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Mit mentaler Stärke zum Erfolg I Mentale Gesundheit I Mental Hacks I Leadership – Podcast mit Antje Heimsoeth

Antje Heimsoeth I „Deutschlands renommierteste Motivationstrainerin“ (FOCUS), Mental Coach, Top 100 Erfolgstrainer, „Vortragsrednerin des Jahres 2014“
Mit mentaler Stärke zum Erfolg I Mentale Gesundheit I Mental Hacks I Leadership – Podcast mit Antje Heimsoeth
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139 Episoden

  • Mit mentaler Stärke zum Erfolg I Mentale Gesundheit I Mental Hacks I Leadership – Podcast mit Antje Heimsoeth

    World Happiness Report 2026: Was unser Glück bestimmt

    23.03.2026 | 24 Min.
    Der Inhalt dieser Podcastfolge diskutiert die Ergebnisse des jährlichen World Happiness Reports 2026, der die Lebenszufriedenheit in 147 Ländern misst.

    Key Takeaways

    Finnland führt die Rangliste zum neunten Mal an, gefolgt von Island und Dänemark, wobei Costa Rica als erstes lateinamerikanisches Land auf Platz 4 liegt. Seit 2006 ist die Lebenszufriedenheit in 79 von 136 Ländern signifikant gestiegen, insbesondere in Osteuropa, Lateinamerika und Asien.

    Arbeit macht glücklicher als Geld – eine unterschätzte Wahrheit: Was mir in diesem Bericht auffällt, ist eine sehr konkrete Tatsache: Der Verlust des Jobs verringert die Lebenszufriedenheit um 0,5 Punkte auf einer Skala von 10. Das ist mehr als der Effekt einer Verdopplung des eigenen Einkommens (0,2 Punkte). Beschäftigung ist nicht nur ein Gehalt. Es ist ein Anker, ein sozialer Nutzen, schafft Verbindungen.

    Deutschland auf Platz 17 – ein Erfolg? In einem Land mit wohl den besten sozialen Systemen, einem guten Gesundheitssystem, mit nahezu Vollbeschäftigung – kommen wir auf Platz 17. Länder, deren Infrastruktur deutlich schlechter ist, ziehen an uns vorbei. Selbst Mexico.

    Glücksfaktoren in Top-Ländern: Glückliche Länder wie Finnland oder Costa Rica priorisieren Themen wie Gemeinschaft, echtes Interesse am Gegenüber, Vertrauen und Sinnhaftigkeit. Im Gegensatz dazu werden in deutschen Unternehmen oft Emotionen an der Tür abgegeben, obwohl Emotionen Menschen bewegen. Meetings sind oft ohne echten Austausch, und Buzzwords wie Team Spirit oder Purpose werden zwar genannt, aber weniger gelebt.

    Social Media und Gen Z: Junge Menschen in den reichsten Regionen werden messbar unglücklicher, was ich auf mehr Vergleich durch Social Media und weniger echte, persönliche Verbindungen zurückführe. Passives Scrollen schadet dem Wohlbefinden, während echte Offline-Beziehungen einen vier- bis sechsmal höheren Einfluss haben. Weniger als eine Stunde Social Media pro Tag korreliert mit den höchsten Wohlfühlwerten, während Teenager durchschnittlich zweieinhalb bis drei Stunden täglich am Handy verbringen.

    Konkrete Glücksstrategien: Glück ist die Folge konkreter Dinge wie ein erfüllender, würdevoller Job mit respektvollem Umfeld und qualitativ hochwertigen menschlichen Beziehungen. Es geht darum, die kleinen Glücksmomente des Alltags wahrzunehmen, anstatt ständiger Positivität oder Perfektion nachzujagen. Konkrete Übungen umfassen tägliche tiefe Atemzüge mit Blick in die Natur, das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs (mindestens drei Dinge täglich) und das Festhalten von Erfolgen.

    Wertschätzung: Wertschätzung und Respekt sind essentiell und keine Einbahnstraße. Führungskräfte sollten prüfen, ob sich Mitarbeitende sicher fühlen und ob sie mit einem Gefühl der Wertschätzung die Arbeit verlassen.

