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Mutpropaganda

Leslie Jäger
Mutpropaganda
Neueste Episode

376 Episoden

  • Mutpropaganda

    2700 Mal live - Lektionen zwischen Druck, Präsenz und Haltung

    30.03.2026 | 1 Std. 26 Min.
    In dieser Folge von MUTPropaganda spreche ich mit Claudia Reiterer, einer der bekanntesten Journalistinnen Österreichs. Viele kennen sie aus der ZIB 2 oder aus dem ORF-Magazin Konkret und natürlich Im Zentrum.Was viele jedoch nicht wissen: Ihr Weg begann ganz anders. Claudia startete ihre berufliche Laufbahn als Krankenschwester in der Oststeiermark. Ohne klassische journalistische Ausbildung wagte sie schließlich einen mutigen Schritt – kündigte ihren sicheren Job und stellte sich einem Casting für ein Privatradio. Dieser Schritt wurde zum Beginn einer außergewöhnlichen Karriere im Journalismus.Über mehr als 27 Jahre arbeitete sie beim ORF, berichtete über Innen- und Außenpolitik und stellte sich als Moderatorin den kritischsten Fragen der österreichischen Medienlandschaft.Wir sprechen darüber,• wie sie als Frau in der politischen Berichterstattung ihren Platz gefunden hat• warum Vorbereitung und Haltung im Journalismus entscheidend sind• wie sie mit Kritik, Hassmails und persönlichen Angriffen umgeht• und weshalb Unabhängigkeit manchmal Konsequenzen für die eigene Karriere hatClaudia erzählt offen von Momenten, in denen sie sich gegen politische Einflussnahme stellte, von ihrer Entscheidung, den ORF schließlich zu verlassen, und davon, wie befreiend es sein kann, Sicherheit aufzugeben, um der eigenen Überzeugung treu zu bleiben.Heute arbeitet sie als Moderatorin, Keynote-Speakerin und Coach rund um Kommunikation, Macht und Wirkung. Rückblickend sagt sie: Umwege gehören zum Leben – und oft sind genau sie der Schlüssel zu neuen Möglichkeiten.
  • Mutpropaganda

    Mindmanagement – Wie Gedanken unsere Zukunft formen

    16.03.2026 | 1 Std. 23 Min.
    In dieser Folge von MUTPropaganda spreche ich mit Manfred Winterheller, einem der renommiertesten Experten für Führung, Organisationsentwicklung und Mindmanagement im deutschsprachigen Raum. Seit Jahrzehnten verbindet er Theorie und Praxis und wurde mit seinem Unternehmen mehrfach als Great Place to Work ausgezeichnet.In unserem Gespräch geht es um eine zentrale Frage: Wie entsteht eigentlich unsere Zukunft?Manfred ist überzeugt, dass sie nicht von äußeren Umständen bestimmt wird, sondern vor allem von unseren Gedanken, unseren Entscheidungen und der Verantwortung, die wir bereit sind zu übernehmen.Viele Menschen bleiben in alten Denkmustern gefangen und treffen keine echten Entscheidungen – aus Angst vor Widerstand oder Unsicherheit. Doch gerade diese Entscheidungen sind es, die langfristig Veränderung möglich machen. Mut bedeutet hier nicht, keine Zweifel zu haben, sondern trotzdem den nächsten Schritt zu gehen.Wir sprechen auch über das Konzept der kontinuumsbasierten Führung – die Idee, dass Menschen Orientierung brauchen, um sich entwickeln und erfolgreich sein zu können. Gute Führung bedeutet dabei nicht nur, ein Unternehmen zu steuern, sondern vor allem Menschen zu führen.Manfred beschreibt sehr eindrücklich, warum Führung immer bei uns selbst beginnt. Wer andere führen möchte, muss zuerst lernen, sich selbst zu führen: klare Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und Schritt für Schritt neue Gewohnheiten aufbauen.In dieser Folge sprechen wir unter anderem darüber: • warum echte Führung mehr mit Dienen als mit Macht zu tun hat • weshalb klare Regeln Sicherheit und Orientierung schaffen • warum kleine, konsequente Schritte langfristig große Veränderungen bewirken • und weshalb Vertrauen ins Leben manchmal wichtiger ist als KontrolleEine inspirierende Episode über Verantwortung, Selbstführung und die Kraft unserer Entscheidungen.Am Ende lade ich dich außerdem ein, Manfred Winterheller auch live zu erleben – unter anderem bei Veranstaltungen in Graz und weiteren Seminaren rund um Mindmanagement und persönliche Entwicklung.
  • Mutpropaganda

