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Papa Mia!?

Bernhard Vosicky
Papa Mia!?
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130 Episoden

  • Papa Mia!?

    #129 - Väter aller Länder, vereinigt euch! – Warum Mütter der größte Teil eines Väter-Netzwerks sind

    15.09.2026 | 46 Min.
    Ein Väter-Netzwerk klingt nach einem Ort, wo Männer unter sich bleiben. In der Praxis war das Gegenteil der Fall, denn Christoph Reiser hat bei Boehringer Ingelheim fünfeinhalb Jahre lang genau so ein Netzwerk geleitet, und der größte Teil der Mitglieder waren Mütter.
    Der Satz, der die ganze Folge erklärt:
    „Also große Teile des Väter-Netzwerks waren Mütter."
    Deshalb geht es in dieser Folge weniger um Christoph selbst als um die Frage, wie ein Väter-Netzwerk eigentlich funktioniert. Wir reden darüber, warum ausgerechnet die schärfsten Kritikerinnen am Ende selbst Teil des Netzwerks wurden, welche drei Säulen Christoph aufgebaut hat und warum eine Frau in Karenz für uns selbstverständlich ist, während ein Mann dafür oft noch als arbeitsunwillig gilt.
    Am Ende steht eine einfache Erkenntnis: ein Väter-Netzwerk ist ein Werkzeug für die ganze Familie, weil es auch Müttern hilft. Diese Folge ist für dich, wenn du in einem Unternehmen arbeitest, das groß genug für sowas wäre, aber noch keins hat.
    Diese Folge ist Teil unserer Reihe über Väterkarenz, Care-Arbeit und moderne Vaterschaft in Unternehmen.
    Kapitel
    (00:00) – Intro
    (05:20) – Klassische Rollenverteilung im Elternhaus, und warum Christoph das anders machen wollte
    (07:08) – „Ist das ein Netzwerk für Käse?" – Die ersten Reaktionen auf die Gründung
    (14:24) – Erst dagegen, dann mittendrin: warum die größten Kritikerinnen am Ende Teil des Netzwerks wurden
    (27:30) – Warum eine Frau in Karenz selbstverständlich ist und ein Mann nicht
    (40:03) – „Millionenfach besserer Vater" – was fünfeinhalb Jahre Väternetzwerk gebracht haben
    Das nimmst du mit
    Du verstehst, warum ausgerechnet Mütter den größten Teil eines Väter-Netzwerks ausmachen.
    Du bekommst ein konkretes Argument, warum drei Monate Karenz für den zweiten Elternteil mehr bringen als zwei.
    Du weißt, was hinter dem sogenannten Mutterinstinkt wirklich steckt, und warum das Argument gegen dich als Vater nicht mehr zieht.
    Du nimmst eine einzige Grundhaltung mit, die Christoph jedem werdenden Vater gibt, bevor der überhaupt Fehler machen kann.
    Christoph Reiser
    Christoph ist 42, Vater von zwei Töchtern und hat 2020 bei Boehringer Ingelheim ein unternehmensinternes Väternetzwerk gegründet und fünfeinhalb Jahre lang geleitet. Seit April 2026 arbeitet er hauptberuflich als Spieleautor und Väterinfluencer, unter anderem mit dem Kindermemo MEMOETT und Lucky Kitty. Mehr von ihm unter christophreiser.com.
    Papa Mia!?
    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas für Papas. Bernhard Vosicky spricht mit Vätern über Vaterschaft, Familie und alles, was dazwischen liegt.
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  • Papa Mia!?

