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Wrobel - Der Tucholsky-Podcast

Frank Dittmer
Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Neueste Episode

381 Episoden

  • Wrobel - Der Tucholsky-Podcast

    Kurt Tucholsky: In der ersten Reihe (1926)

    08.04.2026 | 6 Min.
    Ein launiger Bericht aus der ersten Parkett-Reihe des Pariser "Moulin Rouge" zwischen tosenden Orchesterklängen, nackten Mädchenbeinen und dem Auftritt der legendären Diseuse Minstinguett (Vossische Zeitung, 25.4.1926).
  • Wrobel - Der Tucholsky-Podcast

    Kurt Tucholsky: Gruß nach vorn (1926)

    01.04.2026 | 3 Min.
    In der ganz persönlichen Grußadresse von 1926 erweist es sich: Der angesprochene "Zeitgenosse" von 1985 ist für Botschaften aus der Vergangenheit so gut wie unerreichbar (Weltbühne, 6.4.1926).
  • Wrobel - Der Tucholsky-Podcast

    Kurt Tucholsky: Herr Wendriner kann nicht einschlafen (1926)

    25.03.2026 | 5 Min.
    Der ewig hummelige Wichtigtuer kreist im Bett um sich selbst (Weltbühne, 30.3.1926).
  • Wrobel - Der Tucholsky-Podcast

    Kurt Tucholsky: Wo waren Sie im Kriege, Herr -? (1926)

    18.03.2026 | 11 Min.
    Gegen die Halbherzigkeit mancher Pazifisten, gegen den Nationalismus als Nachfolger der Religion und für das Selbstbestimmungsrecht jedes einzelnen Menschen: "Unser Leben gehört uns. Ob wir feige sind oder nicht, ob wir es hingeben wollen oder nicht -: das ist unsre Sache und nur unsre" (Weltbühne, 30.3.1926).
  • Wrobel - Der Tucholsky-Podcast

    Kurt Tucholsky: Arbeit für Arbeitslose (1926)

    11.03.2026 | 1 Min.
    "Klagen hilft nicht, / Plagen hilft nicht..." - ein revolutionäres Rezept gegen Arbeitslosigkeit (Weltbühne, 9.3.1926).

Weitere Bildung Podcasts

Über Wrobel - Der Tucholsky-Podcast

"Schnipsel" nannte Kurt Tucholsky (1890-1935) seine späten Aphorismen. Sein journalistisches, feuilletonistisches und lyrisches Gesamtwerk ist aber weit mehr als das: Ein hochintelligent-pointierter Kosmos seiner Zeit. Der Sprach- und Sprechkünstler Frank Dittmer trägt in diesem Podcast seit 2019 wöchentlich einen neuen Text von Tucholsky vor: über Politik und Liebe, Kunst und Literatur, die Tragik und die Komik des Lebens. Alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind vor hundert Jahren veröffentlicht worden - also zu Beginn der "Goldenen Zwanziger", von Tucho skeptisch-wohlwollend beäugt und schonungslos-satirisch beschrieben. Aktuell sind Texte aus dem Erscheinungsjahr 1926 zu hören. Nach längerer Schaffenspause 1923 ließ sich Tucholsky Anfang 1924 wieder von Siegfried Jacobsohn für die "Weltbühne" unter Vertrag nehmen und zog im April des Jahres als deren Korrespondent nach Paris. Bis Ende 1926 blieb Frankreich sein Lebensmittelpunkt. Übrigens: Der Name dieses Podcasts leitet sich von einem der fünf Pseudonyme Kurt Tucholskys ab: "Ignaz Wrobel". Ein alphabetisches Inhaltsverzeichnis aller hier bisher veröffentlichten Tucholsky-Texte mit Hyperlinks befindet sich hier: https://www.frank-dittmer.de/liest-tucholsky
Podcast-Website

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