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    Artists: Ndidi Dike in conversation with Jeanette Pacher

    15.04.2026 | 45 Min.
    Ndidi Dike’s exhibition Rare Earth Rare Justice unfolds as a large-scale installation structured around absence, death, and mourning and was developed over a year by the artist in close collaboration with Secession’s tech and curatorial team. Thanks to a “Dialogue Residency” supported by the Federal Ministry for European and International Affairs, the artist was able to spend two months in Vienna, working in detail on the elements of the installation and the accompanying publication.

    The extended stay also allowed the artist to reflect on the work and experience how visitors would interact with it once the exhibition had opened. Further chapters will be presented at Färgfabriken, Stockholm and Zachęta – National Gallery of Art, Warsaw. Towards the end of the residency, Ndidi Dike and Jeanette Pacher recorded this podcast as part of an ongoing conversation between the artist and the curator.

    Ndidi Dike
    Rare Earth Rare Justice
    6.3. – 31.5.2026

    At the centre of Rare Earth Rare Justice lies the ongoing exploitation of the African continent’s natural resources, and specifically the extraction of cobalt in the Democratic Republic of the Congo. Dike traces how extractive industries fuel ecological devastation, climate change, displacement, and resource-driven conflicts, exposing how global demand for technology is met through systemic violence and dispossession. More

    Ndidi Dike is an internationally renowned British-Nigerian sculptor and multi-disciplinary artist born in London. Rare Earth Rare Justice is her first major solo exhibition at an Austrian institution. Dike works across mixed media, painting, sculpture, collage, photography, video, and installation. Her practice engages with the social, political, and economic conditions shaping the modern world, with a particular focus on the legacies of colonialism, postcolonialism, forced migration, and global capitalism.

    Solo exhibitions include Working Through an Impasse, Art Twenty-One, Lagos, NG (2021), In the Guise of Resource Control, Villa Vassilieff, Paris (2017), State of the Nation, National Museum Onikan, Lagos, NG (2016) and Waka-into-Bondage: The Last ¾ Mile, Centre for Contemporary Art CCA, Lagos, NG (2008). Her work has been presented at biennials like Sharjah Biennial 16 (2025), Nigerian Pavilion, 60th Venice Biennale (2024), Sonsbeek 20–24, Arnhem, NL (2021), Lagos Biennial, NG (2019), Dak’Art Biennale, Dakar and 11th Bienal do Mercosul, Porto Alegre, BR (both 2018).

    Dike’s work can currently also be seen at Tate Modern, London in the acclaimed group exhibition Nigerian Modernism: Art and Independence (on view until 10 May 2026).
    www.instagram.com/ndidi.dike/

    Jeanette Pacher is a curator at the Vienna Secession since 2007. She is a regular lecturer in the Department of Site-Specific Art at the University of Applied Arts Vienna, member of the BIG ART advisory board, and from 2023 to 2025, she was jury member of KÖR – Art in Public Space Vienna.

    Secession Podcast: Artists features artists exhibiting at the Secession.
    The Dorotheum is the exclusive sponsor of the Secession Podcast.
    Programmed by the board of the Secession.

    Jingle: Hui Ye with an excerpt from Combat of dreams for string quartet and audio feed (2016, Christine Lavant Quartett) by Alexander J. Eberhard
    Audio Editor: Paul Macheck
    Executive Producer: Jeanette Pacher
  • Secession Podcast

    Hans Schabus im Gespräch mit Kathrin Rhomberg

    02.04.2026 | 45 Min.
    Der Künstler Hans Schabus, der in der Secession zweimal ausstellte und im Vorstand tätig war, und die dort langjährig tätige Kuratorin Kathrin Rhomberg sprechen über die Secession als Bezugsraum der eigenen Arbeit, über die Bedeutung der konfrontativen, provokanten Energie der Kunst als Ort der Handlung – und den Ausstellungsraum als Ort der die unmittelbare Erfahrung dieser Kraft ermöglicht. Sie sprechen auch über Schabus’ Ausstellung im Grafischen Kabinett 1996, die er in das darunterliegende Ver-Sacrum-Zimmer erweiterte und – sichtbar nach außen durch das Vernageln der Fenster der beiden Räume an der Fassade – verband, sowie über seine mittlerweile legendäre Ausstellung Astronaut (Komme gleich), bei der er 2003 den Zugang zum Hauptraum zugemauert hat. Seine intensive Beschäftigung mit dem Untergrund als Verkörperung einer verkehrten Utopie führte damals nicht nur dazu, die Repräsentationsidee des vermeintlich ersten White Cubes zu brechen und zum Verschwinden zu bringen. Sie mündete auch in mehreren Kurzfilmen, darunter Western, den er 2002 in der Wiener Kanalisation drehte und Astronaut (2003), im von ihm errichteten Tunnelsystem in der Secession.

