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Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

Antje Heimsoeth I Sport Mental Coach & -Trainerin, Top 100 Erfolgstrainer, Leitung Heimsoeth Academy
Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung
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126 Episoden

  • Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

    Strategien zum Umgang mit einem „peinlichen“ Wettkampf I Sportmentaltraining

    15.06.2026 | 8 Min.
    In dieser Lektion spreche ich über die sportpsychologischen Aspekte von Fehlern und Peinlichkeiten im Sport. Ich erkläre, wie man mit solchen Situationen umgeht, indem man die eigene Wahrnehmung ändert und sich auf kontrollierbare Aspekte konzentriert. Ziel ist es, Wettkampfangst zu reduzieren und die Leistung durch Selbstmitgefühl und Akzeptanz zu verbessern.

    Learnings

    Peinlichkeit als Interpretation: Viele Situationen, die wir als peinlich empfinden, haben keine tatsächliche Außenwirkung. Peinlichkeit ist oft eine subjektive Interpretation, und andere Menschen sehen solche Fehler möglicherweise als normale Vorkommnisse oder nicht der Rede wert an. Es ist wichtig, sich auf die eigene Leistung zu konzentrieren, anstatt sich über die mögliche Außenwirkung Gedanken zu machen.

    Umgang mit Wettkampfangst: Das Empfinden von Peinlichkeit kann zu negativen Konsequenzen wie Wettkampfangst, Sorgen und den sogenannten „Yips“ (vor allem im Golf) führen.

    Reframing und Perspektivwechsel: Eine wirksame Coaching Methode ist das Reframing, bei dem man sich bewusst macht, dass Peinlichkeit eine Interpretation ist. Statt sich selbst abzuwerten, sollte man das innere Selbstgespräch steuern und sich fragen, wie wichtig der Vorfall in einer Woche noch sein wird.

    Kontrolle des Kontrollierbaren: Im Mentaltraining ist es entscheidend, sich auf das zu konzentrieren, was man beeinflussen kann.

    Fokus auf positive Aspekte: Auch wenn ein Fehler passiert, war nicht der gesamte Wettkampf schlecht. Es ist wichtig, den Fokus auf die positiven Aspekte der Leistung zu lenken, wie eine gute Zeit oder Technik. Dies hilft, die Motivation aufrechtzuerhalten und aus dem Vorfall zu lernen.

    Selbstverzeihung und Akzeptanz: Sich selbst zu verzeihen und Selbstmitgefühl zu entwickeln, ist essenziell, um mit Fehlern umzugehen. Akzeptieren Sie, dass Fehler passieren, und lassen Sie Schuldgefühle hinter sich. Konzentrieren Sie sich darauf, aus der Situation zu lernen und nach vorne zu blicken, anstatt sich selbst harsch zu kritisieren.

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.

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  • Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

    Dein mentales Spiel nach schlechten Schlägen I Golf Mental

    08.06.2026 | 12 Min.
    In diesem Podcast geht es darum, wie man mit schlechten Schlägen im Golf umgeht und wie man mental stark bleibt. Ich vermittle praktische Tipps und mentale Techniken, um Frustration und Enttäuschung nach misslungenen Schlägen zu überwinden und sich schnell wieder auf das Spiel zu konzentrieren.

    Key Takeaways

    Erwartungen managen: Viele Golfer haben unrealistische Erwartungen, die nicht dem Trainingsaufwand entsprechen. Es ist wichtig zu akzeptieren, dass schlechte Schläge zum Spiel gehören und niemand perfekt ist.

    Positives aus jedem Schlag ziehen: Auch nach einem schlechten Schlag sollte man bewusst nach positiven Aspekten suchen. Dies kann die Konzentration auf den Moment, das saubere Treffen des Balls oder die richtige Richtung sein. Diese positive Bewertung hilft, den negativen Kreislauf zu durchbrechen und die mentale Einstellung zu verbessern.

