33 Episoden
- Warum tun wir immer wieder Dinge, von denen wir eigentlich wissen, dass sie falsch sind? Und was verändert sich daran durch die Taufe?
Nina Heereman und Justus Geilhufe sprechen über einen der eindringlichsten Texte des Apostels Paulus: „Ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.“
Ausgehend von Römer 7 und 8 geht es um die Wirkung der Taufe, das Wirken des Heiligen Geistes, die menschliche Freiheit und die Frage, was Paulus eigentlich meint, wenn er vom Leben „nach dem Fleisch“ und „nach dem Geist“ spricht.
Eine Folge über Sünde und Gnade, Gesetz und Evangelium und über die befreiende Botschaft, dass christliches Leben nicht allein aus eigener Kraft gelingen muss. - Was bedeutet es eigentlich, wenn das Neue Testament die Getauften als „lebendige Steine“, als Tempel Gottes und als Leib Christi bezeichnet?
In dieser Folge von Unter Heiden setzen Justus Geilhufe und Nina Heeremann ihren Weg durch die Theologie der Taufe fort. Ausgangspunkt ist das biblische Bild des Tempels: vom Allerheiligsten in Jerusalem und dem Versöhnungstag Jom Kippur über den Tod Jesu am Kreuz bis hin zu der Vorstellung, dass Gott nun im Menschen selbst Wohnung nimmt.
Doch die Taufe bleibt niemals eine rein persönliche Beziehung zwischen Gott und dem Einzelnen. Wer getauft wird, wird zugleich Teil eines Volkes, eines Leibes und einer Gemeinschaft.
Warum kann man deshalb nicht einfach sagen: „Jesus ja – Kirche nein“? Was meint Paulus, wenn er von den vielen Gliedern des einen Leibes spricht? Und welche Berufung hat jeder Einzelne innerhalb dieser Gemeinschaft?
Eine Folge über Taufe, Kirche, Gemeinschaft, Priesterschaft, Berufung und die Frage, was es bedeutet, heute Leib Christi zu sein. - Was bedeutet die Taufe eigentlich für das Leben danach?
Justus Geilhufe und Nina Heereman gehen dieser Frage weiter nach und stoßen dabei auf eines der kraftvollsten Bilder der Bibel: Der Getaufte wird zum Tempel Gottes.
Von den Schöpfungsberichten der Genesis über den Tempel, die Stiftshütte und den Opferkult des Alten Testaments bis zu Paulus und dem Neuen Testament entfaltet sich eine große biblische Linie: Gott möchte unter den Menschen wohnen.
Doch mit Christus verändert sich etwas Entscheidendes. Nicht mehr ein Gebäude in Jerusalem ist der eigentliche Ort seiner Gegenwart, der Mensch selbst wird durch die Taufe zur Wohnung Gottes.
Was bedeutet es, wenn Paulus sagt, dass der Heilige Geist in uns wohnt? Warum beschreibt das Neue Testament Christus als Bräutigam? Und was hat das alles mit Reue, Buße, Heiligung und unserem Umgang miteinander zu tun?
Eine Folge über Taufe, Tempel, neue Schöpfung und eine Wirklichkeit des christlichen Lebens, deren Radikalität wir vielleicht viel zu selten wahrnehmen. - Was geschieht eigentlich bei der Taufe? Ist sie lediglich ein äußerliches Zeichen, eine kirchliche Tradition oder tatsächlich der Beginn eines neuen Lebens?
Nina Heereman und Justus Geilhufe sprechen über die Taufe als grundlegendes Sakrament des christlichen Glaubens. Ausgangspunkt ist der Tauf- und Missionsbefehl Jesu: „Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern.“
Gemeinsam fragen sie, weshalb Christen überhaupt missionieren, was die Liebe Christi damit zu tun hat und warum die Taufe nach christlichem Verständnis von Sünde, Tod und Teufel befreit.
Dabei führt das Gespräch von Adam und der Erbsünde über die Briefe des Apostels Paulus bis zu Tod und Auferstehung Jesu Christi. Was bedeutet es, in den Tod Christi hineingetauft zu sein? Wird in der Taufe wirklich ein neuer Mensch geboren? Und worin unterscheiden sich an dieser Stelle katholisches und lutherisches Taufverständnis?
Eine theologisch dichte und zugleich persönliche Folge über Wasser und Gotteswort, Rechtfertigung und Gotteskindschaft – und über die Frage, weshalb die Taufe weit mehr ist als ein symbolischer Ritus. - Eigentlich sollte es in dieser Folge um die Bedeutung unserer Taufe gehen. Doch ein aktuelles kirchengeschichtliches Ereignis führt Nina Heereman und Justus Geilhufe auf einen ungeplanten, aber hochaktuellen Umweg: zur Priesterbruderschaft St. Pius X., zu unerlaubten Bischofsweihen und zur Frage, wann Widerstand gegen kirchliche Entwicklungen zum Schisma wird.
Gemeinsam sprechen sie über die Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Bedeutung der alten Messe und die Verletzungen, die der abrupte liturgische Wandel bei vielen Gläubigen hinterlassen hat. Dabei geht es ebenso um berechtigte Kritik an liturgischen Fehlentwicklungen wie um die Gefahr, die Tradition gegen die lebendige Kirche auszuspielen.
Was unterscheidet die Piusbruderschaft von der Petrusbruderschaft? Weshalb sind unerlaubt geweihte Bischöfe zwar gültig geweiht, aber dennoch exkommuniziert? Und was bedeutet es für den Glauben, wenn eine Gemeinschaft behauptet, die Kirche sei nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt wirklich Kirche gewesen?
Eine Folge über den rechten und den linken Straßengraben des Christentums, über Papst Benedikts Bemühungen um Versöhnung und über die katholische Überzeugung: Wo Petrus ist, dort ist die Kirche.
Weitere Christentum Podcasts
Trending Christentum Podcasts
Über Unter Heiden
Eine Professorin in Kalifornien und ein Pfarrer in Ostdeutschland. Beide leben unter Atheisten. Nina Heereman und Justus Geilhufe haben gelernt den Atheisten vom Glauben zu erzählen. Mit Erfolg! In ihrem Podcast wollen sie das anderen beibringen. Sie reden von Gott und darüber wie man von Gott erzählen kann, damit die atheistische Gesellschaft wieder glauben lernt.
Podcast-WebsiteHöre Unter Heiden, Behold Israel und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

Hol dir die kostenlose radio.at App
- Sender und Podcasts favorisieren
- Streamen via Wifi oder Bluetooth
- Unterstützt Carplay & Android Auto
- viele weitere App Funktionen
Hol dir die kostenlose radio.at App
- Sender und Podcasts favorisieren
- Streamen via Wifi oder Bluetooth
- Unterstützt Carplay & Android Auto
- viele weitere App Funktionen


Unter Heiden
Code scannen,
App laden,
loshören.
App laden,
loshören.









