Kash Patel steht einer der wichtigsten amerikanischen Behörden vor: dem FBI. Seit Trumps Amtsantritt schaltet und waltet Patel in der FBI-Zentrale. Neben Vorwürfen, er würde das FBI als persönliche Waffe des Präsidenten gegen unliebsame Gegner einsetzen, gerät Patel, der gerne vom Deep-State und anderen Verschwörungen spricht, auch selbst ins Kreuzfeuer der Kritik. Paranoia, Panik und Alkohol sollen da eine Rolle spielen. Auch der Präsident selbst soll bereits über eine Ablöse nachdenken. Wer Patel, warum er so gefährlich ist und ob ihn der Präsident wirklich bald feuert, darüber sprechen wir mit Benno Schwinghammer. Er ist Journalist für das RND und berichtet für den STANDARD aus New York.