    Körpersprache bewusst einsetzen: Die Körpersprache hat einen großen Einfluss auf das eigene Gefühl. Hängende Schultern oder ein zögerlicher Gang signalisieren Frustration, Resignation. Indem man bewusst eine Körpersprache voller Selbstvertrauen einnimmt, kann man seinen eigenen Zustand verändern, was sich positiv auf das weitere Spiel auswirkt.

    Mentales Wohnzimmer/5-Meter-Linie: Um nicht zu lange über misslungene Schläge nachzudenken, kann man sich eine imaginäre „Grenze“ setzen, wie ein ‚mentales Wohnzimmer‘ oder eine ‚5-Meter-Linie‘. Innerhalb dieser Zone darf man sich ärgern, aber sobald man sie verlässt, kehrt man in den gegenwärtigen Moment zurück und lässt die Vergangenheit hinter sich.

    Anti-Ärger-Ritual entwickeln: Ein Anti-Ärger-Ritual hilft, aus negativen Gedankenkreisläufen auszubrechen. Dieses Ritual kann auch im Alltag angewendet werden, um nach negativen Ereignissen wieder optimistisch und mit Freude an weitere Aufgaben heranzugehen.

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.

    << Mehr dazu auch im Online Training „Golf mental“: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-golf-mental-erfolg-durch-selbstmanagement/ >>

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  • Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

    „Erfolg ist gemietet“: Was dich wirklich an die Spitze bringt I Sportmentaltraining

    29.05.2026 | 16 Min.
    In dieser Podcast-Episode wird der Unterschied zwischen guten und Elite Sportlern beleuchtet. Es wird betont, wie wichtig es ist, den Selbstwert nicht von sportlichen Ergebnissen abhängig zu machen und wie Freude und Selbstvertrauen entscheidend für Spitzenleistungen sind. Ich gebe praktische Impulse, wie man mentale Stärke aufbaut und erfolgreich bleibt.

    Key Takeaways

    Selbstwert und Ergebnisse trennen: Es ist entscheidend, den eigenen Selbstwert nicht von sportlichen Erfolgen oder Misserfolgen abhängig zu machen. Ein Denken, das den Wert nur an Podestplätzen oder Ranglisten misst, erzeugt Druck, Stress, Angst und Burnout. Ein Beispiel ist Alysa Liu, die trotz Erfolgen unglücklich war, bis sie die Kontrolle über ihr Training zurückgewann und ihre mentale Gesundheit priorisierte. Weiterlesen: https://www.heimsoeth-academy.com/mindset-im-spitzensport-was-wir-von-alysa-liu-ueber-selbstvertrauen-motivation-und-mentale-staerke-lernen-koennen/

    Die Rolle von Unsicherheit und An-sich-glauben: Unsicherheit bindet Aufmerksamkeit an Selbstzweifel und erhöht die Anspannung, was zu zögerlichem Verhalten und Verkrampfung führt. Im Gegensatz dazu erzeugt Glaube an sich selbst Ruhe, Fokus und Entschlossenheit, fördert mutiges Handeln und hilft, sich nach Fehlern schneller zu erholen.

    Selbstwirksamkeit als Basis: Selbstwirksamkeit, also die Überzeugung, eine Anforderung bewältigen zu können, entsteht durch eigene Erfolgserfahrungen, gut bewältigte Rückschläge, gezieltes Feedback, gute Vorbereitung und die Nutzung von Routinen sowie positivem Selbstgespräch. Sie ist die Grundlage für das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, auch unter Druck Leistung abrufen zu können.

    Fokus auf eigene Stärken: Das Lesen von Startlisten kann negative Gedanken auslösen, wenn man sich auf die vermeintlich besseren Gegner konzentriert. Fokussiert man sich auf eigene Defizite und Schwächen, kann dies zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung führen, die gute Ergebnisse verhindert. Es ist wichtig, sich auf die eigene Leistung zu konzentrieren, unabhängig von der Konkurrenz.

