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Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 – mit Barbara Bleisch

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 – mit Barbara Bleisch
Neueste Episode

25 Episoden

  • Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 – mit Barbara Bleisch

    Arbeit – warum ist gefühlt nie Schluss damit, Hans Rusinek?

    21.04.2026 | 58 Min.
    Unsere Arbeit scheint oft ein Fass ohne Boden. Mails und Rechnungen stapeln sich, ganz zu schweigen vom vollen Wäschekorb. Wobei zählt Haushalten eigentlich zur Arbeit? Und warum ächzen wir so, obwohl einen Job zu haben viele als sinnstiftend erleben?

    Nehmen wir mal an, Du gewinnst im Lotto eine Million. Würdest Du noch arbeiten? Hans Rusinek, Philosoph, Ökonom und Arbeitsspezialist, meint ja, denn produktiv zu sein, erfüllt die meisten Menschen mit Sinn und Glück. Allerdings würden wir dann vielleicht nicht mehr einer Lohnarbeit nachgehen – was schon zeigt: Unser Begriff von Arbeit greift zu kurz, wenn wir dabei nur an bezahlte Jobs denken. Hans Rusinek erzählt im Zimmer 42, warum wir so fixiert auf die Erwerbsarbeit sind, weshalb er Teamwork für überschätzt hält, warum das Homeoffice dazu verleitet, mehr Mails zu schreiben als nötig, und was er auf dem Jakobsweg gelernt hat.
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    Habt ihr Fragen, Wünsche oder Feedback? Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 076 348 41 96 und Mails an [email protected] – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.
    Postadresse:
    Barbara Bleisch, Sternstunde Philosophie - Zimmer 42, Schweizer Radio und Fernsehen, Meret Oppenheim-Platz 1b, 4053 Basel
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    00:00 Intro
    02:51 Digitale Überkommunikation
    07:33 Wir trainieren unsere Reflex- statt unsere Reflexionskompetenz
    15:12 Psychologische Sicherheit in Teams
    21:38 Arbeit lässt sich nicht von uns abspalten
    28:10 Bezahlte Arbeit und Care Arbeit
    40:28 Warum definieren wir uns so sehr über Lohnarbeit?
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    In dieser Folge erwähnt:

    - Hans Rusinek: Work-Survive- Balance. Warum die Zukunft der Arbeit die Zukunft unserer Erde ist, Herder 2023.
    - Vera Starker: Studie über die Kosten von Unterbrechungen: https://nextworkinnovation.com/studie-arbeitsunterbrechungen/
    - Hanno Sauer und der moralische Turing-Test: https://www.srf.ch/play/tv/sternstunde-philosophie/video/sind-wir-zu-moralisch-hanno-sauer?urn=urn:srf:video:b3596686-f416-4ae4-bda4-57dd23a85419
    - Herman Melville: Bartleby der Schreiber, C.H. Beck 2011.
    - Konzept der «good enough parentship», siehe Oskar Jenny et al.: Kindheit. Eine Beruhigung, Kein&Aber 2025.
    - Remo H. Largo: Das passende Leben, Fischer 2018.
    - Dieter Thomä: Jenseits von «Work-life balance» und «Burn-out», in: M. S. Assländer & B. Wagner (Hrsg.), Philosophie der Arbeit. Texte von der Antike bis zur Gegenwart, Suhrkamp 2017, 529–544.
    - Frigga Haug: Vier-in-einem-Perspektive: Politik von Frauen für eine neue Linke, Argument Verlag 2009.
    - Rebecca Solnit: Die Kunst, sich zu verlieren, Matthes&Seitz 2020.
    - Jenny Odell: Nichts tun, C.H. Beck 2024.
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    Team

    - Host: Barbara Bleisch
    - Produktion: Patricia Banzer
    - Angebotsverantwortung: Judith Hardegger
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    Das ist «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42»:
    Jeden zweiten Dienstag öffnet Philosophin Barbara Bleisch die Tür zum Zimmer 42. Hier knöpft sie sich gemeinsam mit Menschen aus Philosophie, Psychologie und Popkultur Lebensfragen vor, die uns nachts wachhalten.
    Was tun gegen bohrende Selbstzweifel? Was sind Freunde fürs Leben? Und ist die Suche nach dem Sinn des Lebens vielleicht einfacher, als wir denken?
    «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42» ist ein Talk-Podcast von Schweizer Radio und Fernsehen SRF.
  • Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 – mit Barbara Bleisch

    Atem – Auf direktem Weg zu uns selbst, Isabel Dziobek?