    Female Leadership beginnt dort, wo Frauen Ja zu sich sagen.

    02.03.2026 | 51 Min.
    In dieser Folge von MUTPropaganda sprechen Doris Krejcarek und Denis Mittl offen über Female Leadership, innere Zweifel und den Mut, Verantwortung anzunehmen – auch dann, wenn man sich selbst noch nicht ganz bereit fühlt.Doris Krejcarek erzählt von ihrem Weg in die Ottakringer Getränkegruppe: von einer anfänglichen Absage auf eine Buchhalterstelle bis hin zur Position als Finanzvorstand. Denis Mittl schildert ihren Aufstieg von der Karenzvertretung im Key Account Management bis zur Leitung des Einkaufs. Zwei unterschiedliche Wege – verbunden durch ähnliche innere Fragen.Beide berichten von entscheidenden Momenten, in denen ihnen Führungsrollen angeboten wurden – und sie zunächst ablehnten. Erst durch Unterstützung, ehrliches Feedback und das Vertrauen von starken Führungspersönlichkeiten wurde klar: Kompetenz entsteht nicht erst nach der Entscheidung, sondern oft durch sie.Die Folge zeigt eindrucksvoll:• warum Bauchgefühl ein ernstzunehmender Karrierekompass ist• wie wichtig fördernde Führungskräfte und Mentoren sind• weshalb Netzwerke – besonders für Frauen – ein zentraler Erfolgsfaktor sind• und warum Sichtbarkeit und Austausch weibliche Führung nachhaltig stärkenEin besonderer Fokus liegt auf Netzwerken wie dem Leader Circle sowie auf dem neuen Event Becoming Female Leader, das am 30. April junge Frauen ermutigen soll, Führungsverantwortung zu übernehmen. Unternehmen sind eingeladen, Talente zu nominieren und ihnen Entwicklung, Bühne und Perspektive zu geben.Diese Episode ist eine Einladung an Frauen, sich selbst mehr zuzutrauen – und an Unternehmen, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen innere Stärke wachsen kann und echte Stories möglich werden.
  • Mutpropaganda

    Grenzen, Gold und der Weg dazwischen

    16.02.2026 | 59 Min.
    In dieser Folge erzählt Walter Hanl, paralympischer Goldmedaillengewinner im Judo, seine beeindruckende Lebens- und Erfolgsgeschichte. Geboren mit nur zehn Prozent Sehkraft, lernte er früh, sich in einer Welt zurechtzufinden, die nicht für Menschen mit Sehbehinderung gemacht ist – ohne Sonderbehandlung, aber mit viel Eigenverantwortung.Walter spricht offen über seinen Weg vom Lehrling im Bäckerhandwerk hin zum Leistungssport. Mit 13 Jahren entdeckte er Judo – einen Sport, in dem Körperkontakt Orientierung ersetzt und Vertrauen zur Stärke wird. Was als Begeisterung in einem kleinen Verein begann, führte ihn über Bundesliga-Erfahrungen schließlich zum Para-Judo, zu Europameistertiteln und zu den Paralympics.Besonders eindrücklich schildert er den mentalen Druck bei internationalen Wettkämpfen – etwa bei der Heim-Europameisterschaft in Österreich oder bei den Paralympics in Atlanta. Walter zeigt, wie entscheidend Trainer, Mentoren und Familie waren, aber auch, warum Niederlagen ein unverzichtbarer Teil von Wachstum und Erfolg sind.Zentral ist seine Haltung zum Judo – und zum Leben: Respekt, Gleichberechtigung und das Prinzip des „Nachgebens, um zu siegen“. Flexibilität, Beobachtungsgabe und Demut wurden zu seinen größten Stärken, auf der Matte wie im Alltag. Heute gibt er diese Erfahrungen als Behindertenpädagoge weiter.Diese Folge ist eine kraftvolle Erinnerung daran, dass wahre Stärke nicht im Durchdrücken liegt, sondern im bewussten Umgang mit Grenzen – den eigenen und denen anderer.Walters Mut-Tipp: Lass dich durch nichts abschrecken. Jedes Problem lässt sich Schritt für Schritt bewältigen.
  • Mutpropaganda

