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Und dann kam Punk

Jobst & Christopher
Und dann kam Punk
Neueste Episode

271 Episoden

  • Und dann kam Punk

    250: The End of the Podcast as We Know It

    18.08.2026 | 50 Min.
    5 Jahre. 250 Episoden. Und noch mehr Leute zu Gast.
    Einmal mehr Zeit, kurz mal alles in Frage zu stellen und sich Gedanken zu machen, ob es weiter gehen kann.
    Es geht um einen geplanten Spin-Off, Jobsts Diktatur und Christophers Freischwimmen, den Tod von Lou Koller, PMA, neue Hobbies, polnische Mini-Panzer und die großen Fragen des Lebens.
    Feedback irgendwie total erwünscht, aber irgendwie auch nicht... es ist manchmal nicht so einfach mit uns und mit der Welt.
    Anyway: Hier ist die EMail-Adresse unddannkampunk@gmail.com
  • Und dann kam Punk

    249: Andi (SALÒ, RIVAL CULT) - Und dann kam Punk

    11.08.2026 | 2 Std. 24 Min.
    Claude & Jobst im Gespräch mit Andi. Wir reden über glücklich nichts zu tun, New Age Meditationsmusik, schwer sich selbst zu finden, der beste Dead Kennedys Song aller Zeiten, frühe NO FX & Tic Tac Toe, dicker Junge mit Skateboard, unconditional love von Oma, eine ganze Schüssel Haselnuss-Pudding von Haas, Sehnsucht nach Internet 1.0, mit Facebook gings bergab, die "Punkrock" von Goldene Zitronen, Against All Authority, Bacardi Breezer, wenn man jung ist nichts niedrigschwellig, Rise from Abuse, schon immer an Büchern interessiert, ein Semester Jura, Stephen King ist mega-captivating, die eigene Vergangenheit nicht archivieren, billige Phrasenhauerei, das Leben ist unendlich, Unmittelbarkeit zum Leben, Selbsterhalter-Studiums-Geld sparen, der Verlag Sonne & Fleisch, ein Jahr lang Selbstfindungsreise in Asien, weg vom Ästhetischen, immer wieder Daoismus, die Jugend würde sagen es manifestiert, nicht an Glück glauben, die Welt steckt voller Wunder, nicht an den Dualismus zwischen Geist & Seele glauben, keine Ahnung von NNDW, geschockt über 1 Million Videoaufrufe, kleine narzisstische Momente, die Nudist:innen im Tränen zu Wein-Video, als wenn live ne Maske gefallen ist, Orang-Utans auf Sumatra, low fi is over, mit Idles in Mannheim, Diagnose im Erwachsenen-Alter, die Band Silk, nie wieder im Leben arbeiten gehen wollen, eine Person die einem gerade steht, ein gewisser Zynismus, der Tod der Realität, vegane Sichuan-Pfeffer, die blaue Lady Ilse Benkö, Erregung öffentlicher Erregung, Kiev Stingl, uvm.

    Drei Lieder für die Playlist:
    1) Ein Lieblingssong des 14-jährigen Andi: LEFTOVER CRACK - Gang Control
    2) Ein Popsong mit mehr Punk-Attitüde als viele Punkbands: RIO REISER - Mein Manager
    3) Dein aktueller Lieblingssong: DIE GOLDENEN ZITRONEN - Schmeiß es weg
  • Und dann kam Punk

