In dieser Folge spreche ich darüber, wie oft ich in meinem Leben darauf getestet wurde, mir selbst treu zu bleiben. Wie schwer das früher für mich war. Wie sehr ich versucht habe, mich anzupassen, dazuzugehören, nicht „zu viel“, nicht „zu komisch“, nicht „anders“ zu sein.
Und wie sich plötzlich alles verändert hat, als ich irgendwann angefangen habe, wirklich zu mir zu stehen.
Ich spreche darüber, warum es so unfassbar anstrengend ist, eine Version von sich selbst zu leben, die gar nicht echt ist. Warum dieses ständige Anpassen so viel Energie kostet. Und warum das Leben sich oft erst dann richtig „öffnet“, wenn man aufhört, gegen die eigene Natur zu kämpfen.
Außerdem geht es um das jüngere Ich in uns. Um die Version von uns, die oft viel echter war, bevor Unsicherheiten, Erwartungen und Anpassung dazugekommen sind.
Und warum es vielleicht nichts Schöneres gibt, als wieder zu dieser inneren Echtheit zurückzufinden.