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Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

Antje Heimsoeth I Sport Mental Coach & -Trainerin, Top 100 Erfolgstrainer, Leitung Heimsoeth Academy
Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung
Neueste Episode

120 Episoden

  • Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

    Training top – Wettkampf flop? Wann ein Sport Mental Coach helfen kann

    20.03.2026 | 13 Min.
    Antje Heimsoeth beantwortet die Frage, wann es Zeit sein kann, mit einem Sport Mental Coach zu arbeiten. Sie spricht über verschiedene Probleme im Sport, in denen mentale Unterstützung hilfreich sein kann, und gibt Einblicke in ihre Arbeit mit Sportlern unterschiedlicher Disziplinen. Dabei geht sie auf Themen wie Leistungsdruck, Verletzungen, Selbstvertrauen und Wettkampfangst ein.

    Key Takeaways

    Druck und Emotionen im Wettkampf: Steigender Druck und starke Emotionen im Wettkampf können die Leistung beeinträchtigen. Wenn Sportler dazu neigen, zu emotional zu reagieren oder sogar Ausrüstung zu beschädigen, kann Mentalcoaching helfen, einen konstruktiveren Umgang mit diesen Herausforderungen zu entwickeln und die Selbstkontrolle zu verbessern.

    Trainingsweltmeister im Wettkampf: Sportler, die im Training konstant Höchstleistungen erbringen, diese aber im Wettkampf nicht abrufen können, profitieren von Mentalcoaching. Es hilft, die im Training gezeigten Fähigkeiten auch unter Wettkampfbedingungen abzurufen und mentale Blockaden abzubauen, die die Leistungsfähigkeit einschränken.

    Wiederholte Verletzungen als Signal: Häufige Verletzungen, besonders zu Saisonbeginn, können auf unbewusste mentale Blockaden hinweisen. Diese Blockaden können Ausdruck von Ängsten oder Konflikten sein, die sich körperlich manifestieren. Durch Mentalcoaching können die zugrunde liegenden Ursachen aufgedeckt und bearbeitet werden, um die Verletzungsanfälligkeit zu reduzieren.

    Umgang mit Bewegungsblockaden: Wenn sich Bewegungen trotz intensiven Trainings nicht verbessern lassen, setzt Sportmentalcoaching auf Techniken wie die Drehbuchtechnik, um innere Filme zu verändern. Durch Visualisierung können Bewegungsabläufe im Gehirn neu programmiert und die tatsächliche Bewegung verbessert werden.

    Ängste als Projektionsfläche: Ängste, die nicht nur im Sport, sondern auch in anderen Lebensbereichen präsent sind, können sich im Sport verstärken. In solchen Fällen dient der Sport als Projektionsfläche für tieferliegende Ängste. Mentalcoaching hilft, diese Ängste zu erkennen, zu bewältigen und so die sportliche Leistung zu verbessern.

    Selbstvertrauen stärken: Mangelndes Selbstvertrauen, oft durch überfürsorgliche Erziehung verstärkt, kann die sportliche Leistung beeinträchtigen. Mentaltraining kann helfen, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken und Lösungsfindungskompetenzen zu entwickeln. Regelmäßige „Einzahlungen“ auf das Selbstvertrauenskonto sind wichtig, da Selbstvertrauen nicht dauerhaft garantiert ist.

    Wettkampfangst als Thema: Viele Sportler suchen aufgrund von Lampenfieber oder Wettkampfangst Hilfe. Ziel ist nicht, die Angst vollständig zu beseitigen, sondern sie in einen gesunden „Bammel“ umzuwandeln.

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.

    << Mehr dazu auch im Online Training Sportmentaltraining: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>

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  • Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

    Golfer-Ziele 2026

    16.03.2026 | 18 Min.
    In diesem Podcast spreche ich als Sport-Mentalcoach über die Bedeutung von klaren und realistischen Zielen im Golfsport. Ich betone, wie wichtig es ist, Ziele auf konkrete Handlungen und Verhaltensweisen herunterzubrechen und wie Erinnerungshilfen dabei unterstützen können, diese Ziele zu verfolgen.

