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Papa Mia!?

Bernhard Vosicky
Papa Mia!?
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134 Episoden

  • Papa Mia!?

    #133 - Mehr Drive seit ich Papa bin

    14.10.2026 | 46 Min.
    Karriere als Vater ist ein Widerspruch, heißt es. Daniel Cronin hat zwei Kinder und mehr Drive als je zuvor.
    Daniels ehrlichster Moment in dieser Folge:
    „Da kam eine alte Frau zu mir und hat gesagt: Das haben Sie gut gemacht. Und ich hätte fast losgeheult."
    Karriere als Vater, Papasein und Familienalltag: Worum es geht
    Daniel Cronin ist Keynote-Speaker, Moderator und der Pitch-Professor, der Start-ups beibringt, ihre Idee zu verkaufen. Außerdem ist er Autor von „Erfolgreich pitchen!" und macht den Podcast Future Weekly. Mit 39 ist er zum ersten Mal Papa geworden, heute hat er einen fünfjährigen Sohn und eine Tochter, die bald ein Jahr alt wird. Deshalb haben wir über Vaterschaft gesprochen, und zwar über die Momente, in denen die ganze Bühnenerfahrung nichts nützt.
    Daniel erinnert sich an einen Vater im Anzug, der abends spät ans Bett gekommen ist. Heute bringt er sechsmal die Woche seine Tochter ins Bett, wechselt Windeln als Superpower und trägt den Spitznamen „die bärtige Mama". Das ist Care-Arbeit im Familienalltag. Denn seit er Kinder hat, arbeitet er effizienter als je zuvor.
    Außerdem habe ich ihm die Frage gestellt, die mir eine junge Gründerin auf einem Start-up-Event gestellt hat und auf die ich bis heute keine Antwort gefunden habe: Verliert ihr Partner den Drive, wenn ihm Familie wichtig wird? Daniel hat dazu eine klare Haltung. Diese Folge ist für dich, wenn du Karriere und Papasein gleichzeitig willst und nicht weißt, ob das zusammenpasst.
    Kapitel
    (00:00) – Intro
    (11:24) – Der Papa im Anzug und die bärtige Mama: Wie sich Vatersein in einer Generation dreht
    (20:23) – „This is not an option": Der Dreijährige will ein Eis, und dann kommt der Tag, an dem es keins gibt
    (30:48) – Verliert Familie den Drive? Die Frage einer Gründerin, auf die ich keine Antwort hatte
    (36:10) – „Ist die Windel voll?" Die erste Frage am Morgen und was Kinder mit deiner Beziehung machen
    (42:04) – Der eine Satz an dich selbst, bevor das erste Kind auf deiner Brust liegt
    Das nimmst du mit
    Du weißt danach, warum mehr Verantwortung zu Hause nicht automatisch weniger Ehrgeiz im Job bedeutet.
    Du nimmst mit, wie du im Elternsein ruhig bleibst, wenn dein Kind tobt und Fremde zuschauen.
    Du bekommst eine einfache Idee, wie du den ganz normalen Alltag mit deinen Kindern festhältst.
    Du hörst den Rat, den Daniel sich selbst vor dem ersten Kind geben würde.
    Über Daniel Cronin
    Daniel Cronin ist 45, halb Ire, halb Deutscher und lebt seit fast 30 Jahren in Wien. Als „The Pitch Professor" trainiert er CEOs und Gründer:innen darin, ihre Ideen zu präsentieren, steht als Keynote-Speaker auf Bühnen und hat 2025 sein Buch „Erfolgreich pitchen!" veröffentlicht. Zusammen mit Markus Raunig macht er den Podcast Future Weekly. Für diese Folge ist er relevant, weil er mit seiner kolumbianischen Frau zwei Kinder dreisprachig erzieht und offen sagt, wo ihn das Papasein an seine Grenzen bringt.
    Über Papa Mia!?
    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas für Papas. Wir sprechen über Vaterschaft, Väterkarenz, Care-Arbeit und den ganz normalen Familienalltag. Für moderne Väter, werdende Papas und alle, die sich für neue Rollenbilder in der Familie interessieren.
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    Future Weekly
    Erfolgreich pitchen!
  • Papa Mia!?