    248: Philipp Strobel (Aufnahme + Wiedergabe) - Und dann kam Punk

    02.06.2026 | 3 Std. 14 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Philipp. Wir reden über David Guetta & Peter Hook, der Peak elektronischer Musik, die jeweils besten Songs von Blitz, Poison Idea & Troopers, der MTV Punk Sunday, ein Rolling Stone Beileger über 20 Jahre Punk, die Band KSIN, Schlachtrufe BRD 2, Die Wut, ein Wohlstandsghetto in Gelsenkirchen, Karl Marx aus Papas Bücherschrank, die Hotknives auf nem Stadtfest in Münster, Punk im Pott, Toxoplasma immer geil, der Lost & Found Katalog ersetzt den von AM, der erste Technics 1210er, das Fuck, die Pagan Love Songs Parties, Donnerstag ist Düstertag, nach DAFs letztem Gig auflegen, natürlich Schalke-Mitglied-Sein, 1997 den UEFA-Cup gewinnen, Tränen bei der Meisterschaft 2001, Ingo Anderbrügge, durch Filesharing Leute kennenlernen, ein Interview mit Thees Ullmann, die Partyreihe Remembrance Daze und Death # Disco, 45Grave im Cassiopeia, die großartigen For Against, die Band Fotocrime, eine potentielle UG-Gründung, einige finden Geld halt doch geiler, Le Fete Triste covern deutsche Punk Klassiker in Cold Wave, zum Black Metal Konzert ins Berghain, das Berlin Atonal Festival, die "Gallowdance"-Single von Lebanon Hanover, Lehren aus der Pandemie, 7 Hits in Grau Vol.1 & 2, die vielen Subgenres von elektronischer Musik, Hybrid Moments am Ende eines Techno Sets, Post-Hippie-Technos, DJ Strilipp Phobel, Techno auf dem Brutal Assault, stundenlang vor Techno-Clubs in der Schlange stehen, absolut Team Hedonismus sein, Klangstabil, größte Enttäuschung 2026: Discharge, Le Prince Harry, Ratos de Porao im Reset, Rüdiger & Lumpi, nicht so der Urlaubs-Typ sein, im Kopf Lokalpatriot sein, uvm.

    Drei Songs für die Playlist:
    1) Ein Lieblings-Lied des 14-jährigen Philipp: LOXIRAN - Nur zusammen
    2) Ein Song, der Punks Angst vor Techno nehmen kann: Philipp Strobel + Friedemann Kootz - The Night
    3) Ein aktueller Lieblings-Song: MORRISSEY - Make Up is a Lie
  • Und dann kam Punk

    247: Kim & Mara (GLOWER) - Und dann kam Punk

    26.05.2026 | 2 Std. 58 Min.
    Claude & Christopher im Gespräch mit Kim & Mara. Wir über sensible Menschen im Punk, Kontrolle nicht abgeben können, Worst-Case-Szenarien im Kopf, Queer Eye & weinen bei Avatar – Herr der Elemente, starke weibliche Cartoon-Figuren, rote Rosen hassen, Sehnsucht nach Frieden in einer kaputten Welt, im Kindergarten versehentlich Leuten ins Gesicht treten, warum Mara eigentlich eine 12 von 10 ist, sich selbst permanent überarbeiten, Blasmusik vom Opa, die Ärzte & Nu Metal, DIY-Strukturen in Hamburg, wie man sich über Fragespiele auf Tour besser kennenlernt, Hardcore-Shows als Safe Space für sensible Menschen, MySpace-Freundschaften, das erste Mal Converge hören, die eigene Stimme erst kennenlernen müssen, FLINTA* im Hardcore, Konzerte spielen obwohl man komplett fertig ist, emotionale Menschen, die trotzdem funktionieren müssen, warum man manche Serien zum zehnten Mal schaut und trotzdem heult, gemeinsam auf Tour durchdrehen, zwischen Shoegaze & Screamo, schlechte Gewissen, Commitments & Selbstüberforderung, warum man immer noch nicht gelernt hat Pausen zu machen, sich alles selber beibringen, sich gegenseitig durchs Leben pushen, gemeinsam älter werden in DIY-Strukturen, MySpace als eigene Welt, Viva & MTV beim Fertigmachen für die Schule, die Ärzte-Konzerte als Teenager, die Rockfabrik Augsburg, Ausweise an der Tür abgeben müssen, Linkin Park, Korn & Good Charlotte, Attack Attack! & Crabcore-Frisuren, rosa Haare & Skater-Klamotten, Avril Lavigne als Vorbild, Walls of Jericho & das erste Mal eine Frau schreien hören, Coldburn, Risk It & Lighthouse, die Kantine Augsburg als Jugendzentrum fürs Leben, kleine Underground-Läden die ums Überleben kämpfen, Außenseitergefühle in der Realschule, Hardcore als Ventil & politische Gemeinschaft, warum die Szene früher gleichzeitig Zuflucht und Ausschluss war, One of the boys sein wollen, FLINTA*-Personen im Hardcore früher kaum sehen können, lange denken, dass man höchstens den Merchstand des Boyfriends machen wird, sich erst Jahre später selbst auf die Bühne trauen, warum Repräsentation alles verändert, Typen die Frauen zum Shouten herausfordern wollen, gegenseitigen Support statt Konkurrenz, warum Typen nie gefragt werden, wo früher eigentlich die Frauen waren, Räume einnehmen lernen, Nu Metal als Einstieg in Heavy-Musik, Deftones zwischen Hardcore & Shoegaze, erste Bands in Potsdamer Proberäumen, das Brausehaus-Kollektiv, gegenseitig Merch verkaufen, DIY-Netzwerke aufbauen, Stoner Rock, weiblich gelesene Frontpersonen als Gamechanger, Lashdown & Kira Kanoa, „American Hardcore“ auf DVD, Straight Edge als Gegenbewegung zum Suff-Punk, die Geschichte von Hardcore nacharbeiten, Ostküste vs. Westküste, Hardcore als riesiges Spektrum, warum Genres spannend bleiben, wenn sie sich verändern dürfen, uvm.
  • Und dann kam Punk

