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Die hr2-Hörbar

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Die hr2-Hörbar
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489 Episoden

  • Die hr2-Hörbar

    Zwischen Fatamorgana und Pomeriggio - mehr Musik grenzenlos

    25.04.2026 | 56 Min.
    Diese Hörbar spannt mal wieder einen weiten musikalischen Bogen. Nikki Yanofsky eröffnet mit einem persönlichen Willkommensgruß, bevor Monsieur Pompadour und Emeric Kostyak unterschiedliche Facetten zwischen Chanson, Kammer Pop und Filmmusik andeuten.
    Mit Renaud García-Fons und Derya Türkan rückt Istanbul in den Fokus - ein musikalischer Ort zwischen Tradition und Improvisation.

    Nordische Klangfarben bei Fjarill und dänische Folk-Impulse von Habadekuk leiten weiter zu südeuropäischen Einflüssen: Portugal und Schweden tanzen zusammen beim Stockholm Lisboa Project, Paolo Conte färbt den Nachmittag mit lakonischer Eleganz. Später öffnen die Soneros de Verdad den Blick nach Kuba, Danilo Rea spielt am Klavier mit italienischer Liedtradition, Youn Sun Nah bringt Jazz in ruhige Balance - und Mich Gerber lässt die Sendung mit schwebender Klangpoesie ausklingen.
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    Von Engeln in Zivil: Angelo de Augustine & mehr Musik grenzenlos

    24.04.2026 | 55 Min.
    Es muss sich ein bisschen anfühlen wie eine Wiederauferstehung für Angelo de Augustine. Denn dass der Singer/Songwriter aus Kalifornien jemals wieder ein Album fertigstellen würde, das war vor ein paar Jahren nicht abzusehen.
    Nur kurz nach "A Beginner‘s Mind", seinem vielbeachteten Gemeinschaftswerk mit Labelkollege und Freund Sufjan Stevens, lähmte eine bis heute mysteriöse Erkrankung all seinen Schaffensdrang und fesselte ihn für lange Zeit ans Bett. Auf dramatische Weise war wohl sein Nervensystem kollabiert, mühsam musste Angelo de Augustine wieder lernen, laufen, sprechen, sehen, hören, Musik machen und singen zu können. Allein deshalb ist "Angel in Plainclothes", sein neues Soloalbum, ein großartiger Erfolg. Und: es ist die bewegende künstlerische Verarbeitung dieser existenziellen Krise, ein behutsamer Neuanfang mit viel Gespür für das, was wirklich wichtig ist im Leben.

    Wichtig an der Hörbar ist wie immer die musikalische Vielfalt: Deshalb gibt’s in dieser Ausgabe unter anderem französische Leichtigkeit und Temperament mit Olivia Ruiz, Forró in the Dark sorgen für Bewegung zwischen brasilianischer Tradition und Großstadt. Kurdische Intensität von Aynur trifft auf mediterrane Tiefe bei Mayte Martín, dazu die nordische Schlich- und Schönheit der Musik von Juha Kujanpää und ein französisch singender Konrad Beikircher.
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    Jeff Cascaro träumt von New York & mehr Musik grenzenlos

    23.04.2026 | 55 Min.
    Der Broadway in New York - das ist ein alter Kindheitstraum von Jeff Cascaro. Mit seinem neuen Album "Broadway and Beyond" erfüllt sich der gebürtige Bochumer diesen Traum zumindest musikalisch.
    Der Trompeter und Jazzsänger mit der souligen Stimme covert Klassiker wie "New York, New York", "On Broadway", "Summertime" oder "I Got Rhythm", indem er ihnen eine ganz eigene Note gibt: mal durch spannende Re-Harmonisierung, mal durch Tempi, die entschieden vom Original abweichen, aber immer stimmig und im Einklang mit seiner eigenen Künstlerpersönlichkeit. Cascaro legt all seine Erfahrung, aber auch all sein Herzblut in diese Aufnahmen hinein und lässt sich mit dem Zusatz "…and Beyond" ein Hintertürchen offen, um vom Broadway auch mal woanders hinzukommen: zu Titel wie "Harlem", "Brooklyn Blues" oder "Sweet Georgia Brown".