    #132 - Geschiedene Paare als Vorbild für die Elternzeit

    06.10.2026 | 56 Min.
    Wir sagen Eltern und meinen Mütter. Und wundern uns dann, dass Väter nicht kommen.
    Der Rat, den ich mir sofort gemerkt habe:
    „Mach es wie geschiedene Paare."
    Das war der Rat aus dem Gespräch mit Double Duty, als es darum ging, wie ein Paar die Elternzeit vorab bespricht. Gemeint ist: Wer verdient was, wie viel Zeit hat wer und wie viel Zeit will jeder mit dem Kind verbringen, das kommt vorher auf den Tisch.
    Warum Väter bei der Elternzeit noch immer nur mitgemeint sind
    Diesmal sitzen mit Sophie Ernest und Valentina Flores zwei Mütter bei mir im Studio. Sie haben mit Double Duty ein Business gegründet, das Mütter beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit begleitet und Unternehmen berät, wie sie Frauen halten und in Führung bringen. Deshalb war für mich klar, dass wir bei Vaterschaft und Care-Arbeit nur gemeinsam weiterkommen. Ich war schon bei den beiden im Podcast zu Gast, die Folge verlinke ich unten.
    Wir haben darüber gesprochen, was wir von unseren Vätern mitbekommen haben, warum Elternsein im Berufsleben trotzdem noch immer ein Frauenthema ist und was moderne Väter dazu beitragen können, dass sich das ändert. Außerdem habe ich von einem Vereinbarkeits-Event erzählt, bei dem ein Unternehmen mit 7.000 Mitarbeitenden sein Elternzeit-Management vorgestellt hat. Auf meine Frage, was davon für Papas gedacht ist, kam eine kurze Antwort: Keine.
    Dazu gibt es einen Rat für alle, die die Elternzeit aufteilen wollen: Redet vorher offen über Geld und Zeit, bevor jemand frustriert zu Hause sitzt. Diese Folge ist für dich, wenn ihr über Elternzeit reden müsstet, aber nie den richtigen Moment dafür findet.
    Kapitel
    (00:00) – Intro
    (09:01) – Zwei Väter, die geprägt haben: einer starb früh, einer sprach nie über den Krieg
    (16:45) – Elternzeit-Programm für Mütter: 7.000 Mitarbeitende und kein Angebot für Papas
    (27:50) – Mitgemeint ist nicht dabei: Warum auf Babytreffs und Panels kaum Männer sitzen
    (41:22) – Was habe ich als Unternehmer davon? Die Rechnung, wenn Mitarbeitende nicht zurückkommen
    (48:07) – Mach es wie geschiedene Paare: Der Deal, den ihr vor der Elternzeit braucht
    Das nimmst du mit
    Du weißt danach, was ihr als Paar vor der Elternzeit auf den Tisch legen solltet, damit nicht erst danach geredet wird.
    Du erkennst, warum „mitgemeint" zu wenig ist und was du in deinem Umfeld sichtbar machen kannst.
    Du bekommst Argumente für das Gespräch mit Arbeitgeber oder Chefin, wenn es um Elternzeit oder Väterkarenz geht.
    Du bekommst die Sicht von zwei Müttern darauf, wie Väter in der Vereinbarkeit vorkommen, und kannst sie ins Gespräch mit deiner Partnerin mitnehmen.
    Meine Gästinnen: Sophie Ernest und Valentina Flores
    Sophie Ernest und Valentina Flores kommen aus Executive Search und Diplomatie und haben mit Double Duty eine Beratung gegründet. Sie begleiten Mütter beim Wiedereinstieg und helfen Unternehmen, Frauen zu halten und in Führung zu bringen. Dazu machen sie den Podcast Double Duty Dialogues. Für diese Folge sind sie relevant, weil sie täglich sehen, wo Eltern im Berufsleben ausgebremst werden.
    Über Papa Mia!?
    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas für Papas und für alle, die Papas mögen. Ich spreche mit Vätern, Müttern und Expertinnen über moderne Vaterschaft, Elternzeit und das Papasein im Familienalltag, wie es wirklich ist.
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    Double Duty
    Podcast Double Duty Dialogues
    Meine Folge bei Double Duty Dialogues: Warum Vaterschaft zählt
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    #131 Sebastian Tigges – Was bringt dir Vaterschaft wirklich?

