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    Syrien-Rückkehr: Ist Merz' 80-Prozent-Aussage umsetzbar, Daniel Thym?

    02.04.2026 | 31 Min.
    Wie realistisch ist es, dass Hunderttausende Syrer Deutschland bis 2029 verlassen? Das hatte Bundeskanzler Friedrich Merz diese Woche in die Diskussion eingebracht. Migrationsrechtler Daniel Thym erklärt, warum diese Zielmarke „völlig illusorisch“ ist – und welche rechtlichen, politischen und praktischen Hürden einer schnellen Rückführung im Weg stehen. Gleichzeitig zeigt die Folge, warum die Frage nach Rückkehr, Integration und Akzeptanz des Asylsystems drängender ist denn je.

    Gast: Daniel Thym, Migrationsrechtler an der Universität Konstanz
    Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland

    Redaktion: Dominik Schottner

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    Mehr zum Thema:

    [Reportage aus der NZZ](https://www.nzz.ch/folio/1-grenze-sichern-2-geld-drucken3-fladenbrote-vermessen-wie-in-syrien-ein-neuer-staat-entsteht-ld.1919978) über den Wiederaufbau des Staates in Syrien

    [Liste](https://www.jura.uni-konstanz.de/thym/daniel-thym/publikationen/) von Daniel Thyms Veröffentlichungen aus dem Themengebiet

    [Video](https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kanzler-merz-al-scharaa-2417464) der Pressekonferenz von Bundeskanzler Merz und Syriens Präsident al-Sharaa
  • NZZ Machtspiel

    Wer braucht die SPD noch, Robin Mesarosch?

    26.03.2026 | 25 Min.
    Die SPD steht unter Druck wie selten zuvor. Nach zuletzt sehr schwachen Wahlergebnissen und wachsender Konkurrenz stellt sich die Frage: Wofür steht diese Partei heute noch – und kann sie sich erneuern?

    Der Ex-Bundestagsabgeordnete Robin Mesarosch analysiert die strukturellen Probleme der SPD und spart nicht mit Kritik. Er spricht über fehlende Strategien, Glaubwürdigkeitsverluste und warum viele Wähler zur AfD abwandern. Gleichzeitig macht er klar, weshalb einfache Antworten keine echten Lösungen sind und welche Rolle politische Kommunikation, auch auf Instagram dabei spielt.

    Gast: Robin Mesarosch, SPD-Politiker aus Baden-Württemberg
    Moderation: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland

    Redaktion: Dominik Schottner und Patricia Corniciuc

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    Mehr zum Thema:
    [Wut-Video von Robin Mesarosch nach SPD-Wahldebakel in Baden-Württemberg](https://www.instagram.com/reel/DVtoFouAKVb/)

    [Zahlen und Fakten zur Wahl in Baden-Württemberg am 8.3.2026](https://www.nzz.ch/international/warum-die-afd-in-den-industrieregionen-baden-wuerttembergs-so-stark-ist-ld.1928401)

    Feedback und Kontakt zur Redaktion: [email protected]
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    Muss das Gesundheitssystem unsozialer werden, Andreas Gassen?

    19.03.2026 | 36 Min.
    Die gesetzliche Krankenversicherung steht unter Druck: steigende Beiträge, hohe Defizite, fehlende Reformen und ein System, das für viele Patientinnen und Patienten immer schwerer zugänglich wirkt. In dieser Folge von Machtspiel spricht Beatrice Achterberg mit Andreas Gassen über die zentralen Schwächen des deutschen Gesundheitssystems: versicherungsfremde Leistungen, zu viele Krankenhäuser, Bürokratie, stockende Digitalisierung und fehlende Steuerung beim Zugang zu Fachärzten. Es geht um die Frage, wo tatsächlich gespart werden kann, welche Reformen realistisch wären und warum politische Ankündigungen oft folgenlos bleiben.

    Gast: Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
    Moderation: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland

    Redaktion: Utz Dräger und Patricia Corniciuc

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    Mehr zum Thema:

    [NZZ-Artikel zum Gesundheitssystem als tickende Zeitbombe](https://www.nzz.ch/der-andere-blick/krankenkassenbeitraege-in-deutschland-es-braucht-mehr-generationen-gerechtigkeit-ld.1918881)

    [Zahlen und Fakten zur aktuellen Lage im deutschen Gesundheitssystem (OECD-Profil)](https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2025/12/country-health-profile-2025-country-notes_7e72146d/germany_51f2550b/a5911973-en.pdf)

    [Übersicht zru aktuellen Debatte um das deutsche Gesundheitssystem](https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/gesundheitssystem-warken-probleme-100.html)

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    Wie politisch darf der dm-Chef sein, Christoph Werner?

