, und dachte, das wird ein Riesending. Wir haben ein paar wichtige Dinge übersehen in der B2B-Zielgruppe. Die Friseure waren noch nicht bereit, ein Online-Tool für ihre Terminbuchungen zu nutzen. Der Endkonsument war ready, der wollte das. Aber der B2B-Kunde, der für uns wichtig war, wollte das nicht. Die Firma wurde nach eineinhalb Jahren dichtgemacht. Wir haben nicht lange Tränen vergossen. Wir waren am nächsten Tag gleich wieder beim Notar und haben Kinoheld gegründet, eine Firma, die eine ähnliche Mission hatte. Wir waren auch im Buchungsmarkt unterwegs, aber konnten uns viel mehr damit identifizieren. Wir kamen alle vom Fernsehen aus dem Kinobereich, haben Kinofilme geliebt. Wir haben die Firma gegründet und sind losgeritten. Wir waren relativ schnell deutscher Marktführer, haben die Firma relativ schnell aufgebaut – ohne externes Kapital. Das hat das Ganze natürlich mit noch mehr Druck verbunden. Gehälter gab es das erste Jahr überhaupt nicht. Ich hatte zwei Jobs, es war ziemlich anstrengend. Als dann die ersten großen Kunden kamen, konnten wir zumindest uns Gehälter zahlen. Mit dem Erfolg kamen die größeren Firmen auf uns zu, was uns extrem gefreut hat. Wir waren also nicht in einer Bittsteller-Position, bei der wir um Investments bitten mussten oder um einen möglichen Exit. Die Firmen kamen auf uns zu. Rayk: Was war der Tiefpunkt an der Stelle? Bernhard: Der Tiefpunkt war tatsächlich, dass wir die Firma verkauft haben. Als ich operativ aus der Firma raus war, stand ich erst einmal vor dem Nichts. Das war mein Baby, meine Firma. Ich wusste erst einmal nicht, was ich machen soll. Ich habe ein halbes Jahr gebraucht, um wieder klarzukommen. Es hat mich emotional mitgenommen, dieses Baby abzugeben, operativ nichts mehr zu machen. Nach 14-Stunden-Tagen nichts mehr zu machen, war ziemlich crazy für mich. Rayk: Wie schaffen wir es, dass wir genauso gut im Storytelling sind wie Du? Wie schaffen wir es, das in unsere Kommunikation aufzunehmen? Welches Werkzeug hast Du für uns? Bernhard: Ich gebe euch ein ganz einfaches System mit, egal ob ihr Social-Media-Beiträge auf LinkedIn schreibt, Newsletter schreibt, auf eurer Website Geschichten erzählt. Denn das müsst ihr, um den Menschen, den Website-Besucher, den Kunden abzuholen. Ich habe für euch die Vier-Schritte-Storytelling-Formel. Als Erstes braucht eure Geschichte einen Protagonisten. Zweiter Schritt: Dieser Protagonist muss ein klares Ziel haben. Der dritte Schritt ist, dass er Hindernisse überwinden muss. Und der vierte Schritt ist, dass er sich verändern muss, um sein Ziel zu erreichen. Der Protagonist kannst entweder Du sein, das kann aber auch Dein Kunde sein. Ich empfehle euch, immer den Kunden als Protagonisten zu wählen, weil er möchte nicht eure Heldenreise hören oder sehen. Er will seine eigene sehen und sucht jemanden, der ihn an die Hand nimmt und durch dieses Tal der Tränen führt. Dieser Kunde muss ein klares Ziel haben: mehr Umsatz, mehr Traffic, was auch immer. Es gilt Hindernisse zu überwinden oder er muss sich verändern. Also welche neuen Kanäle muss er zum Beispiel bespielen? Wie schafft er es, in Zukunft neuen Traffic zu generieren, neue Kunden zu generieren, um mehr Umsatz zu erreichen? Das ist am Ende sein Ziel. Rayk: Ich habe beispielsweise eine Digital-Agentur und programmiere Webseiten. Wie kann ich das jetzt aufgreifen? Wie würde so ein Beispiel aussehen? Bernhard: Du versuchst, die Vier-Schritte-Storytelling-Formel anhand eines Kunden umzusetzen. Gehen wir davon aus, der Kunde braucht eine neue Website. Der Kunde ist der Protagonist. Sein klares Ziel ist, dass er eine neue