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Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel
Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast
Neueste Episode

219 Episoden

  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.05 Germany Calling - Mit allen Acts für Das deutsche Finale 2026

    24.02.2026 | 43 Min.
    Zu Gast in der Episode sind alle neun Acts für "Das deutsche Finale 2026". Bela, Dreamboys The Band, Laura Nahr, Malou Lovis, Sarah Engels, wavvyboi, MYLE, Molly Sue und Ragazzki haben uns kurze Fragen beantwortet. Außerdem gibt es ein Interview mit dem Vertreter Österreichs, Cosmó, das wir gleich nach seinem Sieg im Vorentscheid geführt haben. 

    In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Ort, den ein Journalist "Kuhstall" genannt hat.

    Am 28. Februar 2026 wählt Deutschland zur besten Sendezeit denjenigen Act, der Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien vertritt. Durch den Abend führt natürlich Barbara Schöneberger, unterstützt wird sie diesmal von Hazel Brugger.

    Bela ist 23, wuchs in München auf und singt "Herz". Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline sind Dreamboys The Band und gehen mit "Jeanie" an den Start. Laura Nahr kommt aus Magdeburg und lebt jetzt in Berlin. Ihr Song heißt "Wonderland". Malou Lovis gewann die 13. Staffel von "The Voice of Germany" und singt "when I'm with you". Molly Sue war bei "The Voice Kids" und "DSDS", jetzt will sie mit "Optimist (Ha Ha Ha)" nach Wien. MYLE stammt aus Ravensburg und tritt mit der wohl kürzesten Titelzeile "A OK" an. Das Duo Marti Fischer und David „Miirtek“ Starosciak mischt auf „Ciao Ragazzki“ Italo-Disco mit Polska-Pop. Bekannt wurde Sarah Engels vor einigen Jahren bei DSDS. Mit "Fire" meldet sie sich zurück und will damit zum ESC. Aus Liechtenstein stammt wavvyboi und könnte mit "black glitter" das kleine Land erstmals auf die ESC-Bühne bringen.

    Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon Graser
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    08.04 Vienna Calling - Wer singt eigentlich für Österreich? Teil 2 - Mit Cosmó, Frevd, Lena Schaur, Sidrit Vokshi und Anna-Sophie

    17.02.2026 | 56 Min.
    Am 20. Februar 2026 bringt „Vienna Calling“ die Entscheidung: Wer singt für Österreich? In unserer zweiten Vorstellungsrunde sprechen wir mit Cosmó, FREVD, Lena Schaur, Sidrit Vokshi und Anna-Sophie über ihre Songs, ihre Geschichten und ihre Motivation, beim Song Contest auf der Bühne zu stehen. Außerdem stellen wir Nikotin näher vor.
    Am 19. Februar 2026 öffnet die von Marco und Alkis kuratierte Ausstellung "United by Queerness" im QWIEN regulär die Pforten. Die Ausstellung über die Geschichte(n) des Song Contests wird bis zum 24. Mai zu sehen sein und hat regulär Donnerstag bis Sonntag geöffnet. In der Eurovision-Hochsaison dann auch ein paar mehr Tage unter der Woche.
    Diese Episode schaut auf die zweite Hälfte der illustren Schar, die am 20. Februar bei "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" um den Platz im Finale des Eurovision Song Contests als Vertreterin oder Vertreter Österreichs antritt. Simon hat alle vors Mikro bekommen, bis auf Nikotin, der aus Zeitgründen nicht interviewt werden konnte. Er tritt mit "Unsterblich" an.
    Cosmós Nummer heißt "Tanzschein". Im Interview erzählt die Band, wie sie sich gefunden hat und warum sie jetzt auf Deutsch singen. Ihre beiden Lieblingssongs sind Italienisch: Lucio Corsi mit "Volevo essere un duro" und Måneskin mit "Zitti E Buoni".
    FREVD, das sind der Doktor und seine Patienten A bis D, tragen Masken. Weniger um sich zu verstecken, sondern eher damit die Masken als Projektionsfläche für das Publikum dienen. "Riddle" ist zwar eine Debut-Single, aber hinter FREVD stehen bereits erfahrene Musiker anderer Projekte. Das Lieblingsstück des Doktors erstaunt allerdings: Bobbie Singer mit "Reflection".
    Mit Lena Schaur konnte Simon ganz wunderbar über die gemeinsame Song-Contest-Erfahrung, Lenas Sieg mit "Satellite", schließlich sind beide der selbe Jahrgang. Lena Schaurs Song "Painted Reality" ist speziell für Eurovision geschrieben worden.
    Sidrit Vokshi begann seine Karriere mit dem Künstlernamen "Hinterkopf", erst seit 2026 tritt er mit seinem bürgerlichen Namen auf. In "Wenn ich rauche" arbeitet er eine schmerzhafte Trennung auf. Mit Simon spricht er darüber, was er zurückgeben möchte. Seine zwei Lieblingstitel könnten unterschiedlicher nicht sein: "Hard Rock Hallelujah" von Lordi und "Fly On The Wings of Love" der Olson Brothers. 
    Anna-Sophie trainiert sehr hart für den Vorentscheid, schließlich heißt ihr Song "Superhuman". Über ihr Trainingsprogramm verrät sie viel, über ihre Choreo beim Vorentscheid noch nicht viel. Ihr Lieblingsmoment ist die Siegesperformance von Conchita.
    Simon und Marco plaudern über die beiden Vorentscheide in Estland und Dänemark. Dänemark schickt Søren Torpegaard Lund mit "Før Vi Går Hjem" und Estland die bereits zum zweiten mal antretenden Vanilla Ninja. Ihr Song diesmal heißt "Too Epic to Be True".
    In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss räumt Marco mit hartnäckigen Mythen auf.

