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Klingende Zeitgeschichte im Ohr

mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Klingende Zeitgeschichte im Ohr
Neueste Episode

28 Episoden

  • Klingende Zeitgeschichte im Ohr

    Ein eiserner Vorhang

    01.2.2026 | 44 Min.
    Kapitel 1: Das verlorene Theater – Wie der mdw das Akademietheater abhanden kam
    Folge 3: Ein eiserner Vorhang
    Über Staffel 3 "Spurensuche":
    In der dritten Staffel der Klingenden Zeitgeschichte im Ohr begeben wir uns auf Spurensuche. Unser Ausgangspunkt dafür ist wiederum das Archiv der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
    In unserem Archiv schlummern viele Geschichten, die darauf warten entdeckt und erzählt zu werden. In den drei Kapiteln unserer neuen Staffel geht es um ein Theater, das der mdw über Jahrzehnte hinweg verloren ging; um ein Klavier, das während der NS-Zeit, geraubt wurde; und um eine prachtvolle Rektorskette, die in den 1930er Jahren scheinbar spurlos verschwand.
    Begleiten Sie uns, wie wir diesen Geschichten nachspüren, Expertinnen und Experten befragen und uns bei unserer Suche in Archive, Bibliotheken und auch auf einen alten Dachboden begeben. 
    Credits Kapitel 1:
    Wissenschaftliche Aufarbeitung: Lynne Heller und Erwin Strouhal
    Redaktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
    Künstlerische Leitung für Musik und Komposition: Jaime Volfson-Reyes
    Originalkomposition: Noëmi Haffner 
    Text: Eva Schörkhuber
    Aufnahmeleitung Sprache und Gesamtproduktion: Valentin Jakob Lindner
    Aufnahmeleitung Musik: Adrian Frische und Ivan Mankevich
    Sprecher:innen: Elisabeth Waldburg und Thomas Weinek

    Interviewpartner:innen: Andrea Amort (Tanzhistorikerin), Stefan Bachmann (Künstlerischer Direktor des Burgtheaters), Lynne Heller (Historikerin), Anita Mayer-Hirzberger (Musikwissenschaftlerin), Peter Roessler (Theaterwissenschaftler), Monika Sommer (Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich)
  • Klingende Zeitgeschichte im Ohr

    Das verlorene Theater - Ein Wiener Theaterkarussell und seine Fliehkräfte

    01.1.2026 | 37 Min.
    Kapitel 1: Das verlorene Theater – Wie der mdw das Akademietheater abhanden kam
    Folge 2: Ein Wiener Theaterkarussell und seine Fliehkräfte
    Über Staffel 3 "Spurensuche":
    In der dritten Staffel der Klingenden Zeitgeschichte im Ohr begeben wir uns auf Spurensuche. Unser Ausgangspunkt dafür ist wiederum das Archiv der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
    In unserem Archiv schlummern viele Geschichten, die darauf warten entdeckt und erzählt zu werden. In den drei Kapiteln unserer neuen Staffel geht es um ein Theater, das der mdw über Jahrzehnte hinweg verloren ging; um ein Klavier, das während der NS-Zeit, geraubt wurde; und um eine prachtvolle Rektorskette, die in den 1930er Jahren scheinbar spurlos verschwand.
    Begleiten Sie uns, wie wir diesen Geschichten nachspüren, Expertinnen und Experten befragen und uns bei unserer Suche in Archive, Bibliotheken und auch auf einen alten Dachboden begeben. 
    Credits Kapitel 1:
    Wissenschaftliche Aufarbeitung: Lynne Heller und Erwin Strouhal
    Redaktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
    Künstlerische Leitung für Musik und Komposition: Jaime Volfson-Reyes
    Originalkomposition: Noëmi Haffner 
    Text: Eva Schörkhuber
    Aufnahmeleitung Sprache und Gesamtproduktion: Valentin Jakob Lindner
    Aufnahmeleitung Musik: Adrian Frische und Ivan Mankevich
    Sprecher:innen: Elisabeth Waldburg und Thomas Weinek

    Interviewpartner:innen: Andrea Amort (Tanzhistorikerin), Stefan Bachmann (Künstlerischer Direktor des Burgtheaters), Lynne Heller (Historikerin), Anita Mayer-Hirzberger (Musikwissenschaftlerin), Peter Roessler (Theaterwissenschaftler), Monika Sommer (Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich)
  • Klingende Zeitgeschichte im Ohr