Website braucht, weil seine ziemlich creepy aussieht. Das Hindernis, das er überwinden muss – also die Veränderung, die er machen muss –, ist die Einführung einer neuen Technologie. Er braucht ein neues Content Management System, ein neues Design. Da kommst Du ins Spiel, als Guide, als Mentor, der ihm jetzt das Elixier gibt, diese neue Webseite umzusetzen. Mit Deiner Hilfe schafft er das – ob Du operativ daran arbeitest oder eine Beratung machst. Er schafft es, sein Ziel zu erreichen, die neue Website live zu haben. Das ist die Transformation, die Du leitest. Rayk: Was ist der Vorteil, wenn man seine persönliche Unternehmerstory transparent macht? Ich bin auch eher als Personenmarke geprägt. Kannst Du da unterscheiden, ob es für den Malermeister, für den Zahnarzt auch Sinn macht, sich selbst als Personenmarke zu sehen? Bernhard: Es ist ganz einfach: Mit wem will ein Mensch kommunizieren? Nicht mit einem Logo, nicht mit einer Marke, sondern mit einem anderen Menschen. Es ist immer eine menschliche Interaktion – auch im B2B oder im B2C. Deshalb haben Personenmarken auch so eine starke Wirkung am Markt. Alle großen Companies haben immer eine Personenmarke, den CEO vornewegreiten. Das ist ganz wichtig. Egal, was Du da draußen machst: Es gibt immer ein Konzept, dass ein Personal Brand als Satellit vor diesem Unternehmen steht. Rayk: Wie können wir denn mit euch in Kontakt treten? Was ist der beste Weg, um von euch mehr zu erfahren? Bernhard: Schaut bei unserem Podcast „Geschichten, die verkaufen“ vorbei, findet ihr auf allen gängigen Podcast-Plattformen, Spotify, iTunes etc. pp. Schaut auf www.geschichtendieverkaufen.de vorbei. Da findet ihr alles zu den Themen Storytelling, Business Storytelling und Content Marketing. Aber der Podcast ist der beste Einstieg, weil da teilen wir unser komplettes Wissen mit euch. Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir. Bernhard: Super, danke Dir.   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unterde/635 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen   Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen?

Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.:   Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
    1/26/2022
    15:01
  • 634: 5 Unternehmerwahrheiten mit Stephan Hauner
    Das ist Folge 634 Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/634. Dich erwarten heute die 5 Unternehmerwahrheiten von dem Mindshine CEO Stephan Hauner . Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Warum Dein Kalender so wichtig ist. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, Der Link ist raykhahne.de/634. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.   Diesmal in eigener Sache. Mein Quick-Tipp:   Möchtest Du wissen warum ich all das mache was ich mache? Willst Du erfahren was meine dunkelste Stunde in meinem Leben war, und wie ich mich da heraus gezogen haben? Meinen Weg und die Werkzeuge die mir dabei geholfen haben teile ich in meinem Buch. Das findest Du überall wo es Bücher gibt oder unter raykhahne.de/buch   Hallo und schön, dass Du wieder dabei bist Stephan kennst du bereits aus der Folge raykhahne.de/620 dann lass uns loslegen mit den 5 Unternehmerwahrheiten von Stephan.   Achte auf Dein Mentales Wohlbefinden. Plane Deinen Tag im Kalender. Lerne „Nein“ zu sagen. Denke an Dein Karma. Stelle Leute ein, die besser sind als Du.   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/634 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen   Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
    1/24/2022
    2:46
  • 633: Wann ist es Zeit zu gehen?