    Weitere Glücksstrategien im Online Kurs Glück als Insider-Job: https://angebot.antje-heimsoeth.de/onlinekurs-glueck/

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    24/7 on? Warum das nicht funktioniert I Gesundheit

    20.03.2026 | 18 Min.
    In diesem Podcast spreche ich als ein Mental- und Performance Coach über die Bedeutung von Gesundheit und Erholung, sowohl im Sport als auch im Business. Er betont die Eigenverantwortung für die Gesundheit und gibt praktische Tipps, wie man Warnsignale des Körpers erkennt und in die Erholung investiert. Dabei geht er auf individuelle Bedürfnisse und die Notwendigkeit ein, persönliche Strategien für ein gesundes Leben zu entwickeln.

    Regeneration im Sport vs. Business: Im Sport ist die Regeneration entscheidend für Höchstleistungen, während im Business oft zu wenig darauf geachtet wird. Viele sind 24/7 „on“, was langfristig nicht funktioniert. Sportler wissen, dass sie sich erholen müssen, um am Wettkampftag Top-Leistungen zu bringen, während Manager und Führungskräfte oft ihre Erholung vernachlässigen.

    Eigenverantwortung für Gesundheit: Burnout wird oft zu sehr auf die Arbeit reduziert, aber jeder ist primär selbst für seine Gesundheit verantwortlich. Niemand sollte sich gezwungen fühlen, ständig erreichbar zu sein. Es ist wichtig, täglich zu überlegen, wie man in die eigene Erholung investieren kann.

    Warnsignale des Körpers erkennen: Es ist wichtig, auf Warnsignale wie Angst, Depressionen, schlechte Blutwerte, Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf oder Überreaktionen in Stresssituationen zu achten. Auch wenn man am Wochenende zu müde ist, um Zeit mit der Familie zu verbringen, sollte man hellhörig werden. Diese Signale zeigen, dass etwas nicht stimmt und man gegensteuern sollte.

    Konsequenzen bewusst machen: Es ist wichtig, sich die Konsequenzen des eigenen Handelns auf Familie, Kinder und Arbeit bewusst zu machen. Diese Bewusstheit motiviert oft mehr als das reine Setzen von Zielen wie Gewichtsverlust. Sich vor Augen zu führen, welchen Preis man für seinen Lebensstil zahlt, kann ein starker Motivator sein.

    Das „Wozu“ statt dem „Warum“: Statt nach dem „Warum“ zu fragen, sollte man sich fragen, „wozu“ man etwas tut. Zum Beispiel: Nicht „warum gehe ich zum Zahnarzt“ – weil man das so macht, sondern „wozu gehe ich zum Zahnarzt“ – weil ich gesunde Zähne haben möchte. Das „Wozu“ ist motivierender.

    Morgenrituale für positiven Start in den Tag: Morgenrituale helfen, positiv in den Tag zu starten, ohne Hektik und negative Nachrichten. Dazu gehören positive Gedanken, Erinnerungen, ein kurzes Workout oder ein entspannter Kaffee.

    Individuelle Erholungsstrategien: Jeder Mensch ist anders, daher gibt es keine Universallösung für Erholung. Es ist wichtig, herauszufinden, was einem selbst guttut, sei es Lesen, Bewegung, Musik oder Spaziergänge in der Natur.

    KOSTENLOSE 10-TAGE- CHALLENGE „Resilienz entwickeln, Stress reduzieren & die mentale Gesundheit stärken“: https://www.heimsoeth-academy.com/email-challenge-resilienz-entwickeln-stress-reduzieren-die-mentale-gesundheit-staerken/

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    Gewinne Sicherheit durch Präsenz, Wirkung und „echte“ Stimme I Interview mit Laura

    16.03.2026 | 18 Min.
    In dieser Podcast-Interview spreche ich mit Laura Wällnitz, Stimmexpertin für Führungskräfte, über die Bedeutung der Stimme und der inneren Haltung für eine überzeugende Wirkung. Sie erklärt, wie man seine „echte Stimme“ findet und wie man mit Stress und Aufregung umgeht, um souverän und authentisch zu wirken.

    Abschließend gibt sie praktische Tipps, wie man die Stimme im Alltag trainieren und für die eigene Gesundheit nutzen kann.

