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    Wie wird mit Umfragen Politik gemacht, Thomas Petersen?

    11.06.2026 | 28 Min.
    Umfragen gelten als Seismograf der öffentlichen Meinung. Die Beliebtheit von Parteien, Politikern oder die Haltung zu bestimmten Themen: Alles kann gemessen werden. Doch wie aussagekräftig sind sie wirklich? Meinungsforscher Thomas Petersen vom Allensbach Institut erklärt, was Umfragen mit einem Fotoapparat gemeinsam haben, warum viele Schlagzeilen auf statistischen Zufällen beruhen und dass die Wirkung von Umfragen auf Wähler meist geringer ist als gemeinhin angenommen.

    Gast: Meinungsforscher Thomas Petersen
    Host: NZZ-Deutschland-Redaktorin Beatrice Achterberg
    Redaktion: Utz Dräger, Clara Engelien

    Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier's drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

    Weiterführende Informationen zu dem Thema der Folge:

    Veröffentlichte Studien des Allensbach Instituts findet ihr [hier](https://www.ifd-allensbach.de/studien-und-berichte/veroeffentlichte-studien.html).

    Alle reden. Aber hört jemand zu? - [FAZ-Kolumne](https://www.ifd-allensbach.de/fileadmin/kurzberichte_dokumentationen/FAZ_April2026_Zuho__ren.pdf) unseres Gastes Thomas Petersen

    [Hier](https://www.nzz.ch/meinung/ist-deutschland-rechts-die-deutschen-sehen-sich-gerne-als-links-aber-sie-irren-ld.1749645?gift=R4QIyAga) geht es um die politische Selbstwahrnehmung der Deutschen in Umfragen im Abgleich mit tatsächlichen Wahlergebnissen.

    Wie würden die Deutschen wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre? [Hier](https://www.nzz.ch/visuals/bundestagswahl-die-neuesten-umfragen-im-wahltrend-ld.1605950) werden die Ergebnisse verschiedener Meinungsforschungsinstitute verglichen.

    Feedback und Kontakt zur Redaktion: machtspiel@nzz.de
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    Wie gefährlich ist der politische Islam für Deutschland, Sascha Adamek?

    04.06.2026 | 36 Min.
    Der politische Islam gewinnt in Deutschland an Boden – weit über die Moscheen hinaus, sagt der Investigativjournalist Sascha Adamek. Im Gespräch mit Beatrice Achterberg seziert er eine Strategie, die systematisch auf Schulen, Medien und den öffentlichen Raum abzielt. Adameks Diagnose: Dahinter verberge sich der Versuch, die Gesellschaft umzukrempeln: „Es geht diesen Organisationen, die zum politischen Islam gehören, darum, deutsche Gesetze so tauglich zu machen, dass sie mit der Scharia konform gehen.“ Der deutschen Mehrheitsgesellschaft und insbesondere der Politik wirft Adamek vor, wegzuschauen und teilweise sogar den politischen Islam selbst zu fördern.

    Gast: Journalist Sascha Adamek
    Host: NZZ-Deutschland-Redaktorin Beatrice Achterberg
    Redaktion: Utz Dräger, Dominik Schottner

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    Weiterführende Informationen zu dem Thema der Folge:

    Die im Podcast von unserem Gesprächspartner genannten exakten Daten und Statistiken findet ihr [in seinem Buch](https://www.sascha-adamek.de/buecher/unterwanderung/) "Unterwanderung".

    In der [NZZ könnt ihr nachlesen](https://www.nzz.ch/feuilleton/seyran-ate-will-den-islam-von-innen-veraendern-der-preis-dafuer-sind-morddrohungen-und-ein-leben-im-ausnahmezustand-ld.10007730), wie die Imamin und Anwältin Seyran Ateş in Deutschland versucht, den Islam von innen heraus zu verändern.

    Und auf der [Seite von RADIS](https://www.radis-forschung.de/) bekommt ihr einen guten Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu dem Thema der Folge.
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    Wolfgang Kubicki, wie wollen Sie die FDP retten?

    28.05.2026 | 31 Min.
    Die Bundestagsfraktion ist abgewickelt, im Stammland Baden-Württemberg setzte es eine krachende Niederlage und auch aus dem Landtag von Rheinland-Pfalz flog die Partei raus: Die FDP kämpft um ihre Existenz. Am Wochenende steht daher - wieder einmal - die Wahl eines neuen Vorstandes an. Einziger Kandidat für den Chefposten: das selbsternannte «alte Schlachtross» Wolfgang Kubicki.