    Das ist Folge 633. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst. Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link  raykhahne.de/633. In der heutigen Folge geht es um, wann ist es Zeit zu gehen.   Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Welche Sicht es braucht. Warum es ein Weg ist. Welche Meilensteine es braucht. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/633 . Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Kennen wir uns? Du kennst mich, aber kenne ich Dich? Lass uns gemeinsam in den Austausch gehen. Ich bin sehr aktiv auf all unseren Social Mediakanälen. Klar betreut mich mein Team aber gerade Kommentare und Diskussionen sind immer ein guter Punkt das wir in den direkten Austausch gehen können. Daher ist meine kleine Aufforderung an Dich. Statt bei dem nächsten Posts einfach nur die Info zu sehen und weiter zu scrollen. Lass doch einfach ein Kommentar mit Deiner Sicht, Deiner Meinung oder Deinem Empfinden zu dem Impuls da. So können wir uns besser austauschen und die Unternehmerwissenfamilie hat die Chance noch mehr Facetten zu bekommen. Nimmst Du die Herausforderung an?   Hallo und schön, dass Du dabei bist! Wann ist es Zeit, zu gehen? Das meine ich im unternehmerischen Sinne. Wann ist ein guter Zeitpunkt, das Ruder zu übergeben, das Steuerrad aus der Hand zu legen, die nächste Generation auf den Weg zu bringen? Ich vertrete die Auffassung, dass Unternehmen und Kindererziehung gleich funktionieren. Ich möchte diese unternehmerische Entwicklung an dem Kinder-Beispiel festmachen. Du kannst für Dich prüfen, an welcher Stelle Du gerade bist und was für ein Typ Du bist. Es gibt ja unterschiedliche Erziehungsstile, unterschiedliche Eltern-Typen. Wenn zwei Menschen sich einig sind, neues Leben in die Welt setzen zu wollen, setzt das wie bei einer Entscheidung einen gewissen Planungsprozess voraus. Manchmal passiert es auch ungewollt, dass Dinge einfach entstehen – wie im Unternehmertum auch. Manche haben einen Plan, bei manchen passiert es einfach so. Dann ist man in dieser neuen Situation, viele Dinge verändern sich. Man muss sich auf Unwägbarkeiten einstellen. Viele Dinge, die in Lehrbüchern stehen, erfährt man in der Praxis ganz anders. Ich fühlte mich hilflos, als ich unseren ersten Sohn damals auf dem Arm hatte. Es gibt keine Gebrauchsanleitung für das, was Du tun sollst! Nur weil Du es irgendwo gesehen hast, fängst Du an zu schaukeln. Keine Ahnung, ob das richtig ist oder nicht. Aber Du machst es, weil es irgendwie alle machen. Gerade am Anfang verspürt man diese Unsicherheit. Beim zweiten Kind hat man viel mehr Ruhe. Man weiß, was passiert. Jetzt hast Du diesen kleinen Menschen, der langsam größer wird. Du musst ganz viel Liebe und Zuwendung investieren. Du merkst, dieser kleine Mensch braucht ganz viel Deiner Aufmerksamkeit, damit er überleben kann. Leo, mein erstes Kind, ist zwar schon groß und eigenständig, aber er kann sich nicht allein versorgen. Wir müssen für ihn da sein und ihm eine Umgebung geben, in der er entsprechend gedeihen kann. Gerade die ersten Jahre sind sehr prägend – ähnlich beim Unternehmertum. Dann kommst Du später in die Schulphase. Das Kind wird eigenständiger, entwickelt sich, bekommt neue Einflüsse – wie bei einem Unternehmen. Du bist am Markt und dort aktiv und es gibt Veränderungen, die kundenseitig geprägt werden. Man passt sich in einigen Dingen immer wieder an. Es gibt Tiefschläge und entwickelt sich immer alles weiter. Und Du merkst, so nach und nach gibt es dort eine Eigenständigkeit. Du kannst Dich als Eltern wieder ein bisschen zurücknehmen. Du musst darauf achten, dass Du selbst nicht ausschließlich für die Kinder existierst, sondern auch noch Dein eigenes Leben hast. Dann geht es in die Phase, die für viele kritisch ist. Wenn sich die Schule dem Ende neigt, muss man sich die Perspektiven anschauen. Wo geht’s hin? Was sind die nächsten Schritte? Auszeit nehmen? Irgendwohin fahren? Direkt ins Studium oder in die Ausbildung rein? Man merkt, da ist ein Abnabelungsprozess. Nicht zu 100 %, es gibt immer noch diesen Anker zurück. Aber jetzt entwickelt sich das in eine eigene Richtung. Du kannst mit größeren Herausforderungen und Tiefschlägen umgehen. Aber Du kannst Dich immer mehr zurückziehen und die Dinge laufen lassen. Große Kinder, große Sorgen. Kleine Kinder, kleine Sorgen – wie im Unternehmertum auch. Dann kommt der Punkt, an dem Du Deinen Nachwuchs