Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova
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313 Episoden
- Mandy war von ihrem ersten Solo-Trip begeistert – auch wenn sie davor etwas Angst hatte. Alleine reisen kann unserer Persönlichkeitsentwicklung einen ordentlichen Schub geben. Wir können ein paar Sachen beachten, um es uns einfach zu machen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Mandy, reist immer mal wieder alleine
Gesprächspartnerin: Christina Miro, Psychologische Psychotherapeutin
Gesprächspartnerin: Sara Glöckner, hat die Community "The Female Traveller" für alleinreisende Frauen gegründet
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur Gökce, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Yang, E. C. L. (2021). What motivates and hinders people from travelling alone? A study of solo and non-solo travellers. Current Issues in Tourism, 24(17), 2458–2471.
Hamid, S., Ali, R., Azhar, M., Khan, M. (2021). Solo Travel and Well-Being Amongst Women: An Exploratory Study. Indonesian Journal of Tourism and Lecture, 2(1).
Otegui-Carles, A., Araújo-Vila, N., & Fraiz-Brea, J. A. (2022). Solo Travel Research and Its Gender Perspective: A Critical Bibliometric Review. Tourism and Hospitality, 3(3), 733-751.
Ejupi, R., & Medaric, Z. (2022). Motives of Female Travellers for Solo Travel. Academica Turistica - Tourism and Innovation Journal, 15(2).
Sharma, C., Poovorawan, K., Piyaphanee, W. et al. (2020). Incidence of Travelers' Diarrhea among Adult Foreign Travelers in Thailand: A Prospective Study. The American Journal of Tropical Medicine and Hygiene, 102(5), 1009–1015.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?
Urlaub mit Freunden: Wie wird es harmonisch?
Staycation: Wie bekommen wir Urlaubsfeeling zuhause?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?
Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.
Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp. - Vieles in unserem Alltag ist Routine. Für unseren Kopf ist das wie eine Entscheidungshilfe: Wir wissen, was zu tun ist. Einmal Grübeln weniger. Wenn es um Routinen geht, geht es auch um Veränderung. Das kann manchen ganz schön schwerfallen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Sandra Ohly, Wirtschaftspsychologin, Universität Kassel
Gesprächspartner: Jan Rummel, Kognitionspsychologe, Universität Heidelberg
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur Gökce
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Liu, H., Tao, T.J., Chan, S.K.Y. et al. (2024) Daily routine disruptions and psychiatric symptoms amid COVID-19: a systematic review and meta-analysis of data from 0.9 million individuals in 32 countries. BMC Medicine, 22(49).
Cepni A.B., Kirschmann J.M., Rodriguez A. et al. (2026). When Routines Break: The Health Implications of Disrupted Daily Life. American Journal of Lifestyle Medicine, 20(1):29-33.
Lai F.T.T., Chan V.K.Y., Li T.W., et al. (2022). Disrupted daily routines mediate the socioeconomic gradient of depression amid public health crises: A repeated cross-sectional study. Australian & New Zealand Journal of Psychiatry, 56(10):1320-1331.
Ehlers C.L., Frank E., Kupfer D.J. (1988). Social Zeitgebers and Biological Rhythms: A Unified Approach to Understanding the Etiology of Depression. Arch Gen Psychiatry, 45(10):948–952.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Morgenroutine: Nur was für Highperformer?
Schlafforschung: Die perfekte Abendroutine für guten Schlaf – gibt es sie?
Meditation, Journaling, Lesen: Positive Routinen helfen Alex im Alltag
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp. - Wenn Anna ihren Messenger checkt, sind da viele unbeantwortete Chats. Mit jedem Tag fühlt sie sich schlechter. Viele Apps sind so entwickelt, dass sie eine gewisse Dringlichkeit vermitteln - dennoch können wir der Sache Grenzen setzen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Anna, hat 29 ungelesene Chats und deshalb ein schlechtes Gewissen
Gesprächspartnerin: Annabell Halfmann, Kommunikationswissenschaftlerin, Universität Mannheim
Gesprächspartner: Sven Lindberg, Professor für Klinische Entwicklungspsychologie, Universität Paderborn
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur Gökce
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Ardèvol-Abreu, A., Rodríguez-Wangüemert, C.,; Delponti, P. (2022). Mobile instant messaging techno-stressors: Measurement, dimensionality, and relationships with type of usage. Profesional de la información, 31(4).
