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Reflektor

Reflektor. Der Musikpodcast. Eine Produktion von Clouds Hill.
Reflektor
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232 Episoden

  • Reflektor

    Reflektor mit Inga Rumpf – Teil 1: „Rockmusik kann man nicht lernen, man muss sie leben“

    09.10.2026 | 1 Std. 2 Min.
    ++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++

    ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live mit Christiane Rösinger am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++

    In dieser Folge spricht Jan mit einer Frau, die Musikgeschichte geschrieben hat.

    Die im Jahr 1946 geborene Inga Rumpf wuchs in Hamburg St. Georg auf. Ihre außergewöhnliche Stimme machte sich schon in ihrer Kindheit bemerkbar, sie begann früh zu singen. Der aufkeimende Rock’n'Roll der 1950er Jahre brachte sie dann dazu, ihre Eltern zu überzeugen, ihr eine Gitarre zu kaufen.
    Im Jahr 1965 wurde Inga Rumpf Teil der neu gegründeten City Preachers, der ersten deutschen Folk-Rock-Band.

    Ende der 1960er Jahre machte Inga Rumpf einen kurzen Ausflug in die Schlagerwelt.
    Dort gefiel es ihr aber überhaupt nicht. Sie wollte nicht von Plattenfirmen-MitarbeiterInnen in brave Kleider gesteckt werden, sondern trug lieber Jeans, T-Shirt und Lederjacke und bevorzugte es, ihre Songs selbst zu schreiben.

    Im Jahr 1969 gründete sie die legendäre Progressive- und Blues-Rock-Band Frumpy.
    Drei Jahre später formierte sich die Band Atlantis, mit der Inga Rumpf unter anderem Tourneen in den USA mit Aerosmith und Lynyrd Skynyrd absolvierte.

    Ab 1975 veröffentlichte Inga Rumpf auch Solo-Alben.
    Zum Beispiel das außergewöhnliche, deutschsprachige Album „Second-Hand-Mädchen“ und das New-Wave-Album „Lieben. Leiden. Leben.“

    Sie jammte mit Keith Richards, teilte sich die Bühne mit Muddy Waters und B.B. King, traf Lou Reed, wandte sich außerdem auch dem Gospel zu und wurde sowieso immer vielfältiger.
    Inga Rumpf ist bis heute als Musikerin aktiv.
    Ihr neues Doppel-Live-Album „Inga 80“ erscheint am 4. Dezember 2026. Hier könnt ihr es vorbestellen.

    Dieses Reflektor-Gespräch ist sowohl ein Rückblick auf die deutsche Kultur seit Kriegsende als auch ein lässiger und warmer Austausch unter Musikern.
    Es ist kaum zu glauben, dass Inga Rumpf im August dieses Jahres ihren 80. Geburtstag gefeiert hat.

    Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.

    Hier findet ihr die Live-Termine von Inga Rumpf.

    Hier gibt es Informationen über die legendäre Insel Atlantis (abseits der Esoterik) von Eckart Kahlhofer.

    Hier könnt ihr euch Ingas Auftritt im Schlagerwettbewerb 1968 anschauen.
    Und hier könnt ihr euch einen Auftritt von Frumpy aus dem Jahr 1971 anschauen.

    Hier könnt ihr euch das (nicht bei den Streaming-Diensten verfügbare) Album "Second-Hand-Mädchen“ anhören.

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    Und hier findet ihr Jan bei Instagram.

    Schreibt uns gerne unter jan@klub-reflektor.de

    Fotocredit Cover: Anna De Wolff
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  • Reflektor

    Reflektor Magazin Oktober-Edition – Resonanz

    02.10.2026 | 1 Std. 3 Min.
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    Dieses Mal erwartet euch im Reflektor-Magazin der sechste Teil des Reflektor-Formats Resonanz, in dem es um wegweisende Album-Produktionen geht.

    Drei Alben aus dem Jahr 1956 von Billie Holiday, Elvis Presley und Ella Fitzgerald standen für euch zur Wahl.
    Ihr habt euch für Ella Fitzgerald sings the Cole Porter Songbook entschieden.