    30.09.2026 | 45 Min.
    Alle reden darüber, was Väter tun müssen. Niemand fragt, was sie davon haben. Dabei wäre das der Schlüssel.
    Vielleicht hören deshalb bei mir rund 70 Prozent Frauen zu und "nur" 30 Prozent Männer? Denn Solidarität mit den Müttern ist ein schwacher Treiber, wenn ein Mann sich fragt, was er von mehr Präsenz zu Hause hat.
    Sebastian Tigges' ehrlichster Moment in dieser Folge:
    „Natürlich zweifle ich jeden Tag daran, dass ich ein guter Vater bin. Mindestens einmal jeden Tag.“
    Was bringt Vaterschaft und warum fangen Väter so spät an?
    Sebastian Tigges ist mitverantwortlich dafür, dass es Papa Mia!? gibt. Wer sich online in der Papa-Bubble bewegt, kommt an ihm als „Walking Dad“ nicht vorbei. Trotzdem folgen ihm vor allem Frauen, und genau das ist der Ausgangspunkt für unser Gespräch.
    Wir fragen uns, warum Männer erst dann in Bewegung kommen, wenn sie müssen. Sebastian erklärt, weshalb Mütter durch die Schwangerschaft automatisch früher im Thema sind und weshalb Väter diese Lücke dennoch schließen können. Außerdem sprechen wir über Elterngeld, Karenz und darüber, was Unternehmen tun müssten, damit ein Kind für Mütter und Väter keinen Karriereknick bedeutet.
    Diese Folge ist für dich, wenn du Vater wirst oder schon bist und ehrlich wissen willst, was dir mehr Präsenz zu Hause bringt.
    Diese Folge ist Teil unserer Reihe über moderne Vaterschaft, Väterkarenz und Care-Arbeit.
    Kapitel
    (00:00) – Intro
    (02:27) – Leidensdruck oder Begeisterung: Was bringt Väter wirklich in Bewegung?
    (14:37) – Warum wir Väter oft erst im Kreißsaal merken, dass wir Väter sind
    (22:46) – Würdest du einen männlichen Babysitter engagieren? Sebastians ehrliche Antwort
    (28:51) – Väter zwingen? Warum Karenz sich für alle lohnen müsste
    (39:07) – Zurück in die Zukunft: Was Sebastian seinem kinderlosen Ich raten würde
    Das nimmst du mit
    Du verstehst, warum Väter sich oft erst ab der Geburt mit ihrer Rolle beschäftigen und was du schon in der Schwangerschaft anders machen kannst.
    Du bekommst ein Argument für dich selbst, das mehr bewegt als Solidarität mit der Mutter: Was dir Nähe zu deinen Kindern bringt.
    Du weißt, wie du das Gespräch über die Rollenverteilung führst, bevor alte Muster es für dich entscheiden.
    Du nimmst Argumente mit, warum mehr Elternzeit für Väter auch Unternehmen nützt.
    Über Sebastian Tigges
    Sebastian Tigges ist durch sein Instagram-Format „The Walking Dad“ bekannt geworden und gilt als eine der prägenden Stimmen für moderne Vaterschaft im deutschsprachigen Raum. Er ist Autor von „Becoming Dad“ (Piper, 2026), schreibt die Stern-Kolumne „Daddy Issues“ und spricht im Podcast „tigges trifft“ mit prominenten Gästen. Früher war er Anwalt für Insolvenzrecht, heute lebt er mit seinen zwei Kindern in Berlin.
    Über Papa Mia!?
    „Papa Mia!?“ ist der Podcast von Papas für Papas. Bernhard Vosicky spricht mit Vätern, Müttern und Expertinnen über moderne Vaterschaft, Familie und Care-Arbeit, damit gleichberechtigte Elternschaft für mehr Männer zur echten Option wird.
    Links
    Papa Mia!? Alle Links
    Bernhard Vosicky
    Sebastian Tigges auf Instagram
    Sebastian Tigges Website
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    #130 - Ich möchte mein Kind niemals in den Kindergarten geben – Carina Rieder über die Alternative zur Kita