Cheng, C.W. &. Aflatoony, L. (2022). The Reappropriation of Instant Messaging: Texting Ourselves, Message Dumping, and Revisiting Conversations. Proceedings of the ACM on Human-Computer Interaction, 6, 1-23.
Kofoed, J., & Larsen, M. C. (2026). Left on read: Feeling the tiniest notifications. First Monday, 31(5).
Murphy, J. (2018). Left on ‘read’: Expectations and perceptions of response time in Mobile Instant Messaging [Thesis]. Dun Laoghaire Institute of Art, Design & Technology, Dublin, Irland.
Boitcov, M., Kapuza, A., Al-Safi, H., & Vinogradov, N. (2026). Left unread: how message orientation shapes engagement in adaptive nudging systems. Interactive Learning Environments, 1–14.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Empfehlungen aus dieser Folge:
Nowaczyk, Anna. (2026). Sorry für die späte Antwort. Frankfurter Allgemeine Zeitung.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?
Screenzeit: Lieber selten und lang aufs Smartphone schauen als kurz und oft
Handyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp. - Unsere Persönlichkeit entwickelt sich von Kindheit an. Wie können wir sie verändern, wenn wir fühlen, dass das gut für uns wäre? Leyo erzählt, wie sie es geschafft hat. Tipps, wie Veränderung klappen kann, geben zwei Expertinnen. (Wdh. vom 5.1.2026)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Leyo, war mal schüchtern und unsicher und wollte das ändern
Gesprächspartnerin: Alexandra Schoppmann, Psychologische Psychotherapeutin bei der Online-Plattform "Hello Better"
Gesprächspartnerin: Wiebke Bleidorn, Persönlichkeitsforscherin an der Uni Zürich
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Bettina Brecke, Christian Schmitt, Anne Göbel, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Psychologie: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern können
Mentale Gesundheit: Unsere Persönlichkeit – und sie bewegt sich doch
Persönlichkeit: So prägen uns Geschwister
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Hörtipp
Hörsaal: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern können
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Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp. - Melina hat das Gefühl: Alle anderen haben klare Ziele im Leben – nur sie selbst nicht. Eine Forscherin erklärt, warum die Suche nach dem eigenen Weg heute so herausfordernd sein kann und welche Rolle Social Media dabei spielt.
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Ihr hört:
Gesprächspartner*in: Melina, fühlt sich lost und weiß nicht, was sie im Leben will
Gesprächspartner*in: Carla Hornberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin/Postdoktorandin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, forscht zu Ungleichheiten in der Bildung und am Arbeitsmarkt
Gesprächspartner*in: Antonia Speerforck, systemische psychologische Psychotherapeutin, Autorin von "Wo ist mein Platz im Leben?"
Autor*in und Host: Ivy Nortey
Redaktion: Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Bore-out: Wie gehe ich mit Unterforderung im Job um?
Ausbildung: Wann sollte ich dranbleiben und wann abbrechen?
Neuanfang: Wann sollten wir uns trauen, was zu verändern?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Über Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova
Unsere Struggles sagen viel darüber aus, in welcher Gesellschaft wir leben. Wir wollen die Ursachen verstehen. In jeder Folge dröseln wir mit Expertinnen und Experten auf, wie wir ein bisschen weniger lost durchs Leben gehen. Mit persönlichen Geschichten, Tipps und Fakten. Eure Hosts Shalin Rogall und Przemek Zuk geben euren Gefühlen einen Safe Space und fragen nach dem Warum. Immer montags, mittwochs und freitags. Ihr erreicht uns über Whatsapp 0160-91 36 08 52 oder schreibt uns eine Mail unter factsundfeelings@deutschlandradio.de
Podcast-WebsiteFacts & Feelings - Deutschlandfunk Nova: Zugehörige Podcasts





