PodcastsKunstMerci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel
Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast
Neueste Episode

221 Episoden

  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.07 Mother Bella - Mit Eva Marija & Aidan

    10.03.2026 | 46 Min.
    In dieser Episode haben wir zwei Gäste aus dem ESC-2026-Feld zu Gast: Aus Malta haben wir Aidan dabei: Nach mehreren Anläufen beim MESC setzt er sich 2026 mit „Bella" durch und vertritt Malta beim Eurovision Song Contest in Wien. Aus Luxemburg ist Eva Marija zu Gast: die 20-jährige Sängerin und Songwriterin, die mit „Mother Nature" den Luxembourg Song Contest gewann und im Mai in Wien für ihr Land antritt.

    Aidan Cassar wurde am 17. Dezember 1999 in Malta geboren. Der Sänger und Songwriter ist einer der erfolgreichsten maltesischen Künstler der letzten Jahre. Nach einem zweiten Platz und einer Disqualifikation beim maltesischen Vorentscheid MESC, gewann er beim neuen Anlauf mit „Bella" und vertritt Malta beim 70. Eurovision Song Contest in Wien.

    Eva Marija wurde am 24. Dezember 2005 in Luxemburg geboren. Ihre Eltern stammen aus Slowenien und zogen für Jobs bei EU-Institutionen nach Luxemburg. Bereits mit drei Jahren begann sie Violine zu spielen, inspiriert von Alexander Rybaks ESC-Auftritt 2009. Heute studiert sie Songwriting in London. Mit ihrem Song „Mother Nature" gewann sie den Luxembourg Song Contest 2026.

    Außerdem lassen Simon und Marco die Vorausscheidungssaison 2026 noch einmal Revue passieren – mit Highlights, Einsichten und einem Fazit.

    Und zum Abschluss erzählt Simon in der kleinen Song Contest-Geschichte eine tragische Geschichte über einen Künstler, der seinen nationalen Vorentscheid mehrmals gewann – aber es nie auf die ESC-Bühne schaffte.

     

    Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon Graser
    Merci Chérie Online:
    www.MerciCherie.at
    Facebook: MerciCheriePodcast
    Instagram: mercicherie.at
    TikTok: @merci_cherie_podcast
    bluesky: @mercicherie.at
    Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.06 Canzone per te - Mit Sandra Studer

    03.03.2026 | 1 Std. 25 Min.
    Wir haben sie noch gut in Erinnerung: Sandra Studer, Moderatorin des Eurovision Song Contest 2025 in Basel. Ihre ESC-Geschichte begann jedoch viel früher: 1991 stand sie selbst auf der großen Bühne in Rom und sang sich – damals noch als Sandra Simó – mit „Canzone per te“ auf den fünften Platz. Außerdem sprechen wir über zahlreiche Vorentscheide, unter anderem über das deutsche Finale und Sanremo 2026.

    Im Interview mit Marco taucht die Schweizerin Sandra Studer in ihre mehrsprachige Kindheit ein, sie erzählt von ihrem ersten ABBA-Konzert in Zürich als Kind, von den Anfängen als Sängerin und von ihrem Auftritt beim Eurovision Song Contest 1991 in Rom. Nach ihrem Erfolg in Rom kamen immer wieder Moderationen im Schweizer Fernsehen. Dafür hat sie ihren Künstlernamen Simó, den Mädchennamen ihrer Mutter, abgelegt und tritt wieder unter ihrem ihren Familiennamen Studer auf. Sie erzählt von den Zukunftsplänen: sie spielt Theater. Nachdem sie von ABBAs Björn den Segen bekommen hat, bereitet sie sich jetzt auf ihre Rolle als Donna in "Mamma Mia" vor – am Tag des Eurovision-Finales hat sie natürlich spielfrei. Die traditionellen Fragen am Schluss darf sie natürlich auch beantworten: Vom letztjährigen Song Contest hat sie "Desocado" von NAPA auf der Playlist. Der portugiesische Beitrag war das Lieblingslied ihrer Töchter und wurde ein Grower für sie. Ihr absolutes Lieblingslied ist von Conchita.

    Geplaudert wird über den Supersamstag, viele National Finals wurden abgehalten und damit die Acts für Eurovision bestellt. Simon und Marco haben Sanremo gesehen. Sonja und Simon (der, mit den vielen Monitoren gleichzeitig) schalteten sich in Deutschland ein. Daneben gab es National Finals in Bulgarien, Finnland (hat Simon das auch gleichzeitig geschaut), Norwegen, Serbien und Litauen.

    In der Kleinen Songcontest Geschichte am Schluss erzählt Sonja, wie es zu ihrem letzten Video auf Bleistiftrocker.de zum Thema Frauenfeindlichkeit beim Song Contest kam.

    Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon Graser
    Merci Chérie Online:
    www.MerciCherie.at
    Facebook: MerciCheriePodcast
    Instagram: mercicherie.at
    TikTok: @merci_cherie_podcast
    bluesky: @mercicherie.at
    Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.05 Germany Calling - Mit allen Acts für Das deutsche Finale 2026

    24.02.2026 | 43 Min.
    Zu Gast in der Episode sind alle neun Acts für "Das deutsche Finale 2026". Bela, Dreamboys The Band, Laura Nahr, Malou Lovis, Sarah Engels, wavvyboi, MYLE, Molly Sue und Ragazzki haben uns kurze Fragen beantwortet. Außerdem gibt es ein Interview mit dem Vertreter Österreichs, Cosmó, das wir gleich nach seinem Sieg im Vorentscheid geführt haben. 

    In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Ort, den ein Journalist "Kuhstall" genannt hat.

    Am 28. Februar 2026 wählt Deutschland zur besten Sendezeit denjenigen Act, der Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien vertritt. Durch den Abend führt natürlich Barbara Schöneberger, unterstützt wird sie diesmal von Hazel Brugger.

    Bela ist 23, wuchs in München auf und singt "Herz". Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline sind Dreamboys The Band und gehen mit "Jeanie" an den Start. Laura Nahr kommt aus Magdeburg und lebt jetzt in Berlin. Ihr Song heißt "Wonderland". Malou Lovis gewann die 13. Staffel von "The Voice of Germany" und singt "when I'm with you". Molly Sue war bei "The Voice Kids" und "DSDS", jetzt will sie mit "Optimist (Ha Ha Ha)" nach Wien. MYLE stammt aus Ravensburg und tritt mit der wohl kürzesten Titelzeile "A OK" an. Das Duo Marti Fischer und David „Miirtek“ Starosciak mischt auf „Ciao Ragazzki“ Italo-Disco mit Polska-Pop. Bekannt wurde Sarah Engels vor einigen Jahren bei DSDS. Mit "Fire" meldet sie sich zurück und will damit zum ESC. Aus Liechtenstein stammt wavvyboi und könnte mit "black glitter" das kleine Land erstmals auf die ESC-Bühne bringen.

    Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon Graser
    Merci Chérie Online:
    www.MerciCherie.at
    Facebook: MerciCheriePodcast
    Instagram: mercicherie.at
    TikTok: @merci_cherie_podcast
    bluesky: @mercicherie.at
    Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.04 Vienna Calling - Wer singt eigentlich für Österreich? Teil 2 - Mit Cosmó, Frevd, Lena Schaur, Sidrit Vokshi und Anna-Sophie

    17.02.2026 | 56 Min.
    Am 20. Februar 2026 bringt „Vienna Calling“ die Entscheidung: Wer singt für Österreich? In unserer zweiten Vorstellungsrunde sprechen wir mit Cosmó, FREVD, Lena Schaur, Sidrit Vokshi und Anna-Sophie über ihre Songs, ihre Geschichten und ihre Motivation, beim Song Contest auf der Bühne zu stehen. Außerdem stellen wir Nikotin näher vor.
    Am 19. Februar 2026 öffnet die von Marco und Alkis kuratierte Ausstellung "United by Queerness" im QWIEN regulär die Pforten. Die Ausstellung über die Geschichte(n) des Song Contests wird bis zum 24. Mai zu sehen sein und hat regulär Donnerstag bis Sonntag geöffnet. In der Eurovision-Hochsaison dann auch ein paar mehr Tage unter der Woche.
    Diese Episode schaut auf die zweite Hälfte der illustren Schar, die am 20. Februar bei "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" um den Platz im Finale des Eurovision Song Contests als Vertreterin oder Vertreter Österreichs antritt. Simon hat alle vors Mikro bekommen, bis auf Nikotin, der aus Zeitgründen nicht interviewt werden konnte. Er tritt mit "Unsterblich" an.
    Cosmós Nummer heißt "Tanzschein". Im Interview erzählt die Band, wie sie sich gefunden hat und warum sie jetzt auf Deutsch singen. Ihre beiden Lieblingssongs sind Italienisch: Lucio Corsi mit "Volevo essere un duro" und Måneskin mit "Zitti E Buoni".
    FREVD, das sind der Doktor und seine Patienten A bis D, tragen Masken. Weniger um sich zu verstecken, sondern eher damit die Masken als Projektionsfläche für das Publikum dienen. "Riddle" ist zwar eine Debut-Single, aber hinter FREVD stehen bereits erfahrene Musiker anderer Projekte. Das Lieblingsstück des Doktors erstaunt allerdings: Bobbie Singer mit "Reflection".
    Mit Lena Schaur konnte Simon ganz wunderbar über die gemeinsame Song-Contest-Erfahrung, Lenas Sieg mit "Satellite", schließlich sind beide der selbe Jahrgang. Lena Schaurs Song "Painted Reality" ist speziell für Eurovision geschrieben worden.
    Sidrit Vokshi begann seine Karriere mit dem Künstlernamen "Hinterkopf", erst seit 2026 tritt er mit seinem bürgerlichen Namen auf. In "Wenn ich rauche" arbeitet er eine schmerzhafte Trennung auf. Mit Simon spricht er darüber, was er zurückgeben möchte. Seine zwei Lieblingstitel könnten unterschiedlicher nicht sein: "Hard Rock Hallelujah" von Lordi und "Fly On The Wings of Love" der Olson Brothers. 
    Anna-Sophie trainiert sehr hart für den Vorentscheid, schließlich heißt ihr Song "Superhuman". Über ihr Trainingsprogramm verrät sie viel, über ihre Choreo beim Vorentscheid noch nicht viel. Ihr Lieblingsmoment ist die Siegesperformance von Conchita.
    Simon und Marco plaudern über die beiden Vorentscheide in Estland und Dänemark. Dänemark schickt Søren Torpegaard Lund mit "Før Vi Går Hjem" und Estland die bereits zum zweiten mal antretenden Vanilla Ninja. Ihr Song diesmal heißt "Too Epic to Be True".
    In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss räumt Marco mit hartnäckigen Mythen auf.

    Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon Graser
    Merci Chérie Online:
    www.MerciCherie.at
    Facebook: MerciCheriePodcast
    Instagram: mercicherie.at
    TikTok: @merci_cherie_podcast
    bluesky: @mercicherie.at
    Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.03 Vienna Calling - Wer singt eigentlich für Österreich? Teil 1 - Mit Philip Piller, Bamlak Werner, David Kurt, Kayla Krystin, Reverend Stomp und Julia Steen

    10.02.2026 | 37 Min.
    Wer singt eigentlich für Österreich? In unserer ersten Vorstellungsrunde reden wir mit Philip Piller, Bamlak Werner, David Kurt, Kayla Krystin, Christoph Mooser von Reverend Stomp und Julia Steen über ihre Songs und ihre Motivation, beim Song Contest teilnehmen zu wollen. Am 20. Februar treten 12 Acts beim Vorentscheid "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" an, um Österreich am 16. Mai beim großen Eurovisions-Finale in Wien vertreten zu dürfen.
    Philip Piller tritt mit "Das Leben ist Kunst" an. Er erzählt von der Unmöglichkeit, den perfekten ESC-Song zu schreiben. Sein Lieblings-Eurovision-Song ist "Shum" von Go_A.
    Bamlak Werners Song heißt „We are not just one thing“ und im Interview erfahren wir, warum sie sich jetzt nicht mehr Cloudhead nennt. Und ihr liebster ESC-Beitrag ist jetzt gerade "Merci, Chérie" von Udo Jürgens.
    David Kurt singt "pocket full of snow" beim Vorentscheidung. Mit uns spricht er über echte Gefühle beim Song-Schreiben. Sein aktueller Song-Contest-Favorit ist "What the Hell Just Happend" von Remember Monday.
    Kayla Krystin tritt mit der Pop-Rock-Ballade "I brenn" an. Sie singt das erste mal auf Deutsch, genauer in ihrem Tiroler Dialekt, und erklärt, warum sie vom Englisch aufs Deutsche gewechselt ist. Sie ist Loreen-Fan und entscheidet sich für "Tattoo".
    Reverend Stomps „Mescalero Ranger“ entstand in Live Sessions im Studio. Sänger und Texter Christoph Mooser erzählt von der etwas anderen musikalischen Tradition der Band. Der Lieblings-ESC-Song der Band ist Guildo Horns "Guildo hat euch lieb", den er damals in Birmingham in einem türkisen Samt-Anzug performt hat.
    Julia Steen war schon mit Teya & Salena in Liverpool, mit "Julia" will sie in Wien auf die Bühne. Ihre gemeinsame Vergangenheit mit den anderen Acts von Stamania21 hat sie nachhaltig geprägt. Entsprechend ist natürlich JJs "Wasted Love" gerade ihr Lieblingslied vom ESC.
    Simon und Alkis plaudern über Vidbir, den ukrainischen Vorentscheid, den schlussendlich LELÉKA mit "Ridnym" gewonnen hat.
    In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von Ausfällen.

    Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon Graser
    Merci Chérie Online:
    www.MerciCherie.at
    Facebook: MerciCheriePodcast
    Instagram: mercicherie.at
    TikTok: @merci_cherie_podcast
    bluesky: @mercicherie.at
    Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.

Weitere Kunst Podcasts

Über Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien und Frankfurt. Es diskutieren Marco Schreuder, Sonja Riegel und Alkis Vlassakakis mit Gästen über den größten Musikwettbewerb der Erde. Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour befürwortet, Inhalte analysiert und Trash hochgelebt. Nicht nur für ESC Nerds.
Podcast-Website

Höre Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast, Twenty Thousand Hertz und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

Hol dir die kostenlose radio.at App

  • Sender und Podcasts favorisieren
  • Streamen via Wifi oder Bluetooth
  • Unterstützt Carplay & Android Auto
  • viele weitere App Funktionen
Rechtliches
Social
v8.8.0 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 3/16/2026 - 4:42:12 PM