    24.09.2026 | 43 Min.
    Carina Rieder ist ausgebildete Kindergartenpädagogin. Ihr eigenes Kind würde sie trotzdem nie in einen klassischen Kindergarten geben.
    Der Satz, der bei mir noch nachhallt:
    „Ihr müsst nicht herausfinden, woran es liegt. Wenn ihr ein schlechtes Bauchgefühl habt, dürft ihr euch eingestehen, dass es vielleicht eine andere Lösung gibt."
    Carina war selbst im Kindergarten tätig, deshalb kennt sie die Zahlen aus der eigenen Praxis: acht Kinder in einer Gruppe in Salzburg, fünfzehn in Wien, ab drei Jahren sogar fünfundzwanzig.
    Wir reden in dieser Folge darüber, was das mit den Kindern macht, aber auch mit den Pädagoginnen, die täglich zwischen Wickeltisch, Jause und Dokumentation aufgerieben werden. Nämlich genau deshalb hat sie den klassischen Kindergarten verlassen.
    Heute vermittelt sie über Smiling Hearts Childcare ausgebildete Pädagoginnen direkt an Familien, mit einem Betreuungsschlüssel von eins zu vier statt eins zu fünfzehn.
    Ich wollte wissen, was das kostet, ob das nicht eine Zwei-Klassen-Betreuung schafft und warum sich ihr Angebot fast ausschließlich an Unternehmerinnen richtet.
    Außerdem sprechen wir darüber, warum kaum Männer in der Elementarpädagogik arbeiten, obwohl sich bei ihr hunderte Pädagoginnen bewerben und trotzdem so gut wie keine Männer darunter sind.
    Diese Folge ist für dich, wenn du dich beim Abholen aus dem Kindergarten manchmal fragst, ob es deinem Kind dort wirklich gut geht.
    Kapitel
    (00:00) – Intro
    (04:44) – Warum eine gelernte Pädagogin den Kindergarten für immer verlässt
    (13:08) – Acht Kinder, eine Wickelstation: Der Alltag hinter dem Betreuungsschlüssel
    (18:24) – Eins zu Vier: Wie ihr eigenes Modell im Wohnzimmer der Familie funktioniert
    (26:41) – Warum fast keine Männer im Kindergarten arbeiten
    (36:59) – Vier Monate Geschrei: Wann Eltern auf ihr Bauchgefühl hören sollten
    Das nimmst du mit
    Du erfährst, warum der viel zitierte Fachkräftemangel in der Elementarpädagogik laut Carina ein Strukturproblem ist, kein Gehaltsproblem.
    Du bekommst ein konkretes Modell für private Kinderbetreuung mit besserem Schlüssel, samt echten Zahlen zu Kosten und Ablauf.
    Du verstehst, woran es liegt, dass kaum Männer in Kindergärten arbeiten, obwohl sich Carina eine bessere Durchmischung wünscht.
    Du weißt danach, welches Signal beim Abholen und Hinbringen zeigt, ob sich dein Kind in der Betreuung wirklich wohlfühlt.
    Über Carina Rieder
    Carina Rieder ist ausgebildete Kindergarten- und Elementarpädagogin und Gründerin von Smiling Hearts Childcare. Nach Jahren in klassischen Kindergärten vermittelt sie heute Pädagoginnen direkt an Familien, mit einem Betreuungsschlüssel von eins zu vier statt eins zu fünfzehn. Für diese Folge ist sie relevant, weil sie beide Seiten kennt: den Alltag in der Gruppe genauso wie das unternehmerische Gegenmodell dazu.
    Mehr von Carina: smiling-hearts-childcare.at
    Über Papa Mia!?
    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas für Papas. Bernhard Vosicky spricht über moderne Vaterschaft, Familie und die Suche nach der eigenen Rolle als Papa. Ehrlich, persönlich und ohne erhobenen Zeigefinger.
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    papamia.at/links
    vosicky.at/links
    smiling-hearts-childcare.at
  • Papa Mia!?

