Musikrichtungen und Themen auf radio.at


Mit dem Zug unterwegs sein und Radio hören, im Ausland den heimischen Lieblingssender genießen und sich bei Fernweh von Klängen aus aller Welt berieseln lassen - das alles und noch viel mehr geht mit radio.at. Im Gegensatz zum klassischen UKW-Radio ist der Empfang im Internet nicht eingeschränkt. Der kostenlose Dienst von radio.at bietet Ihnen 30.000 Radiosender, Webradios und Podcasts aus der ganzen Welt.

Sie suchen Ihren regionalen Lieblingssender mit aktuellen Verkehrsinformationen, dem Wetter und den Ihnen bekannten Stimmen? Das finden Sie ganz einfach unter den Sendern in Ihrer Nähe. Doch radio.at bietet mehr als nur das. Neben den bekanntesten nationalen und internationalen Sendern lässt sich auch für jede Stimmung und Gelegenheit das Richtige finden. Ob der Country Sender direkt aus Texas, der Chillout Sound zum Entspannen am Abend oder die besten Dance Hits zum Einstimmen am Wochenende - mit radio.at sind Sie für jede Situation gewappnet.

Auch wenn Sie unterwegs sind, müssen Sie auf guten Sound nicht verzichten und haben mit unserer radio.at App die ganze Sendervielfalt quasi im Hosentaschenformat immer mit dabei. Die radio.at App gibt es sowohl für iOS und Android als auch für WindowsPhone und Blackberry. Zu Hause können Sie die App ganz bequem über Bluetooth oder Airplay mit Ihren Lautsprecherboxen verbinden. Selbstverständlich lässt sich radio.at auch mit Chromecast verbinden und seit kurzer Zeit steht auch dem Hörgenuss über Amazon Fire TV nichts mehr im Wege.

Stöbern Sie durch unsere große Sendervielfalt und entdecken Sie mit radio.at ein ganz neues Hörerlebnis!


Was ist Radio?

Der Begriff Radio kommt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie Strahl. Wenn wir umgangssprachlich von einem Radio sprechen, meinen wir entweder das Radioempfangsgerät, den Radiosender oder die Radiogruppe. Mit einem Radio- bzw. Rundfunkempfangsgerät kann man Hörfunksendungen empfangen. Das geht mittels terrestrischer Übertragung über elektromagnetische Wellen oder als hochfrequente elektrische Signale über Breitbandkabel. Vorstellen kann man sich das Ganze auch wie beim Kabelfernsehen. Die gesammelten Informationen werden zu Schall umgewandelt, können aber auch zusätzliche Daten enthalten, wie zum Beispiel den Sendernamen oder den aktuell laufenden Titel.

Doch auch am Radio geht der Wandel zur digitalen Welt nicht vorbei. Neben den klassischen UKW-Radiosendern gibt es auch ein immer größer werdendes Online-Radio-Angebot. Mittels Livestream stellen die Radiosender ihre Inhalte auch online zur Verfügung, sodass die Reichweite nicht mehr nur auf die Frequenz beschränkt ist. Zusätzlich dazu gibt es auch immer mehr reine Webradios. Häufig spezialisieren diese sich auf ein bestimmtes Genre oder Thema. Hier gilt: Nichts ist unmöglich. Selbst wer etwas ganz besonderes sucht, wird online fündig werden.
Und genau da kommt radio.at ins Spiel. Denn nur einen Klick entfernt sind hier über 30.000 Radiosender und Podcasts, die die Vielfalt an Genres und Themen abdecken. Dadurch wird Radiohören zu einem ganz neuen Erlebnis! Von Country bis Metal, von Nachrichten über Hörbücher bis hin zum Sport: Schalten Sie ein, werden Sie fündig und glücklich!


Die Geschichte des Radios

Der erste Radioapparat war ein sog. Detektorenempfänger und sehr viel unhandlicher als unsere Radios heute. Man musste den Detektor und die mit Kupferdraht umspannte Spule ganz fein aufeinander abstimmen, um überhaupt einen Ton aus seinem Radio heraus zu bekommen - nichts für Grobmotoriker also. Bis sich die Röhrengeräte Ende der 1920er Jahre durchsetzten, war es sogar notwendig sich zum Radiohören die Kopfhörer aufsetzen. Als dies nicht mehr nötig war, weil man an die empfangsstarken neuen Röhrengeräte Lautsprecher anschließen konnte, wurde Radio zu einem richtigen Erlebnis mit der ganzen Familie.

