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Wer nichts glaubt, muss alles wissen

DIÖZESE INNSBRUCK
Wer nichts glaubt, muss alles wissen
Neueste Episode

95 Episoden

  • Wer nichts glaubt, muss alles wissen

    #92 -Wie sieht die Kirche der Zukunft aus? Silke Rymkuss über Jugend, Glauben und Veränderung

    06.11.2026 | 1 Std. 15 Min.
    Was bedeutet Kirche heute? Wie kann sie junge Menschen erreichen? Und was braucht es, damit Glaube lebendig bleibt?
    In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist Silke Rymkuss zu Gast. Sie ist diözesane Jungschar- und Jugendseelsorgerin sowie Fachreferentin für Firmung in der Diözese Innsbruck. Ihr Weg in die Kirche war alles andere als geradlinig: Von Düsseldorf über die Museumspädagogik und das Leben als Hüttenwirtin führte ihr Weg schließlich nach Tirol und in die kirchliche Jugendarbeit.
    Gemeinsam mit Natalie spricht sie darüber, was es bedeutet, Jugendliche auf Augenhöhe zu begleiten, ihnen Freiräume zu eröffnen und nicht schon vorher zu wissen, welche Antworten die richtigen sind.
    Dabei geht es um eine Kirche, die mehr ist als ein Gebäude, um kreative und vielfältige Formen von Liturgie und darum, wie junge Menschen ihren eigenen Zugang zum Glauben finden können. Silke erzählt, warum Firmvorbereitung nicht mit der Firmung enden sollte, weshalb Ehrenamtliche eine so wichtige Rolle für die Zukunft der Kirche spielen und warum es manchmal Mut braucht, alte Strukturen loszulassen.
    Auch persönliche und gesellschaftspolitische Themen kommen zur Sprache: Silkes Verständnis von politischem Christsein, ihre Vision einer offenen und bunten Kirche und die sogenannte „Sündenverflochtenheit“ – die Frage, wie Schuld, Verletzungen und Versöhnung über Generationen und Beziehungen hinweg miteinander verwoben sein können.
    Eine Folge über Vertrauen, Veränderung, Berufung und die Überzeugung, dass Kirche dort lebendig wird, wo Menschen einander begegnen und gemeinsam etwas gestalten.
    Darüber sprechen wir in dieser Folge:
    Silkes ungewöhnlicher Weg von Düsseldorf nach Tirol und in die Kirche

    Jugendseelsorge: Jugendliche ernst nehmen und ihnen auf Augenhöhe begegnen

    Warum Kirche Jugendlichen Freiräume und echte Beteiligung ermöglichen muss

    Firmvorbereitung neu denken: Glaube als Weg, nicht als einmaliges Ereignis

    Kreative Liturgie und unterschiedliche Formen, Gottesdienst zu feiern

    Ehrenamt und die Frage, wie die Kirche der Zukunft aussehen kann

    Warum Kirche mehr ist als ein Gebäude oder eine Institution

    Politisches Christsein und die Verantwortung für Frieden und Gerechtigkeit

    Sündenverflochtenheit, Schuld und die Kraft der Versöhnung

    Bibelgeschichten neu entdecken und ihre Bedeutung für unser Leben verstehen

    Ein Gedanke, der bleibt:
    Kirche entsteht nicht nur dort, wo ein Kirchturm steht. Sie entsteht überall dort, wo Menschen sich begeistern lassen, Verantwortung übernehmen, Glauben teilen und einander Raum geben.
    🎧 Hör rein und entdecke eine Folge voller persönlicher Geschichten, neuer Perspektiven und Ideen für eine lebendige Kirche.

    Viel Spaß dabei!
  • Wer nichts glaubt, muss alles wissen

    #91 Juliane Stickner und Sarah Lau - Trauer bewältigen: Darf man trotz Verlust das Leben feiern?

