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KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht

Michael Praetorius
KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht
Neueste Episode

51 Episoden

  • KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht

    Unternehmens-KI mit angezogener Handbremse: sicher, aber nutzlos?

    01.10.2026 | 20 Min.
    Unternehmen wollen KI nutzen: aber bitte sicher, DSGVO-konform und möglichst ohne Risiko.
    Das Ergebnis sind häufig interne KI-Lösungen, die zwar alles richtig machen sollen, aber kaum noch etwas dürfen.
    Was bringt eine Unternehmens-KI, wenn Mitarbeitende damit weder E-Mails noch Verträge sinnvoll bearbeiten können?
    In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI „unter der Motorhaube“, Schnittstellen zu OpenAI, Claude & Co. und die Frage, wie viel Einschränkung bei Unternehmens-KI noch sinnvoll ist.
    Das klären wir in dieser Folge:
    – Wann du zum KI-Anbieter oder KI-Betreiber wirst
    – Ob Nutzer KI-generierte Inhalte kennzeichnen müssen
    – Wer haftet, wenn eine integrierte KI falsche Inhalte erzeugt
    – Wie sich die Haftung über AGB begrenzen lässt
    – Warum bei KI-Plattformen auch die Anbieter „unter der Motorhaube“ geprüft werden müssen
    – Weshalb das Verbot personenbezogener Daten viele Unternehmens-KIs massiv einschränkt
    – Warum Mitarbeitende bei zu starken Einschränkungen wieder private KI-Tools nutzen könnten
    – Was Copilot, ChatGPT, Claude und Orchestrierungsplattformen für Unternehmen unterscheidet
    Jetzt reinhören, wenn du …
    … KI in deinem Unternehmen einführen oder integrieren möchtest
    … zwischen Datenschutz und sinnvoller KI-Nutzung den richtigen Weg suchst
    … verhindern willst, dass deine Unternehmens-KI zum „leeren Kühlschrank“ wird

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  • KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht

    KI unter der Motorhaube: wer haftet, wenn Produkte sich selbst weiterentwickeln?

    24.09.2026 | 12 Min.
    Was passiert, wenn Software sich plötzlich selbst weiterentwickelt?
    Oder wenn du einen Eierkocher, ein Auto oder eine Anwendung einfach mit deiner eigenen KI verbindest?
    Wer haftet dann, wenn etwas schiefgeht: Hersteller, KI-Anbieter oder Nutzer?
    In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI, die fest in Produkte integriert wird, offene Schnittstellen und die Frage, wie sich Verantwortung verschiebt, wenn Nutzer ihre Produkte selbst mit KI erweitern.
    Das klären wir in dieser Folge:
    – Wer haftet, wenn Nutzer Software mit eigener KI weiterentwickeln
    – Warum ein kompletter Haftungsausschluss meistens nicht funktioniert
    – Was sich bei kostenlosen und kostenpflichtigen Produkten unterscheidet
    – Warum B2B und B2C rechtlich einen Unterschied machen
    – Was passiert, wenn KI bereits „unter der Motorhaube“ steckt
    – Wann aus einem Nutzer selbst ein KI-Anbieter werden kann
    – Welche Rolle Risikoklassen und die KI-Verordnung spielen
    – Warum Hersteller trotz Nutzer-Autonomie für Sicherheit verantwortlich bleiben können
    Jetzt reinhören, wenn du …
    … KI in eigene Produkte oder Software integrierst
    … offene Schnittstellen für ChatGPT, Claude & Co. anbietest
    … wissen willst, wer haftet, wenn der Nutzer sein Produkt selbst weiterbaut

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  • KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht

    KI-Verordnung seit August 2026: Was muss wirklich gekennzeichnet werden?

    13.08.2026 | 26 Min.
    Seit dem 2. August 2026 muss alles gekennzeichnet werden, was mit KI erstellt wurde.
    Oder etwa doch nicht?
    LinkedIn, YouTube & Co. sind voll mit Warnungen vor der neuen Kennzeichnungspflicht. Doch so pauschal stimmt das nicht.
    In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Artikel 50 der KI-Verordnung, Deepfakes und die Frage, wann KI-generierte Inhalte tatsächlich gekennzeichnet werden müssen.
    Das klären wir in dieser Folge:
    – Warum nicht jeder KI-Inhalt gekennzeichnet werden muss
    – Was für Bilder, Videos, Audio und Texte gilt
    – Wann ein KI-Inhalt rechtlich zum Deepfake wird
    – Warum es auf die Täuschungseignung und nicht auf die Täuschungsabsicht ankommt
    – Was bei Avataren, Retuschen und veränderten Hintergründen gilt
    – Warum KI-Anbieter und KI-Betreiber unterschiedliche Pflichten haben
    – Was gesetzliche Kennzeichnungspflichten von den Regeln auf LinkedIn, YouTube & Co. unterscheidet
    – Ob wirklich Bußgelder von bis zu 15 Millionen Euro drohen
    Jetzt reinhören, wenn du …
    … KI-Bilder, Videos oder Avatare veröffentlichst
    … wissen willst, was seit dem 2. August 2026 wirklich gilt
    … zwischen AI Act, Deepfake und Plattformregeln nicht mehr durchblickst

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  • KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht

    MCPs erklärt: die neue Superkraft für KI oder Sicherheitsrisiko?

    06.08.2026 | 19 Min.
    MCPs gelten als der nächste große Schritt in der KI-Welt.
    Sie verbinden verschiedene KI-Systeme miteinander und lassen sie gemeinsam arbeiten.
    Klingt genial.
    Aber was bedeutet das für Datenschutz, IT-Sicherheit und den EU AI Act?
    In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Model Context Protocol (MCP), KI-Schnittstellen und die rechtlichen Herausforderungen, wenn verschiedene Systeme miteinander kommunizieren.
    Das klären wir in dieser Folge:
    – Was ein MCP überhaupt ist
    – Warum KI-Systeme künftig immer stärker zusammenarbeiten
    – Welche Risiken durch Zugriffsrechte und Schnittstellen entstehen
    – Worauf Unternehmen bei der Anbindung externer Systeme achten müssen
    – Warum der Use Case wichtiger ist als die Technologie selbst
    – Welche Rolle Datenschutz und IT-Sicherheit spielen
    – Was beim Bau eigener MCPs und Konnektoren zu beachten ist
    Jetzt reinhören, wenn du …
    … mehrere KI-Tools miteinander verbinden möchtest
    … MCPs oder eigene KI-Workflows planst
    … verstehen willst, welche rechtlichen Stolperfallen dabei entstehen

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  • KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht

    KI zwischen Innovation und Recht – Live vom Future Media Breakfast

    09.07.2026 | 22 Min.
    Diese Folge ist etwas Besonderes:
    Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht sprechen live auf dem Future Media Breakfast in München – mit Publikum und vielen Fragen aus der Praxis.
    Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie bekommen Kreative ein Urheberrecht an ihren Inhalten und wie widerspricht das der Kennzeichnungspflicht von KI-Inhalten?

    Die Videos zum Event findest du unter https://www.praetorius.com/futuremediabreakfast

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