Dein Kind sitzt an den Hausaufgaben und sagt: „Ich versteh das nicht." Oder es verliert beim Spieleabend und die Stimmung kippt komplett. In dir steigt sofort der Impuls, einzugreifen, zu erklären, zu retten, es wieder hinzubekommen.
In dieser Folge sprechen Marie und Thorsten darüber, warum Frust bei Kindern kein Problem ist, das sofort gelöst werden muss, sondern ein Moment, in dem innere Stärke wachsen kann. Und warum gerade unsere eigene Anspannung als Eltern dafür sorgen kann, dass aus einem Trainingsmoment ein Machtkampf wird.
Ihr hört, was hinter dem Impuls steckt, den Frust unserer Kinder zu beenden. Warum gut gemeintes Eingreifen langfristig Kompetenz und Selbstwert schwächen kann. Und wie Führung aussieht, die da ist, ohne zu retten, an vier konkreten Alltagsbeispielen: Hausaufgaben, Supermarkt, Bildschirmzeit und Spieleabend.
Eine Folge für alle, die spüren, dass der Frust ihres Kindes manchmal mehr mit ihnen selbst zu tun hat als mit der Aufgabe.
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Danke an Krawuttke für unseren supercoolen Titelsong!