    Freude als Performance Booster: Freude ist entscheidender Faktor für Spitzenleistungen. Alysa Liu und Kira Weidle bestätigen, dass Freude ein Schlüssel zum Erfolg ist und sie unaufhaltsam macht. Freude ist nicht das, was passiert, nachdem man großartige Arbeit geleistet hat. Das ist es, was großartige Arbeit möglich macht.

    Erfolg ist gemietet: Hansi Flick: „Der Erfolg ist kein Besitz, er ist nur gemietet – die Miete ist jeden Tag fällig.“

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.

    << Mehr dazu auch im Online Training Sportmentaltraining: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>

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  • Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

    Warum dein Schwung meist nicht das Problem ist – sondern dein Kopf I Golf Mental

    27.04.2026 | 18 Min.
    Die Podcastfolge behandelt die mentale Stärke im Golfsport, die 90% des Erfolgs ausmacht. Ich gebe Tipps, wie man unrealistische Erwartungen vermeidet, mit schlechten Schlägen umgeht und Techniken zur Fokussierung und Beruhigung anwendet. Ein zentrales Thema ist der Wechsel vom Trainings- in den Performancemodus sowie die Bedeutung der Visualisierung.

    Key Takeaways

    Unrealistische Erwartungen vermeiden: Unrealistische Erwartungen führen zu Stress und Anspannung der Muskulatur, was die Schlagqualität negativ beeinflusst. Profis treffen nur etwa 61% ihrer Schläge aufs Fairway, daher sollte man ohne hohe Erwartungen auf den Platz gehen. Der Fokus sollte stattdessen auf dem Prozess liegen. Schlag für Schlag spielen.

    Im Hier und Jetzt bleiben: Es ist entscheidend, mit schlechten Schlägen umzugehen, die im nächsten Moment schon in der Vergangenheit liegen, und sich ausschließlich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Zurück ins Jetzt findet man durch die Fokussierung auf die Atmung oder auf die Natur.

    Körperliches Aufwärmen nicht vergessen: Auch wenn man die Driving Range auslässt, sollte man einige Minuten für das körperliche Aufwärmen einplanen, um Kompensationsbewegungen in den Gelenken zu vermeiden. Fehlendes Aufwärmen führt oft dazu, dass die ersten Löcher nicht gut gespielt werden.

    Ausreichend Schlaf: Ausreichend Schlaf in der Nacht vor dem Spiel ist eine Grundvoraussetzung für Performance.

    Stopp mit Gedanken an Technik: Am Abend sollte ein analytischer Shutdown erfolgen, bei dem man aufhört, über das Golfspiel nachzudenken oder Technik Videos zu schauen.

    Wechsel in den Performance Modus (schnelles Denken): Beim ersten Abschlag muss der Wechsel vom Trainingsmodus (langsames Denken) in den Performancemodus (schnelles Denken, Vertrauen in Automatismen) vollzogen werden. Übungsrunden sollten explizit innerlich als solche deklariert werden.

    Kraft der Visualisierung nutzen: Die Visualisierung des Golfkurses über alle fünf Sinne kann etwa 50% des Erfolgs ausmachen.

    Umgang mit negativen Emotionen: Man sollte nicht gegen negative Emotionen wie Frust oder Selbstzweifel kämpfen. Stattdessen sollte das Gehirn durch einen klaren Fokus auf das nächste Ziel beschäftigt werden.

    Atemtechniken zur Beruhigung: Techniken wie die Boxatmung oder die tiefe Bauchatmung (längeres Ausatmen als Einatmen) helfen, Stress abzubauen, besonders nach schlechten Schlägen. Diese Techniken sollten zu Hause in verschiedenen Stresszuständen geübt werden, um sie auf dem Platz abrufen zu können.

    Mentale Rituale nach schlechten Schlägen: Nach einem misslungenen Schlag kann eine Technik wie die von Tiger Woods angewandt werden: Nach dem Verlassen des Abschlagbereichs ist man ab dem elften Schritt wieder im Hier und Jetzt. Alternativ kann das ‚mentale Wohnzimmer‘ genutzt werden, um Ärger kurz zu verarbeiten, bevor man in den gegenwärtigen Zustand zurückkehrt.