    Diese Folge ist ein wenig anders, Jan bestreitet sie als Solo-Episode.
    Dafür hat er sich ganz tief in die Universen Ella Fitzgerald, Cole Porter, Jazz, Swing und Verve Records begeben.
    Er versicherte uns, dass er die Zeit sehr genossen hat.
    Außerdem erläutert er euch, warum das Format Album im Jahr 1956 seinen Durchbruch hatte.
    Und ganz zum Schluss seiner Ausführungen erfahrt ihr von Jan, warum dieses Album und die Musik von Cole Porter in unserer heutigen Zeit eine große Relevanz haben.

    Außerdem gibt es noch ein paar ganz persönliche Anmerkungen von Jan und einige Musik- und Konzert-Tipps für euch.
    Jan spricht über Team Dresch und Gringo Mayer. Und zu guter Letzt präsentieren wir euch einen langen Ausschnitt aus Jans Klub-Reflektor-Gespräch mit der Berliner Musikerin Nichtseattle, die im September ihr tolles neues Album "Große Liebe“ veröffentlicht hat.

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist

    Hier findet ihr die Tourtermine von Nichtseattle.
    Hier könnt ihr das kommende Nichtseattle-Album „Große Liebe" bestellen.
    Hier könnt ihr das Album von Team Dresch bestellen.
    Hier geht es zu den Tourterminen von Frau Lehmann.
    Und hier könnt ihr das neue Album "Simma widda gut?" von Gringo Mayer bestellen. Ihr findet dort auch seine Tourtermine.

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    Schreibt uns gerne unter jan@klub-reflektor.de.

    Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung!
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  • Reflektor

    Reflektor mit Mona Mur – Teil 2: „Auf meinem Wirken war eine Art Fluch“

    25.09.2026 | 1 Std. 14 Min.
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    Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an!

    Diesmal zu Gast: Die Musikerin und Produzentin Mona Mur.

    Das Werk von Mona Mur ist durch Vielfältigkeit und Brüche gekennzeichnet. Mona Mur startete in den 1980er Jahren gemeinsam mit Musikern von Bands wie Flucht Nach Vorn und den Einstürzenden Neubauten. Sie arbeitete in diesem Jahrzehnt dann mit Joachim Witt, Jaki Liebezeit von der Band Can, Dieter Meier vom Duo Yello und JJ Burnel und Dave Greenfield von The Stranglers zusammen.

    Mehrere Major-Platten-Firmen starteten eine Zusammenarbeit mit Mona Mur, doch ihre Karriere sollte sich anders gestalten. Die Verträge mit WEA und RCA liefen ins Leere, obwohl die Ergebnisse vielversprechend waren. Aber vermutlich ist genau wegen dieser Fehlschläge eine künstlerische Biografie entstanden, die einmalig ist.

    Jan spricht mit Mona Mur über ihre Anfänge in Hamburg in der aufkeimenden New-Wave- und Punk-Szene der 1980er Jahre, über das Leben in Hamburg und Berlin und über das Thema Krieg, das ein Leitmotiv in Mona Murs Gesamtwerk ist. Es geht um Alben, die erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden, obwohl sie aufwändig produziert wurden, und um die Folgen davon, nicht den Erwartungen der Musikbranche entsprechen zu wollen. Außerdem berichtet Mona Mur von ihrem Neuanfang mit eigenem Studio, ihrer Arbeit als Komponistin der Soundtracks von Computerspielen, ihrem Wiedereinstieg in die Alben-Produktion im neuen Jahrtausend und darüber, wo sie sich heute mit ihrem Werk verortet.

    Hier kommt ihr zum Film „Mona Mur in Conversation“.

    Hier könnt ihr euch den Song „Wild ist die Welt“ aus dem Jahr 1983 anhören.

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.

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    Viel Spaß beim Hören!

    Fotocredit Cover: Sebastian Rohde
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  • Reflektor

    Reflektor mit Mona Mur – Teil 1: „Ich wusste, ich bin nicht fähig, ein normales Leben zu führen“

    18.09.2026 | 1 Std. 23 Min.
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    Diesmal zu Gast: Die Musikerin und Produzentin Mona Mur.