    Das verlorene Theater - Der Anfang vom Ende

    12.12.2025 | 33 Min.
    Kapitel 1: Das verlorene Theater – Wie der mdw das Akademietheater abhanden kam
    Folge 1: Der Anfang vom Ende
    Über Staffel 3 "Spurensuche":
    In der dritten Staffel der Klingenden Zeitgeschichte im Ohr begeben wir uns auf Spurensuche. Unser Ausgangspunkt dafür ist wiederum das Archiv der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
    In unserem Archiv schlummern viele Geschichten, die darauf warten entdeckt und erzählt zu werden. In den drei Kapiteln unserer neuen Staffel geht es um ein Theater, das der mdw über Jahrzehnte hinweg verloren ging; um ein Klavier, das während der NS-Zeit, geraubt wurde; und um eine prachtvolle Rektorskette, die in den 1930er Jahren scheinbar spurlos verschwand.
    Begleiten Sie uns, wie wir diesen Geschichten nachspüren, Expertinnen und Experten befragen und uns bei unserer Suche in Archive, Bibliotheken und auch auf einen alten Dachboden begeben. 
    Credits Kapitel 1:
    Wissenschaftliche Aufarbeitung: Lynne Heller und Erwin Strouhal
    Redaktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
    Künstlerische Leitung für Musik und Komposition: Jaime Volfson-Reyes
    Originalkomposition: Noëmi Haffner 
    Text: Eva Schörkhuber
    Aufnahmeleitung Sprache und Gesamtproduktion: Valentin Jakob Lindner
    Aufnahmeleitung Musik: Adrian Frische und Ivan Mankevich
    Sprecher:innen: Elisabeth Waldburg und Thomas Weinek

    Interviewpartner:innen: Andrea Amort (Tanzhistorikerin), Stefan Bachmann (Künstlerischer Direktor des Burgtheaters), Lynne Heller (Historikerin), Anita Mayer-Hirzberger (Musikwissenschaftlerin), Peter Roessler (Theaterwissenschaftler), Monika Sommer (Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich)
  • Klingende Zeitgeschichte im Ohr

    Wiederaufbau – „Musikstadt Wien“

    01.9.2025 | 12 Min.
    Folge 11 Wiederaufbau – „Musikstadt Wien“
    Objekt: Zeitungsartikel "Erschreckender Rückgang der Musikpflege"

    „Die Musik darf nicht länger hinter dem Sport rangieren!“ Diese Äußerung des Bundesinnungsmeisters der Musik-Instrumentenerzeuger entfachte 1952 eine breite mediale Diskussion. Innungsmeister Rudolf Stelzhammer bestand darauf, dass die Musik als eine „unserer ältesten Kulturfaktoren die gleiche absolute Berechtigung zu erfahren“ habe.
    Bei den damit angesprochenen Topoi „Musikstadt Wien“ bzw. „Musikland Österreich“ handelt es sich um Leitideen des österreichischen Musikbetriebs ebenso wie um grundlegende Elemente sowohl des österreichischen Selbstverständnisses als auch der Außensicht auf das Land. Die kritische Hinterfragung der Begriffe ist bereits seit langem Bestandteil von an der mdw betriebenen Forschungen.

    Credits dieser Folge:
    Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal 
    Wissenschaftliche Aufarbeitung: Cornelia Szabó-Knotik
    Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber 
    Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes 
    Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc 
    Originalkomposition: Tanaphan Polrob 
    Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine 
    Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh 
    Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard 
    Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Alexandra Schmidt, Elena Pfeiler, Johannes Deckenbach, Simon Schofeld, Julian Rohrmoser 
    Produktionstonmeister: Maximilian Fugger 
    Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss 
    Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann 
    Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger 
    Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl 
    Quellen:

    Cornelia Szabó-Knotik: Ist die „Musikstadt“ gefährdet? – Ein langlebiger Topos österreichischer Identität und seine Bedeutung nach 1945. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/102 (Stand 27.2.2024) 
    Cornelia Szabó-Knotik: „Musikland Österreich“, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits (letzte inhaltliche Änderung: 14.3.2004); https://dx.doi.org/10.1553/0x0001da96, abrufbar unter: https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_M/Musikland_Oesterreich.xml (Stand 27.2.2024) 

    Hans Sittner: „Weniger Musikinteresse oder zu teures Musizieren?, in: Wiener Kurier, 1. Oktober1952, S.4, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wku&datum=19521001&query=%22musikinteresse%22&ref=anno-search&seite=4 (Stand: 23.07.2025)
    Original-Zeitungsartikel "Erschreckender Rückgang der Musikpflege", Kleines Volksblatt, 5. September 1952, Quelle: mdw-Archiv, 2989/52 L 
    Österreich-Werbung: Austria-Info https://www.austria.info/de/aktivitaeten/stadt-und-kultur/musikland-oesterreich (Stand 27.2.2024)
  • Klingende Zeitgeschichte im Ohr

