Diese Folge beginnt wie immer maximal präzise: Felix und Christoph sind sich ziemlich sicher, dass es Folge 216 ist. Oder 218. Oder etwas dazwischen. Aber hey – Wahrheit ist, was man mit Überzeugung sagt.
Inhaltlich wird’s dann tatsächlich … schwer. Zumindest thematisch. Die beiden Papas sprechen darüber, wie man mit Kindern über Dinge redet, über die man eigentlich nicht reden möchte – Tod, Unglücke und diese grossen Fragen, bei denen selbst Erwachsene kurz schlucken.
Ausgangspunkt sind gleich mehrere echte Papa-Momente:
🔥 ein abgesagtes Silvesterfeuerwerk nach einer tragischen Brandkatastrophe,
🐱 eine verschwundene (und wieder aufgetauchte) Katze inklusive AirTag-Krimi und Detektivarbeit,
🖤 ein plötzlicher Todesfall im Freundeskreis und die Frage, wie ehrlich man mit Kindern sein soll – und wie viel sie überhaupt schon verstehen.
Natürlich wäre Take Dad nicht Take Dad ohne Abschweifungen und Rubriken:
👠 In «Ist es okay?» wird ein sündhaft teurer Designer-Schuh mit roter Sohle zum moralischen Minenfeld (Schenken? Zurückgeben? Wein? 50-Franken-Gutschein von Dosenbach?).
🎶 Ausserdem geht es um Beerdigung-Playlists, fragwürdige Songtexte («Baby Bell … Wuff!») und die Erkenntnis, dass Helmtragen plötzlich sehr sinnvoll wird, sobald man Kinder hat.
Eine Folge zwischen Ernst und Alltagswahnsinn, zwischen Tiefgang und Gelächter – ehrlich, nachdenklich und genau deshalb typisch Take Dad. Schwere Themen, leicht verdaulich.
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