    246: Christina (375 CEG) - Und dann kam Punk

    19.05.2026 | 3 Std. 22 Min.
    Claude & Christopher im Gespräch mit Christina. Wir reden über Schiller als heimlichen DIY-Punk, Sturm und Drang als Vorläufer von Hardcore, Goethe-Maximen im Podcast-Quiz, Lessing als Gegenthese zu KI, Wahrheit vs. Wahrheitsfindung, die Räuber, You can get it if you really want, Ärztin sein zwischen Hilflosigkeit & Sinnstiftung, Palliativstationen & Hospizarbeit, warum man nie richtig ankommt, keine Lust auf den Mars, Sand hassen, Astronauten, Sternstaub, Roadtrips durch Portugal, das schöne Gefühl sich selbst zu vergessen, auf der Bühne den Kopf ausschalten, schüchtern sein & trotzdem exzessiv performen, Bühnen-Outfits als Freiheitsgefühl, verschiedene Facetten derselben Person, akademische Welt, FLINTA* im Punk vs. Wissenschafts-Alltag, warum man nur mit Leuten arbeiten sollte, die einen akzeptieren wie man ist, Dreikönigskeller Frankfurt, schwierige Familiengeschichten, Kriegsfolgen & Leistungsdruck, warum Schüchternheit nicht aus dem Nichts kommt, mit der eigenen Mutter über die Kindheit sprechen, Klavierunterricht & Ballade Pour Adeline, nerviger Klavierlehrer, untalentiert genannt werden, Mod sein in den späten 90ern, 60s, Ehekrach in der Bandprobe, Du-Botschaften, warum man Streitkultur lernen kann, Akademiker-Väter ohne Schulabschluss, Unternehmer-Mentalität aus dem Nichts, gut situiert aufwachsen & sich trotzdem komisch fühlen, ADHS, als Jugendliche nie richtig in die Schule passen, eine manipulative beste Freundin, mit 16 im KUZ in Mainz tanzen gehen, Mod-Frisuren & Haarspray, erste Küsse am Bahnhof, Faustschläge in die Luft vor Glück, Kleinstadtflucht aus der Pfalz, Indie-Schuppen in Wiesbaden, warum manche Menschen aufhören Musik zu machen, Ex-Freunde verlieren, mit Anfang 20 einfach Frauen für eine Band ansprechen & in drei Wochen die erste Band gründen, Ida Red, Schüchternheit mit Ehrgeiz bekämpfen, Musik machen wollen obwohl man eigentlich nichts kann, uvm.
Weitere Musik Podcasts
Über Und dann kam Punk
Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
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