Über 60% der Sportlerinnen sind inkontinent – ohne je schwanger gewesen zu sein.
Das sind keine Ausnahmefälle, das ist Realität. Katharina und Dr. med Rieke Hermann sprechen in dieser Episode offen darüber, was Krafttraining, Tennis, Paddle und Sprungbelastungen wirklich mit Deinem Beckenboden machen und wie Du lernst, Deine persönliche Grenze zu spüren, bevor es zu spät ist.
Das lernst Du in dieser Episode:
Warum High-Impact-Sportarten wie Tennis, Volleyball oder Seilspringen den Beckenboden so stark belasten
Was es bedeutet, den Druck im Bauch zu „halten" und wann Du anfängst, ihn nach unten zu schieben
Warum in der Schwangerschaft progressives Training und Joggen kritisch sein können
Wie ein Beckenboden-Check-up Dir zeigt, ob Du wirklich noch im grünen Bereich trainierst
Was funktionelles Training von isoliertem Kegeltraining unterscheidet und warum beides seinen Platz hat
Zeitmarken:
00:00 – Teaser: Druckhalten beim Sport – was das bedeutet
05:51 – Paddle, Tennis & Beckenboden: Warum abrupte Bewegungen so belastend sind
10:34 – Fitness-Influencerin mit Belastungsinkontinenz – der Weckruf
13:00 – Über 60% der Sportlerinnen inkontinent – was steckt dahinter?
17:05 – Krafttraining & Beckenboden: Wo ist die Maximalgrenze?
20:40 – Das Luftballon-Prinzip: So erkennst Du zu viel Druck
22:57 – Sport in der Schwangerschaft – was wirklich sinnvoll ist
26:57 – Funktionelles Training vs. Kegeltraining – was Du wirklich brauchst
Erwähnte Ressourcen & Links:
📋 MamAcademy Beckenbodentherapeutinnen-Register
🎓 Beckenboden Fortbildung für Therapeut:innen & Ärzt:innen
💪 Postpartum Power Beckenboden Intensivkurs
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