352 Episoden
- Die neue Ausgabe von „Recht und Realität“ nimmt den neuen Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zur Causa Pilnacek unter die Lupe. Gemeinsam mit FPÖ-Generalsekretär und Fraktionsführer im Untersuchungsausschuss, Christian Hafenecker, analysiert Cornelia Haider die brisanten Erkenntnisse. Der über 440 Seiten starke Bericht zeigt schonungslos auf, wie der ehemalige Sektionschef Christian Pilnacek als zentraler Dreh- und Angelpunkt für ein weitreichendes ÖVP-Netzwerk agierte und in die Verteidigung von ÖVP-Spitzenkräften eingebunden war.
Die Sendung deckt auf, wie in den vergangenen 15 Jahren bei unzähligen Kriminalfällen die Grenzen zwischen Justiz und Politik verwischt wurden. Hafenecker schildert detailliert die fragwürdigen Vorgänge rund um Pilnaceks technische Geräte – von zerstörten Handys über massiv manipulierte Laptops bis hin zu fehlenden Smartwatch-Protokollen. Es erhärtet sich der Verdacht, dass höchste ÖVP-Kreise erhebliches Interesse daran hatten, Beweismittel aus der Öffentlichkeit fernzuhalten.
Erfahrt aus erster Hand, wie die FPÖ im Untersuchungsausschuss weiter vorgeht und welche Konsequenzen aus diesen Justizskandalen gezogen werden müssen.
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#austriafirst #radio #rechtundrealitaet #justizskandal #oevp #hafenecker #pilnacek Angst vor dem eigenen Volk: Wie die Systemparteien den Bürgern die direkte Demokratie verweigern – Aktuelle Stunde
13.10.2026 | 14 Min.Wenn es nach der schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel geht, hat der Bürger in Österreich offenbar nur eine Aufgabe: Steuern zahlen und ansonsten den Mund halten. Wie es anders geht, zeigt unser Nachbarland Slowenien. Dort wurden die Menschen am Wochenende ganz selbstverständlich an die Urnen gerufen, um über brisante Themen wie die Abschaffung der Rundfunkgebühren und die Sozialhilfe abzustimmen. Diese Form der direkten Demokratie gibt es in Österreich nicht, und das ist kein Zufall: ÖVP, SPÖ und NEOS halten den Souverän lieber auf Abstand, statt ihn bei den entscheidenden Fragen mitreden zu lassen.
Da drängt sich die Frage auf, warum das so ist. Haben die abgehobenen Eliten womöglich panische Angst vor dem eigenen Volk? Wissen sie genau, dass der Spuk aus ORF-Zwangssteuer, Asyl-Hängematte und Klima-Schikanen wohl sofort beendet wäre, wenn man die Bevölkerung einmal direkt befragen würde? Wer den Bürgern das Mitspracherecht verweigert und sie wie unmündige Zuschauer behandelt, zeigt damit vor allem eines: Den selbsternannten Hütern der Demokratie fehlt das Vertrauen in genau jene Menschen, denen sie ihr Mandat verdanken. Die FPÖ fordert deshalb schon lange einen echten „Tag des Volkes“, an dem die Bürger über die wahren Schicksalsfragen unserer Heimat verbindlich entscheiden können.
In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blicken wir hinter die Kulissen dieser demokratiepolitischen Bankrotterklärung der Systemparteien. Wir nehmen die arroganten Ausreden unter die Lupe, mit denen ÖVP, SPÖ und NEOS die Bürger entmündigen wollen. Und wir zeigen am Beispiel Sloweniens, wie echte Mitbestimmung bei den Themen Soziales und Medien aussehen kann.
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#austriafirst #radio #aktuelleStundeAngriff auf die Demokratie: Wie das Establishment mit Verbotsfantasien den Wählerwillen ersticken will – Aktuelle Stunde
12.10.2026 | 15 Min.Wenn einem politischen System die Argumente ausgehen, greift die herrschende Kaste zur Notbremse. Weil die etablierte Politik der offenen Grenzen, der wirtschaftlichen Zerstörung und der ideologischen Verbote von den Bürgern an der Wahlurne regelmäßig abgestraft wird, erleben wir derzeit in unserem Nachbarland Deutschland eine beispiellose Eskalationsstufe: Da die patriotische AfD von Wahlerfolg zu Wahlerfolg eilt und längst zur führenden Kraft aufsteigt, fordern die Systemparteien unverhohlen deren Verbot. Anstatt die hausgemachten Krisen endlich zu lösen, inszenieren die Altparteien ein juristisches wie mediales Schmierentheater, instrumentalisieren staatliche Behörden und wollen den unliebsamen Mitbewerber schlichtweg liquidieren.