    Konkrete Ziele definieren: Vage Ziele wie „eine gute Saison spielen“ sind nicht ausreichend. Ziele müssen spezifisch sein. Es ist wichtig, Ziele auf Handlungen und Verhaltensweisen im Training und abseits des Trainings herunterzubrechen, einschließlich Ernährung, Fitness, Ausdauer, Entscheidungen und Gewohnheiten.

    Erinnerungshilfen nutzen: Ziele sollten nicht nur aufgeschrieben, sondern durch Erinnerungshilfen wie Zielcollagen, Symbole, ein Wort oder Bild präsent gehalten werden. Diese Hilfen sollten an Orten platziert werden, an denen man regelmäßig daran erinnert wird, wie zum Beispiel am Spiegel, Kühlschrank oder Trolley.

    Handlungs- und Leistungsziele: Es ist effektiver, mit Handlungs- und Leistungszielen zu arbeiten. Der Fokus sollte auf dem liegen, was man tun muss, um besser zu werden und welche Aspekte man im nächsten Monat verbessern möchte, wie zum Beispiel das kurze Spiel.

    Erfolge wahrnehmen und reflektieren: Erfolge und Verbesserungen sollten regelmäßig aufgeschrieben werden, um das Selbstvertrauen zu stärken und motiviert zu bleiben. Es ist wichtig, nicht nur Ergebnisse, sondern auch mentale und emotionale Aspekte zu reflektieren, wie die Ankunft auf dem Golfplatz, Stressfaktoren und das eigene Verhalten.

    Fokus auf beeinflussbare Faktoren: Der Fokus sollte auf den Dingen liegen, die man beeinflussen und kontrollieren kann, wie Gedanken, Emotionen, Entscheidungen und Gewohnheiten.

    Vertrauen in Routinen: Vertrauen in die eigenen Routinen, Rituale und Vorbereitung ist entscheidend für konstante Leistungen. Ein Schwung sollte mit Entschlossenheit und ohne Angst oder Zweifel begonnen werden, idealerweise mit einem leeren Kopf oder einer Einwortstütze.

    Intelligentes Training: Das Training auf der Driving Range sollte mit Absicht und einem klaren Ziel erfolgen. Es ist wichtiger, intelligent und mit Intensität zu trainieren, als lange Zeit gedankenlos Bälle zu schlagen.

    Mentale Vorbereitung: Eine gute Vorbereitung vor jedem Training und jeder Runde ist entscheidend. Dazu gehört das mentale Proben (Visualisierung) von Schlägen.

    Erfolge feiern und belohnen: Erfolge sollten gefeiert werden. Stolz auf sich selbst zu sein und diesen Stolz mit anderen zu teilen, ist ebenfalls wichtig.

    Golf ist lebenslanges Lernen

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.

    << Mehr dazu auch im Online Training „Golf mental“: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-golf-mental-erfolg-durch-selbstmanagement/ >>

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  • Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

    Tipps für ein starkes Mindset im Sport – für 2026

    13.02.2026 | 21 Min.
    Willkommen zu einer neuen Folge meines Podcasts!

    Heute geht’s um den Aufbau eines resilienten Mindsets – Purpose, Resilienz, Ziele & Mindset.

    Inhalte:

    Identitätsbasierte Ziele

    Positiv – reaktiv

    Von anderen lernen vs. Neid

    Das Auf und Ab eines Sportlerlebens

    Selbstverantwortung für Körper, Kopf, Gedanken, Emotionen & Verhalten

    Glaube an sich und seine Möglichkeiten vs. Hoffnung

    Technischen Overload vermeiden

    Visualisierung deines besten Selbst

    Journaling

    Fortschritte und Erfolge wahrnehmen statt sich ständig Sorgen zu machen und abzuwerten

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.

