Wir schauen so oft auf das, was nervt.
Auf das, was nicht klappt.
Auf die Momente, die sich anstrengend anfühlen – mit Hund und mit uns selbst.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es hilft, kurz stehen zu bleiben, durchzuatmen und den Blick zu weiten: weg vom akuten Problem – hin zu dem, was jeden Tag schon gut läuft.
Warum bleiben uns negative Erlebnisse so viel stärker im Kopf?
Was verändert ein Atemzug im richtigen Moment?
Und wie können wir lernen, die vielen guten Momente mit unserem Hund wieder bewusster wahrzunehmen – auch (und gerade) dann, wenn er zwischendurch nervt?
Eine Folge über Perspektivwechsel, Gewohnheiten, Rücksicht, gute Begegnungen –
und darüber, wie viel Ruhe entsteht, wenn wir nicht sofort reagieren, sondern erst einmal innehalten.
🎧 Für alle, die sich erinnern wollen:
Es läuft nicht perfekt.
Aber vielleicht läuft es besser, als du denkst.