75 Episoden
- Wer sind die „Ersten“ und wer die „Letzten“ im Reich Gottes? Im zweiten Teil des Gleichnisses von den Arbeitern im Weinberg zeigt uns Hannes eine besonderen Perspektive auf Jesu Worte, nämlich Gottes Plan mit Israel und den Völkern. Was bedeutet es, wenn die später Berufenen die Gnade Gottes zuerst erfahren – und was sagt das über die bleibende Berufung Israels aus?
Eine Predigt über Gnade statt Leistung, Gottes Treue und die spannende Frage, wie sich Gottes Plan mit Israel und den Nationen entfaltet. - Was bedeutet das Reich Gottes – und was hat ein Weinberg damit zu tun? Anhand des Gleichnisses von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20,1–15) zeigt Hannes in dieser Predigt, dass das ewige Leben kein Lohn für unsere Leistung ist, sondern ein Geschenk aus Gottes Gnade.
Gleichzeitig macht Jesus deutlich, dass wir seinen Ruf nicht aufschieben sollten: Niemand weiß, ob und wann wir ihn wieder hören werden. Wer heute Gottes Ruf hört, ist eingeladen, ihm zu folgen und selbst Teil der Botschaft zu werden: „Kehrt um, denn das Reich Gottes ist nahe!“ - Die Predigt zu Apostelgeschichte 8,26–40 zeigt, wie Gott Philippus gezielt zu einem Menschen führt, der auf der Suche nach ihm ist. Dabei wird deutlich: Gottes Reden führt uns zu den Menschen, Gottes Wort führt uns zu Jesus und Gottes Wort soll in unserem Leben umgesetzt werden. Wie der äthiopische Finanzminister durch das Lesen der Schrift Jesus begegnet, dürfen auch wir darauf vertrauen, dass Gottes Wort Kraft hat und Menschen verändert. Wir brauchen dafür kein Expertenwissen – unsere eigenen Erfahrungen mit Gott, die Bibel und die Bereitschaft, auf Gottes Führung zu hören, reichen aus. Ulrich ermutigt uns dazu, uns wie Philippus von Gott senden zu lassen und mutig Menschen einzuladen, Jesus kennenzulernen.
- Die Einladung Gottes gilt allen Menschen – unabhängig von Herkunft, Kultur oder Lebensgeschichte. Am Beispiel von Philippus in Apostelgeschichte 8 sehen wir, wie er trotz Verfolgung mutig die Komfortzone verlässt und das Evangelium auch zu den Samaritern bringt.
Dabei wird deutlich: Die Einladung muss ausgesprochen werden, denn unser Leben und unsere Worte sollen gemeinsam auf Jesus hinweisen. Gleichzeitig ist die erste Einladung nur der Anfang – Glaube wächst als Prozess, in dem Menschen Jesus kennenlernen, umkehren, ihm vertrauen und in einer Beziehung mit ihm wachsen. - In dieser Predigt geht es um das Gleichnis vom vierfachen Ackerboden, das uns zeigt, wie unterschiedlich Menschen auf Gottes Wort reagieren. Entscheidend ist dabei die Haltung unseres Herzens: Hören allein genügt nicht – Gottes Wort will verstanden, verinnerlicht und im Leben umgesetzt werden.
Harte Herzen, oberflächliche Begeisterung, Sorgen und der Reichtum dieser Welt können verhindern, dass Gottes Wort Wurzeln schlägt und Frucht bringt. Ein fruchtbares Herz dagegen nimmt Gottes Wort ernst, ist bereit, den eigenen Willen unter Gottes Willen zu stellen, und lässt sich von ihm verändern. Hannes lädt uns dazu ein, uns ehrlich zu prüfen: Welche Art von Boden ist mein Herz – und bringt Gottes Wort in meinem Leben Frucht?
Weitere Christentum Podcasts
Trending Christentum Podcasts
Über Aktuelle Predigten
Lass dich von Gottes Wort inspirieren und verändern.
Podcast-WebsiteHöre Aktuelle Predigten, Biblia za rok (s otcom Mikeom Schmitzom) und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

Hol dir die kostenlose radio.at App
- Sender und Podcasts favorisieren
- Streamen via Wifi oder Bluetooth
- Unterstützt Carplay & Android Auto
- viele weitere App Funktionen
Hol dir die kostenlose radio.at App
- Sender und Podcasts favorisieren
- Streamen via Wifi oder Bluetooth
- Unterstützt Carplay & Android Auto
- viele weitere App Funktionen


Aktuelle Predigten
Code scannen,
App laden,
loshören.
App laden,
loshören.