gehen lassen musst. Man trifft sich, häufiger am Wochenende. Man telefoniert. Es wird weniger. Irgendwann kommt die eigene Familie und es kommt der Lauf der Dinge. Wenn wir dieses Vorwort auf Dein Unternehmen reflektieren: In welcher Phase bist Du gerade? In der embryonalen Phase? In der Ganz-frisch-auf-der-Welt-Phase? Bist Du in der Kita, in der Grundschule? Bist Du schon auf dem Weg zum Studium? Oder sind die Kinder schon lange aus dem Haus? Maßgeblich ist: Wenn die Kinder aus dem Haus gehen, muss das komplett eigenständig laufen. Wo stehst Du gerade? Ist Dein Unternehmen so weit, den nächsten Schritt zu gehen? Hast Du Dein Unternehmen, Dein Baby darauf vorbereitet, dass es allein in der Welt laufen muss? Das ist etwas, in dem sich die Unternehmer-Typen dramatisch voneinander unterscheiden. Es gibt Menschen, die möchten ausschließlich durch ihre eigene Fachexpertise glänzen. Was heißt das im Umkehrschluss? Du entwickelst Dein Kind im Homeschooling. Das macht den Ausstieg schwieriger, weil der Abnabelungsprozess gar nicht vorgesehen ist. Ist Dein Unternehmen darauf vorbereitet, allein da draußen zu bestehen? Dem vorausgehen müssen saubere Prozesse, die sogar ein Sechsjähriger überblicken kann. Wenn Du merkst „Na ja, nicht so richtig.“, ist das genau die Zeit, in der Du an Deinem Unternehmen arbeiten solltest, um das sicherzustellen. Zuerst musst Du schauen, dass genügend Interessenten kommen. Wie werden Leute auf Dein Unternehmen aufmerksam? Du hast ein Angebot, eine Leistung verfasst und nun ist es wichtig, dass jemand bereit ist, das Geld dafür zu zahlen. Dann muss die Leistung erbracht oder das Produkt verkauft werden. Der letzte Schritt wird häufig vergessen: die Nachbetreuung. Was passiert nach dem eigentlichen Kauf? Wenn diese vier Ebenen sauber laufen und ohne Dich funktionieren, hast Du die Chance, Dein Unternehmen auf eigenen Beinen stehen zu lassen. Du musst sicherstellen, dass die Leistungserbringung nicht an Deiner Person hängt.   -> Diesen Punkt möchte ich besonders verdeutlichen! Die Reise als Unternehmer ist unglaublich spannend und fordernd. Oft laufen wir so lange und so intensiv, dass wir gar nicht merken ob wir angekommen sind. Es geht nicht darum das Du sofort aus Deinem Unternehmen rausgehen sollst und nur noch Golf spielen. Es geht darum die Zeit zu nutzen in der Du gerade bist. Deine volle Energie jetzt zu gebrauchen. Das Bild des Rentners am See ist schön, aber warum nicht jetzt schon die Chance dazu haben. Manche Dinge kannst Du nicht machen wenn Du alt bist.   Dein Unternehmen ist die beste Altersvorsorge, die Du haben kannst. Warum? Wenn Du Aktien kaufst, sind das Dinge, die Du nicht beeinflussen kannst. Den Renditenhebel in Deinem Unternehmen kannst Du sehr wohl beeinflussen. Wenn Du jederzeit die Möglichkeit hast, Dein Unternehmen am Markt anzubieten, weil es Struktur, Kunden und einen Mehrwert hat, dann ist das doch super! Dann hast Du viel mehr Sicherheit und kannst ganz anders Entscheidungen treffen. Die Hausaufgabe für Dich: Überprüfe diesen kurzen Prozess noch mal. Es ist Deine Pflicht, diese Struktur, dieses Team anderen Menschen an die Hand zu geben, damit das, was Du erschaffen hast, weiterbestehen kann. Wie viel Zeit verbringst Du in der Woche damit, an Deinem Unternehmen zu arbeiten? Du übernimmst die Verantwortung dafür, wenn Du riskantere Dinge machst. Überprüfe dann, welche Ergebnisse das bringt. Das ist aus meiner Sicht die Essenz von dem, wie Du Deinen Ausstieg vorbereiten kannst. Ich brauche einen zeitlich limitierenden Faktor. Ich bin 33 und möchte mit 40 dieses Unternehmen in der Form, wie es jetzt ist, verkaufen. Ich möchte mich auch daraus zurückziehen, damit ich sicherstelle, dass die Verantwortung vollständig übertragen ist. Wir sind schon ziemlich weit, aber noch nicht auf dem Level angekommen, auf dem wir die Anzahl an Menschen und Unternehmen erreichen, die ich mir vorstelle. Das ist mein täglicher Ansporn. Wenn Du sagst, Du schaffst das nicht allein, dann komm gerne zu uns! Wichtig ist: Sei nicht untätig. Nimm Dir wenigsten eine Stunde in der Woche Zeit, um das für Dich zu überprüfen.     Zusammenfassung der 3 wichtigsten Dinge:   Überprüfe Deine Situation. Definiere Dein Ziel. Arbeite an Deinem Unternehmen.   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter de/633 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen   Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.  