    12.03.2026 | 34 Min.
    Der Chef der Drogeriemarktkette dm, Christoph Werner, spricht mit NZZ-Deutschland-Chefredaktor Florian Eder über die Landtagswahl in Baden-Württemberg, den Umgang von Wirtschaft und Politik mit der AfD und darüber, wie politische Vielfalt in einem großen Unternehmen funktioniert. Für Werner ist entscheidend, dass Politik sich stärker an den Bürgerinnen und Bürgern orientiert. „Wenn in einem Wettbewerb eine andere Partei stärker wird, ist es offensichtlich so, dass das eigene Konzept nicht mehr überzeugt“, sagt er.

    Ein Gespräch über Vertrauen in der Politik, Debattenkultur und die Frage, welche Rolle Unternehmen in gesellschaftlichen Diskussionen spielen.

    Gast: Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Drogeriemarktkette dm
    Moderation: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland

    Redaktion: Hanna Ender und Dominik Schottner

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    Mehr zum Thema:

    [NZZ-Übersicht](https://www.nzz.ch/visuals/wahl-in-baden-wuerttemberg-2026-alle-ergebnisse-im-ueberblick-ld.1928175) über die Wahlergebnisse in Baden-Württemberg

    DM- und Rossmann-Chef diskutieren in der [ZDF-Sendung "Markus Lanz"](https://www.youtube.com/watch?v=OR4WsPEnHRA) über den Umgang mit der AfD

    Statt Bürgergeld: dm-Chef ist dafür, dass alle in Deutschland [1.200 Euro im Monat](https://www.fr.de/wirtschaft/dm-chef-1200-euro-buergergeld-sozialstaat-grundeinkommen-bedingungsloses-gehalt-zr-93695310.html?utm_source=chatgpt.com) bekommen

    „Große Reformen sind notwendig“, sagt dm-Chef Werner im [Gespräch mit Welt-TV](https://www.welt.de/wirtschaft/video69a0308e2cfe24517f7c9bdc/welt-talk-spezial-grosse-reformen-sind-notwendig-sagt-dm-chef-werner.html)

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    Wo steht Deutschland im Iran-Krieg, Guido Steinberg?

    05.03.2026 | 34 Min.
    Der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran eskaliert – doch welche Rolle spielt Deutschland dabei? In dieser Folge von "NZZ Machtspiel" spricht Bea Achterberg mit dem Nahostexperte Guido Steinberg darüber, welche Folgen der Konflikt für Berlin und Europa haben könnte.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Bundesregierung zwischen Bündnissolidarität mit den USA, diplomatischem Druck und völkerrechtlichen Bedenken positioniert. Außerdem geht es um mögliche Auswirkungen auf Deutschland: steigende Sicherheitsrisiken, mögliche Terroranschläge iranischer Netzwerke und die Gefahr neuer Flüchtlingsbewegungen nach Europa. Steinberg erklärt zudem, warum Deutschland außenpolitisch kaum Einfluss auf die Entwicklung im Nahen Osten hat – und welche Rolle die SPD bei der Bewertung der Lage durch die Bundesregierung spielt.

    Gast: Guido Steinberg, Islamwissenschaftler und Terrorismusexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik
    Moderation: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland

    Produzenten: Hanna Ender und Utz Dräger

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    Mehr zum Thema:

    Die NZZ sammelt ihre Berichterstattung zum Iran-Krieg [auf dieser Seite](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg).

    Was ist der Plan von Donald Trump für diesen Krieg? Eine [hörenswerte Analyse im NZZ-Podcast "Geopolitik"](https://www.nzz.ch/podcast/iran-regimewechsel-aus-der-luft-eine-amerikanische-strategie-voller-widersprueche-ld.1927350).

    Wozu Guido Steinberg bei der [Stiftung Wissenschaft und Politik](https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/guido-steinberg) forscht.

    Feedback und Kontakt zur Redaktion: [email protected]

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Über NZZ Machtspiel

Die Debatten in Deutschland laufen oft gleichförmig, egal ob es um Migration, Wirtschaft oder die AfD geht. Im Politik-Podcast «Machtspiel» debattiert NZZ Deutschland-Redakteurin Beatrice Achterberg mit Gästen, die auch mal unbequem sein dürfen. Faktenbasiert und meinungsstark. «Machtspiel» ist eine Kooperation zwischen NZZ und Brost-Stiftung. Fragen und Feedback gerne an: [email protected]
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