174 Episoden
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Trainingspläne
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E-Book „Der Zonen-Code“
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Buch „Das Athleten Mindset“
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Alex erklärt, warum Läuferinnen und Läufer auch ab 40, 50 oder 60 noch leistungsfähiger werden und Bestzeiten in ihrer aktuellen Lebensphase erreichen können. Er ordnet altersbedingte Veränderungen bei Ausdauer, Kraft und Regeneration ein und zeigt, welche Trainings- und Erholungsstrategien den größten Unterschied machen.
Alex unterscheidet zwischen einer früheren persönlichen Bestzeit und dem Potenzial, in der aktuellen Altersklasse schneller zu werden.
VO2max nimmt im Schnitt ab, doch Laufökonomie und Schwellenleistung können den Leistungsrückgang teilweise auffangen.
Kraft und schnellkräftige Muskelfasern sowie Sehnen passen sich im Alter langsamer an; Belastung deshalb progressiv steigern.
Regeneration hängt nicht allein vom Alter ab, sondern auch von Schlaf, Ernährung, Trainingszustand und Lebensbelastung.
Fünf häufige Fehler: wie mit 25 trainieren, dauerhaft mittlere Intensität, Krafttraining auslassen, Erholung unterschätzen und falsche Trainingszonen verwenden.
Alex empfiehlt unter anderem lockere Grundlagenläufe, gezielte Qualitätseinheiten, regelmäßiges Krafttraining und aktualisierte Schwellentests.
Ernährung, ausreichende Proteinzufuhr und verlässliche Schlafzeiten unterstützen Training und Erholung.
Alex berichtet, dass seine Schwellenpace nach einem halben Jahr ohne Lauftraining von 3:55 auf 4:36 min/km sank und will den Wiederaufbau dokumentieren.
00:00 Neue individuelle Trainingspläne und Podcast-Ankündigungen
06:11 Laufen ab 40: Sind Bestzeiten noch möglich?
08:05 Alex’ Leistungsdiagnostik nach sechs Monaten Laufpause
11:53 Frühere Bestzeit und heutiges Leistungsvermögen unterscheiden
16:31 VO2max, Laufökonomie und altersbedingte Veränderungen
20:59 Kraft, Sehnen und Regeneration im Blick behalten
24:48 Vier trainierbare Faktoren für bessere Laufleistung
28:41 Fünf Trainingsfehler, die Läufer ausbremsen
33:00 Trainingsstrategien: Kraft, Tempo und Erholung
36:22 Protein, Schlaf und langfristige Kontinuität - In dieser Folge des Schnellere werden Podcast diskutieren wir die wichtigsten Fragen rund um Marathontraining, Regeneration und Ausdauertraining. Alex teilt praktische Tipps und wissenschaftliche Erkenntnisse, um Läufer bei ihrer Trainingsplanung zu unterstützen.
keywordsMarathon, Ausdauer, Training, Regeneration, Long Run, Intervalle, Leistungsdiagnostik, Lauftraining, Lauftechnik, Trainingsplanung
key topics
Optimale Dauer des Long Runs für Marathonläufer
Regeneration nach dem Marathon und Erholungszeiten
Effektives Ausdauertraining mit weniger Kilometern
Richtige Intervalle für Leistungssteigerung
Bedeutung der Leistungsdiagnostik für individuelles Training
takeaways
Der Körper braucht nach einem Marathon mindestens zehn Tage Ruhe.
Längere Läufe im Training sollten an die geplante Marathondauer angepasst werden.
Weniger Kilometer, aber höhere Trainingsqualität kann die Ausdauer verbessern.
Intervalle sollten auf die individuellen Leistungsdaten abgestimmt sein.
Regeneration ist entscheidend für nachhaltigen Trainingserfolg.
Chapters
00:00 Einleitung und Überblick
01:01 Regeneration nach dem Marathon: Wie viel Ruhe ist nötig?
02:00 Optimale Dauer des Long Runs für Marathonvorbereitung
03:01 Längere Läufe im Training: Warum sie wichtig sind
04:00 Training mit weniger Kilometern: Wie es die Ausdauer verbessert
07:59 Kurzläufe und ihre Bedeutung für die Ausdauer
08:59 Regeneration und Leistungsfähigkeit: Das richtige Maß
09:55 Intervalle richtig einsetzen: Warum du dich nicht schneller fühlst
10:49 Leistungsdiagnostik: Was sie über dein Laufvermögen verrät
11:45 Fazit und nächste Schritte - Egal ob 10 km, Halbmarathon, Marathon oder HYROX: Mit diesen Erkenntnissen trainierst du ab sofort smarter statt nur härter.