    1/21/2022
    15:01
  • 632: Der Ausstieg mit Christoph Behn
    Das ist Folge 632 mit Gründer der Kartenmacherei und Investor Christoph Behn. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst. Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.   Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/632. In der heutigen Folge geht es um, der Ausstieg. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Wie der Prozess ist. Welche Veränderung es braucht. Wer die Erlaubnis für den Wandel erteilt. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/632 . Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Kennen wir uns? Du kennst mich, aber kenne ich Dich? Lass uns gemeinsam in den Austausch gehen. Ich bin sehr aktiv auf all unseren Social Mediakanälen. Klar betreut mich mein Team aber gerade Kommentare und Diskussionen sind immer ein guter Punkt das wir in den direkten Austausch gehen können. Daher ist meine kleine Aufforderung an Dich. Statt bei dem nächsten Posts einfach nur die Info zu sehen und weiter zu scrollen. Lass doch einfach ein Kommentar mit Deiner Sicht, Deiner Meinung oder Deinem Empfinden zu dem Impuls da. So können wir uns besser austauschen und die Unternehmerwissenfamilie hat die Chance noch mehr Facetten zu bekommen. Nimmst Du die Herausforderung an? Rayk: Willkommen Christoph Behn! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit? Christoph: Lass uns loslegen! Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates? Christoph: 1. Ich bin Unternehmer mit Leib und Seele. 2. Ich habe vor zehn Jahren ein Unternehmen gegründet, bei dem ich nur noch Anteilseigner bin. 3. Ich habe eine große Familie mit drei Kindern, zwei Hunden und einer ganz tollen Frau. Rayk: Du hast erfolgreich zehn Jahre lang ein Unternehmen mit vielen Hunderten von Mitarbeitern und tollen Gewinnen aufgebaut. Was ist jetzt der zweite Part? Womit beschäftigst du dich jetzt? Was sind deine neuen Themen? Christoph: Wir finanzieren gemeinsam mit anderen Angels Unternehmen, Start-ups in einer ganz frühen Phase mit einer wichtigen Nebenbedingung: Diese Unternehmen müssen die Welt ein Stück weit verbessern. Das kann Klima sein, das kann Plastikvermeidung sein. Das können aber auch gesundheitliche Themen oder Kindererziehung sein. Es gibt genügend Möglichkeiten, in Firmen zu investieren, und genügend Gründerinnen, die dort jetzt angreifen wollen. Da helfen wir. Das ist das, was ich aktuell mache. Parallel schaue ich, wie ich mein Wissen als Unternehmer an diese Startups und Gründerinnen weitergeben kann. Gerade so Themen wie Mitarbeiter einstellen, Mitarbeiter steuern. Wie geht man mit ihnen um, sodass sie glücklich und motiviert sind? Rayk: Ihr habt ein sehr erfolgreiches Unternehmen aufgebaut – die Kartenmacherei. Das ist jetzt nicht mehr der Fokus deines Lebens. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden? Christoph: Das Abnabeln war wahrscheinlich schwieriger als das Starten. Es war ein langer Prozess, weil man sehr viele persönliche Beziehungen aufgebaut, sehr viel Verantwortung übernommen hat und man diese Verantwortung nicht an einem Tag weglegen kann – und das auch nicht will. Du willst den Leuten nicht wehtun. Du willst die richtige Entscheidung treffen. Du willst, dass die Firma, die du aufgebaut hast, nach dir auch noch bestehen bleibt. Das heißt, du musst die Nachfolge regeln. Mich selbst in der Firma zu ersetzen und dann final die Entscheidung zu treffen, waren somit die größten Hürden. Rayk: Wie war das Unternehmen in der Spitze, als du für dich festgestellt hast, dass es das jetzt nicht mehr für dich ist? Wie war das für dich? Christoph: Es war ein Prozess. Dieser ging