Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova
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308 Episoden
- Pfingstrosen oder ein thailändisches Glückssymbol – Sofie hat insgesamt acht Tattoos. Doch für keines davon würde sie sich heute noch einmal entscheiden. Warum sie ihre Tattoos bereut und welche Fragen wir uns vor dem Stechen stellen sollten.
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Ihr hört:
Gesprächspartner*in: Sofie, hätte sich im Nachhinein lieber nicht für ihre Tattoos entschieden
Gesprächspartner*in: Markus Niebuhr, arbeitet an der Internationalen Hochschule IU im Bereich Soziale Arbeit und beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Rolle von Tattoos
Gesprächspartner*in: Sascha Roth, ist Tätowierer und macht Tattoo-Content auf Social Media
Autor*in und Host: Ivy Nortey
Redaktion: Friederike Seeger, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Unter der Haut: Was unsere Tattoos ausdrücken
Überlegt oder spontan: Wie wir uns für Tattoos entscheiden
Tattoos: Hierauf solltet ihr bei der Tattoo-Pflege achten
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Hörtipp
Wir packen jeden Tag eine Nachricht für euch aus - mit persönlichen Perspektiven auf das Thema: Unboxing News
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?
Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.
Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp. - Chiara zieht bald um. Fürs Referendariat muss sie weiter weg ziehen, als ihr lieb ist. Sie fühlt sich fremdbestimmt – wegen ihrer Studienwahl, die lange zurückliegt. Was tun, wenn sich solche Entscheidungen später nicht mehr richtig anfühlen?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Chiara, soll für ihr Lehramtsreferndariat in eine andere Stadt ziehen
Gesprächspartner: Dirk Werner, Wirtschaftsforscher, Institut der deutschen Wirtschaft
Gesprächspartnerin: Eva Asselmann, Professorin für Differentielle und Persönlichkeitspsychologie, Health and Medical University
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Quispe, V., Kunath, G., Köhne-Finster, S., Werner, Dirk (2025). Berechnung von Fachkräfteengpässen nach Wirtschaftszweigen. Methodik und Ergebnisse einer methodischen Erweiterung der IW-Fachkräftedatenbank, IW-Report, Nr. 55.
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Empfehlungen aus dieser Folge:
Asselmann, E. (2026). Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden. dtv Verlag.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Job: Wann sollten wir kündigen?
Entscheide dich: Warum überfordert uns zu viel Auswahl?
Bauch oder Kopf: Wie entscheiden wir uns richtig?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp. - Ragebait-Content auf Social Media kann richtig anstrengend sein. Wut und Empörung haben hier aber mehr als eine Funktion: Sie dienen einerseits den Plattformen. Auf der anderen Seite können uns die Emotionen auch ins Handeln bringen.
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Ihr hört:
Gesprächspartner*innen: Leo, Ahmed, Thea und Emmi, über ihre Ragebait-Erfahrungen
Gesprächspartner: Martin Andree, Medienwissenschaftler
Gesprächspartnerin: Hannah Logemann, Psychologin, Universität Duisburg-Essen
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Shin, J., DeFelice, C., & Kim, S. (2025). Emotion Sells: Rage Bait vs. Information Bait in Clickbait News Headlines on Social Media. Digital Journalism, 13(7), 1271–1290.
Brady, W.J., Wills, J.A. Jost, J.T., Tucker, J.A. & Van Bavel, J.J. (2017). Emotion shapes the diffusion of moralized content in social networks, Proceedings of the National Academy of Sciences, 114(28), 7313-7318.
Reynolds, C., & John, N. A. (2026). ‘That’s not where the cart goes!’: ragebait as accountability entertainment. Information, Communication & Society, 1–19.
Ayolov, P. (2023) The Economic Policy of Online Media: Manufacture of Dissent. London: Routledge. Çelebi, E. (2026). Engagement performance of rage bait content: An analysis of fan accounts’ derby-week posts on X. OPUS Journal of Society Research, 23(2026), 1-14.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?
Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer Psyche
Handyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp. - CN: In dieser Folge geht es um Drogenkonsum, auch Tod durch Überdosis wird erwähnt.
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Ellie wurde der Drogenkonsum in ihrem Freundeskreis zu viel: Sie hat als letzte Konsequenz den Kontakt abgebrochen. Wie sich das Konsumverhalten von jungen Menschen verändert hat und wie wir Freunden helfen können, erklären zwei Experten.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Ellie, nimmt selbst keine Drogen und fühlt sich unwohl damit, dass es in ihrem Freundeskreis stattfindet
Gesprächspartner: Tobias Rüther, Psychiater und Psychotherapeut, Leiter Suchtambulanz LMU Klinikum München
Gesprächspartner: Markus Mitteramskogler, psychologischer Psychotherapeut in Wien, Leiter einer Drogenberatungsstelle
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Bundeskriminalamt (2025): Rauschgiftkriminalität - Bundeslagebild 2024.
Sampson D., Heinsch M., Geddes J. et al. (2023). 'I no longer know that person': Experiences of families living with someone using crystal methamphetamine. PLoS ONE 18(4): e0284156.
Maeckle, K. & Ruenzi, S. (2026). Friends with drugs: The role of social networks in the opioid epidemic. Journal of Public Economics: 262.
Ray, G.T., Mertens, J.R. and Weisner, C. (2009). Family members of people with alcohol or drug dependence: health problems and medical cost compared to family members of people with diabetes and asthma. Addiction, 104: S. 203-214.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Informationen und Hilfsangebote: Hilfe bei Suchtproblemen
Rausch: Warum suchen wir den Kontrollverlust?
Drogentote: Warum immer mehr junge Menschen sterben
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Hörtipp
Hier geht es zum Podcast "Du fehlst"
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp. - Nina wollte nur für ein Jahr ins Ausland gehen – nun bleibt sie erstmal auf Mallorca. Es hat gedauert, bis sie sich dort wirklich zuhause gefühlt hat. Eine psychologische Psychotherapeutin gibt Tipps, wie man Anschluss findet und Kontakte pflegt.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Nina, ist ausgewandert, weil sie einem spontanen Urlaubsimpuls gefolgt ist
Gesprächspartner: Andreas Genoni, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Fachbereich: Migration und Mobilität
Gesprächspartnerin: Laura Nickel, psychologische Psychotherapeutin, ist vor rund drei Jahren nach Portugal gezogen
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Mo Lorenz, Sarah Brendel, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Befragung zu räumlicher Mobilität – Auswandern als Gewinn – nicht als Scheitern
Aufgeben oder durchziehen: Wann sind wir bereit für einen Neustart?
Neustart: Der September ist der bessere Januar
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Über Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova
Unsere Struggles sagen viel darüber aus, in welcher Gesellschaft wir leben. Wir wollen die Ursachen verstehen. In jeder Folge dröseln wir mit Expertinnen und Experten auf, wie wir ein bisschen weniger lost durchs Leben gehen. Mit persönlichen Geschichten, Tipps und Fakten. Eure Hosts Shalin Rogall und Przemek Zuk geben euren Gefühlen einen Safe Space und fragen nach dem Warum. Immer montags, mittwochs und freitags. Ihr erreicht uns über Whatsapp 0160-91 36 08 52 oder schreibt uns eine Mail unter factsundfeelings@deutschlandradio.de
Podcast-WebsiteFacts & Feelings - Deutschlandfunk Nova: Zugehörige Podcasts






