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Und dann kam Punk

Jobst & Christopher
Und dann kam Punk
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264 Episoden

  • Und dann kam Punk

    243: Moses Schneider (NACHDRUCK, GUM, Produzent) - Und dann kam Punk

    28.04.2026 | 1 Std. 42 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Moses. Wir reden über Auspumpen von Seen, Musik nur noch analytisch hören, das letzte Studioalbum von Devo, mehr Interesse an Bands als an Einzelmusiker:innen, relativ einfach Musik machen können, Dead Kennedys komplett abfeiern, "Soundtracks zum Untergang", Luft-Schlagzeug im Sound, Iron Butterfly, der Edit des Jahrtausend von "Strawberry Fields", die Dachbodenzeit Anfang der 80er, es wird spannend wenn es rechts und links ausbricht, Aufnehmen im Proberaum von Ideal, Queen-Konzerte zu Ostern, Crime & the City Solution, Pixies feiern sich selbst auf MTV, gute Laune in der Stadt, nach dem Demo gings bergab, es fühlt sich wie verlassen werden an, die lohnenswerte Roland Kaiser-Doku, die nicht so lohnenswerten Bücher von Rick Rubin, ein Kreator-Weihnachtsalbum, ein Song von Ätna wird kommen, Mentruationsmassaker & Grenzkontrolle, ein humanoider Roboter zur Zeit des Falkland-Krieges, das neue Foo Fighters-Album, Kapa Tult im Hole 44, uvm,

    Drei Songs für die Playlist:
    1) EIn richtig guter deutsche Punk-Song: KREATOR - Hordes of Chaos
    2) Ein Lieblings-Lied des 30-jährigen Moses: NIRVANA - Smells Like Teen Spirit
    3) Ein aktuelles Lieblingslied: KAPA TULT - ARD Mediathek
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    242: John (ZANN, MALVE, VOYTA, Floss Bros. Buttons) - Und dann kam Punk

    21.04.2026 | 2 Std. 53 Min.
    Caroline & Jobst im Gespräch mit John. Wir reden über Sammeln, ein geklautes Transcend-Shirt im Zoro, es mit Zann übertrieben haben, Beastie Boys & Sex Pistols Platten geborgt, über den Cousin Kontakt zu den Ostpunk-Bands, das Hinterfragen von Autoritäten, Provokation mit dem Beatles-Namen, Stasi-Vermutungen, Antje vom NDR, extreme Angst vor Armee & Militär, nie das Image einer Band angenommen haben, mitm gepimpten Fahrrad mit Mopedreifen über die LPG-Felder, Quelle-Agenturen, Nazi-Agriffe während der Baseballschlägerjahre, alle Subkulturen zusammen, Sick of it All im Zoro, Nazi-Alarm während Born Against & Ambush, Feeling B in Ebersbrunn, eine Viertel-Stunde Sirene bei Sandow, ein Problem mit Labels haben, versteckter Klarer, einfache Blues-Akkorde auf der Akkustik-Gitarre, DDR-Röhrenradio als Verstärker, Gitarrenunterricht per YouTube, Sex & Violence-Cover, Rüdiger von Lifeforce, das New Bedford Fest 1996, bewußtlos bei Lifetime, Show-Hopping in den 90ern, der Erste an der Essensausgabe, Popper im Herzen, auf Tour mit Iceburn, immer n Wasserkocher dabei, mit Erwartungsdruck kämpfen, der krasse Boys Club der 2000er, gern an Sachen hängen, mit Unbroken im Festsaal, das Button-Business, kein Bock auf Siebdruck, Ärger mit Engine Down, 20000 Buttons fürs Bandhaus, Dreh fürs ZDF, Earth First vs. Earth Crisis, fehlendes Wechselmodell, die erste Generation die Subkultur ins Alter bringen, cool mit Unprofessionalität umgehen, Painting & Gold Disco Ship, gern kochen, kaum noch gute Roggenbrötchen kriegen, ein übelst einfaches Rezept von Zucker & Jagdwurst, Wissen mit Johnny, uvm.

    Drei Songs für die Playlist:
    1) Der beste DEPECHE MODE-Song aller Zeiten: Never Let me Down Again
    2) Ein Hardcore‑Song, der John bis heute begleitet: WAXWING - One for the Ride
    3) Ein richtig guter aktueller Song: K. FLAY - Can´t Sleep
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    241: Sabrina (LÜGEN, I FEEL VIOLENT) - Und dann kam Punk

    14.04.2026 | 2 Std. 57 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Sabrina. Wir reden über Doktortitel in Ausweisen, Lügen, mögliche Begrenzung der Freedom of Speech nach wissenschaftlichen Vorgaben, bestimmte Begriffe als Beleidigung, hoffnungsvoller als vor 10 Jahren sein, Schnürsenkel, es schaffen, erste Lerneinheit: Frauen- und Geschlechterforschung, das Private ist politisch, Born a punk, Nina Hagen & Thomas Gottschalk, Deutschpunk von A bis Z durchspielen, "Lange, du bewegst Dich wie n Hammerwerfer", Urlaub im Sauerland, Traumlandpark, Vaters elf Geschwister, mit 13 Psychologie-Bücher lesen, große Fragen nach Vergebung, kritische Täterarbeit, das Projekt "Kein Täter werden", in Berlin mit Leuten ausm Ruhrgebiet abhängen, zu viele wilde Cousins, doch nicht ins Mädchen-Gymnasium passen, mit 14 rauchen anfangen, Affinität zur Love Parade, Plateau-Buffalos, Onkelz & Techno, das eigene Distinktionsverhalten, schon immer Geschichten schreiben, echte blaue Briefe, Hausarrest & Fernsehverbot, Gabber in 90ern, Gras von Schlumpf holen, erstmal n FSJ, Pädagogik-Studium, traumatisierende Erlebnisse im Altenheim, Intersektionalitätsfoschung, große Leidenschaft für Wissenschaftstheorie, ein ganzes Semester Hannah Arendt, Gruppenarbeit zu Incels, Punk & Arbeit gehören nicht zusammen, Vorlesungen halten können, potentielles Imposter-Syndrom, "Pädagogik der Vielfalt" von Annedore Prengel, "out of order - high quality trash", Lügen sehr sehr ernst nehmen, kann man Gedanken eigentlich heilen, Auseinandersetzung über Haltung, Berlin irgendwie immer scheiße, ziemlicher Wessi sein, Stiefel-Nazis an den Bahnhöfen, der küchenpsychologische Begriff "Toxische Männlichkeit", die Wichtigkeit von Begrifflichkeiten, Fleischkonsum & Männlichkeit, der vegane Weihnachtsmarkt im Duisburger Lokal-TV, "Hey, Guten Morgen, wie geht´s Dir", uvm

