Zum Inhalt springen

NZZ Machtspiel

NZZ & Brost-Stiftung
NZZ Machtspiel
Neueste Episode

78 Episoden

  • NZZ Machtspiel

    Keinen Bock auf Leistung - fahren Deutschlands Schulen an die Wand, Jonas Schreiber?

    13.08.2026 | 33 Min.
    Lehrer Jonas Schreiber spricht über den Alltag an deutschen Schulen: sinkende Leistungsbereitschaft, Handys im Klassenzimmer, überforderte Eltern und ein Schulsystem, das immer mehr Aufgaben übernehmen soll.

    Im Gespräch geht es um Bildschirmzeiten von Schülern, Konflikte mit Eltern, Migration, Integration, Digitalisierung und die Frage, wie Schule wieder ein Ort von Disziplin, Eigenverantwortung und Bildung werden kann. (Wiederholung vom 30.04.2026)

    Gast: Jonas Schreiber, Lehrer und Buchautor
    Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin, NZZ Deutschland

    Redaktion: Utz Dräger, Patricia Corniciuc

    Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im [Auto](https://go.nzz.ch/carplay) hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus!

    Mehr zum Thema:

    Unser Gast [Jonas Schreiber](https://jonas-schreiber.com/) und sein Buch

    Erreichen deutsche Schulen die eigenen Bildungsstandards? - IQB-[Bildungstrend](https://www.iqb.hu-berlin.de/de/schule/sekundarstufe-i/bildungstrend/2024/)

    [Bildungscheck](https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Gutachten/PDF/2025/INSM-Bildungsmonitor_2025.pdf) der deutschen Bundesländer

    Deutschland im [OECD-Vergleich](https://www.oecd.org/de/publications/bildung-auf-einen-blick-2025_b1cc11a5-de/deutschland_9a449e27-de.html): Bildung immer noch extrem abhängig vom Elternhaus

    Dazu ein [NZZ-Artikel](https://www.nzz.ch/international/deutschlands-sozialer-lift-ist-kaputt-aufstiegschancen-haben-in-kurzer-zeit-rapide-abgenommen-ld.1911568): Deutschlands sozialer Lift ist kaputt
  • NZZ Machtspiel

    Retten Sie mit Provokation die Demokratie, Harald Martenstein?

    06.08.2026 | 37 Min.
    In dieser Folge von "NZZ Machtspiel" spricht Beatrice Achterberg mit Harald Martenstein über sein Plädoyer gegen ein AfD-Verbot und darüber, was das für die Demokratie bedeutet. Martenstein hält ein Verbot der größten Oppositionspartei für "extremes Harakiri" und warnt vor "bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen", wenn es doch passiere. Entscheidend sei, ob die Forderungen der AfD "legitim" seien – etwa eine strengere Migrationspolitik – und ob sie tatsächlich die Demokratie abschaffen wolle.

    Außerdem geht es um Martensteins Rede beim "Prozess gegen Deutschland", Cancel-Culture-Debatten und die Frage, ob der Meinungskorridor enger wird. Martenstein nennt Hausdurchsuchungen wegen zugespitzter Aussagen gegen Politiker "absurdes Theater" und plädiert für mehr Austausch zwischen politischen Lagern: "Wir brauchen wirklich Streit." (Wiederholung vom 26.2.2026)

    Gast: Harald Martenstein, Kolumnist unter anderem bei "BILD" und "Welt am Sonntag"
    Moderation: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland

    Produzenten: Patricia Corniciuc und Dominik Schottner
    Foto Harald Marteinstein: Vadim Gerske

    Du findest Podcasts wie diesen super und möchtest noch mehr digitale Inhalte der NZZ für drei Monate testen? [Hol dir unser Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/): Drei Monate zu je 5 Euro!

    Mehr zum Thema:

    Die Rede von Harald Martenstein zum [Nachlesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/feuilleton/der-kampf-gegen-rechts-ist-eigentlich-ein-kampf-gegen-die-demokratie-sagt-harald-martenstein-ld.1924727)

    Der komplette "Prozess gegen Deutschland" als [Video zum Nachschauen](https://www.youtube.com/watch?v=ywnRSvyiwCI)

    [Studie zur Meinungsfreiheit ](https://www.freiheit.org/de/deutschland/umfrage-zur-meinungsfreiheit-juengere-und-social-media-nutzer-fuehlen-sich-haeufiger)der Friedrich-Naumann-Stiftung

    Feedback und Kontakt zur Redaktion: machtspiel@nzz.de
  • NZZ Machtspiel

    Warum sollte es strafbar sein, Sex zu kaufen, Huschke Mau?

    30.07.2026 | 38 Min.
    Wer Sex kauft, verletzt die Würde eines anderen Menschen, sagt Huschke Mau. Sie setzt sich dafür ein, Prostitution in Deutschland zu verbieten und Freier zu bestrafen. Warum ihrer Ansicht nach niemand freiwillig seinen Körper verkauft, erklärt die Geisteswissenschaftlerin, Aktivistin und ehemalige Prostituierte im Gespräch mit NZZ-Redaktorin Beatrice Achterberg. (Wiederholung vom 11.12.2025)

    Gast: Huschke Mau, Aktivistin, Geisteswissenschaftlerin, Ex-Prostituierte
    Host: Beatrice Achterberg, NZZ-Redaktorin Deutschland
    Produzenten: Patricia Corniciuc, Hanna Ender
    Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de

    Shownotes:

    [Blog ](https://huschkemau.de/) von Gast Huschke Mau

    [Statistik](https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/07/PD25_240_228.html) zu Prostitution in Deutschland
    Ende 2024 waren in Deutschland 32.300 Prostituierte gemeldet, davon 83% nichtdeutscher Herkunft.
    Schätzungen gehen davon aus, dass es in Wirklichkeit bis zu 10 Mal so viele Prostituierte gibt.
    Legale Prostitution nehme ab, illegale nehme zu, sagen Organisationen, die Prostituierten in Not helfen.