    #129 - Väter aller Länder, vereinigt euch! – Warum Mütter der größte Teil eines Väter-Netzwerks sind

    15.09.2026 | 46 Min.
    Ein Väter-Netzwerk klingt nach einem Ort, wo Männer unter sich bleiben. In der Praxis war das Gegenteil der Fall, denn Christoph Reiser hat bei Boehringer Ingelheim fünfeinhalb Jahre lang genau so ein Netzwerk geleitet, und der größte Teil der Mitglieder waren Mütter.
    Der Satz, der die ganze Folge erklärt:
    „Also große Teile des Väter-Netzwerks waren Mütter."
    Deshalb geht es in dieser Folge weniger um Christoph selbst als um die Frage, wie ein Väter-Netzwerk eigentlich funktioniert. Wir reden darüber, warum ausgerechnet die schärfsten Kritikerinnen am Ende selbst Teil des Netzwerks wurden, welche drei Säulen Christoph aufgebaut hat und warum eine Frau in Karenz für uns selbstverständlich ist, während ein Mann dafür oft noch als arbeitsunwillig gilt.
    Am Ende steht eine einfache Erkenntnis: ein Väter-Netzwerk ist ein Werkzeug für die ganze Familie, weil es auch Müttern hilft. Diese Folge ist für dich, wenn du in einem Unternehmen arbeitest, das groß genug für sowas wäre, aber noch keins hat.
    Diese Folge ist Teil unserer Reihe über Väterkarenz, Care-Arbeit und moderne Vaterschaft in Unternehmen.
    Kapitel
    (00:00) – Intro
    (05:20) – Klassische Rollenverteilung im Elternhaus, und warum Christoph das anders machen wollte
    (07:08) – „Ist das ein Netzwerk für Käse?" – Die ersten Reaktionen auf die Gründung
    (14:24) – Erst dagegen, dann mittendrin: warum die größten Kritikerinnen am Ende Teil des Netzwerks wurden
    (27:30) – Warum eine Frau in Karenz selbstverständlich ist und ein Mann nicht
    (40:03) – „Millionenfach besserer Vater" – was fünfeinhalb Jahre Väternetzwerk gebracht haben
    Das nimmst du mit
    Du verstehst, warum ausgerechnet Mütter den größten Teil eines Väter-Netzwerks ausmachen.
    Du bekommst ein konkretes Argument, warum drei Monate Karenz für den zweiten Elternteil mehr bringen als zwei.
    Du weißt, was hinter dem sogenannten Mutterinstinkt wirklich steckt, und warum das Argument gegen dich als Vater nicht mehr zieht.
    Du nimmst eine einzige Grundhaltung mit, die Christoph jedem werdenden Vater gibt, bevor der überhaupt Fehler machen kann.
    Christoph Reiser
    Christoph ist 42, Vater von zwei Töchtern und hat 2020 bei Boehringer Ingelheim ein unternehmensinternes Väternetzwerk gegründet und fünfeinhalb Jahre lang geleitet. Seit April 2026 arbeitet er hauptberuflich als Spieleautor und Väterinfluencer, unter anderem mit dem Kindermemo MEMOETT und Lucky Kitty. Mehr von ihm unter christophreiser.com.
    Papa Mia!?
    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas für Papas. Bernhard Vosicky spricht mit Vätern über Vaterschaft, Familie und alles, was dazwischen liegt.
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Über Papa Mia!?
Ein Podcast von Papas für Papas und für alle, die Papas mögen. Bernhard Vosicky, Papa von zwei Mädls, findet Familie super und macht Werbung dafür. Jede Woche redet er mit anderen Papas und mit Expert:innen über Väterkarenz, Care-Arbeit und paritätische Elternschaft. Damit DU Familie auch super findest und dir das niemand ausreden oder schlechtmachen kann.
Podcast-Website

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Generated: 10/15/2026 - 9:28:59 PM