Petutschnig Hons stolpert durch eine Woche voller kleiner Dramen: vom kaputten Mikro, das ihn den Podcast zweimal aufnehmen lässt, über das Absetzen seiner Kälber und den Regen, der endlich das Grünland rettet, bis hin zu seiner erfolgreichen Graz‑Premiere, die ihn gleichermaßen nervös wie stolz macht. Dazwischen erzählt er von chaotischen Bahnfahrten, politischen Schlagzeilen und der ewigen Diskussion um Fleischkonsum, bei der er widerwillig zugibt, dass „wir leider zu viel essen“ . Auch die Erdäpfelkrise streift er, wenn er berichtet, dass Millionen Tonnen produziert werden, die keiner will. Ein Streifzug durch Alltag, Landwirtschaft und Weltgeschehen.