    Das Gespräch wurde am 28. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet.

    Hans Schabus wurde 1970 in Watschig / Österreich geboren und lebt in Wien. Von 1991 bis 1996 studierte er Bildhauerei bei Bruno Gironcoli an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2012 unterrichtet er an der Universität für angewandte Kunst, wo er die Abteilung für Skulptur und Raum leitet. Hans Schabus zeigt seine Arbeiten seit 1992 im nationalen wie internationalen Kontext.

    Kathrin Rhomberg ist eine in Wien ansässige Kuratorin. Seit 2014 ist sie Vorstandsvorsitzende und künstlerische Leiterin der Kontakt Sammlung. Zuvor war sie Kuratorin und Leiterin des Ausstellungsbüros der Secession Wien sowie Direktorin des Kölnischen Kunstvereins in Köln. Sie kuratierte unter anderem 2009 den tschechisch-slowakischen Pavillon (Roman Ondak) bei der 53. Biennale von Venedig, die 6. Berlin Biennale 2010, den Pavillon der Republik Kosovo (Petrit Halilaj) bei der 55. Biennale von Venedig 2013 und war 2000 Ko-kuratorin der Manifesta 3 in Ljubljana, von Projekt Migration, Köln (2002–06), Former West—Documents, Constellations, Prospects, HKW, Berlin (2012), Das Bauhaus in Kalkutta im Bauhaus Dessau (2013), der Retrospektive von Július Koller im Museum Moderner Kunst in Warschau (2015) und im Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien (2016) sowie der Retrospektive von Edi Hila im Museum Moderner Kunst in Warschau (2018) und in der Nationalgalerie in Tirana (2018).

    Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession.
    Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts.
    Programmiert vom Vorstand der Secession.

    Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung
    (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard.
    Schnitt: Paul Macheck
    Produktion: Jeanette Pacher
  • Secession Podcast

    Members: Hans Kupelwieser im Gespräch mit Lisa Ortner-Kreil

    20.03.2026 | 54 Min.
    In diesem Gespräch mit der Kuratorin und Kunsthistorikerin Lisa Ortner-Kreil spricht Hans Kupelwieser über seine langjährige Verbindung zur Secession, wo seine Arbeiten bereits 1981 in der von Peter Weibel und Anna Auer kuratierten Ausstellung Erweiterte Fotografie [Extended Photography] gezeigt wurden—ein Ereignis, das er als Beginn seiner künstlerischen Laufbahn betrachtet. Seit mehr als vier Jahrzehnten schafft er Werke in einer Vielzahl von Medien, vor allem Skulpturen, aber auch Fotografien sowie großformatige Installationen.

    Darüber hinaus spricht der Künstler über Methoden der Verfremdung, Prozesse der Verzerrung, die Rolle des Zufalls in der künstlerischen Produktion, die unvorhersehbaren Ergebnisse der Arbeit mit Fotogrammen sowie Farbe als Bedeutungsträger; nicht zuletzt verweist er auf die Bedeutung der Wahrnehmung, die Erweiterung unserer Sehgewohnheiten und den sogenannten „Kupelwieser-Effekt“.

    Das Gespräch wurde am 16. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet.

    Hans Kupelwieser wurde 1948 in Lunz am See geboren, besuchte Anfang der 1970er-Jahre die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt Wien und studierte von 1976 bis 1982 bei Herbert Tasquil, Bazon Brock und Peter Weibel an der Hochschule (heute Universität) für angewandte Kunst Wien. Von 1995 bis 2014 war er Professor am Institut für Zeitgenössische Kunst an der TU Graz. Er lebt in Wien und in Lunz am See.

