Die erste eigene Wohnung in einer neuen Stadt und viel Zeit alleine, weil sie eine Fernbeziehung führt: Für Lisa ist das gewöhnungsbedürftig. Mit Podcasts blendet sie die Stille aus. Wir können Alleinsein üben, sagt eine Entwicklungspsychologin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Lisa, ist ungern allein mit ihren Gedanken, lenkt sich lieber ab, z.B. mit Podcasts
Gesprächspartner: Kilian Hampel, Organisations- und Jugendforscher, Sozialwissenschaftler, Autor, Mitautor der Trendstudie Jugend in Deutschland
Gesprächspartnerin: Susanne Bücker, Entwicklungspsychologin an der Universität Witten/Herdecke, forscht zu Einsamkeit, soziale Beziehungen, psychische Gesundheit
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt
Produktion: Gunda Herke
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Quellen:
Yun, R. C., Fardghassemi, S., & Joffe, H. (2023). Thinking too much: How young people experience rumination in the context of loneliness. Journal of Community & Applied Social Psychology, 33(1), 102–122.
Wilson, T.D., Reinhard, D.A., Westgate, E.C. et al. (2014). Just think: The challenges of the disengaged mind. Science, 345(6192), 75-77.
Bücker, S., Horstmann, K.T. & Luhmann, M. (2023). Lonely Today, Lonely Tomorrow: Temporal Dynamics of Loneliness in Everyday Life and its Associations With Psychopathological Symptoms. Social Psychological and Personality Science, 15(2).
Nguyen, T., Weinstein, N & Deci, E. (2022). Alone With Our Thoughts: Investigation of Autonomy Supportive Framing as a Driver of Enjoyment During Quiet Time in Solitude. Collabra: Psychology, 8(1), 31629.
Ledford, H. (2014). We dislike being alone with our thoughts. Nature.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Date mit uns selbst: Wie trauen wir uns allein etwas zu unternehmen?
Psychologie: Warum wir das Alleinsein brauchen
Einsamkeit: Alleine in der neuen Stadt
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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