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Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel
Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast
Neueste Episode

224 Episoden

  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.10 Merci Jury I 2026 - Mit Julia Steen & Philip Piller

    24.03.2026 | 1 Std. 59 Min.
    Es ist wieder soweit: Die achte Merci Jury startet! Auch dieses Jahr analysieren wir den Eurovision-Jahrgang 2026 in fünf Episoden, besprechen die Songs und vergeben unsere Punkte. In der ersten Jury sind die „Vienna Calling“-Acts Julia Steen und Philip Piller zu Gast. Mit ihren Songs „Julia“ und „Das Leben ist Kunst“ standen sie im österreichischen Vorentscheid auf der Bühne. Für diese Ausgabe der Merci Jury brauchen wir außerdem wieder eure Top 10 – schickt sie uns!

    Diese Merci Jury I entscheidet über:

    Italien
    Sal da Vinci - Per sempre sì

    Finnland
    Linda Lampenius & Pete Parkkonen - Liekinheitin

    Georgien
    Bzikebi - On Replay

    Griechenland
    Akylas - Ferto

    Kroatien
    Lelek - Andromeda

    Moldau
    Satoshi - Viva, Moldova!

    Portugal
    Bandidos do Cante - Rosa

    Schweden
    Felicia - My System

    Deutschland
    Sarah Engels - Fire

    Noch immer auf der Playlist hat Julia JJs "Wasted Love" und Philip (nur damit er nicht auch JJ sagt) "Baller" von Abor & Tynna. Die Lieblings-ESC-Songs sind : Julia liebt "Rise Like a Phoenix" und Philip "Calm After the Storm" von den Common Linnets.

    Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon Graser
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  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.09 Sonderepisode mit GANZ OFFEN GESAGT: Wie politisch ist der Eurovision Song Contest?

    19.03.2026 | 1 Std. 24 Min.
    Sonderepisode:   Alkis und Marco sind zu Gast im Polit-Podcast „Ganz offen gesagt“, der ebenfalls im Netzwerk von „Missing Link“ erscheint. Moderator Stefan Lassnig spricht mit uns über politische Turbulenzen rund um den Eurovision Song Contest, den Mythos vom „unpolitischen“ ESC, queere Sichtbarkeit, Boykott-Debatten, mögliche Ausschlüsse – und vieles mehr.

    Link zum Podcast Ganz offen gesagt hier.

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  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.08 Tanzschein - Mit Cosmó

    17.03.2026 | 35 Min.
    Cosmó vertritt Österreich mit "Tanzschein" beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Im Interview, das Marco auch für Der Standard geführt hat, spricht er über den bürgerlichen Benjamin Gedeon, der Zahnmedizin studiert, und sein Alter Ego Cosmó, der auf der Bühne die Sau rauslässt. Außerdem spricht er über Gegenwind im Netz, politische Unterstützung und die Frage, ob sich ein Leben als Zahnarzt und Popstar miteinander vereinbaren lässt. Die Fragen am Schluss sind zum Teil keine Überraschung: Lucio Corsi mit "Volevo essere un duro" ist vom letztjährigen Song Contest noch auf der Playlist. Aber neu ist sein Lieblingslied: ABBAs "Waterloo" findet er sehr cool, weil der Song beim ESC alles verändert hat.

    Simon und Marco plaudern außerdem über die Tatsache, dass der Euro-Club Eurovision-Feeling in den riesigen Prater Dome gleich gegenüber vom ikonischen Wiener Riesenrad bringt. Die Fanclub-Tickets sind schon erhältlich, die für die restlichen Fans kommen erst in den Verkauf.

    Marco hat außerdem mit Christoph von ESC Schnack über Sanremo heftig generded, kann man nachhören. Außerdem berichtet Marco von den Aufzeichnungen für die ORF-Show "Wie sind Song Contest", bei der er mitgearbeitet hat. Moderiert wird die Show von Barbara Schöneberger, die Ausstrahlung erfolgt dann im April.

    In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer Gegend, die einstmals Deutsch-Westungarn hieß.

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  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.07 Mother Bella - Mit Eva Marija & Aidan

    10.03.2026 | 46 Min.
    In dieser Episode haben wir zwei Gäste aus dem ESC-2026-Feld zu Gast: Aus Malta haben wir Aidan dabei: Nach mehreren Anläufen beim MESC setzt er sich 2026 mit „Bella" durch und vertritt Malta beim Eurovision Song Contest in Wien. Aus Luxemburg ist Eva Marija zu Gast: die 20-jährige Sängerin und Songwriterin, die mit „Mother Nature" den Luxembourg Song Contest gewann und im Mai in Wien für ihr Land antritt.

