Ich nehm euch heute ganz ehrlich mit durch meinen Halbmarathon-Tag – von Nervosität, Schlafmangel und viel zu hohen Erwartungen bis zu dem Moment, in dem mein Kopf plötzlich mein größter Gegner war. Ich erzähle, warum ich ab Kilometer 8 komplett mit meinen Gedanken gestruggelt habe, wieso ich sogar ans Aufhören gedacht habe und weshalb ich im Ziel trotzdem sofort wusste: Ich mach weiter.
Diese Folge ist für alle, die sich selbst manchmal im Weg stehen, sich unter Druck setzen oder glauben, sie müssten immer sofort liefern. Es geht um Frust, Ehrgeiz, mentale Stärke, falsche Erwartungen – und um die vielleicht wichtigste Erkenntnis überhaupt: Aufgeben ist keine Option, auch wenn’s nicht so läuft, wie ich es mir ausgemalt habe.
Kapitel:
00:00:25 – Halbmarathon-Tag: müde, emotional, voller Eindrücke
00:02:40 – Vor dem Start: Nervosität, Schlafmangel und Erwartungsdruck
00:05:30 – Das Ziel unter zwei Stunden – und warum es schon vorher kippte
00:09:23 – Der Start: Euphorie, Wien-Vibes und ein überraschend starkes Anfangstempo
00:13:08 – Ab Kilometer 8: als der Kopf zum größten Gegner wurde
00:20:07 – Der Moment, in dem Aufgeben plötzlich real wurde
00:22:21 – Zwischen Hoffnung, Gehen und neuem Mut auf der Strecke
00:27:44 – Zielsprint, Verwirrung im Finish und die ersten Gedanken danach
00:30:37 – Das große Learning: keine Abkürzung, aber auch kein Aufgeben
00:37:23 – Support, Schmäh und warum genau solche Tage trotzdem bleiben