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Schwelle oder Critical Speed? So findest du dein richtiges Trainingstempo
Wie schnell solltest du deine Intervalle laufen? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen deiner Laktatschwelle und deiner Critical Speed? Und was verrät dir dein D′ (D-Prime) über deine Leistungsfähigkeit?
In dieser Folge des Schnellerwerden Podcasts erkläre ich dir, warum nicht jedes schnelle Training denselben Effekt hat und wie du deine Trainingsgeschwindigkeiten gezielter steuern kannst.
Wir sprechen darüber, wie du deine Schwelle und Critical Speed bestimmen kannst, was hinter dem D′-Wert steckt und warum eine hohe maximale Geschwindigkeit nicht automatisch bedeutet, dass du auch eine starke Ausdauerleistung besitzt.
Außerdem zeige ich dir anhand konkreter Beispiele, wie du aus deinen Testergebnissen sinnvolle Trainingseinheiten ableiten kannst.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Laktatschwelle: Was bedeutet sie und warum ist sie für deine Ausdauerleistung wichtig?
Critical Speed: Wo liegt die Grenze zwischen hoher, noch stabilisierbarer Belastung und zunehmender Erschöpfung?
D-Prime (D′): Was bedeutet deine zusätzliche Leistungsreserve oberhalb der Critical Speed?
Feldtests: Wie kannst du mit einem 30-Minuten-Test sowie 3-, 6- und 12-Minuten-Tests deine Leistungsfähigkeit einschätzen?
Intervalltraining: Wie kannst du CS und D′ nutzen, um Tempo, Belastungsdauer und Pausen besser zu planen?
Sprinter oder Ausdauertyp: Warum können zwei gleich schnelle Läufer unterschiedliche Trainingsschwerpunkte benötigen?
Trainingssteuerung: Wann sind lockere Dauerläufe, Schwellenintervalle oder intensive Intervalle sinnvoll? - Coaching
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Alex erklärt, warum Läuferinnen und Läufer auch ab 40, 50 oder 60 noch leistungsfähiger werden und Bestzeiten in ihrer aktuellen Lebensphase erreichen können. Er ordnet altersbedingte Veränderungen bei Ausdauer, Kraft und Regeneration ein und zeigt, welche Trainings- und Erholungsstrategien den größten Unterschied machen.
Alex unterscheidet zwischen einer früheren persönlichen Bestzeit und dem Potenzial, in der aktuellen Altersklasse schneller zu werden.
VO2max nimmt im Schnitt ab, doch Laufökonomie und Schwellenleistung können den Leistungsrückgang teilweise auffangen.
Kraft und schnellkräftige Muskelfasern sowie Sehnen passen sich im Alter langsamer an; Belastung deshalb progressiv steigern.
Regeneration hängt nicht allein vom Alter ab, sondern auch von Schlaf, Ernährung, Trainingszustand und Lebensbelastung.
Fünf häufige Fehler: wie mit 25 trainieren, dauerhaft mittlere Intensität, Krafttraining auslassen, Erholung unterschätzen und falsche Trainingszonen verwenden.
Alex empfiehlt unter anderem lockere Grundlagenläufe, gezielte Qualitätseinheiten, regelmäßiges Krafttraining und aktualisierte Schwellentests.
Ernährung, ausreichende Proteinzufuhr und verlässliche Schlafzeiten unterstützen Training und Erholung.
Alex berichtet, dass seine Schwellenpace nach einem halben Jahr ohne Lauftraining von 3:55 auf 4:36 min/km sank und will den Wiederaufbau dokumentieren.
00:00 Neue individuelle Trainingspläne und Podcast-Ankündigungen
06:11 Laufen ab 40: Sind Bestzeiten noch möglich?
08:05 Alex’ Leistungsdiagnostik nach sechs Monaten Laufpause
11:53 Frühere Bestzeit und heutiges Leistungsvermögen unterscheiden
16:31 VO2max, Laufökonomie und altersbedingte Veränderungen
20:59 Kraft, Sehnen und Regeneration im Blick behalten
24:48 Vier trainierbare Faktoren für bessere Laufleistung
28:41 Fünf Trainingsfehler, die Läufer ausbremsen
33:00 Trainingsstrategien: Kraft, Tempo und Erholung
36:22 Protein, Schlaf und langfristige Kontinuität - In dieser Folge des Schnellere werden Podcast diskutieren wir die wichtigsten Fragen rund um Marathontraining, Regeneration und Ausdauertraining. Alex teilt praktische Tipps und wissenschaftliche Erkenntnisse, um Läufer bei ihrer Trainingsplanung zu unterstützen.
keywordsMarathon, Ausdauer, Training, Regeneration, Long Run, Intervalle, Leistungsdiagnostik, Lauftraining, Lauftechnik, Trainingsplanung
key topics
Optimale Dauer des Long Runs für Marathonläufer
Regeneration nach dem Marathon und Erholungszeiten
Effektives Ausdauertraining mit weniger Kilometern
Richtige Intervalle für Leistungssteigerung
Bedeutung der Leistungsdiagnostik für individuelles Training
takeaways
Der Körper braucht nach einem Marathon mindestens zehn Tage Ruhe.