    Auch die Hörbar öffnet noch weitere musikalische Türen: mit arabisch mediterranen Klangdialogen von Charbel Rouhana & Hani Siblini, der intensiv rauen Stimme von Concha Buika, verträumten Klavierklängen aus Finnland mit Claes Hässlemark, dem frühen Jazz Geist der South West Oldtime All Stars und einem luftigen Ausklang mit Two And A Harp - ein Streifzug durch viele Stimmungen, jenseits fester Grenzen.
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    Utopische Traumreisen mit Juni Habel & mehr Musik grenzenlos

    22.04.2026 | 55 Min.
    Mit ihrem neuen Album "Evergreen In Your Mind" lotet die Norwegerin Juni Habel leise Übergänge aus: zwischen Innenwelt und Außenklang, zwischen Stillstand und Bewegung.
    Sie führt uns damit an einen "imaginären Ort, an dem das Verlangen nach Einheit mit Mitmenschen und der Welt, die uns umgibt, endlich Realität werden kann", wie sie sagt. Habels Songs sind sparsam erzählt, getragen von einer klaren, fragilen Stimme, die Raum lässt für Zwischentöne. Aufgenommen in vertrauten Alltagsorten - zu Hause, in einem Schulraum, in den sie zeitweise unterrichtet - mischen sich behutsam reale Geräusche ins Klangbild. Zusammen mit Co-Produzent Stian Skaaden entsteht so eine Musik, die nicht behauptet, sondern beobachtet.

    Daneben öffnet die Hörbar wie immer musikalisch viele weitere Türen: zu kubanischen Klängen bei den Patriarcas de la Rumba, zu einem still leuchtenden Tango von Piazzolla, eigenwilligen Gegenwartsklängen aus Zypern mit Monsieur Doumani, irischer Harfenmelodik, einem ungewöhnlichen Blick auf Sting - bis hin zu einem Ausklang mit dem Nähmaschinenquartett (sic!).
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    Alpkan: Balkanmusik aus den Alpen & mehr Musik grenzenlos

    21.04.2026 | 55 Min.
    Der Balkan beginnt in Wien. Was Eingeweihte schon längst wussten oder zumindest ahnten, das macht die Gruppe Alpkan aus Wien jetzt nicht nur mit ihrem Namen deutlich (Alpen+Balkan=Alpkan!), sondern auch in ihrer Musik.
    Alpenländische Folklore und Wiener Mundart haben darin ihren Platz. Das Bindeglied zum Balkan ist der kernige Sound der Blechbläser. Mit Trompete, Posaune und Tuba fühlt man sich bei diesem Quintett aus Wien auch schon mal ins Guča-Festival, das serbische Mekka der Balkan-Brass-Kunst versetzt. Aber weil diesen fünf Herren der Schalk im Nacken sitzt, werden hier auch Flamenco und Polka passend gemacht, ein Jodler klingt plötzlich nach elektronischer Musik und in manchen Moment wähnt man sich plötzlich in Mexiko oder auch im Orient.
    Alpkans neues Album "Horses" ist der Nachfolger des 2021 erschienenen "Hoas is!". Einfach mal beides laut aussprechen - merken Sie was?

    Auch sonst bleibt die Hörbar kreativ und vieldeutig: Värttinä bringen nordische Urkraft ins Spiel, Edouard Ferlet nähert sich Bach mit feinem Jazzblick. Dazu brasilianische Leichtigkeit vom Sérgio Tannus Trio, melancholische Klezmerfarben von Kroke, soulige Poesie bei Layori - und zum Schluss ein markantes Statement von Hubert von Goisern.

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