    Mehr Prostituierte in Deutschland [angemeldet](https://www.zeit.de/news/2025-07/03/mehr-prostituierte-in-deutschland-angemeldet)

    Im Rotlichtmilieu gibt es einen großen [Graubereich](https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schneller-schlau/prostitution-diesen-grossen-graubereich-gibt-es-im-rotlichtmilieu-110442646.html)

    [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
  • NZZ Machtspiel

    Wie kann Deutschland seine Grenzen schützen, Jan Solwyn?

    23.07.2026 | 39 Min.
    Die europäischen Aussengrenzen seien offen wie Scheunentore, sagt Jan Solwyn. Wer etwas anderes behaupte, sei noch nie da gewesen. Im Podcast «NZZ Machtspiel» erzählt der ehemalige Bundespolizist von seinen Erfahrungen im Grenzschutz. (Wiederholung vom 23.10.2025)

    Gast: Jan Solwyn, Autor und ehemaliger Bundespolizist
    Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland

    Redaktion: Utz Dräger, Dominik Schottner

    Jan Solwyns Buch ["An der Grenze" ](https://www.penguin.de/buecher/jan-solwyn-an-der-grenze/paperback/9783453219021)ist im Heyne Verlag erschienen.

    Die aktuellsten [Asylzahlen ](https://www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2025/251008-am-asylzahlen-september2025.html)des deutschen Bundesamts für Migration und Flüchtlinge

    Beim Bundesministerium des Innern findest du den [Entwurf ](https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/gesetzgebungsverfahren/DE/MI4/GEAS_01.html)für das Anpassungsgesetz zu GEAS, dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem, über das Jan und Beatrice sprechen.

    [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
  • NZZ Machtspiel

    Ist der CDU die Migrationswende gelungen, Serap Güler?

    16.07.2026 | 40 Min.
    Serap Gülers Vater sprach bis zu seinem Lebensende nur gebrochenes Deutsch. Trotzdem, so die Staatsministerin des Auswärtigen Amts, sei er besser integriert gewesen als viele Migranten, die fliessend Deutsch sprächen. Gülers Vater kam 1968 als türkischer Gastarbeiter ins Ruhrgebiet und arbeitete fast 40 Jahre als Bergmann unter Tage. «Das war seine Heimat, und im Türkischen sagt man: Ich lasse auf etwas, was mir ganz lieb ist, kein Staubkorn aufkommen», erzählt Güler in dieser Folge von «NZZ Machtspiel».

    Für Güler zeigt sich eine gelungene Integration vor allem durch eine klare Verbindung zu den Werten des Landes. Trotzdem brauche es auch die nötige Infrastruktur – Jobs, Schulbildung, Sprachkurse und Begleitung für traumatisierte Flüchtlinge. «Und damit das weder die Menschen, die kommen, noch die Gesellschaft, die aufnimmt, herausfordert und das wirklich auch im humanistischen Sinne funktioniert, braucht es eine Zahl, die die Infrastruktur trägt. Und wir waren längst drüber», so Güler. Die Migrationswende der Regierungskoalition sei deshalb richtig gewesen, erklärt sie im Gespräch mit Beatrice Achterberg, diesmal vor besonderer Kulisse bei der Brost-Stiftung in Essen.

    Im Wohnzimmer der verstorbenen Verlegerin Anneliese Brost und vor Publikum diskutieren die beiden auch über Bürokratie beim Wohnungsbau, den Bundeshaushalt, ein mögliches AfD-Verbot und die gegenwärtigen Herausforderungen in der Innen- und Aussenpolitik.

    Gast: Serap Güler, Staatsministerin im Auswärtigen Amt
    Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland

    Foto Serap Güler: André Krass

    Redaktion: Dominik Schottner
    Produktion: Sarah Ziegler

    [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)

    Feedback und Kontakt zur Redaktion: machtspiel@nzz.de
Weitere Gesellschaft und Kultur Podcasts
Über NZZ Machtspiel
Die Debatten in Deutschland laufen oft gleichförmig, egal ob es um Migration, Wirtschaft oder die AfD geht. Im Politik-Podcast «Machtspiel» debattiert NZZ Deutschland-Redakteurin Beatrice Achterberg mit Gästen, die auch mal unbequem sein dürfen. Faktenbasiert und meinungsstark. «Machtspiel» ist eine Kooperation zwischen NZZ und Brost-Stiftung. Fragen und Feedback gerne an: machtspiel@nzz.de
Podcast-Website

Höre NZZ Machtspiel, Schwarz & Rubey und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

Hol dir die kostenlose radio.at App

  • Sender und Podcasts favorisieren
  • Streamen via Wifi oder Bluetooth
  • Unterstützt Carplay & Android Auto
  • viele weitere App Funktionen
Rechtliches
Social
v8.14.0 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 8/15/2026 - 10:42:01 AM