Wenn nichts mehr greift.
Wenn Alltag entgleitet,
weil nicht mehr relevant.
Wenn von einer Sekunde
zur anderen Sekunde
das ganze Leben nicht mehr gilt.
Das Liebste _ weg.
Dann beginnt ein Tanz
zwischen Tod & Leben,
Gegensatz & Verbindung,
den wenige meistern dürfen.
Anja Tack ist eine von ihnen.
Ich bin tief dankbar,
daß sie hier zum ersten Mal
ihre Geschichte öffentlich teilt.
\ Der plötzliche Tod ihres Sohnes.
\ Der UrSchmerz _ kollektiv.
\ Der Raum der absoluten Leere.
Das Privileg von Zeit & Raum,
sich damit auseinanderzusetzen
und nicht abzuwehren & auszusteigen
hat sie in eine Dankbarkeit getragen,
die nur aus solchen Tiefen aufsteigen kann.
Die Menschen sind nicht mehr lebendig.
Sagt sie.
Ich stimme zu.
Welche Freude ist größer als der Schmerz?
Diese und weitere öffnende Fragen
haben sie durch das Schwerste geführt.
Denn wenn die Zeichen,
die das Leben uns bietet,
einfach nicht reichen,
bleibt ein einziger Anker:
Wofür will ich bleiben?
Die Form _ verändert.
Die Energie _ geblieben.
Ihr Bericht von der Resonanz ihrer Stute
hinterlässt eine willkommene Träne in meinem Herzen.
Am Ende?
Steht die Angst vor dem nicht gelebten Leben.
DANKE Anja 💧
Dieses Gespräch ist VIEL mehr
als ein Erfahrungsbericht.
Es vibriert unmittelbar an der Membran,
die uns vielfach _ noch _ trennt
von den anderen Dimensionen.
Echos willkommen | teilen _ yes, please.
Möge das viele erreichen.
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Du findest Anja hier:
https://bewusstneu.de/
https://www.systemchanger.de/
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Die Räume, durch die sich
in der einen oder anderen Form
mit mir gegangen ist,
erwarten Dich hier:
LACRIMA | rising
Die Blaue Rose