    23.10.2026 | 58 Min.
    Trauer, Tanzen und Erinnern – darf das Leben trotz Verlust gefeiert werden? | mit Juliane und Sarah
    Wie gehen wir mit Trauer und Verlust um? Darf man lachen, tanzen und das Leben feiern, obwohl man einen geliebten Menschen vermisst? Und was hilft uns, wenn wir auf die großen Fragen des Lebens keine Antworten finden?
    In dieser Folge spricht Natalie mit Juliane und Sarah über Trauer, Abschied und die vielen unterschiedlichen Wege, mit Verlust umzugehen. Gemeinsam entdecken sie, warum in der Trauer alle Gefühle Platz haben dürfen – Wut, Verzweiflung, Tränen, aber auch Dankbarkeit, Hoffnung und Freude.
    Es geht darum, Erinnerungen lebendig zu halten, Menschen in schwierigen Zeiten zu begleiten und Gemeinschaft zu erleben. Auch Rituale, Begräbnisse und der christliche Glaube können dabei Halt geben. Denn Trauer ist nicht nur mit dem Tod verbunden: Wir erleben sie auch dann, wenn sich Lebenssituationen verändern, Wünsche zerbrechen oder wir etwas loslassen müssen.
    Ein besonderer Schwerpunkt der Folge ist „Dance to Remember“: eine Veranstaltung, die Trauer und Lebensfreude miteinander verbindet. Mit Musik, Tanz, einer Silent Disco, Erinnerungsstationen und Gesprächsmöglichkeiten entsteht ein Raum für Menschen, die jemanden vermissen – unabhängig davon, wie lange der Verlust zurückliegt oder wie nah sie der Kirche stehen.
    In dieser Folge sprechen wir über:
    Warum Trauer bei jedem Menschen anders aussieht

    Weshalb alle Gefühle in der Trauer ihren Platz haben dürfen

    Wie wir mit der Frage „Warum?“ umgehen können, wenn es keine Antwort gibt

    Welche Bedeutung Rituale, Begräbnisse und Gemeinschaft beim Abschiednehmen haben

    Wie Glaube und Hoffnung in schweren Zeiten Kraft geben können

    Was hinter dem Konzept „Dance to Remember“ steckt

    Warum Erinnern, Tanzen, Weinen und Feiern kein Widerspruch sein müssen

    Dance to Remember – gemeinsam erinnern und das Leben feiern
    Die Idee: Menschen zusammenbringen, Erinnerungen teilen, Gefühle zulassen und erleben, dass niemand mit seiner Trauer allein sein muss. Ob auf der Tanzfläche, in einem Ruheraum oder im persönlichen Gespräch – jede und jeder darf den eigenen Weg finden.
    Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die nächste Veranstaltung für den 6. November ab 20 Uhr im Gotischen Keller, Rennweg 1 in Innsbruck, angekündigt. Der Eintritt ist frei. Aktuelle Informationen zu weiteren Terminen findet ihr bei „Denk dich neu“.
    💬 Eine Frage an dich: Was hilft dir, wenn du einen Menschen vermisst? Teile deine Gedanken gerne mit uns.
    Wenn dir diese Folge gefällt, abonniere den Podcast auf Spotify, aktiviere die Glocke und empfehle die Folge weiter.
    🎧 „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist ein Podcast von Stubenhocker im Auftrag von „Zukunft Glauben“, einem pastoralen Bereich der Diözese Innsbruck.
    #Trauer #Trauerbewältigung #Abschied #Erinnerung #Glaube #DanceToRemember #Podcast
  • Wer nichts glaubt, muss alles wissen

    #90 Sophia Heidegger und Elmar Fiechter-Alber: 100 Jahre Paulinum Schwaz – Schule zwischen Tradition, Glauben und Zukunft