In Österreich fing die ganze Geschichte rund um das Radio und den Hörfunk in den 1920er Jahren mit dem Versuchssender Radio Hekaphon an. So richtig begann dann alles mit der Gründung der RAVAG (Radio Verkehrs AG) im Jahr 1924. Anfangs spielte der erste österreichische Sender Radio Wien vor allem klassische Musik. 1925 wurde erstmals eine Oper direkt aus der Wiener Staatsoper übertragen.

1958 wurde die RAVAG aufgelöst und die Ära des neu gegründeten Österreichischen Rundfunk (ÖRF) begann. Die sogenannten Strukturprogramme Ö1, Ö3 und ÖR (Österreich Regional, später Ö2) sendeten in der ersten Zeit noch sehr wortlastig. Erst durch den Druck der aufkommenden Privatradios wurden die Inhalte musikalischer und leichter konsumierbar. Die ersten österreichischen Privatsender kamen in den 1990er Jahren mit Antenne Steiermark und Radio Melody.

Heute gibt es natürlich deutlich mehr österreichische Radiosender und somit ist auch die Vielfalt an Misikrichtungen und Themen gestiegen. Alle österreichischen Radiosender auf radio.at gibt es unter: http://www.radio.at/land/österreich/.


Airplay-Charts des Monats

RankTitelKünstler
1No RootsAlice Merton
2There’s Nothing Holdin’ Me BackShawn Mendes
3Súbeme La RadioEnrique Iglesias ft. Descemer Bueno, Zion & Lennox
4Galway GirlEd Sheeran
5OKRobin Schulz ft. James Blunt
6Something Just Like ThisThe Chainsmorkers & Coldplay
7Little HollywoodAlle Farben ft. Janieck
8LegendaryWelshly Arms
9ThunderImagine Dragons
10Hot2TouchFelix Jaehn ft. Hight & Alex Aiono
11SowiesoMark Forster
12MamaJonas Blue ft. William Singe
132UDavid Guetta ft. Justin Bieber
14City LightsBlanche
15DespacitoLuis Fonsi ft. Daddy Yankee
16HoldPoptracker ft. ArianA
17Be MineOfenbach
18First TimeKygo ft. Ellie Goulding
19AttentionCharlie Puth
20FeelsCalvin Harris ft. Pharrell Williams, Big Sean & Katy Perry

Österreichischer Radiopreis 2017

Der Österreichische Radiopreis ist eine Auszeichnung und gemeinsame Initiative des ORF, des Verbandes Österreichischer Privatsender (VÖP) und des Fachbereiches Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH). Seit 2015 werden herausragende Leistungen in öffentlich-rechtlichen und privaten Hörfunkprogrammen ausgezeichnet. Darüber entscheidet eine unabhängige, siebenköpfige Jury aus Experten und Expertinnen, die durch die Fachhochschule St. Pölten berufen wird. Übergeben werden die Preise dann im Rahmen einer Gala-Veranstaltung im Wiener Rathaus.

Ausgezeichnet wird in den elf Kategorien: die beste Moderatorin und der beste Moderator, die beste Morgen-, Nachrichten- und Musiksendung, die beste Comedy und die beste Innovation. Außerdem der beste Wortbeitrag, die beste Promotionaktion, der beste Regionalbericht und der beste Newcomer. Die besten Drei jeder Kategorie werden mit Gold, Silber oder Bronze prämiert. Jedes Hörfunkprogramm kann insgesamt maximal fünf Radiosendungen bzw. Radioleistungen vorschlagen. Dabei dürfen die eingereichten Beiträge höchstens 60 Minuten lang sein.

