Wir sprechen über diesen endlosen Prozess aus Vergessen und Erinnern. Darüber, wie schnell man sich im Außen verliert, in Zielen, in Erwartungen und in der Hoffnung, irgendwann „anzukommen“. Und darüber, wie man sich immer wieder erinnert, worum es eigentlich geht.
Wann handeln wir aus Liebe und wann aus Angst? Warum verlieren selbst die Dinge, die wir lieben, manchmal ihre Leichtigkeit? Und was passiert, wenn wir anfangen, dem Ziel mehr zu dienen als das Ziel uns?
Es geht um die leise Angst, nicht genug zu sein. Und um den Mut, trotzdem man selbst zu sein. Um Flowstate, Loslassen, den inneren Kritiker und warum das Leben vielleicht nie dafür gedacht war, komplett verstanden zu werden.
Vielleicht ist das Verlieren kein Fehler im Leben. Sondern Teil des Spiels. Und vielleicht geht es gar nicht darum, sich nie wieder zu verlieren sondern darauf zu vertrauen, dass wir uns immer wiederfinden.
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