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Die Filmanalyse

Wolfgang M. Schmitt
Die Filmanalyse
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345 Episoden

  • Die Filmanalyse

    DeepDive 8 (Teaser): DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER und die Kunst des Erzählens

    28.05.2026 | 17 Min.
    Geht man aktuell regelmäßig ins Kino, fällt einem immer wieder auf, wie schlecht viele Filme erzählt sind. Hollywood konnte es einmal besser – und im Jahr 1991 wurde die Messlatte für filmisches Erzählen besonders hoch gelegt: Regisseur Jonathan Demme bracht seine Romanverfilmung „Das Schweigen der Lämmer“ („The Silence of the Lambs“) in die Kinos, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Thomas Harris. Als der Drehbuchautor Ted Tally den Roman zum ersten Mal las, war ihm klar, dieses Werk muss verfilmt werden und könnte so gewichtig wie „Der Pate“ werden. Harris‘ Buch ist 430 Seiten lang – die Kunst des Erzählens beginnt folglich mit der Kunst des Weglassens. Ted Tally verdichtete die Geschichte, Jonathan Demme trieb eine Hitchcock-Technik ins Extrem und Jodie Foster und Anthony Hopkins spielten um ihr Leben. Anhand von „Das Schweigen der Lämmer“ lässt sich studieren, was eine gute Filmerzählung ausmacht und wie das Publikum manipuliert werden kann, auch wenn oder gerade weil man ihm einen Wissensvorsprung gibt. Mehrere Erzählungen verschränken sich in diesem Film, leicht könnte alles zusammenbrechen. Aber die Konstruktion steht fest. Wie ist das zu erklären? Darum geht es im neuen DeepDive der Filmanalyse plus! 

    Den kompletten, über zweistündigen DeepDive zu „Das Schweigen der Lämmer“ gibt es mit einem Abo bei Steady, Patreon, Apple oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft zu hören (es handelt sich um reine Audio-Formate). Mit einem Abo erhält man zugleich Zugang zu allen vergangenen Q&As und DeepDives.
    Steady bietet die Filmanalyse plus als Monats- und vergünstigtes Jahresabo an. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:
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  • Die Filmanalyse

    Ep. 304: Polanskis Feminismus: ROSEMARY’S BABY – Kritik & Analyse

    26.05.2026 | 21 Min.
    Mit seiner Mieter-Trilogie hat Regisseur Roman Polanski nicht nur drei grandiose #Horrorfilme beziehungsweise #Psychothriller geschaffen, sondern auch drei ausgesprochen feministische Filme: Ob in „Ekel“, „Der Mieter“ oder „Rosemary’s Baby“ – immer muss die Frau unter der bürgerlichen Gesellschaft und unter den patriarchalen Verhältnissen leiden. Polanski beschäftigt sich auf geniale Weise mit der Frage: Wie brutal, gruselig und repressiv ist das, was man für gewöhnlich Normalität nennt? #RosemariesBaby ist mit Mia Farrow, John Cassavetes, Ruth Gordon und Sidney Blackmer hervorragend besetzt, auch ästhetisch setzt Polanski für das Horrorgenre neue Maßstäbe. Was aber sagt uns der Film heute, mehr als 50 Jahre nach seinem fulminanten Kinostart? Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Video! Literatur:Louis Althusser. Ideologie und Ideologische Staatsapparate. Bd 1. VSA.
    Das neue Q&A zu David Hain VS. Filmfans, CIA- und Nato-Propaganda in Filmen, dem Horrorklassiker „Cat People“ u.v.m. ist jetzt erschienen. Das komplette 100-minütige Q&As gibt es mit einem Abo bei Steady, Patreon, Apple oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft zu hören (es handelt sich um reine Audio-Formate). Mit einem Abo erhält man zugleich Zugang zu allen vergangenen Q&As und DeepDives.

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  • Die Filmanalyse

    Ep. 303: Das Allerletzte! STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU – Kritik & Analyse

    24.05.2026 | 11 Min.
    Mit „The Mandalorian and Grogu“ kehrt die „Star Wars“-Saga auf die große Leinwand zurück. In den vergangenen Jahren wurde das Universum lediglich durch Serien erweitert und fortgesetzt. Pedro Pascal spielt den Mandalorian, jedoch bekommt man den Schauspieler nur für wenige Minuten zu Gesicht, die meiste Zeit über trägt er einen Helm mit geschlossenem Visier. An Mandos Seite watschelt Baby Joda Grogu, das Ziehkind und Merchandise-Plüschtier, das außer Kindchenschema wenig zu bieten hat. Die Mission der beiden: Widersacher der neuen Republik aus dem Weg räumen und zwischendurch Unsinn reden. Der Film ist ein einziges Fiasko. Schlechter kann Storytelling nicht mehr werden. Regisseur Jon Favreau lehnt sich hilflos an die „Star Wars“-Filme von J.J. Abrams an, Ludwig Göransson an John Williams. Ein abgeschmacktes Bild folgt dem nächsten. Es ist unerträglich. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!
     
