In dieser Folge sprechen wir über Horoskope, Heilsteine, Manifestieren und all die anderen modernen Aberglauben, die sich erstaunlich hartnäckig halten. Wir schauen uns an, warum so viele Menschen an Dinge glauben, die objektiv betrachtet… nun ja, freundlich formuliert: wissenschaftlich eher dünn aufgestellt sind.
Dabei geht’s nicht ums Draufhauen, sondern ums Verstehen:
Welche psychologischen Mechanismen machen uns empfänglich für solchen Quatsch?
Warum fühlt sich das alles so plausibel an, obwohl es faktisch nicht stimmt?
Wir erklären, wie unser Gehirn Sinn konstruiert, wo eigentlich keiner ist, warum Zufall schwer auszuhalten ist und weshalb einfache Erklärungen oft attraktiver wirken als komplexe Realität. Und natürlich reden wir darüber, wie man diesen Mechanismen mit Humor, Wissen und einem kleinen Augenzwinkern begegnen kann.
Eine Folge über Glauben, Gehirn und die Sehnsucht nach Kontrolle — kritisch, verständlich und manchmal überraschend.