    #128 - Mein Kind isst nur Nudeln – und das ist gut so

    08.09.2026 | 47 Min.
    Dein Kind isst seit drei Wochen nur Nudeln mit Butter. Du kochst heimlich schon ein zweites Gericht, weil du Angst hast, es fehlt sonst etwas. Ernährungspsychologin Ronia Schiftan sagt: Genau das ist gesundes Essverhalten.
    Der Satz, der mich seit diesem Gespräch nicht mehr loslässt:
    "Nährstoffmangel bei Kindern ist extremst selten."
    Ronia Schiftan ist Ernährungspsychologin, Mutter und hat gerade das Buch „Wie Kinder essen" veröffentlicht. Wir reden über den Moment, den wahrscheinlich jede Familie kennt: Das Kind will wieder nur Nudeln, keine Sauce, kein Gemüse, und du fragst dich, ob du gerade etwas falsch machst, oder dein Kind "anders" ist. Ronias Antwort ist die einfachste und gleichzeitig unbequemste, die ich in diesem Podcast bekommen habe: Nein, machst du nicht.
    Denn Kinder sind laut Ronia Komponenten-Esser und essen in Phasen, das ist normale Entwicklung, keine Störung. Trotzdem macht uns das nervös, weil wir selbst mit dem Satz groß geworden sind, der Teller muss leer sein. Deshalb kochen viele Eltern heimlich ein zweites Gericht, obwohl das Kind eigentlich genau weiß, was es braucht. Und genau da liegt der Punkt: nicht das Kind hat ein Problem, sondern unsere Angst davor.
    Besonders relevant für mich als Papa: Ronia beobachtet in ihrer Praxis, dass gerade Väter oft die strengeren, rigideren Vorstellungen mitbringen, was am Tisch richtig und falsch ist. Sie gibt fünf konkrete Fragen mit, an denen du ehrlich checken kannst, ob wirklich Grund zur Sorge besteht, oder ob du dir nur selbst Druck machst. Für dich, wenn dein Kind gerade in einer Nur-Nudeln-Phase steckt und du nicht mehr weißt, ob das noch normal ist.
    Kapitel
    (00:00) – Intro
    (12:50) – Der Safe-Food-Trick: Nudeln im Kühlschrank sind kein Scheitern
    (14:09) – Die leere Batterie: Warum erschöpfte Kinder nichts Neues probieren
    (26:25) – Warum Kinder wochenlang nur Nudeln essen (und das okay ist)
    (29:57) – Die fünf Fragen, die dir sagen, ob wirklich Grund zur Sorge besteht
    (32:11) – Warum "iss den Salat" das Gegenteil bewirkt
    Das nimmst du mit
    Du weißt, warum "nur Nudeln" normales Essverhalten ist und kein Alarmzeichen.
    Du bekommst fünf Fragen, mit denen du in zwei Minuten checkst, ob wirklich Grund zur Sorge besteht.
    Du lernst den Safe-Food-Trick, der dir das zweite Kochen erspart, ohne dass sich jemand am Tisch übergangen fühlt.
    Du erfährst, warum gerade Väter oft die strengeren Regeln mitbringen und wie du deine eigene Anspannung erkennst, bevor sie aufs Kind überspringt.

    Über Ronia Schiftan
    Ronia Schiftan ist Psychologin MSc, Fachpsychologin für Gesundheitspsychologie FSP und spezialisiert auf Ernährungs- und Medienpsychologie. Sie berät in ihrer Praxis in Bern Familien rund ums Essverhalten von Kindern und hat mit „Wie Kinder essen" gerade ihr erstes Buch veröffentlicht. Selbst Mutter eines sechsjährigen Kindes, bringt sie neben der Fachexpertise auch die eigene Tischrealität mit ins Gespräch.
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    Ronia Schiftan auf Instagram
    Buch: Wie Kinder essen

    Über Papa Mia!?
    Papa Mia!? ist der Podcast über moderne Vaterschaft, ehrlich erzählt. Bernhard Vosicky spricht mit Vätern und mit Menschen, die Familien professionell begleiten, über das, worüber Männer sonst schweigen: Überforderung, Zweifel, Stolz und die Frage, was für ein Papa man eigentlich sein will.
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    #127 - Skistar Manuel Feller: "Ich bin noch weniger da als mein Papa"