    07.04.2026 | 57 Min.
    Die heilende Kraft des Atems ist hinlänglich bekannt. Unzählige Apps helfen, mit bewusster Atmung Stress zu reduzieren. Doch mit der Atmung sollen auch Trancezustände erlangt werden können, die neue Einsichten ermöglichen. Alles Hokuspokus – oder neue therapeutische Wege?

    Rund 20'000 Mal pro Tag atmen wir ein und aus, meist unbemerkt. Der Atem läuft als stiller Begleiter unseres Lebens einfach mit. Was, wenn wir den Atem aus seinem Schattendasein befreiten? Die Psychologieprofessorin Isabel Dziobek aus Berlin wäre begeistert. Denn der Atem ist nicht nur der günstigste Kraftspender überhaupt. Richtig eingesetzt, kann er auch unser Bewusstsein erweitern und zur Therapie von Traumata und Depressionen eingesetzt werden. Dziobek erforscht die Wirkung von gezielter Hyperventilation wissenschaftlich. Als Mitinitiantin der Berliner Breathwork Days will sie Disziplinen verbinden und scheut auch den Kontakt zu esoterischen Kreisen nicht. Im Zimmer 42 erzählt sie von ihrer Offenheit und Neugier, die sie durchs Leben tragen, von eigenen Atemreisen und weshalb sie Eisbaden liebt.
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    Barbara Bleisch, Sternstunde Philosophie - Zimmer 42, Schweizer Radio und Fernsehen, Meret Oppenheim-Platz 1b, 4053 Basel
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    00:00 Intro
    06:35 Über Yoga und Healing Festivals zum Atem gekommen
    13:03 Was bedeutet Hyperventilation genau?
    19:17 Eigene Erfahrung mit bewusstseinserweiternder Wirkung
    38:29 Die Philosophische Postkarte
    41:39 Sofortige Entspannung und langsames Atmen
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    In dieser Folge erwähnt:

    - Stanislav und Christina Grof: Holotropes Atmen. Eine neue Methode der Selbsterforschung und Therapie, Nachtschatten Verlag: 2013.
    - Thomas H. Loew: Langsamer atmen, besser leben: Eine Anleitung zur Stressbewältigung, Psychosozial-Verlag 2019.
    - Gloria Benedikt: Breath, Tanzperformance, 2023, Trailer unter: https://www.gloriabenedikt.com/videos
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    Team

    - Host: Barbara Bleisch
    - Produktion: Patricia Banzer
    - Angebotsverantwortung: Judith Hardegger
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    Das ist «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42»:
    Jeden zweiten Dienstag öffnet Philosophin Barbara Bleisch die Tür zum Zimmer 42. Hier knöpft sie sich gemeinsam mit Menschen aus Philosophie, Psychologie und Popkultur Lebensfragen vor, die uns nachts wachhalten.
    Was tun gegen bohrende Selbstzweifel? Was sind Freunde fürs Leben? Und ist die Suche nach dem Sinn des Lebens vielleicht einfacher, als wir denken?
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  • Sternstunde Philosophie: Zimmer 42 – mit Barbara Bleisch

    Wie gelingt das kreative Leben, Jean-Rémy von Matt?

    24.03.2026 | 1 Std. 6 Min.
    Improvisation braucht zweierlei: Spontaneität und Kreativität. Werbelegende und Konzeptkünstler Jean-Rémy von Matt hält sich zwar für kreativ, aber nicht für spontan. Dennoch gehen ihm Pläne und Prinzipien gegen den Strich, denn Ideen sind nur gut, wenn sie produktiv irritieren.

