Am Ostermontag wird sie in vielen katholischen Gottesdiensten vorgelesen: die Geschichte von den so genannten Emmaus-Jüngern aus dem Evangelium nach Lukas (Lk 24,13-35). Sie erzählt von zwei Jüngern, die nach dem Tod von Jesus Christus von Jerusalem in das Dorf Emmaus unterwegs sind. Ein Fremder schließt sich ihnen an, spricht mit ihnen über die Schrift - und erst beim gemeinsamen Brotbrechen erkennen sie: Es ist Jesus selbst. Was die Emmaus-Geschichte für seinen eigenen Glauben bedeutet, darüber spricht Autor Alexander Matschak in seiner Morgenfeier.