Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen
Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation
Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Julius Adorf
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Quellen:
Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommen
Selbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen können
Digitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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