    25.08.2026 | 42 Min.
    Wenn er drei Wochen weg war und seine Kinder am Telefon geweint haben, hat ihn das jedes Mal umgehauen. Also hat er irgendwann nicht mehr angerufen.
    Der Satz, der mich seit diesem Gespräch nicht mehr loslässt:
    "Das tut richtig weh. Irgendwann hab ich mich distanziert, um dem Schmerz auszuweichen. Hab teilweise gar nicht mehr angerufen. Dass das der falsche Weg ist, hab ich erst im Nachhinein gemerkt."
    Manuel Feller ist Papa von Lio und Leila und mit Selina verheiratet. Beruflich fährt er Skirennen, und zwar sehr erfolgreich. Genau das ist sein Problem als Vater. Im Winter ist er drei Tage weg, zwei Tage daheim, dann wieder weg, im Herbst drei Wochen am Stück in Südamerika. Wenn er von dort telefoniert hat, haben seine Kinder geweint. Weil ihn das jedes Mal getroffen hat, hat er sich distanziert und teilweise gar nicht mehr angerufen. Heute weiß er, dass genau das der Fehler war, weil du so den Bezug zu deinen Kindern und zu deiner Frau verlierst. Gemerkt hat er es erst, als er sich professionelle Hilfe geholt hat.
    Er selbst ist mit zehn ins Internat gegangen, sechs Tage die Woche, neun Jahre lang. Im ersten Jahr hat er jedes Mal geweint, wenn er mit seinen Eltern telefoniert hat. Sein Vater war der Mann für Ski, Fischen und Verträge. Auf die Frage nach dem Papa, mit dem man kuschelt, sagt Manuel nur: Wenn du mit zehn weg bist, gibt es das nicht. Deshalb sitzt ihm die Frage quer, was er heute bei seinen eigenen Kindern anders macht. Seine Antwort darauf ist der unbequemste Moment der Folge, und er lässt sie stehen, ohne sie schönzureden.
    Wir reden über seine Tochter, die ihn monatelang nicht getröstet haben wollte. Über seine Frau, die daheim denselben Job macht und trotzdem keine Auszeit findet. Und über zwei Welten, weil daheim der Halligalli-Papa steht und im Auto der Skifahrer sitzt. Diese Folge ist für dich, wenn dein Job dich regelmäßig von deiner Familie wegholt und du dir schon mal gedacht hast, dass Wegschauen leichter ist als Vermissen.
    Diese Folge ist Teil unserer Reihe über Abwesenheit, Bindung und Väter, die viel arbeiten.
    Kapitel
    (00:00) – Intro
    (06:22) – Mit zehn ins Internat: der Papa, mit dem man nicht kuschelt
    (14:37) – "Was machst du anders als dein Papa?" "Fast gar nichts"
    (17:25) – Drei Wochen weg: warum er aufgehört hat anzurufen
    (22:26) – Wenn dich dein eigenes Kind nicht trösten lässt
    (37:48) – Der eine Rat, den er sich vor der Geburt gewünscht hätte
    Was du mitnimmst
    Warum sich Distanz zu den eigenen Kindern wie Schutz anfühlt und was sie dich kostet.
    Wie ein Vater damit umgeht, wenn sein Kind monatelang nur die Mama will.
    Was der Alltag daheim mit deiner Partnerin macht, während du unterwegs bist.
    Warum wir über einen Bandscheibenvorfall reden dürfen und über Überlastung nicht.
    Über Manuel Feller
    Manuel Feller ist Vater von Lio und Leila und seit Mai 2025 mit Selina verheiratet. Als Skirennläufer gewann er 2026 den Slalom in Kitzbühel, dazu Olympia-Silber in der Teamkombination von Milano Cortina und 2024 die Slalom-Weltcupwertung. Über das Vatersein spricht er hier zum ersten Mal so ausführlich.
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    #126 - Familie = Rudel – Warum unsere Kinder Führungskräfte sind | mit Thomas Kenyeri