    Key Takeaways

    Drei Faktoren der Wirkung: Laura Wällnitz macht Wirkung an drei Faktoren fest: Präsenz (Körperhaltung, Gestik, Blickkontakt), die „echte“ Stimme (voll, raumfüllend, vertrauenswürdig) und die Art und Weise, wie jemand redet (Sprechtempo, Klarheit, Ausdrucksweise). Diese drei Faktoren bilden ein Zusammenspiel, wobei die Persönlichkeit und innere Sicherheit die Basis bilden.

    Die „echte“ Stimme finden: Viele Frauen neigen dazu, unter Druck mit höherer Stimme zu sprechen, um freundlich und sympathisch zu wirken. Dies ist jedoch nicht die „echte“ Stimme und kann anstrengend wirken. Es ist wichtig, in solchen Momenten den Zugang zur echten Stimme wiederzufinden, da diese als Anker dient, um sich sicher zu fühlen.

    Ursachen für Druck auflösen: Innerer Druck, z.B. der Wunsch nach einem perfekten ersten Eindruck, kann sich negativ auf die Stimme auswirken. Es ist wichtig, die Ursachen für diesen Druck aufzulösen und die entspannte, echte Stimme in die Situation mitzunehmen. Dies kann durch mentale Arbeit und Stimmübungen erreicht werden.

    Auswirkungen hoher Stimmen: Studien zeigen, dass höhere Stimmen unbewusst mit Kinderstimmen gleichgesetzt und daher weniger beachtet werden. Dies kann insbesondere für Führungskräfte problematisch sein, da die Akzeptanz und Wirkung unter einer hohen Stimme leiden können.

    Stimme als Handwerkszeug: Laura empfiehlt kleine Übungen, wie sanftes Summen oder das Sprechen von Wörtern mit Resonanz, um die Stimme zu erwärmen und weicher zu machen. Wichtig ist die Verbindung von Stimme, innerer Haltung und Körpersprache.

    Weniger Druck: Der beste Rat, den Laura jemals bekommen hat, ist, sich nicht so viel Druck und Zeitdruck zu machen. Es ist wichtig zu akzeptieren, dass Entwicklung Zeit braucht und dass man nicht immer alles in der Hand hat. Gelassenheit ist oft wichtiger als noch mehr Druck.

    Gefühl für Stimme entwickeln: Laura´s Tipp ist, ein Gefühl für die eigene Wirkung und Stimme zu entwickeln und Freude daran zu haben, mit der Stimme eine bestimmte Atmosphäre zu erzeugen. Es ist wichtig, die Verbindung zur eigenen Stimme immer wieder herzustellen und zu nutzen.

    Das kostenlose Audiotraining für sicheres Auftreten, das Nervosität stoppt: https://seidirselbstbewusst.com/gratis-training

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    Tipps, die die Stimmung heben

    09.03.2026 | 17 Min.
    Fast immer wenn ich nach einem Urlaub in der Ferne wieder nach Deutschland komme, merke ich diesen Unterschied: Die Gesichter drücken keine Lebensfreude aus, die Stimmung gedrückter, ständiges Meckern auf ganz hohem Niveau.

    Tipps, um die Gemütsverfassung zu heben:

    ➡️ Jeden Abend mindestens drei positive Dinge benennen. In der Familie, mit Freunden, im Team, am Arbeitsplatz.

    Das verändert nachweislich die neuronale Verarbeitung.

    ➡️ Orte mit positiven Botschaften statt Verbotsschildern. Statt: „Betreten des Rasens verboten!“ Positiv: „Bitte nutzen Sie die Wege – die Wiese freut sich über Ihre Rücksicht.“

    ➡️ In Schulen: Eine Stunde pro Woche für Dankbarkeit, Selbstwert und Glück.

    ➡️ In Unternehmen: Meetings beginnen mit: Was ist mir in den letzten Tagen positiv (im Team, mit Kunden, mit dem Produkt) aufgefallen?

    ➡️ Mehr gegenseitige Wertschätzung.

    ➡️ Gemeinsames Lachen.

    ➡️ Tagebuch schreiben kann wirklich helfen, wenn man es gerne tut.

    ➡️ Statt ständiges Kritisieren und Schimpfen, das Positive in anderen sehen.