    Besatzungszeit – Junge Talente im sowjetischen Radio

    01.8.2025 | 16 Min.
    Folge 10 Besatzungszeit – Junge Talente im sowjetischen Radio
    Objekt: Sujet zur „Russischen Stunde“ – Geschenk an Johann Koplenig
    Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft stand Österreich bis 1955 unter der Besatzung der Alliierten USA, Frankreich, Großbritannien und Sowjetunion (heute Russische Föderation), die das Land von der nationalsozialistischen Herrschaft befreit hatten. Diese übten auch Kontrolle auf die Medien aus, wobei die Radio-Verkehrs-AG (RAVAG) mit dem Sender Radio Wien unter sowjetischem Einfluss stand. Im Rahmen der Sendung „Russische Stunde“ wurde ein Opernstudio, initiiert von der in der NS-Zeit aus Österreich vertriebenen Schriftstellerin Anneliese Fritz-Eulau, gegründet, um junge Sänger_innen und Musiker_innen zu fördern.
    Alle noch vorhandenen Aufnahmen dieses Opernstudios befinden sich im Archiv des Instituts für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der mdw. Sie ermöglichen einen Einblick in die Beeinflussung der Kulturpolitik der Nachkriegszeit durch die Sowjetunion beziehungsweise die österreichische Kommunistische Partei.

    Über Staffel 2:
    Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.
    Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign.
    Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht. 
    Credits dieser Folge:
    Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal
    Wissenschaftliche Aufarbeitung: Anita Mayer-Hirzberger
    Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber 
    Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes 
    Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc 
    Originalkomposition: Micha Fazeli Pour 
    Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier, Irini Liu - Cello 
    Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh 
    Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard 
    Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Alexandra Schmidt, Simon Schofeld, Julian Rohrmoser 
    Produktionstonmeister: Maximilian Fugger 
    Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss 
    Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann 
    Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger 
    Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl 
    Quellen:
    Dokumente aus dem DokuFunk-Archiv: Die bisher im Opernstudio der Russischen Stunde tätigen jungen Künstler. Wien, im Feber 1952. dokufunk, 011_0866.
    Anita Mayer-Hirzberger: Das Opernstudio der Russischen Stunde. Nachwuchsförderung und sowjetische Propaganda. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/104 (Stand 21.2.2024)
    Erwin Strouhal, Gedenkbuch für die im Nationalsozialismus verfolgten Angehörigen der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Band 2 der Studien zur Geschichte der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Eigenverlag Wien: 2023
    Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Kassowitz, Gottfried‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d3d8 (Stand 25.3.2024)
    Ein Jahr Opernstudio der Russischen Stunde. Öffentliches Konzert im Sowjetischen Informationszentrum. Österreichische Zeitung, 19. September 1951, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&datum=19510919&seite=5&zoom=33&query=%22Opernstudio%22&ref=anno-search (Stand 25.3.2024) 
    Hertha F.: Stimme aus dem Publikum. Gelungenes Konzert des Opernstudios der Russischen Stunde. Österreichische Zeitung, 15. März 1951, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&datum=19510315&query=%22Russischen%22+%22Stunde%22&ref=anno-search&seite=5 (Stand 12.4.2024) 
    [Interview mit Tamara Dragan] „Die erste Pflicht des Künstlers ist, mit ganzer Kraft für den Frieden zu arbeiten“. Österreichische Zeitung, 4. November 1950, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&datum=19501104&seite=6&zoom=33&query=%22Tamara%22&ref=anno-search (Stand 12.4.2024)
    Nina Hechenblaikner: Filme und andere Medien im besetzten Österreich, Zusammenfassung eines Vortrags von Karin Moser an der Universität Innsbruck 25.2.2019, abrufbar unter: https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2019/filme-und-andere-medien-im-besetzten-oesterreich/ (Stand 23.4.2024)

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Über Klingende Zeitgeschichte im Ohr

Die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wurde 1817 gegründet und zählt heute zu den weltweit größten und renommiertesten Universitäten für Musik, Theater und Film. Im Podcast „Klingende Zeitgeschichte im Ohr“ vertiefen wir uns in die wechselvolle Vergangenheit der mdw. Wir erzählen Randgeschichten aus dem 20. Jahrhundert, in denen Akte des Widerstandes, Dissonanzen und Divergenzen eine Rolle spielen. In einem einzigartigen Sounddesign mit Originalkompositionen wurden diese Geschichten in Szene gesetzt und hörbar gemacht.
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Generated: 2/11/2026 - 10:05:16 AM