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  • Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

    Tipps für einen gelungenen Vereinswechsel bzw. Transfer

    30.01.2026 | 11 Min.
    Transfer, zum Beispiel im Fußball, sind komplexe Übergänge im Leben eines Sportlers. Ein Vereinswechsel ist ein kritischer, aber auch entwicklungsfördernder Übergang. Es stellt die physischen, taktischen und psychologischen Ressourcen eines Spielers auf die Probe. Erfolg hängt davon ab, ob Athleten genügend Ressourcen (Skills, Unterstützung) haben, um mit den Anforderungen (neue Kultur, Erwartungen, Konkurrenz) umzugehen. Ein Mismatch kann zu Stress und Krisen führen, während ein gutes Ressourcen-Management den Wechsel erleichtert.

    Nathalie B. Stambulova ist eine bekannte Sportpsychologin, die sich viel mit Transitionsmodellen im Sport befasst hat – also mit Übergängen und Anpassungsprozessen, die Athleten durchlaufen, z. B. beim Wechsel des Vereins, beim Übergang ins Profi- oder Amateurlevel oder beim Karriereende.

    Wenn ein Spieler von einem Verein in einen anderen wechselt, empfiehlt Stambulova vor allem:

    Ressourcen aufbauen

    – Persönliche Ressourcen: Selbstvertrauen, Anpassungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeiten.

    – Soziale Ressourcen: Unterstützung von Familie, Freunden, Beratern und Trainern aktiv nutzen.

    – Sportliche Ressourcen: Stärken und Schwächen analysieren und gezielt weiterentwickeln.

    Coping-Strategien entwickeln

    – Mit Unsicherheit, Leistungsdruck oder sozialer Integration umgehen lernen.

    – Praktiken wie Zielsetzung, mentale Routinen und Reflexion anwenden.

    Balance zwischen Sport und Leben halten

    – Neue Umgebung nicht nur sportlich, sondern auch sozial und privat erschließen (Wohnsituation, Freundeskreis, Kultur).

    Professionelle Unterstützung nutzen

    – Bei Bedarf Hilfe von Sportpsychologen, Sport Mental Coach oder Buddy in Anspruch nehmen.

    – Übergänge aktiv gestalten, nicht nur passiv erleben.

    Proaktive Integration ins Team

    Kontakt zu Mitspielern und Trainern suchen.

    Übergänge wie Spielertransfers sind viel mehr als nur die Frage, ob ein Spieler „gut genug“ ist. Es ist ein kontinuierlicher Prozess.

    << Mehr zum Thema Sportmentaltraining auch im Online Training Sportmentaltraining: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>

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    Mentale Stärke im Wettkampf I Sportmentaltraining

    23.01.2026 | 7 Min.
    Willkommen zu einer neuen Folge meines Podcasts!

    Heute geht’s um ein Thema, das im Wettkampf oft den entscheidenden Unterschied macht – mentale Stärke.

    Wie schaffst du es, im entscheidenden Moment wirklich im Hier und Jetzt, im gegenwärtigen Moment zu sein?

    Wie hilft dir eine klare Wettkampfroutine, um fokussiert, ruhig und voller Selbstvertrauen an den Start zu gehen?

    Was gehst du mit Störungen, Fehlern oder Ablenkungen um?

    Wir sprechen darüber, wie du deinen Kopf genauso trainieren kannst wie deinen Körper – damit du im Wettkampf auf höchstem Niveau performst.

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.

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Weitere Karriere Podcasts

Über Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

Antje Heimsoeth gehört zu den bekanntesten Mental Coaches und Vortragsrednern im deutschsprachigen Raum. Mehrfach ausgezeichnete Keynote-Speakerin (Speaker des Jahres 2021, „Vortragsrednerin des Jahres 2014“) und ehemalige Leistungssportlerin. Bei Managern und Medien gilt sie als „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS). Gastrednerin an Universitäten. Das renommierte Erfolg Magazin aus dem Backhaus Verlag zählt Antje zu den 500 bedeutendsten Persönlichkeiten der Erfolgswelt. Ende 2019 wurde sie zum Senat der Wirtschaft berufen und so Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. 2003 stieg die Heimsoeth Academy in das mentale Training und Coaching (Sport, Gesundheit, Wirtschaft) ein. Seitdem hat Antje Heimsoeth viele internationalen Mannschaften, Olympiasieger, Nationalspieler und Athleten, Ärzte, Unternehmen und Banken sehr erfolgreich als Sport Mental Coach begleitet.
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