    09.10.2026 | 1 Std. 17 Min.
    „100 Jahre Geschichte – und doch geht es immer um die Menschen, die diese Schule mit Leben füllen.“Das Paulinum in Schwaz feiert 100 Jahre Schule. In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ sprechen wir mit Schülerin Sophia und Direktor Elmar Fiechter-Albe über die Geschichte des Paulinums, das Jubiläumsjahr und die Frage, was eine Schule über Generationen hinweg prägt.
    Wir sprechen über Bildung, humanistische Tradition, Glauben und Werte, aber auch über Vielfalt, Nächstenliebe, Schülerbeteiligung und Persönlichkeitsentwicklung.
    Was bedeutet es, eine Schule mit 100 Jahren Geschichte zu sein? Was soll bewahrt werden – und was muss sich verändern? Und welche Rolle spielt Schule dabei, junge Menschen auf ihre Zukunft vorzubereiten?
    🎙️ In dieser Folge:
    • 100 Jahre Paulinum Schwaz
    • Geschichte und Jubiläum der Schule
    • Bildung und humanistische Tradition
    • Glaube, Werte und Vielfalt
    • Schülerbeteiligung und Verantwortung
    • Schule heute und morgen
    Wir hoffen dir hat diese Folge gefallen und du teilst sie und schenkst uns ein like!
    Für Fragen, Anregungen und Kritik einfach direkt bei uns melden unter zukunft.glauben@dibk.at
    Link zum Podcast des Paulinum
    https://paulinum.tsn.at/news/pauliner-stimmen-der-neue-podcast-zur-geschichte-unserer-schule
  • Wer nichts glaubt, muss alles wissen

    #89 Glaube, Zweifel und Gott erfahren: Kris Heidenreich über Jesus, Loretto und Evangelisation

    25.09.2026 | 1 Std. 16 Min.
    Glaube, Zweifel und Gott erfahren: Kris Heidenreich über Jesus, Loretto und Evangelisation
    Was bedeutet es, heute an Gott und Jesus Christus zu glauben? Wie kann man Gott persönlich erfahren – und was passiert, wenn Zweifel zum eigenen Glaubensweg dazugehören?
    In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist Kris Heidenreich zu Gast. Als Missionar und Mitglied der Loretto-Gemeinschaft in Innsbruck erzählt er offen und persönlich von seinem Weg zum Glauben, von Zweifeln, Gotteserfahrungen und der Frage, wie christlicher Glaube heute gelebt und weitergegeben werden kann.
    Chris spricht über seine Kindheit, sein Studium von Psychologie und Philosophie, seine Erfahrungen mit christlicher Gemeinschaft und darüber, warum persönliche Beziehungen für seinen Glauben eine so wichtige Rolle spielen. Dabei geht es auch um die Frage, warum Menschen trotz Zweifel am Glauben festhalten können und was es bedeutet, sich ernsthaft mit Jesus Christus und dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen.
    Ein Schwerpunkt der Folge ist die Loretto-Gemeinschaft: Chris erklärt, was Loretto ausmacht, wie Gemeinschaft, Gebet und Freundschaften zusammenspielen und welche Bedeutung Evangelisation für ihn hat.
    Besonders spannend sind seine Erfahrungen mit Alpha-Kursen, persönlicher Evangelisation und Straßenevangelisation. Wie kann man mit Menschen über Jesus sprechen, ohne sie zu überreden? Wie entstehen Gespräche über Glaube, Religion und die großen Fragen des Lebens? Und warum sind persönliche Begegnungen oft wichtiger als große Veranstaltungen?
    Chris erzählt außerdem von persönlichen Momenten, in denen er die Gegenwart Gottes erfahren hat – von schwierigen Lebensphasen über eine prägende Erfahrung im Studentenwohnheim bis hin zu seiner ersten Beichte.
    Glaube und Zweifel
    Gott erfahren und Gottes Gegenwart
    Jesus Christus und christlicher Glaube
    Was bedeutet es, Christ zu sein?
    Chris Heidenreichs persönlicher Glaubensweg
    Psychologie, Philosophie und Religion
    Friedrich Nietzsche und Religionskritik
    Die Loretto-Gemeinschaft in Innsbruck
    Gebet und christliche Gemeinschaft
    Christliche Freundschaften
    Evangelisation heute
    Alpha-Kurse und Glaubensgespräche
    Straßenevangelisation
    Wie spricht man mit anderen über Jesus?
    Sünde, Vergebung und Beichte
    Sinn des Lebens
    Persönliche Gotteserfahrungen