    Das neue Q&A zu David Hain VS. Filmfans, CIA- und Nato-Propaganda in Filmen, dem Horrorklassiker „Cat People“ u.v.m. ist jetzt erschienen. Das komplette 100-minütige Q&As gibt es mit einem Abo bei Steady, Patreon, Apple oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft zu hören (es handelt sich um reine Audio-Formate). Mit einem Abo erhält man zugleich Zugang zu allen vergangenen Q&As und DeepDives.

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  • Die Filmanalyse

    Q&A 7 (Teaser): BeHaind vs. Fans, NATO-Propagandafilme, Cat People, Normal, Bait, Daniel Kehlmann

    22.05.2026 | 20 Min.
    Im neuen Q&A der Filmanalyse plus geht es zunächst ausführlich um ein Video des YouTube-Filmkritikers David Hain, in dem er seinen Unmut über Filmfans kundtut, die ihn mit hämischen Kommentaren attackieren. Weitere Filmkritiker werden erwähnt, die diese zornigen Reaktionen ebenfalls beklagen und bisweilen aufgehört haben, überhaupt noch Kommentaren zu lesen. Wie damit umgehen? Und woran liegt es, dass insbesondere Fans derart wütend reagieren? Und wie gehe ich persönlich mit solchen Angriffen um? Anschließend berichte ich von guten und schrecklichen Kinoerlebnissen, von der Serie „Bait“, dem Klassiker „Cat People“. Es geht überdies um Künstler und deren Opportunismus – davon handelt ein lesenswerter Roman von Daniel Kehlmann. Außerdem hat der „Guardian“ Informationen darüber erhalten, dass die NATO sich derzeit vielfach mit Filmschaffenden trifft. Worum geht es? Ich länger darüber nachgedacht und pitche ein paar NATO-Propagandafilme. Das und mehr im 100-minütigen Q&A der Filmanalyse!

    Das Video von David Hain: https://www.youtube.com/watch?v=dLq4iqdBAdY

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    Ep. 302: Warum Loriot fehlt: ÖDIPUSSI & PAPPA ANTE PORTAS – Kritik & Analyse

    20.05.2026 | 21 Min.
    Kaum zu glauben, aber man konnte tatsächlich einst im deutschen Kino lachen. Mit „Ödipussi“ und „Pappa Ante Portas“ hat Loriot (Vicco von Bülow) zwei komödiantische Meisterwerke gedreht, deren Dialoge ins kollektive Gedächtnis eingegangen sind. Nicht nur wegen der Formulierungskunst der großen Humoristen, sondern auch wegen der grandiosen Stimmen, genannt seien hier vor allem: Katharina Brauren, Edda Seipel, Dagmar Biener, Ortrud Beginnen, Irm Hermann. Und selbstverständlich Loriots kongeniale Drehpartnerin Evelyn Hamann, die in beiden Filmen brilliert und komplexe und ungeheuer komische Frauenfiguren auf die Leinwand zaubert. Heute ist ein solcher Humor weit und breit nicht in Sicht. Es wird zwar auf Bühnen und in YouTube-Video wie blöd permanent gelacht, dennoch leben wir eigentlich in humorlosen Zeiten, nicht zuletzt, weil das Handwerk, auf das Loriot größten Wert legt, nicht mehr beherrscht, ja, es sogar geringgeschätzt wird. Doch auch neben Loriots Talent und Disziplin gibt es einen Grund, warum es solche Komödien heute nicht mehr geben kann. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!Literatur:Sigmund Freud: „Der Humor“, in: Ders.: Studienausgabe, Bd. IV.

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    Außerdem gibt es nun auch die Möglichkeit einer YouTube-Kanalmitgliedschaft: https://www.youtube.com/watch?v=WgLmCvsyi-E

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Über Die Filmanalyse
Kino anders gedacht: Der Titel und zugleich oberstes Prinzip der Filmanalyse. Wolfgang M. Schmitt jun. beleuchtet aktuelle Großproduktionen (und manchmal auch Klassiker) aus einer etwas anderen Perspektive. Jede Woche eine neue ideologiekritische Analyse!
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