Kochen ist Liebe. Und Arbeit. Und Kaiserschmarrn.
Ein Mittwochabend im Kulinario in der Linzer Herrenstraße. Die Vorspeise: cremige Burrata, Honig, Kirschtomaten. Ein Rezept aus dem Kochbuch von Dominik Süss. Wer genau hinschaut, findet heraus: das hier stammt vom Bruder. Und der – Lukas – ist übrigens auch da.
So fängt diese Folge an. Und so ist sie auch: familiär, ehrlich, mit ganz viel Herzblut – und ein paar Witzen, die wir hier lieber nicht zitieren. Dominik Süss ist 26. Er ist Koch. Und nebenbei – nein, das stimmt nicht. Es ist nicht nebenbei. Er arbeitet im Familienbetrieb Gasthof Süss in Oberkappl, berät mit seiner Agentur adSpice Gastronomiebetriebe und Tourismusregionen, hat 170.000 Follower auf Instagram, macht einen Podcast mit Paula Bründl, hat gerade sein erstes Kochbuch veröffentlicht, steht vor Publikum auf großen Bühnen – und spendet regelmäßig für ein Kinderprojekt in Ruanda.
In dieser Folge sprechen wir über:
- Was man im Wirtshaus lernt, das in keinem Lehrplan steht
- Warum braune Butter eine Geheimwaffe ist – und Mut zur Säure unterschätzt wird
- Wie man als Content Creator nicht verschwindet, wenn der erste Trend vorbei ist
- Was KI mit Gastronomie wirklich zu tun hat – und was nicht
- Warum er 5 bis 10 Prozent seines Einkommens nach Ruanda spendet
- Und was Arnold Schwarzenegger mit einem Stammtisch im Mühlviertel zu tun hat
Das hier ist kein Interview. Das ist ein Abend. Live aufgenommen, mit Publikumsfragen und dem Beweis, dass Kaiserschmarrn von der Oma das beste Gericht der Welt ist.
Mehr zu Dominik Süss: Instagram: @sweetdominik
Podcast: Süss und salzig