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Deutsche Kapuzinerprovinz
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12 Episoden

  • PODKAP

    AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 25.10.26

    24.10.2026 | 2 Min.
    Bruder Stefan


    „Mein Hut, der hat drei Ecken“ – das bekannte Volkslied nimmt Bruder Stefan zum Anlass, über das Liebesdreieck aus Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe nachzudenken. Wie bekommen wir diese drei Dimensionen unter einen Hut, ohne uns in Selbstaufopferung, Egoismus oder einer frommen Nische zu verrennen? Ein Impuls darüber, wie heilsam es ist, sich im weiten, offenen Raum der Liebe zu bewegen.


    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 22, Verse 34 bis 40]

    In jener Zeit, als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.

    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net



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  • PODKAP

    AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 18.10.26

    17.10.2026 | 3 Min.
    Bruder Thomas Maria

    Wie gestalten wir Zukunft, wenn alte Gewohnheiten wanken und neue Antworten gefragt sind? Von einem Leitungstreffen der Kapuziner und der Fangfrage nach der Kaisersteuer lenkt Bruder Thomas Maria den Blick auf das Wesentliche: Unser Wert bemisst sich nicht nach Funktion oder Leistung, sondern daran, dass wir Gottes Ebenbild sind – und berufen, seine Liebe in der Welt spürbar werden zu lassen.


    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 22, Verse 15 bis 21]

    In jener Zeit kamen die Pharisäer zusammen und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen. Sie veranlassten ihre Jünger, zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen und zu sagen: Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und wahrhaftig den Weg Gottes lehrst und auf niemanden Rücksicht nimmst, denn du siehst nicht auf die Person. Sag uns also: Was meinst du? Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum versucht ihr mich? Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!

    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net


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  • PODKAP

    AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 11.10.26

    10.10.2026 | 2 Min.
    Bruder Christian


    Ein voller Terminkalender, kurzfristig abgesagte Treffen und verpasste Gelegenheiten – wer kennt das nicht? Ausgehend von einer ganz alltäglichen Enttäuschung nimmt uns Bruder Christian mit in das Gleichnis vom königlichen Festmahl und stellt die entscheidende Herzensfrage: Wofür nehme ich mir im Leben wirklich Zeit und welche Einladung Gottes schiebe ich vielleicht gerade auf?



    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 22, Verse 1 bis 14]

    In jener Zeit erzählte Jesus den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes wieder ein Gleichnis:
    Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener aus, um die Hochzeitsgäste rufen zu lassen; doch sie wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener aus und trug ihnen auf: Sagt den Geladenen: Siehe, mein Mahl ist fertig, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern gingen weg, der eine auf seinen Acker, der andere an sein Geschäft. Die übrigen aber fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig. Geht also an die Kreuzungen der Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein! Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als aber der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er dort einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Freund, wie bist du hier ohne Hochzeitsgewand hereingekommen? Der aber blieb stumm. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Denn viele sind gerufen, aber wenige auserwählt.

    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net



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  • PODKAP

    AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 4.10.26

    03.10.2026 | 2 Min.
    Bruder Harald

    Was fasziniert heute, 800 Jahre nach dem Tod des heiligen Franziskus von Assisi, immer noch an diesem außergewöhnlichen Aussteiger und „Paradiesvogel“? In seinem Impuls zum Franziskusfest lädt Bruder Harald dazu ein, die radikale Leichtigkeit und das tiefe, kindliche Gottvertrauen des heiligen Franziskus neu zu entdecken. Kann ich heute eigentlich so unbeschwert loslassen, oder stehe ich mir selbst im Weg?



    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 11, Verse 25 bis 30]

    In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet © staeko.net



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    AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 26.9.26

    26.09.2026 | 2 Min.
    Bruder Paulus

    Bei Gott ist jeder willkommen, egal wann und egal wo. Jeder darf kommen. Jeder darf Gott entdecken. Das sehen wir gerade beim Besuch von Papst Leo in Frankreich, so sagt es heute Bruder Paulus in seinem Sonntagsimpuls.

    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 21, Verse 28 bis 32]

    In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus. Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin. Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der erste. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net



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Über PODKAP
PODKAP, DER PODCAST DER DEUTSCHEN KAPUZINER! IN VERSCHIEDENEN FORMATEN UND SERIEN BERICHTEN DIE BRÜDER VON IHREM LEBEN IM KLOSTER UND SPRECHEN ÜBER DIE FRANZISKANISCHE SICHT AUF DIE WELT. Unterhaltung und Infos direkt auf die Ohren: „PODKAP_der Klosterpodcast“ besteht zurzeit aus drei Serien: AURUM, SANCTUM und CAPPUCCINO. Kurzimpulse zum Evangelium, Vorbilder und franziskanische Heilige sowie Gespräche über Theologie und das Klosterleben – all das ist PODKAP!
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