Was bedeutet es, Spiritualität wirklich im Alltag zu leben – mitten zwischen Familie, Arbeit und all den Herausforderungen des Lebens?
In dieser Podcastfolge spricht Irene Weinhold, Theologin und Referentin für Spiritualität, Exerzitien im Alltag und geistliche Begleitung, über einen Glaubensweg, der nicht abgehoben, sondern lebensnah und ehrlich ist.
Gemeinsam mit Gastgeberin Natalie geht es um die Frage, wie Exerzitien im Alltag funktionieren, warum sie keine „fromme Leistung“, sondern eine Einladung zum Innehalten sind und weshalb es im Glauben kein richtig oder falsch gibt. Irene erklärt, wie spirituelle Übungen, Stille, Gebet und Austausch helfen können, die eigene Glaubenssprache (neu) zu finden.
Ein zentrales Thema der Folge ist auch Vergebung: Warum sie ein Prozess ist, der Zeit braucht, weshalb Vergeben nicht Vergessen heißt und wie man lernen kann, alte Verletzungen loszulassen, ohne sich selbst zu überfordern. Dabei wird deutlich, dass Glaube zutiefst persönlich ist – und genau darin seine Kraft liegt.
✨ In dieser Folge erfährst du:
was Exerzitien im Alltag konkret sind und wie sie ablaufen
warum der Alltag kein Hindernis, sondern ein Übungsfeld für Spiritualität ist
wie Glauben zur Sprachschule des Lebens werden kann
weshalb Vergebung ein Weg ist – und keine schnelle Entscheidung
wie Austausch in Gruppen neue Perspektiven eröffnet
warum Zweifel, Scheitern und Suchen zum Glauben dazugehören
Diese Episode lädt dich ein, deinen eigenen Glaubensweg zu reflektieren, neue Zugänge auszuprobieren und dir bewusst Zeit für das zu nehmen, was dich innerlich bewegt.
🎧 Jetzt reinhören und inspirieren lassen!
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