In diesem Jahr dürfen sich folgende elf Gewinner über die Verleihung des Preises freuen:

KategorieGewinner
Beste Moderatorin Julie McCarthy - FM4
Bester ModeratorAndi Knoll - Ö3
Best NewcomerFlorian Pehofer - Radio Arabella 92.9
Beste MorgensendungÖ3 Wecker
Bester Regionalbericht88.6 So rockt das Leben -
“Stadtflucht, wenn die Großstadt zu teuer wird”
Beste NachrichtensendungÖ1 - Morgenjournal
Bester WortbeitragRadio Klassik Stephansdom -
“Die Krisenmama. Über eine Liebe auf Zeit.”
Beste Musiksendung FM4 Musikerziehung
Beste ComedyAntenne Steiermark -
“Dietrich muss weg”
Beste InnovationÖ3 -
“Generation What?”
Beste PromotionaktionenLife Radio -
“Frier Dich in den Süden”

Weitere Informationen zu den Preisträgern und der Gala gibt es unter http://oesterreichischer-radiopreis.at/preistraeger-2017/


Was ist Webradio?

Das Webradio, auch Internetradio genannt, ist eine spannende Alternative zum klassischen Radiohören. Es handelt sich hierbei um die Möglichkeit das Angebot an Hörfunksendungen per Internet, meist als Streaming, zu empfangen. Auf der einen Seite haben mittlerweile so gut wie alle UKW-Sender auch einen Online-Stream. Dieser ermöglicht es, den Sender auch außerhalb der Rundfunkreichweite zu empfangen. Außerdem erweitern viele Sender ihr Programm um unterschiedliche Channel, um zum Beispiel eine größere Bandbreite an Musikrichtungen spielen zu können. Damit werden die Zielgruppen erweitert, denn der Hörer hat mehr Möglichkeiten ohne den Sender zu verlassen.
Die Anzahl an UKW-Sendern ist schon allein dadurch begrenzt, dass es keine unendliche Zahl an Frequenzen gibt. Dadurch ergibt sich ein weiterer Vorteil der Webradios. So ist es auch möglich, einen Sender zu betreiben und zu empfangen, der nicht zu den klassischen UKW-Sendern gehört. Diese Webradios stellen ihr Angebot also nur online zur Verfügung. Dadurch, dass es diese Möglichkeit gibt, ist die Vielfalt an Sendern deutlich größer geworden.

Das Problem ist nur: Wie findet man nun unter dieser riesigen Auswahl genau den Sender, der zu einem passt? Mit radio.at ist das Problem gelöst. Hier finden Sie garantiert den Sender, der Sie glücklich macht. Ob Webradio oder nicht.


Der Festivalsommer in Österreich

Mit den Kings Of Leon, den Toten Hosen, Macklemore & Ryan Lewis und noch vielen mehr wurde am ersten Juniwochenende auf dem Rock in Vienna die Festivalsaison der Österreicher eröffnet. Festival - Das bedeutet in einigen Fällen Regen, Schweiß, Matsch und Dreck. Es bedeutet aber immer und vor allem auch gute Musik, coole Leute, Sommer und jede Menge Spaß. Dabei ist es auch ganz egal, welchem Genre man nachstrebt.

Wir haben euch hier ein paar der besten österreichischen Festivals für diesen Sommer rausgesucht:

Wer auf Indie, Rock, Pop und Electronic steht ist beim FM$ Frequency Festival vom 15. bis zum 17. August genau richtig. Es findet in St. Pölten in der Nähe von Wien statt. Das Line-Up verspricht Acts wie Mumford & Sons, Billy Talent, Placebo, Robin Schulz, Bilderbuch und viele mehr. Tickets findet ihr unter: https://www.frequency.at/tickets/

Ein Festival, das Musik, Kultur und Sport verbindet ist das Peal Festival, welches vom 08. bis zum 10. September stattfindet. Dabei wird das Gelände rund um das Bikerlokal Route 69 zu einem wahren Festivaldorf und die Künstler sorgen für eine außergewöhnliche Stimmung.

Wer auch im Winter noch Bock auf Festival hat, der hat die Möglichkeit vom 08. bis zum 10. Dezember zum BERGFESTival zu gehen. Zu den bisher bestätigten Artists gehören unter anderem die Broilers, Christina Stürmer und Bosse. Tickets und weitere Informationen gibt es unter: http://berg-festival.com/


Eurovision Song Contest

Seit 1951 schon gibt es den Eurovision Song Contest. Österreich nahm im Jahr 1957 zum ersten Mal teil, landete aber mit Bob Martin und Wohin, kleines Pony? auf dem letzten Platz. Nach einigen Ergebnissen im Mittelfeld war Österreich erst mit Udo Jürgens 1964 zum ersten Mal so wirklich erfolgreich und belegte den sechsten Rang. Zwei Jahre später holte er dann mit Merci Chérie den Sieg für sein Heimatland. Dieser Erfolg konnte erst 2014 von Conchita Wurst getoppt werden. Thomas “Tom” Neuwirth erreichte mit seiner Kunstfigur und dem Titel Rise Like A Phoenix nicht nur den ersten Platz, sondern mit 290 Punkten auch die höchste Punktzahl Österreichs überhaupt. Der Travestiekünstler sorgte mit seinem exotischen Auftritt zwar für Aufregung, vor allem aber begeisterte er und gewann zurecht mit einem großen Abstand.

Beim diesjährigen Eurovision Song Contest gewann der junge Portugiese Salvador Sobral mit seiner eher minimalistischen Performance. In seinem zu groß wirkendem Anzug und mit zerzaustem Haar stand er da und sang einfach. Der Sound seines Amar pelos dois ist einzigartig und ganz anders als alles, was davor und danach kommt. Dieser Auftritt kommt ohne Lichteffekte und Feuerwerk aus - Salvador singt mit einer Zerbrechlichkeit und einem Gefühl, dass den ganzen Saal erfüllt. Der so einmalige Klang dieses Songs ist geprägt von einer Mischung aus Jazz, Bossa Nova und dem wehmütigen portugiesischen Fado. Komponiert ist er von Salvadors Schwester Luísa, von der er am Ende möchte, dass sie den Song noch einmal gemeinsam singen. Die beiden waren wohl selbst am meisten von ihrem Sieg überrascht. Dies lässt zumindest ihr ungläubiger Gesichtsausdruck nach der Punktevergabe vermuten.
So anders und so sympathisch: der diesjährige ESC-Gewinner Salvador Sobral.


Was ist Podcasting?

Der Begriff Podcasting setzt sich aus dem englischen Begriff für Rundfunkbezeichnung Broadcasting und dem Namen des iPods zusammen. Der iPod wird direkt mit dem Erfolg der Podcasts verbunden und steht heute generell auch stellvertretend für jegliche tragbare MP3-Player. Podcasting bedeutet, dass Mediendateien über das Internet angeboten werden, die der Nutzer abonnieren kann. Es kann sich hierbei um Audio- oder Videodateien handeln. Ein einzelner Podcast stellt diese Mediendateien normalerweise regelmäßig zur Verfügung. Das heißt, dass zum Beispiel wöchentlich neue Folgen oder Episoden angeboten werden. Diese werden automatisch über einen Web-Feed bezogen. Meist handelt es sich dabei um RSS-Feeds. Dies funktioniert so:

Ein RSS-Feed stellt die RSS-Inhalte einer Website dar. Das heißt, die Website stellt die Inhalte des Podcasts per RSS zur Verfügung. Diese können dann über einen speziellen Link aufgerufen werden. Dies ist der RSS-Feed. Über diesen kann ein Nutzer den Podcast abonnieren, d.h. neue Folgen automatisch beziehen, oder bereits erschienene Folgen erneut oder mehrmals anhören/ansehen. Auf radio.at hören Sie mehr als 2000 Audio-Podcasts aus aller Welt.


Das radio.at Ranking

RankWebradioRadio Station
1 OLDIES Hitradio Ö3
2Lounge FM AustriaKRONEHIT
3ANTENNE BAYERN - Oldies but GoldiesRadio U1 Tirol
4THE HITS Radio Wien
5TOP OF THE CHARTSAntenne Steiermark
688.6 RockORF Radio Steiermark
7SCHLAGERPARTYÖ1
8ANTENNE BAYERN - 80er KulthitsRadio Niederösterreich
9ROCK Radio Kärnten
10Radio Schwany 5 Oberkrain Radio Radio Tirol