bei 150 Mitarbeitern los. Dass ich die Firma in der Rolle verlassen werde, ist mir bei 250 Mitarbeitern klargeworden. Bei 350 Mitarbeitern bin ich gegangen. Das ist schon ein Weg. Da lagen auch immer wieder ein, zwei Jahre dazwischen. Bei 150 Mitarbeitern wusste ich schon, dass ich raus möchte, konnte es aber noch nicht artikulieren. Ich habe die Firma gegründet, um frei zu sein. Ich wollte etwas verändern, aber ich wollte vor allem frei sein. Ich wollte meine eigenen Gedanken, meinen eigenen Willen, meine eigene Überzeugung umsetzen und zeigen, dass ich damit erfolgreich sein kann. Das war meine größte Motivation – frei zu sein und niemanden zu haben, der mir sagt, was ich zu tun habe. Mit 150 Mitarbeitern bist du aber nicht in der Lage. Wenn du die richtige Struktur aufbaust, lässt du die Leute entscheiden, die am Kernproblem am besten positioniert sind. Das ist in der Regel nicht der oder die CEO. Ich habe gemerkt, dass das dann wahrscheinlich nicht die Firma ist, die zu mir passt. So eine große Firma zu steuern, ist nicht das, was ich mir damals unter Freiheit vorgestellt hatte. Ich habe das vernünftig gemacht, aber es hat mich nicht erfüllt. Jeden Tag aufs Neue. Ich habe am liebsten Probleme gelöst. Mit 150 Leuten habe ich angefangen, wichtige Themen von mir an andere Menschen zu übergeben. Das hat beim ersten Anlauf nicht geklappt. Da lernt man, sich einen Ersatzspieler zu holen. Es hat eine ganze Zeitlang gedauert, sich da abzunabeln und sich einzugestehen, dass die anderen eigentlich besser dazu geeignet sind, das zu tun; und dass der Weg nach mir besser sein wird, wenn ich raus bin. Ich war die richtige Person, die die Firma die ersten sieben, acht Jahre vorangetrieben hat, und dieser Abnabelungsprozess ging über drei, vier Jahre. Rayk: Die meisten Unternehmer sagen, sie lieben ihren Job und wollen immer arbeiten, das sei ihr Baby, das Tollste. Das war bei dir auch so und irgendwann kam diese Erkenntnis. Hat das mit dem Produkt oder der Leistung zu tun? Oder war es das Unternehmen, das Konstrukt an sich, das für dich den Anreiz gegeben hat? Was war für dich der ausschlaggebende Punkt? Christoph: Da gibt es viele Einflussfaktoren. Eines Tages wachst du auf und merkst, dass du etwas ändern musst, weil es dich nicht mehr glücklich macht. Es motivierte mich nicht mehr, jeden Tag in die Firma zu gehen. Die Grundmotivation für die Firma kam von meiner Frau. Sie hat die Idee gehabt, das war ihr leidenschaftliches Produkt, die Karten. Ich habe mich da eingearbeitet, habe eine Leidenschaft für das Produkt, die Haptik, die Kunden und das Team entwickelt. Irgendwann stellte ich mir die Frage, ob ich auch bei einer Firma, die die Welt verbessern würde, bei dieser Größe gegangen wäre. Ich könnte das jetzt gar nicht beantworten. Momentan würde es mich überhaupt nicht reizen. Aber dieser Gedanke ist noch unbeantwortet. Ich hätte natürlich an diesem Punkt auch sagen können, ich höre auf zu wachsen und lebe mit dem Stamm an Mitarbeitern profitabel weiter. Das war aber nie meine DNA, ich wollte irgendwie immer wachsen, immer was verändern. Das ist schwierig, wenn du auf einem glatten Umsatz läufst und immer das gleiche Team hast. Also aus verschiedenen Gründen hatte ich eines Morgens nicht mehr diese Motivation, eher Frustration. Die habe ich versucht zu lösen und dabei gemerkt, dass es die beste Lösung ist, rauszugehen. Rayk: Das ist der wertschätzende Weg, so etwas anzugehen. Denn du hast eine Verantwortung aufgebaut an der Spitze von 350 Mitarbeitern. Das sind ja alles Familien. Was wäre mit diesen Menschen passiert, wenn du alles hinter dir gelassen hättest und fertig? Man merkt ja, dass du