Die Frau, die der Stille zuhörte
Mathilde wohnt allein in einem Haus, das früher voller Leben war. Die Kinder sind längst fort, ihr Mann vor drei Jahren gestorben. Jetzt ist es still.
Aber die Stille ist nicht leer, das merkt Mathilde, je länger sie hinhört. Sie ist voll von kleinen Geräuschen und von etwas anderem, das sie nicht benennen kann. Bis sie eines Abends beschließt, die Stille einfach zu fragen, was sie ihr sagen will.
Eine Geschichte über das Zuhören. Und darüber, dass manche Dinge erst dann zu uns sprechen, wenn wir aufhören, Lärm zu machen.
Dieses Märchen ist frei von Gewalt und Grausamkeiten.
Gelesen von Jens-Henning Gläsker.
Mach es dir gemütlich und schlaf gut.