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    08.03 Vienna Calling - Wer singt eigentlich für Österreich? Teil 1 - Mit Philip Piller, Bamlak Werner, David Kurt, Kayla Krystin, Reverend Stomp und Julia Steen

    10.02.2026 | 37 Min.
    Wer singt eigentlich für Österreich? In unserer ersten Vorstellungsrunde reden wir mit Philip Piller, Bamlak Werner, David Kurt, Kayla Krystin, Christoph Mooser von Reverend Stomp und Julia Steen über ihre Songs und ihre Motivation, beim Song Contest teilnehmen zu wollen. Am 20. Februar treten 12 Acts beim Vorentscheid "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" an, um Österreich am 16. Mai beim großen Eurovisions-Finale in Wien vertreten zu dürfen.
    Philip Piller tritt mit "Das Leben ist Kunst" an. Er erzählt von der Unmöglichkeit, den perfekten ESC-Song zu schreiben. Sein Lieblings-Eurovision-Song ist "Shum" von Go_A.
    Bamlak Werners Song heißt „We are not just one thing“ und im Interview erfahren wir, warum sie sich jetzt nicht mehr Cloudhead nennt. Und ihr liebster ESC-Beitrag ist jetzt gerade "Merci, Chérie" von Udo Jürgens.
    David Kurt singt "pocket full of snow" beim Vorentscheidung. Mit uns spricht er über echte Gefühle beim Song-Schreiben. Sein aktueller Song-Contest-Favorit ist "What the Hell Just Happend" von Remember Monday.
    Kayla Krystin tritt mit der Pop-Rock-Ballade "I brenn" an. Sie singt das erste mal auf Deutsch, genauer in ihrem Tiroler Dialekt, und erklärt, warum sie vom Englisch aufs Deutsche gewechselt ist. Sie ist Loreen-Fan und entscheidet sich für "Tattoo".
    Reverend Stomps „Mescalero Ranger“ entstand in Live Sessions im Studio. Sänger und Texter Christoph Mooser erzählt von der etwas anderen musikalischen Tradition der Band. Der Lieblings-ESC-Song der Band ist Guildo Horns "Guildo hat euch lieb", den er damals in Birmingham in einem türkisen Samt-Anzug performt hat.
    Julia Steen war schon mit Teya & Salena in Liverpool, mit "Julia" will sie in Wien auf die Bühne. Ihre gemeinsame Vergangenheit mit den anderen Acts von Stamania21 hat sie nachhaltig geprägt. Entsprechend ist natürlich JJs "Wasted Love" gerade ihr Lieblingslied vom ESC.
    Simon und Alkis plaudern über Vidbir, den ukrainischen Vorentscheid, den schlussendlich LELÉKA mit "Ridnym" gewonnen hat.
    In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von Ausfällen.

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    08.02 Das Global Kryner-Comeback - Mit Christof Spörk, Victoria Swarovski & Michael Ostrowski