    Improvisation statt Masterplan: In dieser Episode von «Zimmer 42» erzählt Jean-Rémy von Matt, warum seine Karriere eine einzige Kette von glücklichen Zufällen war, warum kreative Köpfe als Störenfriede unverzichtbar sind und wieso Bedenken und Prinzipien die besten Ideen vorschnell abwürgen. Eine der kreativsten Erfindungen für ihn: Der Tod. Nur weil das Leben endet, ist es so kostbar, ist er überzeugt. Seine von ihm entworfene «Carpe Vitam Clock» rückt deshalb unsere verbleibende Lebenszeit in den Mittelpunkt – respektive unser «Verfallsdatum», um es ungeschminkt zu sagen. Von klausulierenden «Plasticsätzen» hält von Matt nämlich wenig. Die besten Ideen und Slogans irritieren. So auch der Leitsatz, den er damals seinem Unternehmen «Jung von Matt» verpasste: «Wir bleiben unzufrieden.» Satter Quietismus – nichts für den Kreativkopf im Unruhestand!
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    00:00 Intro
    05:21 Improvisation & Musik
    12:55 Für Improvisation braucht es Kreativität und Spontaneität
    17:11 «Bis zu meinem ersten Arbeitstag als Werbetexter hatte ich weder einen Plan noch Interessen»
    21:48 Die Rolle des Zufalls
    27:10 Pläne sind für unkreative Menschen
    31:50 Geiz ist geil
    41:19 Holz hacken im Büro – warum nicht?
    45:56 Eine Uhr, die die verbleibende Lebenszeit abzählt
    55:08 Was uns am kreativen Leben hindert
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    In dieser Folge erwähnt:
    - Peter Kraut: Das grosse Musik-Lexikon, in: Das Magazin, 20.3.2026, https://www.tagesanzeiger.ch/musik-100-fragen-und-antworten-zu-klang-komponieren-hoeren-253995721538
    - Seneca: Von der Kürze des Lebens, Reclam 2012.
    - John Stuart Mill: Über die Freiheit, 1859.
    - Jean-Rémy von Matt: Am Ende. Erlebnisse und Erkenntnisse aus meinem kreativen Leben, Econ 2025.
    - Barbara Bleisch: Mitte des Lebens, Eine Philosophie der besten Jahre, Hanser 2024.
    - Robert Gernhardt: Reim und Zeit. Gedichte, Reclam.
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    Team

    - Host: Barbara Bleisch
    - Produktion: Patricia Banzer
    - Angebotsverantwortung: Judith Hardegger
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    Das ist «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42»:
    Jeden zweiten Dienstag öffnet Philosophin Barbara Bleisch die Tür zum Zimmer 42. Hier knöpft sie sich gemeinsam mit Menschen aus Philosophie, Psychologie und Popkultur Lebensfragen vor, die uns nachts wachhalten.
    Was tun gegen bohrende Selbstzweifel? Was sind Freunde fürs Leben? Und ist die Suche nach dem Sinn des Lebens vielleicht einfacher, als wir denken?
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    Fasten - hungrig nach Verzicht, Françoise Wilhelmi de Toledo?

    10.03.2026 | 51 Min.
    Schon die Philosophen der Antike haben sich im Verzicht geübt: Um souveräner mit Leid umzugehen und nach einer Periode des Fastens die Lebensfreude neu zu entdecken. Gegenwärtig fasten Christen und Muslime weltweit, und das Intervallfasten ist in aller Munde. Was ist dran am Hype?

    Mehrere Tage oder Wochen nichts essen – warum sollte man sich das antun? Françoise Wilhelmi de Toledo ist Ärztin und erforscht das Fasten seit Jahrzehnten. Sie sagt: Fasten ist ganz natürlich. Denn anders als Maschinen, sind Menschen zyklische Wesen: Sie wachen und schlafen, kennen Sommer und Winter, essen und fasten. Zumindest war dies lange Zeit so. Mit der 24-Stunden-Gesellschaft und unserem Wohlstand sind die natürlichen Rhythmen aber durcheinandergeraten. Wer das Fasten für sich entdecke, helfe dem Körper, seine natürlichen Funktionen aufrechtzuerhalten, ist die Ärztin überzeugt. Und wenn der Magen nicht mehr knurrt und der Darm nicht mehr blubbert, wird es auch im Innern still und der Blick wandert langsam nach innen. Welchen Hunger stillt der Verzicht? Und wie fastet man wie ein Berg? Barbara Bleisch hat viele Fragen in dieser Episode des Zimmer 42.
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    Barbara Bleisch, Sternstunde Philosophie - Zimmer 42, Schweizer Radio und Fernsehen, Meret Oppenheim-Platz 1b, 4053 Basel
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    00:00 Intro
    03:48 Warum Fasten im Trend ist
    05:10 Der Mensch braucht Pausen
    09:52 Wie sich der Körper von eigenen Reserven nährt
    13:50 Im Körper wird es still, der Blick geht nach innen
    15:53 Wir leben wie Roboter
    22:19 Epikur und der Weg zur Fülle
    25:47 Vorteile des Fastens für Frauen
    38:04 Ist Fasten nicht einfach Selbstoptimierung?
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    In dieser Folge erwähnt:
    - Otto Buchinger: Das Heilfasten und seine Hilfsmethoden als biologischer Weg, Thieme 2025.
    - Gregor Hasler: Die Darm-Hirn-Connection. Revolutionäres Wissen für unsere psychische und körperliche Gesundheit, Klett Cotta 2024.
    - Daniel Schreiber: Warum fasten? In: Philosophie Magazin, 26.2.2016, https://www.philomag.de/artikel/warum-fasten
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    Team