    Zwischen Loslassen und Vertrauen

    02.02.2026 | 1 Std. 2 Min.
    In dieser besonderen Episode von MUTPropaganda erzählt Leslie ihre ganz persönliche Mutgeschichte – eine Geschichte über Liebe, Verantwortung, Kontrollverlust und die schwerste Lektion überhaupt: loszulassen.Interviewt wird Leslie diesmal von Juliana Käfer, die ihr als Host Raum gibt, innezuhalten, zurückzublicken und auszusprechen, was sonst oft unausgesprochen bleibt.Im Jahr 2024 erhält Leslies Vater eine Krebdiagnose. Was folgt ist ein Ausnahmezustand und eine Marathon von Operationen, Chemotherapie, Krankenhausaufenthalten bis hin zur Entscheidung, ihn von Wien nach Oberösterreich zu übersiedeln.Besonders schwer wird es, als ihr Vater nach einer schweren Operation jede Veränderung verweigert – sogar bei der Ernährung. Wiederholte Krankenhausaufenthalte machen deutlich: Er hat sich innerlich aufgegeben. Leslie steht vor der schmerzhaften Erkenntnis, dass Liebe manchmal bedeutet, nicht mehr zu retten, sondern Entscheidungen beim anderen zu lassen.Mit Unterstützung ihres Therapeuten lernt sie, Kontrolle abzugeben und ihrem Vater die Freiheit zu lassen, selbst zu entscheiden – auch wenn das weh tut. Genau dieses Loslassen wird zum Wendepunkt. Nach einem weiteren lebensbedrohenden Situation findet ihr Vater überraschend zurück ins Leben, beginnt wieder zu essen und sich zu erholen.Diese Erfahrungen verändern Leslie nachhaltig. Sie beginnt, ihr eigenes Leben neu zu ordnen: • berufliche Prioritäten werden hinterfragt • Beziehungen neu bewertet • Erwartungen losgelassen • Kontakte bewusst reduziertSie spricht offen über Trauer, Angst und darüber, was wirklich bleibt: Zeit, Nähe und echte Verbindung.Eine ehrliche, verletzliche und gleichzeitig stärkende Episode über Erwachsenwerden, Abschied, innere Stärke – und darüber, wie Mut manchmal ganz leise aussieht.Hier kannst du beim Ö3 PodcastAward für MUTPropaganda wählen:https://oe3dabei.orf.at/lottery/index.php?id=2114

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Über Mutpropaganda

Ich finde, es ist höchste Zeit für einen Mutausbruch. Neue Dinge wagen, sich selbst größer denken, hinfallen und wieder aufstehen. Mein Name ist Leslie Jäger und mit meinem Podcast möchte ich dich dabei unterstützen, dein Leben und deine Beziehungen auf ein nächstes Level zu bringen. Und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt!Produziert von puka.studio (https://puka.studio)
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Generated: 3/31/2026 - 4:54:52 AM