    ➡️ Loslassen: Befreie Dich von jeglichem Gepäck. Lasse vergangene Misserfolge los, lasse alle ungesunden Gewohnheiten los und vor allem lass alle Zweifel oder Ängste los, die Dich davon abhalten könnten, Deine Ziele zu erreichen.

    ➡️ Unseren Nachrichtenkonsum deutlich reduzieren – Stichwort: Digital Detox.

    Solche Interventionen können massive Effekte auf Wohlbefinden, Schlafqualität und mentale Gesundheit haben.

    Weiterlesen in meinem Buch „111 Mental Hacks. Einfache Techniken, die Ihre mentale Stärke und Positivität steigern“: https://antje-heimsoeth.com/shop-buecher-und-mehr/antje-heimsoeth-buch-111-mental-hacks-mentale-staerke/

    Noch eine wichtige Bitte:

    Meine Arbeit lebt von guten Bewertungen. Wenn Ihnen diese Folge geholfen hat, freue ich mich, wenn Sie mir eine gute Bewertung auf iTunes und/oder Spotify geben.

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    Gelassenheit als Führungsprinzip

    02.03.2026 | 24 Min.
    Stress gehört zum Führungsalltag. Angesichts sich schnell wandelnder Gegebenheiten ist es heute wichtiger denn je, zu wissen, wie sich mit Stress umgehen lässt. Wir müssen lernen, ihn anzunehmen und abzubauen, um nicht aus der Balance zu geraten. Wie man unter Druck ruhig bleibt, ist neben Selbstvertrauen deshalb eine der wichtigsten Eigenschaften für Führungskräfte. Denn die Fähigkeit, mit seinen Emotionen bewusst umzugehen und unter Druck gelassen zu bleiben, wirkt sich direkt auf die eigene Performance aus. Und übrigens auch auf die Gesundheit: Forscher des US National Bureau of Economic Research fanden nämlich heraus, dass dauergestresste Topmanager schneller altern und damit auch früher sterben können. Stress trifft jedoch besonders die mittlere Führungsebene: Eine Studie der Hamburger Kühne Logistics University zu den Auswirkungen von Stress auf Führungskräfte weist nach, dass die Burnout-Neigung in jenen Hierarchieebenen am stärksten ist, die am wenigsten Einfluss nehmen können. Mit anderen Worten: Je mehr Kontrollerleben, desto größer die Selbstwirksamkeit, also das Gefühl, den Aufgaben und Erwartungen kompetent begegnen zu können, und das Machtgefühl, also die Möglichkeit der Einflussnahme. Das reduziert Stress.

    Gelassen bleiben: Viele Manager stressen sich durch eigenen Leistungsanspruch

    Oft sind es innere Stressfaktoren, die belasten: Eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement und der TU München stellte fest, dass der überwiegende Teil der befragten Projektmanager, die mehrheitlich als Führungskräfte im Einsatz waren, am eigenen Leistungsanspruch (88 %) scheitert. Fast sechs von zehn Befragten fiel es schwer, abzuschalten und sich abzugrenzen. Vier von zehn Managern waren zudem nicht in der Lage, zu delegieren.

    Ein gutes Selbstmanagement, geprägt von mentaler und emotionaler Stärke, kann also erheblich dazu beitragen, den eigenen Stress zu reduzieren. Was also können Führungskräfte tun, um Stress gut zu bewältigen und vielleicht sogar zu reduzieren?

    Weiterlesen in meinem Buch „Mentale Gesundheit: Wie wir entspannt unsere Leistungsfähigkeit erhalten“: https://antje-heimsoeth.com/shop-buecher-und-mehr/buch-mentale-gesundheit/

    Noch eine wichtige Bitte:

    Ihre Gedanken und Erfahrungen mit meinem Podcast sind mir sehr wichtig! Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und beschreiben Sie sehr gerne in ein paar Worten, wie der Podcast Ihr berufliches und persönliches Leben beeinflusst hat.

    Und: Meine Arbeit lebt von guten Bewertungen. Wenn Ihnen diese Folge geholfen hat, freue ich mich, wenn Sie mir eine gute Bewertung auf iTunes und/oder Spotify geben.

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