Wie reimt man “Nashville”, “Blonder Engel” und “Karen McDawn”? Offenbar ziemlich mühelos – wer Blonder Engel kennt, weiß: Das ist eine seiner Meisterdisziplinen, die er in dieser Folge mit genau diesen Worten wieder einmal unter Beweis stellt…Manche Gespräche sind einfach zu gut für nur eine Folge… Deshalb geht es hier weiter mit Teil 2 dieser Episode von Untold Country Stories.
Und diesmal lösen wir auch die Frage aus Teil 1: Warum liebt Blonder Engel Country Music, obwohl das Genre oft vorschnell in eine sehr konservative Ecke gestellt wird? Die Antwort hat mich sehr überrascht…Neben Brad Paisley wird er auch bei Sierra Ferrell zum Fanboy. Überhaupt findet er, dass musikalisch gerade von Frauen im Moment besonders spannende Dinge kommen. Mitgebracht hat er deshalb „American Dreaming“ von Sierra Ferrell – einen Song, der das Showbiz einmal anders beleuchtet: nicht nur die großen Momente, sondern die Leere dazwischen, das “Langweilige”, aber auch Herzschmerz und die Opfer, die man für diesen Weg bringt. Der Song ist sehr vielschichtig - und passt damit wunderbar zu Blonder Engel, der auch erzählt, welche Austropop-Texter bis heute große Vorbilder für ihn sind.
Wie nun der Reim “Nashville”, “Blonder Engel” und “Karen McDawn” geworden ist, hört ihr nur, wenn ihr jetzt auf Play drückt. Viel Spaß beim Reinhören, die Karen
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Die Playlist zum Podcast Untold Country Stories, "Untold Country Stories-The Songs", findet ihr hier
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