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In dieser Folge geht es um die Komplexität des Lauftrainings, die Bedeutung individueller Daten und die Grenzen der Trainingszonenmodelle. Alex teilt sein Wissen über Leistungsdiagnostik, Laufuhr-Daten und die Bedeutung einer individuellen Herangehensweise für effektives Training.
keywordsLauftraining, Trainingszonen, Leistungsdiagnostik, Laufuhr, individuelle Trainingsplanung, Lauftrainer-Ausbildung
key topics
Unterschiedliche Trainingszonenmodelle und ihre Grenzen
Die Bedeutung der individuellen Leistungsdiagnostik
Wie Laufuhren Daten falsch interpretieren können
Die Rolle der Lauftrainer-Ausbildung und -Weiterbildung
Der Einfluss von persönlichen Faktoren auf das Training
Die Bedeutung von subjektivem Belastungsempfinden
Kritik an pauschalen Trainingsmethoden
Der Performance Day als individuelles Coaching-Tool
Das Zonencode E-Book für Lauf- und Hybridsportler
takeaways
Trainingszonen sind nur Modelle und keine exakten Messwerte.
Individuelle Leistungsdiagnostik ist essenziell für effektives Training.
Laufuhren liefern Schätzwerte, keine exakten Messungen.
Training sollte auf einer Kombination aus Daten und subjektivem Empfinden basieren.
Pauschale Empfehlungen wie 70-75% der maximalen Herzfrequenz sind nur Richtwerte.
Chapters
00:00 Einleitung: Warum Laufzonen oft irreführend sind
00:01 Die Grenzen der Trainingszonenmodelle
00:29 Individuelle Leistungsdiagnostik: Warum sie entscheidend ist
00:59 Der Einfluss von Umwelt und Tagesform auf Daten
01:29 Der Performance Day: Mehr individuelle Betreuung
01:57 Das Zonencode E-Book: Persönliche Zonen verstehen
02:25 Kritik an pauschalen Trainingsplänen
02:55 Fazit: Individuelles Training ist der Schlüssel Zone 2 Training: Wie lange musst du trainieren, um wirklich schneller zu werden?
10.10.2026 | 42 Min.Du willst schneller werden? So kann ich dir helfen:
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In dieser Folge geht es um die Bedeutung von Zone 2 im Ausdauertraining. Alex erklärt, warum längere Trainingseinheiten in Zone 2 effektiver sind, was im Körper passiert und wie man das Training optimal gestaltet.
KeywordsZone 2, Ausdauertraining, Mitochondrien, Herzfrequenz, Trainingstipps
Key Topics
Was ist Zone 2 und warum ist sie wichtig?
Wie sich Mitochondrien durch Zone 2 Training verbessern
Der Einfluss der Trainingsdauer auf die Anpassungen
Unterschiede zwischen kurzen und langen Zone 2 Einheiten
Muskuläre Belastbarkeit und Durability im Ausdauertraining
Kardiovaskulärer Drift und seine Bedeutung
Sportartspezifische Herzfrequenzzonen und deren Bestimmung
Fehler beim Zone 2 Training und wie man sie vermeidet
Takeaways
Längere Zone 2 Einheiten fördern die Mitochondrienbildung.
Regelmäßiges, moderates Training ist effektiver als kurze, intensive Einheiten.
Die Aktivierung molekularer Signalwege ist nicht proportional zur Dauer.
Längere Dauerläufe verbessern die muskuläre Belastbarkeit und Durability.
Herzfrequenz steigt bei längeren Belastungen auch bei konstanter Pace.
Zone 2 ist nicht gleich Zone 2, unterschiedliche Modelle existieren.
Anfänger sollten langsam starten und Belastung schrittweise steigern.
Alternativen wie Radfahren oder Rudern können das Training ergänzen.
Trainingsplanung sollte auf Ziel und Leistungsniveau abgestimmt sein.
Vermeide Übertraining durch unkontrollierte Belastung in Zone 3.
Kapitel
00:00 Einleitung und Überblick über das Thema Zone 2
04:23 Was ist Zone 2 und warum ist sie so wichtig?
07:15 Physiologie: Was passiert in deinem Körper bei Zone 2?
11:47 Wie lange sollte man in Zone 2 trainieren?
15:03 Unterschiede zwischen kurzen und langen Zone 2 Einheiten
22:15 Muskuläre Belastbarkeit und Durability
26:55 Zone 3 und die Risiken zu hoher Belastung
29:30 Training für Anfänger und Sportarten-übergreifende Zonen
33:29 Wie man die individuelle Zone 2 bestimmt
40:24 Fünf Fehler bei Zone 2 Training vermeiden
41:44 Fazit: Effektives Training mit Zone 2
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Über Schnellerwerden - Der Lauf und Marathonpodcast
Willkommen zu "Schnellerwerden - Dein Laufpodcast"! Host Alexander Meisolle, ehemaliger Leistungssportler und mehrfacher deutscher Meister in der Leichtathletik, entführt dich in die Welt des Laufsports und der mentalen Stärke. Mittlerweile ist Alexander einer der gefragtesten Lauftrainer und Mentalcoaches und teilt in diesem Podcast seine wertvollen Kenntnisse und Erfahrungen. Ganz egal, ob du gerade erst mit dem Laufen beginnst, oder bereits ein erfahrener Läufer bist, in diesem Podcast ist für jeden etwas dabei.
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