    03.02.2026 | 41 Min.
    2026 feiert Global Kryner (ESC 2005) ihr Comeback – mit neuer Single, neuem Album und einer Tour. Wir haben Christof Spörk zum Gespräch getroffen. Außerdem moderieren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski den ESC 2026 in Wien. Auch sie haben wir vorab getroffen und interviewt.
    Christof Spörk hat eigentlich Politikwissenschaft studiert und spielte daneben Klarinette mit der Band „Die Steirische Landstreich“. Nach absolviertem Studium arbeitet er kurz als Redakteur und konzentriert sich daneben auf das Schreiben von Songs – anfangs mit "Landstreich", ab den frühen 2000er Jahren auch für das Projekt "Global Kryner". 2004 erscheint das erste Global Kryner-Album, die Band wird zum Geheimtipp. Beim österreichischen Vorentscheid findet die Öffentlichkeit, dass die Global Kryner dem Trend zum Ethno-Pop perfekt entsprechen. Sie dürfen Österreich beim Eurovision Song Contest 2005 in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw vertreten. Mit dem autobiographischen "Y Asi", einem Lied über eine Kubanerin, die einen Österreicher kennen lernt, schaffen die Global Kryner es nicht ins Finale. Im Zuge des schlechten Abschneidens verliert die Öffentlichkeit laut Spörk das Interesse an den Global Krynern, es gab viele Auftritte und  es erscheinen noch einige Alben – unter anderem ein Album gemeinsam mit den Rounder Girls. Zur gleichen Zeit beginnt Spörk seine erfolgreiche Karriere als Musik-Kabarettist. 2013 gehen die Global Kryner auf Abschiedstournee. 10 Jahre später haben sich vier der ursprünglichen Mitglieder neu formiert, unterstützt von jüngeren Musikern. Das neue Album heißt "Second Love" und kombiniert Cover und eigene Kompositionen, die zweite Veröffentlichung daraus ist "Unchain My Heart", Konzerte gibt es ab Februar in ganz Österreich.
    Die traditionellen Fragen am Schluss muss Christof Spörk natürlich auch beantworten: Vom Song Contest 2025 liebt er JJs "Wasted Love" und sein absoluter Lieblings-Song-Contest-Song ist "Amar Pelos Dois" von Salvador und Luísa Sobral, den Gewinnern von Kyjiw 2017.
    Simon und Alkis plaudern über die Moderation des 70. Eurovision Song Contests in Wien. Die Wahl fiel auf Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Swarovski ist bekanntermaßen Moderatorin in Deutschland, der ESC wird ihre erste Moderation einer großen Show in Österreich sein. Ostrowski ist bekannt für seine unkonventionelle Arbeit auf der Bühne (vor allem mit dem Grazer Theater im Bahnhof) und im Film. Marco hatte die Chance bei der Präsentation, mit  beiden zu sprechen.
    In der Kleinen Geschichte am Schluss zählt Alkis von Eins bis Vier.

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    08.01 Zwischen Knef und ESC - Mit Michael von der Heide

    20.01.2026 | 1 Std. 7 Min.
    Ein Gespräch mit Michael von der Heide über Karriere, Erfolge, Enttäuschungen, ESC-Erfahrungen und sein aktuelles Knef-Tribut – zudem waren wir im Wiener Rathaus bei der Auslosung der zwei Semifinals und sprachen mit zwei Bürgermeister, der ORF-Programmdirektorin sowie ESC-Chef Martin Green.
    Michael von der Heide ist Mitte der 1990er in der Schweiz mit seinen Pop-Chansons ein Shooting Star, 1999 wurde er von der ARD für den deutschen Vorentscheid mit "Bye Bye Bar" eingesetzt, Corinna May gewann, geschickt wurde Ralph Siegel. "Il pleut de l'or" wurde 2010 von der Schweiz geschickt, er wurde im Semi-Finale leider nach Hause geschickt. Mit Marco spricht er über diese Enttäuschung, Hass-Postings, über den Zoff mit dem Boulevard, aber auch über die schönen neuen Projekte auf der Bühne. Derzeit tourt er die Schweiz mit einem Tribut an Hildegard Knef, deren erwachsene Texte er schätzt.
    Die traditionellen Fragen am Schluss beantwortet er natürlich auch: Vom Eurovision Song Contest 2025 hat er den israelischen Song "New Day Will Rise" von Yuval Raphael auf der Playlist. Wenig erstaunlich ist die Antwort auf die Frage nach dem Lieblingssong aus der Geschichte des Song Contests: "Cinema" seiner guten Freundin Paola, die 1980 die Schweiz vertrat.
    Bei der Auslosung der Semifinal-Reienfolge sparch Marco mit dem regierenden Bürgermeister Wiens, Michael Ludwig, mit dem Regierungspräsidenten Basels Conradin Cramer, der Programmdirektorin des ORF, Stefanie Groiss-Horowitz und mit dem Managing Director des Eurovision Song Contests, Martin Green.
    Simon und Marco plaudern außerdem über die bisherigen nationalen Vorentscheide und jene Songs, die nicht weiter kamen.
    In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von einer angeblichen Studie der Uni Wien, die vermutlich keine war.

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Über Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien und Frankfurt. Es diskutieren Marco Schreuder, Sonja Riegel und Alkis Vlassakakis mit Gästen über den größten Musikwettbewerb der Erde. Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour befürwortet, Inhalte analysiert und Trash hochgelebt. Nicht nur für ESC Nerds.
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