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- Beichte eines Ex-Mörders: Seine Tat, seine Haft, sein Leben danachEs ist eine Premiere für unseren Podcast, die es so in Österreich noch nicht gegeben hat: In der neuesten Folge von „Plädoyer für Verbrecher“ spricht erstmals ein Ex-Mörder öffentlich über seine schwere Straftat, seine Haft in der Justizanstalt Stein und sein Leben danach – schonungslos ehrlich, überraschend sympathisch. Der damals 42-jährige Familienvater aus Niederösterreich und spätere Mandant von Strafverteidigerin Astrid Wagner hatte kurz vor Weihnachten 2001 aus Eifersucht seinen Nebenbuhler erschlagen und war wegen Mordes zu lebenslanger Haft und später abgemildert zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Seit 2015 ist der gelernte Mechaniker wieder in Freiheit und führt seitdem ein unbescholtenes Leben.Aber wie lebt man mit der Schuld? Wie fühlt es sich an, täglich mit dem Wissen aufzuwachen, einen Menschen getötet zu haben? Wie gehen seine Kinder und Enkelkinder mit der Situation um? Wie hat seine neue Lebensgefährtin reagiert, als er ihr gestehen musste, dass er ein verurteilter Mörder ist? Und ist es gerecht, wenn man zu lebenslanger Haft verurteilt wird und nach 14 Jahren schon wieder auf freiem Fuß ist? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch wollte es auch dieses Mal ganz genau wissen und ließ keine Fragen offen.Die Beichte eines Ex-Mörders – unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
- Plädoyer Extra!Ihr fragt, wir antwortenDank unserer Community wächst „Plädoyer für Verbrecher“ immer stärker. Inzwischen gibt es zu jeder Folge Hunderte von Posts mit Fragen. Die wollen wir ab sofort in „Plädoyer Extra“ beantworten. In der ersten Folge gibt‘s ein Update zum Urteil im Mordprozess um die acht Jahre lang vermisste Wienerin Jennifer Scharinger. Hier nochmal der ganze Fall zum Nachhören: Mordfall Jennifer nach acht Jahren geklärt: Mutter überführt Freund ihrer Tochter - YouTube
- Ein totes Baby, laut Gerichtsgutachtern eindeutig zu Tode geschüttelt, ein Vater auf der Anklagebank, viele offene Fragen – und dann ein Freispruch. Mit diesem Prozess, insbesondere seinem Urteil, sorgte Astrid Wagner im Oktober 2024 österreichweit für Schlagzeilen. Nur wenige Monate zuvor war der kleine Rafael in Wien an schwersten Hinverletzungen gestorben, weil er von einem Erwachsenen zu Tode geschüttelt wurde. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft kam nur der Vater (30) des Babys als Täter in Betracht. Sie klagte ihn wegen Mordes an. Doch obwohl der Fall eindeutig schien, endete der Prozess mit einem Paukenschlag. Der dringend Tatverdächtige wurde freigesprochen.Ein Urteil, das große Teile der Bevölkerung fassungslos zurückließ. Im Zweifel für den Angeklagten - ist das wirklich gerecht? Oder stimmt das Sprichwort „Was Recht ist, muss nicht gerecht sein“? In ihrem neuem Podcast schildert Astrid Wagner den tragischen Fall und gerät dabei selbst in Kreuzverhör. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch lässt nicht locker und hakt immer wieder nach: „Astrid, der Tod des kleinen Buben wird für immer ungesühnt bleiben. Kannst du nach so einem Prozess, bei dem so viele Fragen offen geblieben sind, noch gut schlafen? Findest du das wirklich gerecht? Und wieso übernimmst du solche Fälle überhaupt?“Unbedingt reinhören: “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
- Der heutige Fall führt in eine Szene, die der breiten Öffentlichkeit bislang größtenteils verborgen blieb. Es geht um so genannte Pedro-Hunter, die sich als „Rächer“ verstehen und im Internet Jagd auf mutmaßliche Kinderschänder machen, um diese in Selbstjustiz zu bestrafen. Zu ihren Opfern werden häufig jedoch unbescholtene Männer, die allein aufgrund ihrer Homosexualität ins Fadenkreuz der zwielichtigen Selbstgerechten geraten sind. Wie vor wenigen Tagen im niederösterreichischen Langenzersdorf, als ein 18-Jähriger einen Wiener (29) in die Falle lockte, ihn brutal folterte und schließlich tötete.
Astrid Wagner vertritt den mutmaßlichen Mörder, sie geht von Unzurechnungsfähigkeit ihres Mandaten aus. In ihrem neuen Podcast versucht die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die Hintergründe der unfassbaren Tat zu beleuchten – unbedingt reinhören: “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Intro-Videos mit KI erstellt.
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Über Plädoyer für Verbrecher
In „Plädoyer für Verbrecher“ spricht Österreichs bekannteste Strafverteidigerin Astrid Wagner gemeinsam mit Gerichtsreporter Michael Koch über echte Kriminalfälle – schonungslos, direkt und tiefgehend.
Sie verteidigte Vergewaltiger, Mörder und einige der meistdiskutierten Täter Österreichs. Doch was steckt hinter diesen Menschen?
Wie entstehen solche Taten und wie fühlt es sich an, sie zu verteidigen?
Dieser Podcast geht weiter als klassische True-Crime-Formate:
Er zeigt nicht nur die Tat, sondern auch die Perspektive dahinter.
🎙️ Echte Fälle. Echte Einblicke. Keine einfachen Antworten.
Podcast-WebsiteHöre Plädoyer für Verbrecher, Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

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Plädoyer für Verbrecher
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