Längere Läufe im Training sollten an die geplante Marathondauer angepasst werden.
Weniger Kilometer, aber höhere Trainingsqualität kann die Ausdauer verbessern.
Intervalle sollten auf die individuellen Leistungsdaten abgestimmt sein.
Regeneration ist entscheidend für nachhaltigen Trainingserfolg.
Chapters
00:00 Einleitung und Überblick
01:01 Regeneration nach dem Marathon: Wie viel Ruhe ist nötig?
02:00 Optimale Dauer des Long Runs für Marathonvorbereitung
03:01 Längere Läufe im Training: Warum sie wichtig sind
04:00 Training mit weniger Kilometern: Wie es die Ausdauer verbessert
07:59 Kurzläufe und ihre Bedeutung für die Ausdauer
08:59 Regeneration und Leistungsfähigkeit: Das richtige Maß
09:55 Intervalle richtig einsetzen: Warum du dich nicht schneller fühlst
10:49 Leistungsdiagnostik: Was sie über dein Laufvermögen verrät
11:45 Fazit und nächste Schritte - Egal ob 10 km, Halbmarathon, Marathon oder HYROX: Mit diesen Erkenntnissen trainierst du ab sofort smarter statt nur härter.
🔗 Links zur Folge:
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In dieser Folge geht es um die Komplexität des Lauftrainings, die Bedeutung individueller Daten und die Grenzen der Trainingszonenmodelle. Alex teilt sein Wissen über Leistungsdiagnostik, Laufuhr-Daten und die Bedeutung einer individuellen Herangehensweise für effektives Training.
keywordsLauftraining, Trainingszonen, Leistungsdiagnostik, Laufuhr, individuelle Trainingsplanung, Lauftrainer-Ausbildung
key topics
Unterschiedliche Trainingszonenmodelle und ihre Grenzen
Die Bedeutung der individuellen Leistungsdiagnostik
Wie Laufuhren Daten falsch interpretieren können
Die Rolle der Lauftrainer-Ausbildung und -Weiterbildung
Der Einfluss von persönlichen Faktoren auf das Training
Die Bedeutung von subjektivem Belastungsempfinden
Kritik an pauschalen Trainingsmethoden
Der Performance Day als individuelles Coaching-Tool
Das Zonencode E-Book für Lauf- und Hybridsportler
takeaways
Trainingszonen sind nur Modelle und keine exakten Messwerte.
Individuelle Leistungsdiagnostik ist essenziell für effektives Training.
Laufuhren liefern Schätzwerte, keine exakten Messungen.
Training sollte auf einer Kombination aus Daten und subjektivem Empfinden basieren.
Pauschale Empfehlungen wie 70-75% der maximalen Herzfrequenz sind nur Richtwerte.
Chapters
00:00 Einleitung: Warum Laufzonen oft irreführend sind
00:01 Die Grenzen der Trainingszonenmodelle
00:29 Individuelle Leistungsdiagnostik: Warum sie entscheidend ist
00:59 Der Einfluss von Umwelt und Tagesform auf Daten
01:29 Der Performance Day: Mehr individuelle Betreuung
01:57 Das Zonencode E-Book: Persönliche Zonen verstehen
02:25 Kritik an pauschalen Trainingsplänen
02:55 Fazit: Individuelles Training ist der Schlüssel
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Über Schnellerwerden - Der Lauf und Marathonpodcast
Willkommen zu "Schnellerwerden - Dein Laufpodcast"! Host Alexander Meisolle, ehemaliger Leistungssportler und mehrfacher deutscher Meister in der Leichtathletik, entführt dich in die Welt des Laufsports und der mentalen Stärke. Mittlerweile ist Alexander einer der gefragtesten Lauftrainer und Mentalcoaches und teilt in diesem Podcast seine wertvollen Kenntnisse und Erfahrungen. Ganz egal, ob du gerade erst mit dem Laufen beginnst, oder bereits ein erfahrener Läufer bist, in diesem Podcast ist für jeden etwas dabei.
Podcast-WebsiteHöre Schnellerwerden - Der Lauf und Marathonpodcast, MissyTalks: Julia Mayer - von der Hobbyläuferin zu Olympia: Ein Podcast über Leben, Sport und Erfolg und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

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