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Mörderisches Österreich

Peter Zellinger
Mörderisches Österreich
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115 Episoden

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    #114 Sierning: Die eigene Familie angezündet

    16.05.2026 | 35 Min.
    Getrieben von Gier beschließt Franz Holzinger in Sierning, Oberösterreich (1974), seine Frau Josefa und die siebenjährige Tochter Christa zu beseitigen, da sie seinen Plänen zur Vermögensvermehrung im Wege stehen. Er inszeniert den Mord als Autounfall und zündet die beiden in ihrem Wagen an, im Glauben, ein perfektes Verbrechen zu begehen. Ein einziger Fehler – eine verlorene braune Schnürlsamtkappe am Tatort und auffällige Brandspuren im Gesicht Holzingers – bringt die Ermittler jedoch auf die richtige Spur. Wir rekonstruieren den perfiden Fall und erzählen die Geschichte eines Täters, der seine Familie „wegen andauernder Streitigkeiten“ töten und anschließend eine reichere Witwe heiraten wollte. Mit dem Code MÖRDERISCH (oder MOERDERISCH) bekommt ihr 10 Prozent auf
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    #113 Mord an Paulina: Rachedrama in Bad Ischl

    02.05.2026 | 40 Min.
    Hinter der kaiserlichen Idylle des Salzkammerguts verbirgt sich ein Grauen: Im Juli 2011 wird die 14-jährige Paulina S. am hellichten Tag entführt und ermordet. Das Motiv für die kalt geplante, grausame Tat ist unbändiger Hass, Rache aus einer tiefen narzisstischen Kränkung und der ultimative Kontrollverlust eines Mannes. Wir beleuchten eine Geschichte über eine sektenartige Hörigkeit und die perfide Manipulation, die einen jungen Mann zum Mittäter beim Mord am Ex-Stiefgeschwister machte.

    Außerdem: Bad Ischl im Klugschiss-Check und wieso man Waschbären besser keine Meth-Pfeifen in die Hand gibt. Mit dem Code MÖRDERISCH (oder MOERDERISCH) bekommt ihr 10 Prozent auf
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    #112 Richard Singer: Schweigen der Lämmer in der Weihburggasse

    18.04.2026 | 51 Min.
    Wien, März 1929: Inmitten der Goldenen Zwanziger, die in Wien eher rostbraun sind, lockt der 37-jährige Wäscheerzeuger Richard Singer – in Wahrheit ein amtsbekannter Sadist und Erpresser – die 18-jährige, stellungslose Gemma Matyas unter dem Vorwand, ihr einen Job als Verkäuferin anzubieten, in seine Wohnung in der Weihburggasse 21.

    Was folgt, ist eine Nacht des Grauens: Singer fesselt das Mädchen, vergewaltigt sie und würgt sie beinahe zu Tode. Als Gemma um Hilfe schreit, sticht Singer ihr in den Hals und schleift sie nackt und blutüberströmt in eine fensterlose Rumpelkammer, wo er sie eingesperrt zurücklässt. Während Gemma in einer Blutlache liegt, legt sich Singer in das blutbespritzte Bett und schläft.

    Am nächsten Morgen versucht Gemma erneut, auf sich aufmerksam zu machen. Daraufhin schneidet Singer ihr mit einem großen Küchenmesser buchstäblich die Kehle von einem Ohr zum anderen durch, durchtrennt dabei Venen, Luft- und teilweise die Speiseröhre, und flieht.

    Die resolute 65-jährige Hausbesitzerin Henriette Ephron, die durch Gemmas Schreie aufmerksam wurde („Wie wenn man einer Gans den Hals umdreht“), alarmiert die Polizei, die die Tür zur Kammer aufbricht.

    Quelle: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=krz&datum=19291128&seite=6&zoom=23&query=%22gemma%2Bmatyas%22&ref=anno-search

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    #111 Tibor Foco: Der meistgesuchte Mann Europas

    04.04.2026 | 1 Std. 8 Min.
    Der Prozess: Geständnisse unter Folterverdacht, ein fragwürdiger Gerichtsmediziner-Eklat und forensische Beweise (kein Blut an der mutmaßlichen Tatwaffe, Spermaspuren unbekannter Männer am Opfer), die ignoriert wurden.

    Die Flucht: Nach sechs Jahren Haft und aus Angst vor einem Komplott plant Foco minutiös seine spektakuläre Flucht im Jahr 1995 aus der Justizanstalt Stein während eines Ausgangs an der Linzer Universität – auf einer getunten Kawasaki.

    Der Wendepu

    nkt: Der angebliche Komplize L. wird aufgrund neuer Beweise (widerrufene Zeugenaussage, entlastende DNA) freigesprochen. Daraufhin wird auch Focos Urteil aufgehoben.

    Die erneute Anklage: Trotz der Aufhebung des Urteils wird Foco erneut angeklagt, da modernere forensische Methoden neue Indizien (Nagellack-Spuren, Hundehaare, Schmauchspuren auf seiner Jacke) zutage fördern.

    Der meistgesuchte Mann: Foco schlägt Angebote der Justiz für ein "freies Geleit" aus und ist bis heute flüchtig. Er gilt als einer der meistgesuchten Verbrecher Europas, auf den eine Belohnung von 20.000 Euro ausgesetzt ist.

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    #110 Eduard Gieger: Der Knecht des Todes

    21.03.2026 | 56 Min.
    In dieser Episode tauchen wir ein in einen schrecklichen Raubmord aus dem Mühlviertel des Jahres 1925. Der ehemalige Soldat Eduard Gieger, ein unscheinbarer Mann, der nur einen Monat zuvor bedingt aus dem Zuchthaus entlassen wurde, verübte auf dem Unterseppengut in Wolfgrub, Schönau im Mühlkreis, eine Bluttat mit fatalen Folgen. Was als Raubüberfall auf die Einnahmen aus einem Ochsenverkauf geplant war, eskalierte zu einem grausamen Doppelmord und einem versuchten Mord. Mit dem Code MÖRDERISCH (oder MOERDERISCH) bekommt ihr 10 Prozent auf
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