73 Episoden
- Die Predigt zu Apostelgeschichte 8,26–40 zeigt, wie Gott Philippus gezielt zu einem Menschen führt, der auf der Suche nach ihm ist. Dabei wird deutlich: Gottes Reden führt uns zu den Menschen, Gottes Wort führt uns zu Jesus und Gottes Wort soll in unserem Leben umgesetzt werden. Wie der äthiopische Finanzminister durch das Lesen der Schrift Jesus begegnet, dürfen auch wir darauf vertrauen, dass Gottes Wort Kraft hat und Menschen verändert. Wir brauchen dafür kein Expertenwissen – unsere eigenen Erfahrungen mit Gott, die Bibel und die Bereitschaft, auf Gottes Führung zu hören, reichen aus. Ulrich ermutigt uns dazu, uns wie Philippus von Gott senden zu lassen und mutig Menschen einzuladen, Jesus kennenzulernen.
- Die Einladung Gottes gilt allen Menschen – unabhängig von Herkunft, Kultur oder Lebensgeschichte. Am Beispiel von Philippus in Apostelgeschichte 8 sehen wir, wie er trotz Verfolgung mutig die Komfortzone verlässt und das Evangelium auch zu den Samaritern bringt.
Dabei wird deutlich: Die Einladung muss ausgesprochen werden, denn unser Leben und unsere Worte sollen gemeinsam auf Jesus hinweisen. Gleichzeitig ist die erste Einladung nur der Anfang – Glaube wächst als Prozess, in dem Menschen Jesus kennenlernen, umkehren, ihm vertrauen und in einer Beziehung mit ihm wachsen. - In dieser Predigt geht es um das Gleichnis vom vierfachen Ackerboden, das uns zeigt, wie unterschiedlich Menschen auf Gottes Wort reagieren. Entscheidend ist dabei die Haltung unseres Herzens: Hören allein genügt nicht – Gottes Wort will verstanden, verinnerlicht und im Leben umgesetzt werden.
Harte Herzen, oberflächliche Begeisterung, Sorgen und der Reichtum dieser Welt können verhindern, dass Gottes Wort Wurzeln schlägt und Frucht bringt. Ein fruchtbares Herz dagegen nimmt Gottes Wort ernst, ist bereit, den eigenen Willen unter Gottes Willen zu stellen, und lässt sich von ihm verändern. Hannes lädt uns dazu ein, uns ehrlich zu prüfen: Welche Art von Boden ist mein Herz – und bringt Gottes Wort in meinem Leben Frucht? - Psalm 103 zeigt, wie Gottes Wort uns im Gebet hilft und unser Vertrauen in Gott stärkt. Die ersten fünf Verse laden dazu ein, Gottes Güte bewusst in Erinnerung zu rufen, ihm für Vergebung und Heilung zu danken und sich von seiner Gnade und Barmherzigkeit prägen zu lassen.
Dabei wird deutlich, dass unser Glaube nicht von unseren wechselnden Gefühlen abhängig sein muss, sondern durch Gottes Wort gestärkt wird. Wie ein Adler sich immer wieder erneuert, dürfen auch wir uns durch Jesus und den Heiligen Geist verändern und erneuern lassen. - Ursula lädt uns in dieser Predigt dazu ein, Gottes Wort nicht nur zu lesen, sondern es wie tägliche Nahrung aufzunehmen, die den Glauben stärkt und das Leben verändert. Anhand zahlreicher Bibelstellen zeigt sie, dass die Bibel Orientierung, Reinigung, Hoffnung und Kraft schenkt und uns hilft, geistlich zu wachsen und Herausforderungen im Alltag zu begegnen.
Mit persönlichen Erfahrungen und anschaulichen Vergleichen macht Ursula uns Mut, uns Zeit für Gottes Wort zu nehmen und es tief im Herzen wirken zu lassen. Denn wer sich regelmäßig von Gottes Wahrheit nähren lässt, entdeckt immer neu Gottes Liebe, erlebt Veränderung und findet Halt in jeder Lebenssituation.
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