    30.06.2026 | 39 Min.
    Dein Kind fragt dich im Restaurant, wo ihr sitzen wollt. Du fragst zurück. Mein heutiger Gast - Unternehmer Thomas Kenyeri - würde das nie tun. Und er erklärt auch, warum das keine Frage der Strenge ist, sondern der Fürsorge.
    Das ist bei mir von diesem Gespräch besonders hängengeblienben:
    „Wenn die Familie nicht funktioniert, funktioniert auch der Mitarbeiter nicht. Das gilt für CEO, für Mitarbeiter, für alle."
    Worum es in dieser Folge geht
    Thomas Kenyeri ist Co-Gründer von KESCH und Papa von zwei Teenagern. Er denkt Familie nicht als Gegenpol zum Beruf, sondern als erstes Rudel, dem wir jeden Morgen begegnen. Und in einem Rudel führt jeder, nämlich auch die Kinder. Nicht weil er das romantisch findet, sondern weil er überzeugt ist, dass Kinder Orientierung brauchen, keinen Mitbestimmungsausschuss.
    Wir reden darüber, wie er seinen Teenagern Eigenverantwortung beibringt, ohne sie zu kontrollieren. Wie er mit seiner Frau die frühe Babyzeit überlebt hat, als er gleichzeitig ein Unternehmen aufgebaut hat. Und warum er einer Mitarbeiterin bei der Scheidung geholfen hat, weil er das für seine Aufgabe als Chef hält. Das klingt nach Konzept, ist bei Thomas aber einfach gelebter Alltag.
    Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du deinen Kindern ständig Entscheidungen überlässt, die eigentlich deine wären.
    Diese Folge ist Teil unserer Reihe über moderne Vaterschaft, Familienkultur und Führung.
    Kapitel
    (00:00) – Intro
    (02:22) – Family First: Warum Familie und Business nicht trennbar sind
    (06:48) – Pubertät? Kennen wir nicht – zwei Teenager, null Drama
    (10:23) – Exzellenz als Familienphilosophie: 95 Prozent reichen nicht
    (17:32) – Mit 15 vor Managern aufgestanden und um Rat gebeten
    (30:04) – Frisch Papa und Unternehmer gleichzeitig: wie sie das überlebt haben
    (33:38) – Was Tommy braucht, damit es ihm gut geht
    Was du aus dieser Folge mitnimmst
    Du verstehst, warum Kinder keine Entscheidungen wollen, sondern Orientierung.
    Du bekommst ein konkretes Bild, wie Struktur in einer Familie aussehen kann, ohne dass sie sich wie ein Stundenplan anfühlt.
    Du siehst, wie man als Paar die härteste Phase mit kleinen Kindern übersteht, wenn man klar redet.
    Du nimmst mit, was es bedeutet, als Elternteil wirklich zu führen, ohne zu kontrollieren.
    Über Thomas Kenyeri
    Thomas Kenyeri ist Co-Gründer und Chief Visionary Officer von KESCH, einer der führenden Eventagenturen Österreichs. KESCH wurde zum besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet. Thomas ist Papa von zwei Teenagern, schreibt an einem Buch über Rudelverhalten und Führung, das im Herbst 2026 erscheint, und zeigt auf LinkedIn und Instagram regelmäßig, dass Familie und Business nicht getrennt gelebt werden müssen.
    🌐 kenyeri.com
    💼 LinkedIn: Thomas Kenyeri
    🌐 kesch.com
    Über Papa Mia!?
    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas für Papas. Bernhard Vosicky spricht mit Vätern, Expertinnen und Experten über moderne Vaterschaft, Care-Arbeit und das, was es wirklich bedeutet, heute Papa zu sein. Ehrlich, nah und ohne Schönfärberei.
    🎙️ papamia.at
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    #125 - Otto Jaus: "Ich war nur Erzeuger, nicht Vater"