    Er hatte Einzelausstellungen unter anderem bei Giese & Schweiger, Wien (2023), Kunsthalle Krems (2022), Wienerroither & Kohlbacher, Wien (2020), Galerie 422, Gmunden (2019), smolka contemporary, Wien; Galerie rauminhalt, Wien (beide 20218), Art Box, MQ Wien; Haus der Kunst, Brünn (beide 2016), Kunsthalle Nexus, Saalfelden (2015), Zeit.Kunst.Niederösterreich, St. Pölten (2012).

    Kupelwieser hat einige Projekte im öffentlichen Raum realisiert, darunter Kugelhaufen, Musiktheater Linz (2013), Seebühne, Lunz am See (2004), Denkmal für den jüdischen Friedhof, Krems (1998) und Hohlkopfwand, St. Pölten (1996).

    Arbeiten des Künstlers sind aktuell in seiner Einzelausstellung in der Stadtgalerie Klagenfurt zu sehen (bis 10. Mai).

    Lisa Ortner-Kreil ist Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Von 2013 bis 2025 war sie als Kuratorin am Bank Austria Kunstforum Wien tätig, wo sie mehrere vielbeachtete Ausstellungen organisierte, darunter Gerhard Richter: Landschaft (2020/21, in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich), Kiki Kogelnik: Now Is the Time (2023/24, in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Brandts und dem Kunsthaus Zürich) und Anton Corbijn: Favourite Darkness (2025). Seit 2026 ist Lisa Ortner-Kreil Kuratorin bei der Kunstmeile Krems, wo sie für die strategische Entwicklung und Umsetzung von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in mehreren Institutionen verantwortlich ist. Zuvor war sie unter anderem an der Albertina in Wien sowie am Königlichen Museum der Schönen Künste in Brüssel tätig. Lisa Ortner-Kreil hat an der Universität Wien promoviert.

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    Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung
    (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard.
    Schnitt: Paul Macheck
    Produktion: Jeanette Pacher
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    Members: Josef Dabernig im Gespräch mit Fanny Hauser

    06.03.2026 | 1 Std. 5 Min.
    In dieser Folge spricht der Künstler und Filmemacher Josef Dabernig mit Kuratorin und Kunsthistorikerin Fanny Hauser über seine künstlerischen Anfänge in der Zeichnung und Kleinplastik, das Verhältnis von Film, Skulptur, Fotografie und Text in seinem Werk sowie über seine langjährige Beziehung zur Secession, wo er mehrmals ausgestellt hat, als Vorstandsmitglied tätig war und wo er nach dem Studium im Rahmen eines Akademikertrainings Mitte der 1980er-Jahre die frische, internationale Ausrichtung der Institution unmittelbar miterlebte.

    Das Gespräch wurde am 12. Dezember 2025 in der Secession aufgenommen.

    Josef Dabernig, geb. 1956 in Lienz. Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Filme seit 1994, lebt in Wien.

    Beteiligungen an der der Manifesta 3 in Ljubljana (2000), 49. und 50. Venedig Biennale (2001, 2003), 6. Gyumri Biennale (2008), 9. Gwangju Biennale (2012), 1. Bergen Assembly (2013), 6. Contour Biennale, Mechelen (2013), Manifesta 10 in St. Petersburg (2014), steirischer herbst ’20 und ’22 sowie der 15. Baltic Triennial, Vilnius (2024).

    Festivalteilnahmen u.a. an Locarno International Film Festival, Mar del Plata International Film Festival, Melbourne International Film Festival, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Rotterdam, Toronto International Film Festival und Internationale Filmfestspiele Venedig.
    https://dabernig.net/

    Fanny Hauser ist Kuratorin und Direktorin der Kunsthalle Zürich. Zuvor war sie als stellvertretende Direktorin am Ludwig Forum für internationale Kunst in Aachen tätig. 2015 gründete sie gemeinsam mit Carolina Nöbauer, Denise Helene Sumi und Franziska Sophie Wildförster den in Wien ansässigen Kunstverein Kevin Space, wo sie zahlreiche Einzelausstellungen und künstlerische Neuproduktionen mitverantwortete. Bevor sie von 2019 bis 2021 gemeinsam mit Viktor Neumann kuratorische Stipendiatin der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil war, arbeitete sie als kuratorische Assistentin für die documenta 14 in Athen und Kassel. Sie studierte Kunstgeschichte und Komparatistik in Wien und Paris und war bis 2022 Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst in Wien.

    Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession.
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    Programmiert vom Vorstand der Secession.

    Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung
    (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard.
    Schnitt: Paul Macheck
    Produktion: Jeanette Pacher
  • Secession Podcast

    Artists: Cevdet Erek in conversation with Bettina Spörr

    20.02.2026 | 33 Min.
    Shortly before the opening on 28 November 2026, Cevdet Erek talks with curator Bettina Spörr about his exhibition and sound installation on Secession's façade.

    Cevdet Erek
    Secessions-Ornamentik 
    29.11.2025 – 22.2.2026

    Some of Cevdet Erek’s site-specific installations and sonic environments, placed at the intersection of sound, sculpture, and architecture, evolve around the idea of ‘sound ornamentation’. With this term, the artist refers to Adolf Loos’s Ornament and Crime (1908) amongst others. This text celebrates lack of ornamentation as the mark of a ‘cultivated’ society. Loos’ polemic is key to a moralising discourse that once sought to purge architecture of decoration in the name of progress. In that context, ornament – associated with sensuality, femininity, and excess – was condemned as wasteful and irrational. Loos’ text linked ornament to primitivism and degeneration, framing modern Western culture as superior to the supposedly ‘undeveloped’. Such rhetoric not only marginalised the close relationship between ornament and abstraction but also exposed the colonial and patriarchal logics underpinning modernist aesthetics.

    Erek re-enters this ideological terrain, transforming ornamentation from decorative surface into temporal, vibratory structure – one that organises space and perception. In his installations sound is not background but architecture itself – something built, inhabited, and experienced by bodies in motion. Here, ornamentation becomes a verb: it describes the act of tuning, of aligning oneself with surrounding frequencies. Through attention, the visitor becomes part of the composition. In this way, Erek’s installations dissolve the boundaries between composer and listener, architecture and inhabitant. More

    Cevdet Erek was born in Istanbul in 1974, where he lives and works. He has developed site-specific installations and presented his work extensively in solo and group exhibitions, among others at Museumsquartier, Vienna; Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin; Art Institute of Chicago; M HKA – Museum of Contemporary Art, Antwerp; MUAC Museo Universitario de Arte
    Contemporáneo, Mexico City; Pavilion of Turkey, 57th Venice Biennale; Spike Island, Bristol; Kunsthalle Basel, Basel; Liverpool Biennial, Liverpool; 36th Bienal de São Paulo (both 2025); Manifesta 14, Pristina (2022); Gropius Bau, Berlin; SFMOMA, San Francisco; Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main; 5th Marrakech Biennale (2014); Palais de Tokyo, Paris; Sharjah Biennial 11 (2013); 9th Gwangju Biennale (2012); CCA Wattis Institute for Contemporary Arts, San Francisco;
    dOCUMENTA 13, Kassel (2012); 12th Istanbul Biennial (2011); Tate Modern, London.

    Since 2008, Bettina Spörr is a curator at the Secession, where she engages in close collaboration with artists to conceptualise and realise exhibitions that explore the profound impact of contemporary art on society. Throughout her career, she has worked with numerous artists on solo exhibitions and, in 2010, curated the group show where do we go from here? at the Secession.

    Secession Podcast: Artists features artists exhibiting at the Secession.
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    Programmed by the board of the Secession.

    Jingle: Hui Ye with an excerpt from Combat of dreams for string quartet and audio feed (2016, Christine Lavant Quartett) by Alexander J. Eberhard
    Audio Editor: Paul Macheck
    Executive Producer: Bettina Spörr

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Über Secession Podcast

Secession Podcast is a digital series created by the Secession in 2022. In conversations with artists, curators, and theorists, the podcast series offers interesting insights into the Secession’s exhibition programme of twelve to fifteen contemporary art shows every year. The program also features discussions on current issues, as well as experimental sound formats and – creating an oral history archive – conversations between members of the Association of Visual Artists, who share their personal recollections and reflect on the 125-year history of this unique artist-run institution.
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Generated: 4/17/2026 - 1:04:29 AM