selbst noch auf der Suche bist. Aber das ist okay für den Moment, das mal zu akzeptieren. Man kann auch erst einmal sich neu finden und orientieren. Was war für dich der größte Aha-Moment? Gibt es einen Moment, auf den zu zurückblickst und sagst „Das hätte ich meinem alten Ich schon vor drei Jahren sagen können“? Christoph: Ich glaube, das war eine wichtige Erkenntnis, die mir lange Zeit schwerfiel. Ich musste natürlich immer daran glauben, dass ich es besser kann als andere. Sonst hätte ich wahrscheinlich nie die Firma gegründet. Dieser Gedanke hat mich aber lange in dieser Firma gehalten und eher dazu geführt, dass es mir schwerfiel, Sachen abzugeben und diese Erkenntnis zu sagen, dass es draußen Menschen gibt, die das deutlich besser können. Das war für mich am Anfang ein schwieriger Gedanke. Irgendwann habe ich realisiert, dass mein Bruder, mit dem ich diese Firma aufgebaut habe, für diese Wachstumsphase der bessere CEO ist. Das war eine Erkenntnis, die auf der einen Seite schön war, weil er mein Bruder ist und ich mich total für ihn gefreut habe und ich gemerkt habe „Darauf hättest du vielleicht auch früher kommen können!“. Das war ein Überraschungsmoment in dem Sinne. Die gab es bei anderen Personen genauso. Rayk: Ganz spannend, an der Stelle zu reflektieren. Die Lösung war die ganze Zeit nur einen Schreibtisch weit entfernt. Aber manchmal dauert es Jahre, das für sich zu erkennen und einzugestehen. Wie können wir am besten mit dir in Kontakt treten? Christoph: Am besten über LinkedIn, gerne folgen. Das ist das Einfachste. Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir. Christoph: Danke dir, Rayk. Hat Spaß gemacht!   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unterde/632 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen   Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
    1/19/2022
    15:01
  • 631: 5 Marketingweisheiten mit Felix Thönnessen
    Das ist Folge 631 Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/631. Dich erwarten heute die 5 Unternehmerwahrheiten von dem Premium Keynotespeaker und Mentor Felix Thönnessen . Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Was das Ziel Deiner Kooperation sein sollte. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, Der Link ist raykhahne.de/631. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Mein Quick-Tipp:   Kennen wir uns? Du kennst mich, aber kenne ich Dich? Lass uns gemeinsam in den Austausch gehen. Ich bin sehr aktiv auf all unseren Social Mediakanälen. Klar betreut mich mein Team aber gerade Kommentare und Diskussionen sind immer ein guter Punkt das wir in den direkten Austausch gehen können. Daher ist meine kleine Aufforderung an Dich. Statt bei dem nächsten Posts einfach nur die Info zu sehen und weiter zu scrollen. Lass doch einfach ein Kommentar mit Deiner Sicht, Deiner Meinung oder Deinem Empfinden zu dem Impuls da. So können wir uns besser austauschen und die Unternehmerwissenfamilie hat die Chance noch mehr Facetten zu bekommen. Nimmst Du die Herausforderung an?   Hallo und schön, dass Du wieder dabei bist Felix kennst du bereits aus der Folge raykhahne.de/617 dann lass uns loslegen mit den 5 Unternehmerwahrheiten von Felix.   Definiere das Ziel der Kooperation. Überlege Dir mit welche Marke Dein Brand zusammenpasst. Schaffe Kontaktpunkte. Definiere durch ein Briefing die Zusammenarbeit. Plane das Budget und die Abrechnung.   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter de/631 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen   Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
    1/17/2022
    3:51

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