    Das Werk von Mona Mur ist durch Vielfältigkeit und Brüche gekennzeichnet. Mona Mur startete in den 1980er Jahren gemeinsam mit Musikern von Bands wie Flucht Nach Vorn und den Einstürzenden Neubauten. Sie arbeitete in diesem Jahrzehnt dann mit Joachim Witt, Jaki Liebezeit von der Band Can, Dieter Meier vom Duo Yello und JJ Burnel und Dave Greenfield von The Stranglers zusammen.

    Mehrere Major-Platten-Firmen starteten eine Zusammenarbeit mit Mona Mur, doch ihre Karriere sollte sich anders gestalten. Die Verträge mit WEA und RCA liefen ins Leere, obwohl die Ergebnisse vielversprechend waren. Aber vermutlich ist genau wegen dieser Fehlschläge eine künstlerische Biografie entstanden, die einmalig ist.

    Jan spricht mit Mona Mur über ihre Anfänge in Hamburg in der aufkeimenden New-Wave- und Punk-Szene der 1980er Jahre, über das Leben in Hamburg und Berlin und über das Thema Krieg, das ein Leitmotiv in Mona Murs Gesamtwerk ist. Es geht um Alben, die erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden, obwohl sie aufwändig produziert wurden, und um die Folgen davon, nicht den Erwartungen der Musikbranche entsprechen zu wollen. Außerdem berichtet Mona Mur von ihrem Neuanfang mit eigenem Studio, ihrer Arbeit als Komponistin der Soundtracks von Computerspielen, ihrem Wiedereinstieg in die Alben-Produktion im neuen Jahrtausend und darüber, wo sie sich heute mit ihrem Werk verortet.

    Hier kommt ihr zum Film „Mona Mur in Conversation“.

    Hier könnt ihr euch den Song „Wild ist die Welt“ aus dem Jahr 1983 anhören.

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    Fotocredit Cover: Jan Riephoff

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  • Reflektor

    Reflektor mit Gentleman – Teil 2: „Wir haben auf Jamaika im Telefonbuch nach Produzenten gesucht“

    11.09.2026 | 59 Min.
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    Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an!


    In dieser Ausgabe zu Gast: Der Musiker Gentleman.

    Diesmal dreht sich bei Reflektor alles um Reggae, Ragga, Dancehall und Ska. Zu Gast ist der in Köln aufgewachsene Musiker Tilmann Otto a.k.a. Gentleman.

    Ursprung für Gentlemans Reggae-Begeisterung war eine Bob-Marley-Platte, die den entscheidenden Funken in ihm entfachte. Gentleman hielt sich in jungen Jahren so intensiv auf Jamaika auf, dass er sogar die dort gesprochene Sprache Patwa lernte. Bald schon stand er dort die ersten Male auf Bühnen. Parallel entwickelte er seine Karriere in Deutschland – unterstützt von Reggae-Soundsystems wie Silly Walks und Gruppen wie Freundeskreis.

    Sein erstes Album erschien im Jahr 1999, im Jahr 2002 folgte sein Durchbruch mit dem Album „Journey to Jah“, das ihn zum international gefragten Reggae-Star machte.
    Am 28. August veröffentlichte er sein neues Studioalbum „Gratitude“.
    In Reflektor sprechen Gentleman und Jan über Dankbarkeit, die Liebe zur Musik, das Weitermachen nach über 30 Jahren Musik-Karriere und sparen auch politische Themen nicht aus.

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.

    Hier findet ihr die Tourdaten von Gentleman.

    Hier findet ihr Infos zum Dokumentarfilm "Journey to Jah“.

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    Foto-Credit Episodencover: Christina Gotz
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Über Reflektor
Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist einzigartig, genauso wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. In Reflektor, dem Musikpodcast von Jan Müller, Bassist der Band Tocotronic, kommen die Macher:innen selbst zu Wort. Jan spricht mit Musiker:innen über ihre Geschichten, ihre Leidenschaft und ihre größten Erfolge, aber auch über Rückschläge und die Herausforderungen des plötzlichen Ruhms. Mit Intimität und Respekt führt er Gespräche auf Augenhöhe – voller Überraschungen, Anekdoten und echter Einblicke hinter die Kulissen. Reflektor – der Podcast, der jede Woche neue Episoden veröffentlicht, bringt dich ganz nah heran an die Welt der Musik. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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