    - Host: Barbara Bleisch
    - Produktion: Patricia Banzer
    - Angebotsverantwortung: Judith Hardegger
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    Das ist «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42»:
    Jeden zweiten Dienstag öffnet Philosophin Barbara Bleisch die Tür zum Zimmer 42. Hier knöpft sie sich gemeinsam mit Menschen aus Philosophie, Psychologie und Popkultur Lebensfragen vor, die uns nachts wachhalten.
    Was tun gegen bohrende Selbstzweifel? Was sind Freunde fürs Leben? Und ist die Suche nach dem Sinn des Lebens vielleicht einfacher, als wir denken?
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    Verhandeln: Wie krieg ich, was ich will, Roland Reichenbach?

    24.02.2026 | 52 Min.
    Ein Upgrade im Hotel, mehr Lohn oder eine gerechtere Arbeitsaufteilung in der WG – wer gut verhandelt, kriegt auch, was er oder sie will. Roland Reichenbach sagt: Argumente helfen beim Verhandeln selten. Für Philosophin Barbara Bleisch eine harte Lektion.

    Roland Reichenbach ist Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Zürich - und gibt seit 35 Jahren Kurse über die Kunst des Verhandelns, die sich grosser Beliebtheit erfreuen. Sein Erfolgsrezept? Sicher nicht Argumente, denn die würden masslos überschätzt. Worum es stattdessen geht: Interessen ausbalancieren, dem Gegenüber etwas anbieten, was es haben will. Um erfolgreich zu verhandeln, müssen wir deshalb vor allem wissen, was wir wollen und welche Verhandlungsmacht wir haben. Nicht verhandelbar ist dabei nur eines: Die Beziehung. Wer sein Gegenüber übertölpelt, erpresst oder für dumm verkauft, kriegt auf Dauer sicher nicht, was er oder sie will. Warum Verhandeln immer ein Geben und Nehmen ist, weshalb Donald Trumps «Deals» uns so aus der Fassung bringen und was Kompromisse faul macht: Im Zimmer 42 gibt es einen Crash-Kurs in Diplomatie fürs bessere Zusammenleben.
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    00:00 Intro
    3:39 Wir müssen in jeder Beziehung verhandeln
    8:03 Warum Argumente selten helfen
    13:28 Vorbereitung auf die Verhandlung
    26:10 Was ist unverhandelbar?
    42:28 Verhandeln heisst voneinander abhängig zu sein
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    In dieser Folge erwähnt:
    - George Lakoff und Mark Johnson: Leben in Metaphern Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern, Carl Auer-Verlag 2021.
    - Hartmut Rosa: Unverfügbarkeit, Suhrkamp 2020
    - Avishai Margalit: Über Kompromisse und faule Kompromisse, Suhrkamp 2011.
    - Harry Frankfurt: Bullshit, Suhrkamp 2014.
    - Aristoteles: Politik, Reclam 2024.
    - Roger Fisher und William Ury et al.: Das Harvard-Konzept. Sachgerecht verhandeln – erfolgreich verhandeln, Campus 2015.
    - Paul Watzlawick et al.: Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien, Hogrefe 2016.
    - Mirjam Zadoff: Wie wir überwintern. Den Lebensmut durch die harten Zeiten retten, Hanser 2025.
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    Team
    - Host: Barbara Bleisch
    - Produktion: Patricia Banzer
    - Angebotsverantwortung: Judith Hardegger
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    Das ist «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42»:
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Generated: 5/1/2026 - 11:39:02 PM