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80 Episoden

  • NZZ Geopolitik

    Iran: Regimewechsel aus der Luft? Eine amerikanische Strategie voller Widersprüche

    04.03.2026 | 32 Min.
  • NZZ Geopolitik

    Warum Japans neue Sicherheitspolitik zum Konflikt mit China führt

    25.02.2026 | 32 Min.
    Ein Moment des Schocks für alle Panda-Freunde in Japan: Die kurzfristige Rückholung der letzten beiden Pandas nach China am 28. Januar ist weit mehr als nur ein trauriger Abschied im Ueno Zoo von Tokio. Der Abzug der Tiere steht symbolisch für die schwere bilaterale Krise, in der Japan und China stecken.
    Auslöser der aktuellen Krise war eine Aussage der neuen japanischen Premierministerin Sanae Takaichi am 7. November im Parlament zu einem möglichen Konflikt um Taiwan. China reagiert ungehalten, mit einer Mischung aus militärischem Säbelrasseln, wirtschaftlichem Druck und Tourismus- und Kulturboykotten.
    Was Japans „Zeitenwende“ in der Sicherheitspolitik damit zu tun hat, die verstärkte Zusammenarbeit mit den USA unter Donald Trump und die Rolle des „südlichen Dreiecks“ mit Südkorea, erklärt die Politikwissenschafterin Alexandra Sakaki in der neusten Folge von "NZZ Geopolitik".

    Gast: [Alexandra Sakaki](https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/alexandra-sakaki), Expertin für Aussen- und Sicherheitspolitik in Japan und Ostasien bei der SWP in Berlin
    Host: Marlen Oehler

    Über die sicherheitspolitische Wende Japans findet Ihr zum Beispiel diesen [Artikel ](https://www.nzz.ch/international/netzwerk-statt-nato-japans-rolle-in-asiens-sicherheitspolitik-ld.1892145)in der NZZ oder hier über [Takaichis Rolle](https://www.nzz.ch/international/nach-dem-rekordwahlergebnis-das-ist-von-japans-konservativer-revolution-zu-erwarten-ld.1924063).

    Feedbacks und Inputs gerne an: [email protected]

    «[NZZ Pro](https://www.nzz.ch/pro)» bietet vertiefte Analysen und umfassende Einordnungen zu den geopolitischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen

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  • NZZ Geopolitik

    Trump dreht Kuba den Ölhahn zu. Kollabiert nun das Regime?

    18.02.2026 | 32 Min.
    Seit Wochen erhält Kuba kaum noch Öl aus Venezuela. Nach der Festnahme von Nicolás Maduro verschärfen die USA unter Präsident Trump ihr Embargo – mit gravierenden Folgen: landesweite Blackouts, Treibstoffrationierung, ein kollabierender Tourismus und eine drohende humanitäre Krise.
    Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz ordnet ein, wie stark Kuba vom venezolanischen Öl abhängig war, warum Russland, China oder Brasilien nicht zu Hilfe eilen – und ob das sozialistische Regime in Havanna tatsächlich vor dem Kollaps steht. Im Zentrum stehen geopolitische Machtfragen, innenpolitische Motive in den USA und die Frage, wie lange die kubanische Bevölkerung die Dauerkrise noch erträgt.

    Gast: Thomas Milz, Lateinamerika-Korrespondent
    Host: Marlen Oehler

    Thomas hat zur Krise in Kuba diese [Reportage](https://www.nzz.ch/international/endzeitstimmung-in-havanna-kubas-kampf-ohne-oel-ld.1922994) geschrieben und diese [Analyse](https://www.nzz.ch/pro/kuba-wann-bricht-das-land-unter-trumps-blockade-zusammen-ld.1924614) in der NZZ.

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  • NZZ Geopolitik

    Xi Jinping lockt Europa: Wie China die Krise des Westens für sich nutzt

    11.02.2026 | 29 Min.
    Europa steht geopolitisch unter Druck: Der Krieg in der Ukraine belastet die Sicherheitsordnung, gleichzeitig bröckelt das Vertrauen in die USA als verlässlichen Partner. In dieser Situation rückt China wieder stärker in den Fokus westlicher Staaten. Staats- und Regierungschefs aus Europa und Kanada reisen nach Peking, neue Handelsabkommen werden diskutiert, während Menschenrechte und Sicherheitsfragen in den Hintergrund treten.

    In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» ordnen wir ein, warum China derzeit vom transatlantischen Zerwürfnis profitiert und welche strategischen Ziele Peking verfolgt. Geopolitikexperte Alexander Görlach erklärt, weshalb China für die Nato inzwischen als systemische Herausforderung gilt, wie sich die Bedrohungslage rund um Taiwan entwickelt und warum wirtschaftliche Verflechtung autoritäre Regime nicht zwingend mässigt. Ausserdem sprechen wir über Chinas wachsende Softpower und die Chancen Europas in einer möglichen multipolaren Weltordnung.

    Heutiger Gast: [Alexander Görlach](https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_G%C3%B6rlach)
    Host: David Vogel

    Hier liest du den [Leitartikel ](https://www.nzz.ch/meinung/labubu-effekt-wie-china-von-soft-power-profitiert-ld.1923435)von Katrin Büchenbacher zur Softpower Chinas

    Hier findest du die [Stellenausschreibung](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/) für das Volontariat bei der NZZ
  • NZZ Geopolitik

    Macht vor Recht: Ist es vorbei mit der globalen Kooperation?

    04.02.2026 | 34 Min.
    Internationale Organisationen wie die UNO, die NATO oder die WTO wurden nach 1945 geschaffen, um Frieden, Stabilität und die globale Zusammenarbeit zu sichern. Doch heute stehen sie massiv unter Druck. Immer mehr Staaten verhalten sich unkooperativ, blockieren Entscheidungen, brechen Regeln oder ziehen sich ganz aus internationalen Abkommen zurück. Allen voran die USA.

    In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» erklärt die Politikwissenschaftlerin Stefanie Walter, warum Staaten kooperieren, was dabei Kooperationsgewinne sind; sie zeigt aber auch auf, weshalb gerade mächtige Länder auf nationale Alleingänge setzen und warum wir uns in einer Ära zunehmender Nicht-Kooperation befinden. Anhand konkreter Beispiele – von den USA unter Donald Trump über den Brexit bis hin zu Russland, China und der Türkei – wird deutlich, was unkooperatives Verhalten für die Welt bedeutet.

    Vor allem stellt es die Staatengemeinschaft und internationale Organisationen vor ein strategisches Dilemma: Soll man Staaten entgegenkommen oder sie sanktionieren? Welche Signalwirkungen haben harte oder weiche Reaktionen? Und was bedeutet es langfristig, wenn Macht immer häufiger über Recht gestellt wird?

    Gast: Stefanie Walter, Politikwissenschaftlerin Universität Zürich
    Host: Marlen Oehler

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Über NZZ Geopolitik

Globale Krisen, neue Allianzen, eskalierende Handelskonflikte: «NZZ Geopolitik» bringt Ordnung in eine unruhige Welt. Marlen Oehler und David Vogel analysieren die weltpolitischen und wirtschaftlichen Fragen unserer Zeit. Mit ihren Gästen setzen die Hosts das geopolitische Puzzle zusammen, um das grosse Ganze zu verstehen. Immer mittwochs.
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