Die Parallelen zur heimischen Innenpolitik sind unübersehbar: Auch in Österreich basteln Verlierer-Bündnisse und das linke Establishment an undemokratischen Brandmauern, um das Votum der Bevölkerung zu ignorieren und die FPÖ trotz klarer Erfolge um jeden Preis von der Regierungsverantwortung fernzuhalten. Wer den Volkswillen derart mit Füßen tritt und demokratische Grundregeln aushebelt, entlarvt sich selbst: Die vorgeblichen „Verteidiger der Demokratie“ erweisen sich in Wahrheit als deren größte Totengräber.
In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ zerlegt Yannick Renn dieses durchschaubare Manöver. Wir blicken schonungslos hinter die Kulissen der Verbotsfantasien, beleuchten die bedenkliche Rolle politisch gelenkter Behörden und analysieren, wie die herrschende Nomenklatur in Berlin und Wien verzweifelt versucht, den patriotischen Wandel aufzuhalten.
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#austriafirst #radio #aktuelleStunde- Der renommierte Plagiatsgutachter und Kommunikationswissenschaftler Dr. Stefan Weber rechnet in der neuen Ausgabe von „Macht und Medien“ knallhart mit dem ORF ab. Im Gespräch mit Werner Reichel analysiert er, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk systematisch manipuliert und Falschinformationen verbreitet. Anhand konkreter Beispiele – von als „Expertin“ eingeladenen Gästen, die die präsentierte Studie gar nicht kannten, bis hin zur statistischen Trickserei bei der Darstellung von Rechtsextremismus – belegt Weber seine scharfe Kritik.
Für Weber ist klar: Die Probleme gehen direkt vom Küniglberg aus. Er identifiziert eine linksgrüne Agenda, die sich durch das gesamte Programm zieht und deren übergeordnetes Ziel die Verhinderung der FPÖ sei. Die Motivation vieler Journalisten sei nicht mehr Information, sondern purer „Hass auf die FPÖ“. Diese einseitige Berichterstattung, so Weber, stehe in krassem Widerspruch zu den wahren Sorgen der Bevölkerung wie Teuerung und Migration.
Doch nicht nur der ORF, auch die österreichischen Universitäten stehen im Fokus der Kritik. Weber beschreibt eine linke Unterwanderung, die kritische Forschung unmöglich mache und die Wissenschaft zu einer „Ideologieinstitution“ verkommen lasse. Erleben wir das Ende des ORF, wie wir ihn kennen? Und warum schaut die Wissenschaft bei Plagiaten von Linken systematisch weg? Das ganze Gespräch mit Dr. Stefan Weber – jetzt zum Nachhören.
MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app
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#austriafirst #radio #machtundmedien #orf #kritik #medienkritik #stefanweber #meinungsmache Privatradio-Pionier Werner Reichel über linke Medienmacht und Kinderschänder-Netzwerke - Giuliani im Gespräch
11.10.2026 | 50 Min.Vom Mess- und Regeltechniker auf den Ölfeldern der OMV zum Pionier der heimischen Privatradiolandschaft: Werner Reichel, Programmchef von AUSTRIA FIRST, hat in seinem Leben schon viele Sender aufgebaut. In der aktuellen Ausgabe von „Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei“ nimmt er Moderatorin Marie-Christine Giuliani mit auf eine Reise in die 90er Jahre, als Österreich noch das letzte westliche Land mit einem strikten Rundfunkmonopol war. Reichel schildert schonungslos, wie sich die SPÖ den Staatsfunk krallte und warum in den Mainstream-Medien bis heute die linke Ideologie über den tatsächlichen Interessen der schweigenden Mehrheit steht.
Besonders tief blicken lässt der Publizist und Verleger bei einem der dunkelsten Themen unserer Gesellschaft: Pädophilie und Macht. Ausgehend von den Fällen Teichtmeister und Gunkl analysiert Reichel das erschreckende Versagen von Justiz und Medien. Warum wird bei zehntausenden Missbrauchsdateien nicht nach den Hintermännern und Netzwerken ermittelt? Warum gilt die Empathie der linken Schickeria oft den Tätern und nicht den traumatisierten Kindern? Reichel zieht eine historische Linie von den Kinderheimen der roten Stadt Wien am Wilhelminenberg bis zur sexuellen Befreiungsideologie der 68er-Bewegung.
Dass man in Österreich schnell ins Visier des Establishments gerät, wenn man unbequeme Wahrheiten ausspricht, hat Reichel am eigenen Leib erfahren. Völlig faktenbefreit landete sein Verlag im sogenannten Rechtsextremismusbericht – verfasst von linken Wissenschaftlern, die seine Bücher nicht einmal gelesen haben. Ein packendes, ehrliches und zutiefst aufrüttelndes Gespräch über die Abgründe der Macht, die Notwendigkeit einer echten Migrationswende und den Mut, gegen den Strom zu schwimmen.
GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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