    23.06.2026 | 52 Min.
    Dein Kind kommt auf die Welt – und du fühlst dich wie ein Kind, dem man ein Kind in die Hand gelegt hat.
    Otto Jaus ist alles: Schauspieler, Kabarettist, Musiker, Autor. Aber als seine Tochter 2020 geboren wurde, war er vor allem eines: heillos überfordert. In dieser Folge reden wir darüber, was wirklich passiert, wenn man Papa wird. Über das Gefühl, erstmal nur der Erzeuger zu sein. Über Liebe, die man mit Leistung verwechselt hat. Und darüber, warum Therapie das Beste sein kann, was du deinen Kindern schenkst.
    Der Satz, der mich noch Tage danach beschäftigt hat:
    "Mein Kind ist mein Spiegel – und ich muss ihn putzen. Je besser ich mich kenne, desto besser kann ich mit meinen Kindern umgehen."
    Ich kenne dieses Muster aus meinem eigenen Leben: Der schönste Tag war für mich der, an dem ich die Matura geschafft hatte und meine Eltern festlich den Tisch gedeckt haben. Wunderschön, aber gleichzeitig die Belohnung dafür, dass ich etwas geleistet habe. Otto nennt das Liebe mit Leistung verwechseln. Denn wer als Kind nur dann gefeiert wird, wenn er erfolgreich ist, lernt, dass Liebe an Bedingungen hängt.
    Deshalb reden wir nicht nur über die schönen Seiten. Wir reden über Überforderung, über das Streiten als Paar, über Paartherapie, und darüber, warum man als Mann nicht alles alleine lösen muss.
    Otto sagt einen Satz, der hängen bleibt: Wenn ihm der Fuß wehtut, geht er zum Arzt. Wenn ihm die Seele wehtut, eben auch.
    Diese Folge ist für dich, wenn du dich manchmal fragst, ob du als Vater eigentlich weißt, was du tust und ahnst, dass die Antwort darauf bei dir selbst anfängt.
    Kapitel
    (00:00) – Intro
    (02:37) – Der erste Vatertag, an dem die Tochter selbst gebastelt hat und die Tränen gekommen sind
    (13:43) – "Ich habe Liebe mit Leistung verwechselt" – wie der Einser zur Bedingung für Zuneigung wurde
    (23:19) – "Ich war nur der Erzeuger" – heillos überfordert mit dem eigenen Kind
    (41:33) – Warum Otto und seine Frau in Paartherapie gehen – obwohl es gut läuft
    (47:22) – Der eine Rat an sein früheres Ich: Mach eine Therapie
    Was du aus dieser Folge mitnimmst
    Du verstehst, warum du zum Vater nicht geboren wirst, sondern erst über die Jahre einer wirst
    Du erkennst, ob du selbst Liebe mit Leistung verwechselst
    Du weißt danach, warum an dir zu arbeiten kein Egotrip ist, sondern das Konkreteste, was du für dein Kind tun kannst.
    Du nimmst mit, warum Reden, Paartherapie und Sport keine Schwäche sind, sondern Werkzeug.
    Über Otto Jaus
    Otto Jaus ist Schauspieler, Kabarettist, Musikkabarettist und Autor. Aufgewachsen in Großebersdorf, war er als Kind bei den Wiener Sängerknaben. Heute lebt er mit seiner Frau Eva und den beiden gemeinsamen Kindern (Tochter, fast sechs; Sohn, zwei) in Perchtoldsdorf. In dieser Folge lässt er die Bühne bewusst draußen und redet als Vater offen über Überforderung, Therapie und das Aufarbeiten der eigenen Prägung.
    Über Papa Mia!?
    Papa Mia!? ist der Podcast von Papas für Papas – und für alle, die Papas mögen. Bernhard Vosicky spricht mit seinen Gästen über moderne Vaterschaft, Familie und das echte Leben mit Kindern. Ehrlich, persönlich und ohne erhobenen Zeigefinger.
    Mehr von uns
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    Otto Jaus – Website
    Otto Jaus auf Facebook
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Generated: 9/15/2026 - 9:56:03 AM