
Seit wann gibt es Computer?
03.1.2026 | 7 Min.
Vom mittelalterlichen Rechenberuf bis zum ersten elektronischen Wunderwerk der Technik: Physiker Leo Ludick geht der Frage nach, seit wann es Computer eigentlich gibt und warum ihre Geschichte schon viel früher beginnt, als die meisten denken.

Wie entstand die Erde?
20.12.2025 | 7 Min.
Wie entstand die Erde? Gemeinsam mit Leo Ludick blicken wir 4,5 Milliarden Jahre zurück. Der Physiker nimmt uns mit auf eine Reise in die Frühzeit des Sonnensystems und erklärt, wie moderne Laborexperimente und Computersimulationen unser Verständnis von der Entstehung der Erde geprägt haben.

Warum kann man im Toten Meer nicht untergehen?
06.12.2025 | 7 Min.
Warum kann man im Toten Meer nicht untergehen? Leo erklärt das es an dem extrem hohen Salzgehalt des Toten Meeres liegt. Während das Mittelmeer etwa 3,8 Prozent Salz enthält, liegt der Salzgehalt im Toten Meer bei bis zu 35 Prozent. Das bedeutet: In einem einzigen Liter Wasser sind über ein Drittel Kilogramm Salz! Warum das so wichtig ist? Leo erklärt es anhand eines einfachen Experiments, das jeder zu Hause nachmachen kann: Ein Glas Wasser, ein Ei und etwas Salz – schon zeigt sich, was auch im Toten Meer passiert. Salz erhöht die Dichte des Wassers, wodurch der Auftrieb stärker wird. Das Ei wird dadurch leichter „getragen“. Im Toten Meer ist die Dichte so hoch, dass man automatisch an der Oberfläche treibt, ohne schwimmen zu müssen. Untergehen? Kaum möglich! Doch woher kommt eigentlich das viele Salz? Leo geht der Sache auf den Grund und erklärt, dass Regenwasser Salz aus Gesteinen löst, das schlussendlich über Flüsse ins Meer gelangt. Da das Tote Meer keinen Abfluss hat und Wasser stark verdunstet, bleibt das Salz zurück – über Jahrtausende hat sich so eine riesige Menge angesammelt. Weil das Wasser so salzig ist, gibt es dort kaum Lebewesen. Daher auch der Name: Totes Meer.

Wie weit ist es bis zum Horizont?
22.11.2025 | 7 Min.

Was sind Seepferdchen?
08.11.2025 | 7 Min.
Sie sind klein, leben im Meer und sehen ein bisschen aus wie Pferde: Seepferdchen gehören zu den ungewöhnlichsten Meeresbewohnern. Ihren Namen verdanken sie ihrem pferdeähnlichen Kopf und ihrer aufrechten Schwimmhaltung. Doch warum heißen sie „See“-pferdchen und nicht „Meer“-pferdchen? Im Deutschen bedeutet „die See“ auch „Meer“ – daher tragen auch Seesterne, Seehunde oder Seelöwen dieses „See“ im Namen. Die außergewöhnlichen Meerestiere gibt es in allen Größen: von winzigen 2 Zentimetern bis zu 35 Zentimetern Länge. Besonders einzigartig: Bei ihnen tragen die Männchen den Nachwuchs aus. In einem Brutbeutel am Bauch entwickeln sich die Eier, bis circa 500 Jungtiere ins Meer entlassen werden. Am liebsten leben Seepferdchen in warmen Küstengewässern. In Europa findet man sie etwa im Mittelmeer oder an der Atlantikküste – allerdings gut versteckt, denn sie sind wahre Meister der Tarnung. Mehr spannende Fakten über diese faszinierenden Meeresbewohner gibt es in der neuen Folge - also gleich reinhören!



"Du, Leo?" Alltagsrätsel einfach erklärt