Die Epstein-Files offenbaren unglaubliche Seilschaften, entsetzliche Straftaten, überraschende Konstellationen und ein elitäres System der Ausbeutung. Diese reale Verschwörung lädt sowohl ein zu wirren Theorien wie zu systematischen Analysen. Auffällig ist, dass mehrere Filme gerade neu vor dem Hintergrund der Enthüllungen betrachtet werden: „Eyes Wide Shut“ von Stanley Kubrick, „Salò – Die 120 Tage von Sodom“ von Pier Paolo Pasolini und „Under the Silver Laker“ von David Robert Mitchell. In nicht wenigen Podcasts und YouTube-Videos wird darüber spekuliert, ob diese Werke geheime Botschaften enthalten, um den Fall Epstein näher zu beleuchten. Besonders um Kubricks Werk, dessen Erscheinen der Meisterregisseur nicht mehr miterleben konnte, ranken sich Verschwörungen und Spekulationen. Tatsächlich lohnt es sich, diese Filme erneut zu betrachten, zum einen, um das System Epstein zu begreifen, zum anderen, um die strukturelle Macht zu verstehen. Als hilfreich erweisen sich zudem drei weniger bekannte Filme: „The Riot Club“, „Under The Silver Lake“ und „The Good Sheperd“. Im neuen DeepDive der Filmanalyse plus spricht Wolfgang M. Schmitt über die Epstein-Files und über fünf Filme, die Licht ins Dunkel bringen können.
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