    Playbox und Think Box trennen: Das Konzept der Play Box (Konzentration auf den Schlag ohne Technikgedanken) und Think Box (Analyse und Technik) sollte angewendet werden.

    Runden ohne Tracking: Ich wünsche mir, dass Golfer für mindestens fünf Runden auf jegliches Aufschreiben, Tracking oder das Eintragen in Apps verzichten. Stattdessen soll hundertprozentiges Commitment zur Pre-Shot-Routine und den mentalen Aspekten im Vordergrund stehen.

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  • Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

    Unter Druck gelassen bleiben | Sportmentaltraining

    20.04.2026 | 23 Min.
    In dieser Episode des Podcasts, aufgenommen am 13.04.2026, wird die Bedeutung der mentalen und emotionalen Stärke im Sport beleuchtet, insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit Fehlern, Perfektionismus, Selbstgesprächen und Relevanz der Lebensbalance. Ich teile praktische mentale Strategien und persönliche Erfahrungen, um die Leistung und Freude am Sport zu steigern.

    Key Takeaways

    Umgang mit Fehlern: Gefühle wie Frust und Ärger nach einem Fehler sind erlaubt und wichtig, sollten aber zeitlich begrenzt werden. Eine kurze Analyse des Fehlers im „mentalen Wohnzimmer“ und die Rückkehr ins Hier und Jetzt durch Fokus auf die Atmung helfen, ins Hier und Jetzt zu kommen.

    Die Triple-A-Methode (Akzeptieren, Analysieren, Abhaken) und das „Aufstehen, Krone richten, weitergehen“ sind entscheidend, um nach Fehlern mental nicht abzustürzen.

    Perfektionismus im Sport: Perfektionismus, der Wunsch nach fehlerfreier Leistung, bremst viele Sportler aus, da Fehler im Sport unvermeidlich sind. Statt Perfektion anzustreben, sollte man sich auf schrittweise Verbesserungen konzentrieren und kleine Erfolge feiern. Dies fördert nicht nur die Leistung, sondern auch die Freude am Sport.

    Positive Selbstgespräche: Positive Selbstgespräche (Affirmationen) prägen das Selbstbild und die Leistung maßgeblich.

    Ziele und Vision Board: Das Arbeiten mit Zielen und Vision Board ist ein kraftvolles Tool zur Klärung, Steigerung der Motivation und Fokussierung.

    Leichtigkeit und Freude: Leichtigkeit und Freude am Sport schließen sich nicht aus, sondern verbessern die Leistung spürbar. Ein schneller mentaler Reset nach Fehlern, die Überprüfung des eigenen Perfektionismus, das Aufschreiben positiver Selbstgespräche und die Schaffung eines Ausgleichs außerhalb des Sports sind entscheidend für nachhaltigen Erfolg und Freude.

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Antje Heimsoeth gehört zu den bekanntesten Mental Coaches und Vortragsrednern im deutschsprachigen Raum. Mehrfach ausgezeichnete Keynote-Speakerin (Speaker des Jahres 2021, „Vortragsrednerin des Jahres 2014“) und ehemalige Leistungssportlerin. Bei Managern und Medien gilt sie als „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS). Gastrednerin an Universitäten. Das renommierte Erfolg Magazin aus dem Backhaus Verlag zählt Antje zu den 500 bedeutendsten Persönlichkeiten der Erfolgswelt. Ende 2019 wurde sie zum Senat der Wirtschaft berufen und so Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. 2003 stieg die Heimsoeth Academy in das mentale Training und Coaching (Sport, Gesundheit, Wirtschaft) ein. Seitdem hat Antje Heimsoeth viele internationalen Mannschaften, Olympiasieger, Nationalspieler und Athleten, Ärzte, Unternehmen und Banken sehr erfolgreich als Sport Mental Coach begleitet.
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