    Gast: Wolfgang Kubicki, FDP-Politiker
    Host: Beatrice Achterberg, NZZ-Deutschland-Redaktorin
    Redaktion: Max Kuball, Dominik Schottner

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    Mehr zum Thema:

    Lesen Sie hier ein [NZZ-Interview](https://www.nzz.ch/pro/interview-strack-zimmermann-zur-fdp-und-dem-liberalismus-in-europa-ld.10006745) mit Wolfgang Kubickis Parteifreundin Marie-Agnes Strack-Zimmermann.

    Wie soll das neue Grundsatzprogramm der FDP aussehen? [Hier](https://www.fdp.de/der-weg-zum-neuen-grundsatzprogramm) kann man den Weg dorthin verfolgen.

    Wieviele Menschen haben die FDP in den vergangenen Jahren gewählt? Die Bundeszentrale für politische Bildung hat dazu [diese Übersicht](https://www.bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/kleinparteien/fdp/273480/wahlergebnisse-und-waehlerschaft-der-fdp/).
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    Wie autoritär ist die Neue Linke, Nicholas Potter?

    21.05.2026 | 35 Min.
    Gefahr für die liberale Demokratie: Der Journalist Nicolas Potter warnt im Gespräch mit Florian Eder vor dem autoritären Wandel der neuen Linken seit dem 7. Oktober. Er beleuchtet die ideologische Verhärtung und das Antisemitismus-Problem eines Teils der Linken und fordert von seiner politischen Heimat echte Selbstkritik statt blinder Dogmen.

    Gast: Nicholas Potter, Journalist und Autor
    Host: Florian Eder, Chefredaktor, NZZ Deutschland

    Redaktion: Utz Dräger und Hanna Ender

    Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im [Auto](https://go.nzz.ch/carplay) hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probieren Sie’s mal aus!

    Mehr zum Thema:

    Unser Gast [Nicholas Potter](https://nicholaspotter.net/)

    Das Buch von Nicholas Potter [Die neue autoritäre Linke](https://www.dtv.de/buch/die-neue-autoritaere-linke-26448)

    Dazu ein [taz-Artikel](https://taz.de/Genossen-von-Mullahs-und-Moerdern/!6163550/) Genossen von Mullahs und Mördern: Die neue autoritäre Linke

    Dazu ein [NZZ-Artikel](https://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/nicholas-potter-kritik-an-autoritaerer-linken-und-antisemitismus-ld.1931933)Der linke Journalist Nicholas Potter legt sich mit der autoritären Linken an

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    Haben Sie Angst vor einem grossen Krieg in Europa, Klaus von Dohnanyi?

    14.05.2026 | 43 Min.
    Klaus von Dohnanyi gehört zu den profiliertesten Stimmen der deutschen Nachkriegspolitik - ein Politiker, der nie aufgehört hat, sich einzumischen. In dieser Folge von "Machtspiel" spricht Benedict Neff mit ihm darüber, wieso er nie Kanzler wurde, wieso er glaubt, dass Friedrich Merz nach Moskau reisen sollte und warum seine Zeit an US-amerikanischen Universitäten die schönste seines Lebens war.

    Gast: Klaus von Dohnanyi, Politiker (SPD)
    Host: Benedict Neff
    Redaktion: Hanna Ender und Dominik Schottner
    Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de

    Foto: Julia Sang Nguyen

    Weitere Informationen zum Thema:

    Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).

    [Krieg oder Frieden - das neue Buch von Klaus von Dohnanyi und Erich Vad](https://westendverlag.de/Krieg-oder-Frieden-Deutschland-vor-der-Entscheidung/2332)

    [NDR-Porträt von Klaus von Dohnanyi](https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Klaus-von-Dohnanyi-Hanseatisch-meinungsstark-und-engagiert,klausvondohnanyi101.html#:~:text=Irritierende%20Aussagen%20%C3%BCber%20Russlands%20Krieg,gegen%20die%20Ukraine)

    [NZZ-Interview mit Klaus von Dohnanyi über Renationalisierung der Politik (2022)](https://www.nzz.ch/international/mehr-entspannung-wagen-interview-mit-klaus-von-dohnanyi-ld.1675261)
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Über NZZ Machtspiel
Die Debatten in Deutschland laufen oft gleichförmig, egal ob es um Migration, Wirtschaft oder die AfD geht. Im Politik-Podcast «Machtspiel» debattiert NZZ Deutschland-Redakteurin Beatrice Achterberg mit Gästen, die auch mal unbequem sein dürfen. Faktenbasiert und meinungsstark. «Machtspiel» ist eine Kooperation zwischen NZZ und Brost-Stiftung. Fragen und Feedback gerne an: machtspiel@nzz.de
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Generated: 6/13/2026 - 2:00:48 AM