Gianni Infantino trat 2016 an, um die FIFA nach dem größten Korruptionsskandal ihrer Geschichte zu reformieren. Transparenz, Neuanfang, Aufarbeitung – so lauteten die Versprechen. Neun Jahre später zeigt sich: Der Weltfußball ist nicht demokratischer geworden, sondern zentralistischer. Nicht leiser, sondern lauter. Nicht kontrollierter, sondern machtbewusster. In dieser Folge von Tatort Sport rekonstruiert Malte Asmus, wie Infantino das System Blatter nicht abgeschafft, sondern weiterentwickelt hat – mit anderen Mitteln. Wo sein Vorgänger Macht im Verborgenen organisierte, trägt Infantino sie offen nach außen: auf Bühnen, vor Kameras, im Schulterschluss mit politischen Machtzentren. Er erzählt von einem Außenseiter aus der Schweiz, der früh lernte, wie wichtig ...
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