Mehr üben, mehr wiederholen, mehr kontrollieren – viele Hundehalter:innen glauben, dass konsequentes und intensives Training automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Doch was, wenn genau das Gegenteil der Fall ist? Was, wenn weniger Training tatsächlich mehr Erfolg bringt?
In der neuen Folge des Welpentrainer-Podcasts gehen André Vogt und Eva Birkenholz dieser spannenden Frage auf den Grund. Sie sprechen darüber, warum zu viel Training Hunde (und Menschen) überfordern kann und weshalb Pausen, Alltagssituationen und gezielte Reduktion oft der Schlüssel zu nachhaltigem Lernerfolg sind.
Im Fokus stehen unter anderem: typische Anzeichen von Übertraining, warum Wiederholung nicht automatisch Fortschritt bedeutet, die Rolle von Ruhe und Verarbeitung im Lernprozess, wie viel Training wirklich sinnvoll ist und weshalb Qualität im Training wichtiger ist als Quantität.
Mit ihrer langjährigen Erfahrung zeigen die beiden, dass effektives Hundetraining nicht durch Dauerbeschäftigung entsteht, sondern durch kluge Struktur, gutes Timing und bewusste Pausen. Statt ständig „mehr zu machen“, lohnt es sich oft, einen Schritt zurückzugehen – und genau darin den Fortschritt zu erkennen.
Die Folge richtet sich an alle, die das Gefühl haben, trotz viel Training nicht wirklich voranzukommen – und bietet neue Perspektiven für einen entspannteren, nachhaltigeren Trainingsalltag.
Ein ehrlicher, praxisnaher Blick auf ein oft unterschätztes Prinzip im Hundetraining – und warum weniger manchmal genau das Richtige ist. Jetzt reinhören und Training neu denken.
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/DerWelpentrainer
Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio