Rita Famos ist die erste Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS). In ihrem Buch «Leadership. Weibliche Perspektiven» versammelt sie Texte von 18 Führungspersönlichkeiten. So unterschiedlich ihre Biografien sind, etwas verbindet alle Frauen: geteilte Erfahrungen.
Die Themen dieser Folge:
Im Juni 2026 ist Rita Famos mit einem Glanzresultat im Amt bestätigt worden: Was ist ihr Erfolgsrezept?
Die EKS steckte 2020 in einer veritablen Krise, hinzu kam Corona: Ist Famos besonders furchtlos?
Stichwort Führung: Wer hat die heute 60-Jährige geprägt oder zumindest inspiriert?
Religiöse Organisationen als Hort der Tradition: Ist es für eine Frau schwieriger, in der Kirche Karriere zu machen als anderswo?
16 Frauen aus verschiedenen Konfessionen und Religionen schreiben über Leadership, Männer habe abgelehnt: Warum?
Zwei Essays stammen von Führungspersönlichkeiten ausserhalb der Kirche: Weshalb gerade Karin Lenzlinger und Stephanie von Orelli
Es gibt weder einen männlichen noch einen weiblichen Führungsstil, so der Tenor, doch es gibt geteilte Erfahrungen: Welche?
Hang zur Harmonie oder «fear of friction»: Was bedeutet die Scheu vor Konflikten für Transformationen in religiösen Organisationen?
Gleichberechtigte Teilhabe der Geschlechter sei kein Nice-to-Have, sondern ein theologischer Imperativ, schreibt Rita Famos. Warum?
Das Buch von Rita Famos (Hg.): «Leadership. Weibliche Perspektiven», 283 Seiten, Theologischer Verlag Zürich 2026.