Für eine neue Folge von „Was soll das alles?“ sind Patricia und Paul von Atzur zu Gast. Wir sprechen über die Realität von Indie-Pop-Projekten zwischen DIY-Anspruch und Musikindustrie, über Sichtbarkeit, das Ernstgenommenwerden im Pop-Zirkus und darüber, wie man sich als Band eine eigene Welt baut, ohne sich ständig an Erwartungen anzupassen.
Außerdem geht es um das Leben zwischen Wien und Barcelona, um Touren, Erschöpfung, Nähe zum Publikum und die besondere Energie ihrer Live-Shows, die für viele Menschen zu einem Safe Space geworden sind. Patricia und Paul erzählen, warum rohe Emotionen auf der Bühne kein Konzept, sondern Voraussetzung sind, wie ihre Songs entstehen und weshalb ihr zweites Album “Humble” von Wut, Selbstbehauptung und dem Wunsch handelt, endlich den eigenen Raum einzunehmen.