Diese Predigt knüpft an die Frage an, welche „Frucht, die bleibt“ in unserem Leben wachsen soll, und richtet den Blick auf die Frucht des Heiligen Geistes aus Galater 5: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung sind dabei nicht menschliche Leistungen, sondern Ausdruck eines Lebens, das von Jesus geprägt wird.
Besonders die Liebe wird als Grundlage aller anderen Früchte hervorgehoben und eng mit dem Wesen Jesu selbst verbunden. Die Predigt lädt dazu ein, das eigene Leben ehrlich zu prüfen und sich bewusst auf den Weg der Veränderung einzulassen. Denn geistliche Reife bedeutet nicht, so zu bleiben, wie wir sind, sondern Jesus immer ähnlicher zu werden.