    Diese Folge richtet sich an Menschen, die glauben, zweifeln, suchen oder Fragen an Religion und Christentum haben. Chris gibt keine abstrakte Theorie über den Glauben, sondern erzählt von seinen eigenen Erfahrungen und davon, wie sich sein Verständnis von Gott im Laufe seines Lebens verändert hat.
    Eine persönliche Folge über Gott, Jesus, Glauben, Zweifel, Gemeinschaft und Evangelisation – und über die Frage, was dem eigenen Leben Orientierung und Sinn geben kann.
    Jetzt reinhören und mitdenken bei „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“.
    Du hast auch etwas zu erzählen? Dann melde dich doch einfach direkt bei mir!
  • Wer nichts glaubt, muss alles wissen

    #88 - Johanna Brunner aus Bozen über Kirche, Missbrauchsaufarbeitung & den Podcast „Offene Wunden, offen reden“

    11.09.2026 | 1 Std. 23 Min.
    Hinweis: In dieser Folge werden Erfahrungen und Themen rund um sexuelle Gewalt angesprochen. Wenn dich das Gespräch persönlich berührt, darfst du dir Zeit nehmen und Unterstützung suchen. Wir haben immer ein offenes Ohr für dich: Ombudsstelle Telefonseelsorge
    In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist Johanna Brunner aus Bozen zu Gast. Im Gespräch mit Natalie geht es um ihren Weg von der Südtiroler Bauernfamilie über Theologie und Sozialarbeit bis zu ihrer Arbeit in der Diözese Bozen-Brixen.
    Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Kirche mit schwierigen Themen umgeht, warum Aufarbeitung sexueller Gewalt unverzichtbar ist und was es bedeutet, innerhalb einer Institution Veränderung zu gestalten. Johanna erzählt von ihrer Arbeit an den sogenannten „heißen Eisen“: Frauen in der Kirche, queere Pastoral, Führung, Konfliktmanagement und die Verantwortung, die eigene Botschaft auch im Handeln glaubwürdig zu machen.
    Besonders eindrücklich ist das Gespräch über die Aufarbeitung sexueller Gewalt in der Kirche Südtirols. Es geht um die Bedeutung des Zuhörens, um die Perspektiven Betroffener und um die Frage, wie Prävention und Aufarbeitung konkret gelingen können.
    Im Gespräch wird auch der Podcast „Offene Wunden, offen reden – Aufarbeitung und Prävention in der Kirche Südtirols“ vorgestellt. Die Reihe der Diözese Bozen-Brixen beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigt, wie Aufarbeitung und Prävention konkret umgesetzt werden.

    Johanna und ihr Weg von Südtirol in die kirchliche Arbeit

    Theologie, Sozialarbeit und die Frage nach dem eigenen Platz

    Frauen in der katholischen Kirche

    Führung, Verantwortung und Konfliktmanagement

    Aufarbeitung sexueller Gewalt und Prävention

    Warum Zuhören und ernst nehmen so wichtig sind

    Der Podcast „Offene Wunden, offen reden“

    Die Frage: Wie kann Kirche glaubwürdig bleiben?

    „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist eine Produktion von Stubenhocker im Auftrag von Zukunft Glauben, einem pastoralen Bereich der Diözese Innsbruck.
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Über Wer nichts glaubt, muss alles wissen
– der Podcast über Zweifel, Sinnsuche und die großen Fragen des Lebens. Moderatorin Natalie Margreiter lädt spannende Gäste ein, die von ihrem Glauben, ihrem Nicht-Glauben, ihrem Wissen oder ihrem Staunen erzählen. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Menschen antreibt, woran sie sich festhalten – oder was sie loslassen mussten. Offen, ehrlich und mit viel Neugier entsteht Raum für persönliche Geschichten, überraschende Einsichten und neue Perspektiven. Für alle, die keine einfache Host: Natalie Margreiter, Organisationsreferentin Diözese Innsbruck
Podcast-Website

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Built: 11/4/2026 - 8:06:18 AM