    Aidan Cassar wurde am 17. Dezember 1999 in Malta geboren. Der Sänger und Songwriter ist einer der erfolgreichsten maltesischen Künstler der letzten Jahre. Nach einem zweiten Platz und einer Disqualifikation beim maltesischen Vorentscheid MESC, gewann er beim neuen Anlauf mit „Bella" und vertritt Malta beim 70. Eurovision Song Contest in Wien.

    Eva Marija wurde am 24. Dezember 2005 in Luxemburg geboren. Ihre Eltern stammen aus Slowenien und zogen für Jobs bei EU-Institutionen nach Luxemburg. Bereits mit drei Jahren begann sie Violine zu spielen, inspiriert von Alexander Rybaks ESC-Auftritt 2009. Heute studiert sie Songwriting in London. Mit ihrem Song „Mother Nature" gewann sie den Luxembourg Song Contest 2026.

    Außerdem lassen Simon und Marco die Vorausscheidungssaison 2026 noch einmal Revue passieren – mit Highlights, Einsichten und einem Fazit.

    Und zum Abschluss erzählt Simon in der kleinen Song Contest-Geschichte eine tragische Geschichte über einen Künstler, der seinen nationalen Vorentscheid mehrmals gewann – aber es nie auf die ESC-Bühne schaffte.

     

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  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.06 Canzone per te - Mit Sandra Studer

    03.03.2026 | 1 Std. 25 Min.
    Wir haben sie noch gut in Erinnerung: Sandra Studer, Moderatorin des Eurovision Song Contest 2025 in Basel. Ihre ESC-Geschichte begann jedoch viel früher: 1991 stand sie selbst auf der großen Bühne in Rom und sang sich – damals noch als Sandra Simó – mit „Canzone per te“ auf den fünften Platz. Außerdem sprechen wir über zahlreiche Vorentscheide, unter anderem über das deutsche Finale und Sanremo 2026.

    Im Interview mit Marco taucht die Schweizerin Sandra Studer in ihre mehrsprachige Kindheit ein, sie erzählt von ihrem ersten ABBA-Konzert in Zürich als Kind, von den Anfängen als Sängerin und von ihrem Auftritt beim Eurovision Song Contest 1991 in Rom. Nach ihrem Erfolg in Rom kamen immer wieder Moderationen im Schweizer Fernsehen. Dafür hat sie ihren Künstlernamen Simó, den Mädchennamen ihrer Mutter, abgelegt und tritt wieder unter ihrem ihren Familiennamen Studer auf. Sie erzählt von den Zukunftsplänen: sie spielt Theater. Nachdem sie von ABBAs Björn den Segen bekommen hat, bereitet sie sich jetzt auf ihre Rolle als Donna in "Mamma Mia" vor – am Tag des Eurovision-Finales hat sie natürlich spielfrei. Die traditionellen Fragen am Schluss darf sie natürlich auch beantworten: Vom letztjährigen Song Contest hat sie "Desocado" von NAPA auf der Playlist. Der portugiesische Beitrag war das Lieblingslied ihrer Töchter und wurde ein Grower für sie. Ihr absolutes Lieblingslied ist von Conchita.

    Geplaudert wird über den Supersamstag, viele National Finals wurden abgehalten und damit die Acts für Eurovision bestellt. Simon und Marco haben Sanremo gesehen. Sonja und Simon (der, mit den vielen Monitoren gleichzeitig) schalteten sich in Deutschland ein. Daneben gab es National Finals in Bulgarien, Finnland (hat Simon das auch gleichzeitig geschaut), Norwegen, Serbien und Litauen.

    In der Kleinen Songcontest Geschichte am Schluss erzählt Sonja, wie es zu ihrem letzten Video auf Bleistiftrocker.de zum Thema Frauenfeindlichkeit beim Song Contest kam.

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Über Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien und Frankfurt. Es diskutieren Marco Schreuder, Sonja Riegel und Alkis Vlassakakis mit Gästen über den größten Musikwettbewerb der Erde. Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour befürwortet, Inhalte analysiert und Trash hochgelebt. Nicht nur für ESC Nerds.
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