Wenn eine Person sowohl das Studium der Theologie als auch der Medizin absolviert hat, dann liegt es auf der Hand, dass ein tiefes Interesse an den ganz großen Lebensthemen besteht. Es ist die Endlichkeit, die als Schnittstelle beider Ausrichtungen gesehen werden kann. Was danach kommt, ist ungewiss. Wie man das Davor jedoch mit einem sinnstiftenden Beitrag bestmöglich füllen kann, zeigt der beeindruckende Lebenslauf von Univ.-Prof. Dr. Dr. Johannes Huber…
Ein paar ausgewählte Meilensteine: Doktor der Theologie, persönlicher Sekretär von Kardinal Franz König, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Professor und Leiter der klinischen Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des AKH Wien und Leiter der Hormon- und Kinderwunschambulanz, Leiter der Frauenklinik im Wiener AKH, Vorsitzender der Bioethik-Kommission, Mitglied des Obersten Sanitätsrates und korrespondierendes Mitglied des Kuratoriums Alpbach, großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, Opilio-Rossi-Medaille… Darüber hinaus ist Univ.-Prof. Dr. Dr. Johannes Huber Bestseller-Autor.
Können wir 240 Jahre alt werden? Warum bekommen Elefanten keinen Krebs? Warum wird der Grönlandwal so alt? Warum ist es wichtig, Patienten mit dem Herzen zu begegnen? Und was hat es mit einem Apfel zum Nachtmahl und Goethes Leibarzt auf sich? Ein sehr inspirierendes und fundiertes Gespräch, das sich um Gesundheit, Altern, Medizin, Forschung und Ethik dreht.