Mit 51 Jahren aus dem eigenen Unternehmen aussteigen und neu anfangen. Was das bedeutet, erzählt Stephanie Dettmann.
Stephanie Dettmann hat und Gretel aufgebaut, zu einer der bekanntesten zertifizierten Naturkosmetikmarken Deutschlands. Dann hat sie das operative Geschäft bewusst losgelassen. Nicht weil es nicht mehr lief, sondern weil sie gespürt hat, dass auf sie noch etwas anderes wartet. In diesem Gespräch redet sie offen darüber, was es braucht, eine Marke zu gründen, was Investoren wirklich bedeuten, warum Resilienz erlernbar ist, Urvertrauen aber eine andere Basis hat. Und was es bedeutet, nach Jahrzehnten des Funktionierens endlich Freiheit zu lernen. Das Update-Segment zu Beginn dreht sich um das Thema Gefühle fühlen statt verdrängen und christians bevorstehende Reise nach Namibia.
Über Stephanie Dettmann:
Stephanie Dettmann ist Unternehmerin, Markenstrateg und Netzwerkerin durch und durch. Sie hat und Gretel gegründet und über Jahre zu einer erfolgreichen Premium-Naturkosmetikmarke im deutschen Einzelhandel aufgebaut, bevor sie bewusst die Rolle im operativen Geschäft zurückließ und zur reinen Gesellschafterin wurde. Mit 53 Jahren lebt sie Freiheit nach eigenen Bedingungen und teilt ihre Erfahrungen auf Instagram mit einer loyalen, engagierten Community von knapp 14.000 Followern.
Das nimmst du mit:
- Warum man nie wirklich aussteigt, sondern die Form der eigenen Beteiligung neu definiert
- Was Investoren in einer Marke verändern und wann es Sinn macht, ohne sie zu wachsen
- Wie Resilienz sich aufbauen lässt und warum Urvertrauen eine tiefere Wurzel hat
- Warum Freiheit zu leben manchmal zuerst gelernt werden muss