Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!
Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar 2026.
Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!
Themen heute:
– Höchste Arbeitslosigkeit seit zwölf Jahren: Über drei Millionen Menschen sind im Januar ohne Arbeit gemeldet, die Quote steigt auf 6,6 Prozent.
– Kündigung wegen teurer Untervermietung: Ein Mieter aus Berlin musste ausziehen, weil er mit seiner Untervermietung monatlich 500 Euro Gewinn machte.
– Urlaub auf dem Mond geplant: Ein US-Unternehmen will ab 2032 ein aufblasbares Hotel für vier Gäste auf dem Mond eröffnen.
– Strafe für Makler wegen Diskriminierung: Ein Makler aus Hessen muss 3.000 Euro zahlen, weil er eine Frau wegen ihrer Herkunft benachteiligt hat.
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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar 2026.
Höchste Arbeitslosigkeit seit zwölf Jahren
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist stark gestiegen. Im Januar waren mehr als drei Millionen Menschen ohne Job. Das ist der höchste Stand seit fast zwölf Jahren. Im Vergleich zum Vormonat sind über 175.000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt damit aktuell bei 6,6 Prozent. Die Bundesagentur für Arbeit hat diese Zahlen heute am Freitag veröffentlicht.
Kündigung wegen teurer Untervermietung
Wer seine Wohnung untervermietet, darf damit keinen Gewinn machen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. In einem Fall aus Berlin hatte ein Mieter seine Wohnung für fast das Doppelte seiner eigenen Miete weitergegeben. Er machte jeden Monat rund 500 Euro Gewinn. Der Vermieter hat ihm deshalb gekündigt. Die Richter haben dem Vermieter recht gegeben. Der Mieter muss die Wohnung nun verlassen. Untervermietung ist zwar erlaubt, wenn man zum Beispiel verreist, aber die Miete darf nicht viel höher sein als der eigene Preis.
Urlaub auf dem Mond
Ein junges Unternehmen aus den USA plant ein Hotel auf dem Mond. Ab dem Jahr 2032 sollen dort die ersten Gäste schlafen. Das Hotel ist ein besonderes Zelt, das auf dem Mond mit Luft aufgeblasen wird. Bis zu vier Besucher haben dort Platz. Sie können dort spazieren gehen oder sogar Golf spielen. Der Urlaub ist aber extrem teuer und kostet mehrere Millionen Euro. Wer möchte, kann sich heute schon für eintausend Dollar anmelden.
Strafe für Makler wegen Diskriminierung
Ein Makler aus Hessen muss 3.000 Euro Strafe zahlen, weil er eine Frau wegen ihrer Herkunft abgelehnt hat. Die Frau hatte sich für eine Wohnung beworben, aber keine Antwort bekommen. Als sie sich kurz danach mit deutschen Namen wie Schmidt oder Schneider beworben hat, hat sie sofort Termine für eine Besichtigung bekommen. Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, dass Makler für solche Benachteiligungen haften müssen. Es ist gesetzlich verboten, Menschen wegen ihrer Herkunft bei der Wohnungssuche schlechter zu behandeln.
Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.
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