    Drei Songs für die Playlist
    1) Ein richtig guter Gabber-Song: NEOPHYTE - Braincracking
    2) Ein Lieblings-Lied der 25-jährigen Sabrina: BASH! - Selig
    3) Ein aktuelles Lieblingslied: SITTENDEZERNAT - Kneipe
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    240: Kessy (apabiz, ASP) - Und dann kam Punk

    07.04.2026 | 2 Std. 55 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Kessy. Wir reden über Turn it Down und das apabiz, die Frage ob die Antifa versagt, die linke verantwortlich wenn´s scheiße läuft, der Antifa-Sommer 2001, die Demokratie bewahren, zu Fasching als Nina Hagen, Glam Rock der großen Schwester, die Zauberberg-Klinik in Davos, der Euphemismus Hausfrau, totale Unterforderung, Kiffen & Äppler saufen, das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden, der frühe Tod der Schwester, sich sehr gut streiten können, die Schönheit von Friedhöfen, Werkzeug muss gut sein, Sommerloch-Konzerte in Limburg, mit nem Durchsteckschlüssel auf der Urbanstrasse, die Mitwohnzentrale, ein Bericht in der Abendschau, ebsch sein, eine Kleiderfabrik auf dem Kottbusser Damm, der 1. Mai 1987, der Umzug in die Görli 37 mit dem Circle Jerks-Dude, der Wende-Abend, mit Coffin Break & Leeway in die Niederlande, der Nazi-Kiez in Lichtenberg, der besetzte Abenteuer-Spielplatz in der Kreutziger, Mordred & N-Factor, die großartige Capital B-Dokuserie, Dial L for Liquidation, Antifa war immer dabei, Scherben-Demos waren immer anlassbezogen, lange keinen Lebensplan haben, unterwegs sein wollen, die ersten zwei ABM-Stellen im Antifa-Pressearchiv, die Versteckspiel-Broschüre, Papier ist schwer und braucht Platz, das White Noise-Buch, der Neukölln-Komplex, Orte für queere Jugendliche, Rechte werden nicht mehr zurückgedreht, die Kanarienvögel der Gesellschaft, keine große linke Erklärung, in die Räume gehen, Zuschauerreaktionen der Öffentlich-Rechtlichen, Glaubensätze zum Thema Geld, die rosa Luxenbörse, saubere ETFs, ein freakiges Investment-Tool, ein gutes Leben für mich und meine Leute,

    Drei Songs für die Playlist:
    1) Ein Walkman-Lieblingssong: EXTRABREIT - Polizisten
    2) Ein Discman-Lieblingssong: N-FACTOR - Burn Like Rome
    3) Ein aktuelles Lied, das Kessy gern beim Pumpen hört: BAD COP / BAD COP - Womanarchist
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    239: Nils Wittrock (ON CANVAS, WESERGITARRENDUO, THE HIRSCH EFFEKT) - Und dann kam Punk

    31.03.2026 | 3 Std. 3 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Nils. Wir reden über Eheverträge, Rahel Hirsch, Mozart-Variationen von Fernando Sor, mit 16 vorm Burger King prügeln, Auto-Hass, Schlüsselkind vor VIVA, die tiefhängenden Gitarren von Bad Religion, Chad Smith auf dem Drumeo-Channel, für Kinder ungeeignete Urlaube, zu Bridge over Troubled Water Rommee spielen, Best of CCR, der erste Iro mit 13, ein Treffen mit Marky Ramone, Aufmucken gegen Rechts in Weyhe, Anti-Irak-Kriegs-Demo in Berlin, Gespräche mit dem Großvater, beim Amtsgericht in Syke sitzen, Grillen & Kiffen, Iro in verschiedenen Ausführungen, die Band Ruth Ruth, Riesen-Hits von Alannis Morissette, eine RATM-Plagiatsband, Nachtdienste auf der Stadtteilfarm, BWV 915 von Bach, Akkordeon-Unterricht bei einer russischen Lehrerin, On Canvas auf MySpace, erste DIY Shows, eine tolle Musik-Theorie-Lehrerin, auf Tour mit THE DILLINGER ESCAPE PLAN, mehr Resilienz durchs Fokussieren aufs Kleine, Social Media, 6-wöchige Touren im Dropstitch-Kanadier, deftiger Eintopf aus Chinakohl, uvm.

    Drei Songs für die Playlist:
    1) Der beste RAMONES-Song ever: I wanna live
    2) Ein Lieblings-Lied vom 21-jährigen Nils: DELBO - Peroma
    3) Ein aktuelles Pop-Lied, das Nils gern hört: JULIEN BAKER - Bloodshot

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Über Und dann kam Punk

Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
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Generated: 4/28/2026 - 7:36:26 AM